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Hitze/Hitzeaktionsplan

Durch den Klimawandel treten extreme Wetterereignisse immer öfter auf. Dazu zählen auch extreme Hitzewellen mit Lufttemperaturen von tagsüber mehr als 30 Grad Celsius und sogenannten Tropennächten, in denen es über 20 Grad Celsius warm bleibt und nicht abkühlt. Teilweise herrscht zudem eine erhöhte Luftfeuchtigkeit.

Derartige Wetterlagen stellen eine Belastung für das Herz-Kreislauf-System und daher eine zunehmende Gesundheitsgefahr für die Bürgerinnen und Bürger dar. Gepaart mit Flüssigkeitsmangel kann es zu Hitzschlag, Hitzeerschöpfung, Krämpfen oder lebensbedrohlicher Austrocknung kommen.

Besonders gefährdet sind Menschen mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, mit Atemwegserkrankungen, Ältere über 65 Jahren, Säuglinge und Kleinkinder, aber auch Menschen, die sich zwingend auch bei Hitze im Freien aufhalten müssen. Der Geschäftsbereich Gesundheit arbeitet deshalb an einem Hitzeaktionsplan, der umfassende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz zur Prävention gesundheitlicher Folgen enthalten soll.

Hier finden Sie Tipps und Empfehlungen zur Vermeidung von Gesundheitsbelastungen bei Hitze: