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Pressemitteilung: 632 vom 04.12.2019
Der EKO-Energieberater kommt nach Schwäbisch Gmünd
Pressemitteilung: 639 vom 10.12.2019
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Pressemitteilung Nr. 647 vom 13.12.2019

Die Kliniken Ostalb bündeln die Schwerpunkte an ihren Standorten. Hierdurch wird die Versorgung der Patienten gesichert, verbessert und zugleich werden weitere Einsparpotenziale erschlossen. Notwendig wird diese Maßnahme durch den immer stärker spürbaren Fachkräftmangel im Gesundheitswesen. Das Vorhalten von Doppelstrukturen und Dreifachstrukturen wird in Zukunft zunehmend schwieriger werden.
In einem Medizinkonzept 2025 soll ein hoher Spezialisierungsgrad erreicht werden. Die Kliniken werden sich langfristig vom Allgemeinkrankenhauscharakter mehr zum Fachkrankenhauscharakter hin entwickeln.

Im Einzelnen sind folgende Maßnahmen geplant: Am Standort in Mutlangen wird sich eine Spezialisierung im onkochirugischen Segment, am Standort in Ellwangen im Segment der elektiven (planbaren) Endoprothetik vollziehen. Dazu werden die Kliniken Ostalb am Stauferklinikum in Mutlangen die Onkochirurgie/Onkologie ausbauen, die entsprechenden Kapazitäten und Leistungen aus Ellwangen werden ans Stauferklinikum verlegt. Parallel dazu werden elektive endoprothetische Eingriffe in Ellwangen ausgebaut und die entsprechenden Eingriffe aus Aalen nach Ellwangen verlegt.

Die damit beginnende Bündelung der Leistungen an den Standorten bedeutet ferner eine Steigerung der Fallzahlen an den entsprechenden Abteilungen, dadurch eine höhere Qualität, bessere Auslastungsmöglichkeit und letztlich auch eine größere Attraktivität für das Personal.

Die Bildung von Schwerpunkten und der Ausbau der entsprechenden Abteilungen ist nur eine Maßnahme eines Achtpunktepapiers, das der Verwaltungsrat der Kliniken Ostalb beschlossen hat. Oberstes Ziel von Kliniken und Verwaltungsrat ist es, die Standorte, die Arbeitsplätze und auch die medizinische Qualität bei der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger an den drei Kliniken zu erhalten. Um dieses sicherzustellen, wird die Pflegekampagne des Ostalbkreises um eine Personaloffensive zur Gewinnung von Fachkräften für die Kliniken ergänzt. Zudem wird eine Reihe weiterer betriebswirtschaftlicher Maßnahmen umgesetzt werden, um die wirtschaftliche Situation der Kliniken weiter zu verbessern. Weiterhin hat der Verwaltungsrat unterstrichen, dass für alle Klinikstandorte eine zukunftsfähige patientengerechte Notfallversorgung gesichert werden soll. Ergänzend wird an den Standorten der Aufbau von interdisziplinären MVZs gefördert werden.

Nach Aussagen des Vorstandes erfordert der eingeleitete Prozess von allen Beteiligten die Bereitschaft zur Veränderung. Die Herausforderungen für die Sicherung der Versorgung in unserer Region sind und bleiben immens. Auch der Verwaltungsrat ist sich dieser Tatsache bewusst und hat mit dem Achtpunktepapier die notwendigen Schritte beschlossen und ergriffen, um dieses Ziel zu erreichen.

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Pressemitteilung Nr. 645 vom 13.12.2019

Am Anfang war die Idee: Brillenspenden aus dem Ostalbkreis können zur Verbesserung der Augengesundheit in der 3. Welt beitragen. Mehr als 50 Prozent der deutschen Bevölkerung tragen eine Brille, die, wegen Sehstärkenänderung aussortiert, dann oft im Müll landet. An vielen Orten der Welt können sich Menschen aber keine Brille leisten. Wer in armen Ländern seine Sehkraft verliert, verliert zusätzlich oft seine Chance auf Bildung oder seine Existenzbasis, da er nicht mehr oder nur eingeschränkt lernen oder beruflich tätig sein kann.

Unter Federführung von Dr. Ulrike Bopp-Haas, Geschäftsbereichsleiterin Gesundheit, hat das Landratsamt im September den Ostalbkreis zum Brillenspenden aufgerufen. Die Resonanz aus der Bevölkerung war enorm. Bis Ende Oktober 2019 wurden etwa 4.000 Brillen im Landratsamt abgegeben. Etwa die gleiche Menge kam nun bis Anfang Dezember nochmals zusammen. Ein großer Dank gilt hierbei den Bürgerinnen und Bürger im Ostalbkreis für ihre überwältigende Hilfsbereitschaft und Beteiligung.

