KISS - Temporäres Museum für zeitgenössische Kunst Schloss Untergröningen

Schloss
73453 Abtsgmünd-Untergröningen

Telefon: 07366 8218
E-Mail: info@kiss-untergroeningen.de

 So finden Sie zu uns
Parkempfehlung: Parkplatz beim Schloss Untergröningen
Bushaltestelle: Untergröningen Rathaus

Öffnungszeiten:
04.02.-25.03.2018: Temporäres Museum: Ausstellung KUNSTSTOFF-TÜTEN
Geöffnet jeweils samstags und sonntags 13:00-17:00 Uhr

04.02.-25.03.2018: Eine Reise in die Eiszeit - die Kunst der Eiszeit
Geöffnet jeweils samstags und sonntags 13:00-17:00 Uhr

29.04.-29.07.2018: 18. Kunst- und Kultursommer: Untragbar - von der Sehnsucht nach Veränderung
Geöffnet jeweils samstags 11:00-18:00 Uhr und sonntags 13:00-18:00 Uhr

28.10.-18.11.2018: MISTA – KISS-Mitglieder stellen aus
Geöffnet jeweils samstags 13:00-17:00 Uhr und sonntags sowie am 01.11. von 11:00-17:00 Uhr

01.-26.12.2018: aufgeSCHLOSSen
Geöffnet jeweils samstags und sonntags 13:00-17:00 Uhr


PDF Dateien zum Download
· Jahresprogramm KISS 2018 (111.5 KB application/pdf)

Besonderheiten: Kunst und Kultursommer mit Führungen (auf Anfrage), ganzjährig Schlossführungen ab 10 Personen, Standesamt, mietbare Räume

Auf Schloss Untergröningen sind seit dem Jahr 2001 das Temporäre Museum für zeitgenössische Kunst und der Kunstverein KISS - Kunst im Schloss Untergröningen e.V. (AdKV) untergebracht. Der Verein KISS – Kunst im Schloss Untergröningen e.V. präsentiert jedes Jahr wechselnde Ausstellungen, wie etwa die Mitgliederausstellung KISS MISTA oder aufgeSCHLOSSen, bei der junge Künstler ihre Arbeiten auf Schloss Untergröningen präsentieren. Highlight ist der Kunst- und Kultursommer, der von April bis Juli eine themenbezogene Ausstellung internationaler zeitgenössischer Kunst zeigt und von zahlreichen Sonderveranstaltungen umrahmt wird. In den Wintermonaten präsentiert das Museum sine ständige Sammlung der "Kunst.Stoff.Tüten.", einem faszinierenden Print-Medium unseres Alltags.

Das Museum der Schlossgeschichte und der Schlossarchitektur befindet sich im 2. Obergeschoss des Nordflügels und demonstriert mit seinem "Fenster in die Vergangenheit" die 400jährige Entwicklung der Raumdekoration. Zahlreiche Exponate geben Aufschluss über die Geschichte der Burg und des daraus hervorgegangenen Schlosses vom 12. bis in das 20. Jahrhundert.