Studierende des Studiengangs Augenoptik/Optometrie der Hochschule Aalen haben direkt nach Erhalt der ersten Brillen im Rahmen ihres Studiums diese aufbereitet und ortsansässige Optiker spendeten Brillenetuis und Tücher. So konnte Prof. Dr. Ulrich Solzbach, Vorstandsvorsitzender der Kliniken Ostalb, bereits Mitte Oktober mit 100 Sonnen- und Lesebrillen im Gepäck nach Mosambik aufbrechen, wo er seit Jahren vor Ort junge Ärzte schult. Er stellte auch den Kontakt zu Dr. A. A. Almeida her, leitender Arzt der ophtalmologischen Abteilung am Zentralhospital in Beira. Dieser erklärte, dass dort ein großer Bedarf an Sonnenbrillen besteht, da es viele Albino-Patienten gibt. So fanden 70 Brillen überaus dankbare Abnehmer. Die restlichen 30 Brillen wurden Siegfried Lingel, Präsident der Deutsch-Mosambikanischen Gesellschaft, zur Versorgung von Frauen in einer Nähschule in der Nähe von Maputo übergeben.

Informiert und motiviert durch die Erfahrungen von Prof. Dr. Solzbach wird nun im Landratsamt über kommende Schritte entschieden. Zukünftig wird Prof. Dr. Solzbach vom Krankenhaus in Beira Listen von optimetrischen Patientendaten erhalten. So können auch Patienten mit unterschiedlichen Dioptrien an den Augen mit gespendeten Brillen aus dem Ostalbkreis versorgt und dringende Bedarfe vor Ort gedeckt werden. Ein Folgetransport im Frühjahr ist angedacht.
Ungenutzte Brillen können weiterhin bis Jahresende an folgenden Stellen abgegeben werden:
  • Infopoint im Landratsamt Aalen, Stuttgarter Straße 41
  • Geschäftsbereich Gesundheit in Aalen, Julius-Bausch-Str. 12 und Dienststelle in Schwäbisch Gmünd, Oberbettringer Straße 166

Pressemitteilung Nr. 644 vom 13.12.2019

Welche Medien und Unterrichtsmaterialien gibt es im Bereich der Sprachförderung für Neuzugewanderte und wie können diese im Unterricht eingesetzt werden? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, luden das Staatliche Schulamt Göppingen und das Bildungsbüro des Ostalbkreises gemeinsam zum Tag der Verlage in das Aalener Landratsamt ein. Lehrerinnen und Lehrer der weiterführenden und Beruflichen Schulen sowie alle im Bereich der Sprachförderung und "DaZ“ tätigen Akteure konnten sich bei den anwesenden Verlagen über das vielfältige Angebot an Medien und Produkten informieren.

Die Veranstaltung begann mit der Begrüßung durch Finanz- und Schuldezernent Karl Kurz und Schulrat Bernd Schlecker. Beide betonten in ihren Grußworten die Bedeutung der Sprache für die Integration und die entscheidende Rolle der Lehrerinnen und Lehrer für die Erlernung der deutschen Sprache. Im Anschluss hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, verschiedene Workshops der Verlage zu besuchen, um sich mit einzelnen Angeboten stärker vertraut zu machen. Die abwechslungsreichen Themen der gut besuchten Workshops boten vielfältige Einblicke in das bestehende Angebot an Produkten und Büchern und deren Umsetzung in der Schule – die Förderung der Erlernung der Sprache geht einher mit verschiedensten kreativen Ideen und Ansätzen. Gerade durch die Digitalisierung sind die Möglichkeiten der Sprachförderung vielfältiger denn je. Mit besonderem Interesse wurden von den etwas mehr als 70 anwesenden Pädagoginnen und Pädagogen deshalb die Workshops besucht, die sich mit Apps im Sprachunterricht und der Sprachförderung mit digitaler Unterstützung beschäftigten. Ebenfalls mit einem besonderem Interesse verfolgten die anwe-senden Lehrerinnen und Lehrer die Angebote und Präsentationen des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE), das darstellte, wie mit dem Thema Essen und Trinken spielend Deutsch gelernt werden kann.

Ergänzt wurde die Veranstaltung durch eine Ausstellung der Verlage Klett, Westermann, Cornelsen, Mildenberger und Friedrich sowie des Bundeszentrums für Ernährung.
Hier informierten die ausstellenden Verlage über Bücher und weitere Produkte zur Sprachförderung sowie über Programme und Projekte. Die interessierten Pädagoginnen und Pädagogen sammelten reichlich Anregungen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für ihren beruflichen Alltag.
Pressemitteilung Nr. 643 vom 12.12.2019

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Am Mittwoch, 27.11. waren die 10. Klassen des Kopernikus-Gymnasiums Wasseralfingen nach Straßburg gereist – auf Initiative des EUROPoint Ostalb trafen sie auf den Moment, in dem über die neue europäische Kommission im Europaparlament abgestimmt wurde.

Nachhaltig beeindruckt zeigten sich die 66 Schülerinnen und Schüler des KGW von Straßburg, wo sie das politische Europa kennenlernen konnten. Die Fahrt wurde organisiert und begleitet vom EUROPoint Ostalb des Landratsamtes in Aalen sowie finanziell unterstützt vom Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg. Die Jugendlichen konnten live vor vollbesetztem Haus die Vorstellung der neuen europäischen Kommission durch Präsidentin Ursula von der Leyen miterleben und Aussprache und Abstimmung mitverfolgen. Hier zeigte sich den Besuchern eindrücklich Bedeutung und Lebendigkeit europäischer Politik. Die Betreuung vor Ort war von der Friedrich-Ebert-Stiftung ermöglicht und durch Referenten gewährleistet. Zum Ausklang stand ein Besuch der Straßburger Altstadt auf dem Programm, bevor die Gruppe ihre Heimfahrt auf die Ostalb antrat.

Weiterführende Informationen sind auf dem Facebook-Profil "EUROPoint Ostalb" oder auf der Website des EUROPoint Ostalb unter https://www.europoint-ostalb.de zu finden.
Pressemitteilung Nr. 642 vom 12.12.2019

Die Änderung der Tierschutz-Nutztierverordnung und daraus resultierenden Anforderungen an die Haltungssysteme beschäftigten die schweinehaltende Betriebe im Ostalbkreis, genauso wie die sich weiter verschärfende Düngeverordnung. Es ergeben sich viele Hürden, die es zu überwinden gilt. Der Geschäftsbereich Landwirtschaft des Landratsamt Ostalbkreis hat dazu bei der 23. zentralen Fachtagung für Schweinehalter des Ostalbkreises im Kellerhaus in Aalen-Oberalfingen umfassend informiert.

Micheala Mohring-Lutz, LSZ Boxberg, referierte über die geplanten Gesetzesänderungen in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung. Sie erläuterte anschaulich die Wechselwirkungen zwischen den besonders tierwohlgerechten Haltungssystemen auf die Arbeitswirtschaft sowie deren technische Lösungsansätze anhand vielfältiger Stallbeispiele. Die Referentin betonte hierbei mehrfach, dass gute Lösungen nicht unbedingt teuer sein müssten.

Über die praktische Umsetzung tierwohlgerechten Haltungssysteme im eigenen Betrieb berichtete Lukas Schmidle aus Kerkingen. Er knüpfte mit den eigenen Erfahrungen über Bewegungsbuchten für abferkelnde Sauen in seinem Neubau an seine Vorrednerin an. Die Sauen sind dort im Gegensatz zu den heute üblichen Buchten nur noch kurze Zeit fixiert und können sich danach frei bewegen. Schmidle konnte beobachten, dass das ungehinderte Ausüben des Nestbautriebs zu schnelleren Geburtsvorgängen und damit einhergehend zu "fitteren, gesünderen und gleichmäßigeren Ferkeln" führt. Nach seiner Erfahrung sind die Ferkelverluste bei freier Abferkelung nicht höher als bei konventionellen Verfahren. Vorrausetzung hierfür ist ein angepasstes, verhaltensorientiertes Betriebsmanagement und ein ausreichend großes und dem Wärmebedarf der Ferkel angepasstes Ferkelnest.

Diese Erkenntnis konnte Dr. Christian Fischäß vom Schweinegesundheitsdienst aus seiner eigenen praktischen Erfahrung heraus nur bestätigen. Ein warmes Ferkelnest wirkt sich letztendlich positiv auf die Gesundheit der Ferkel aus, da diese im Gegensatz zur Muttersau ein deutlich erhöhtes Wärmebedürfnis haben.

Eva Sailer vom Geschäftsbereich Veterinärwesen des Landratsamts informierte über die Afrikanische Schweinepest und stellte die bei Ausbruch der Seuche erforderlichen Maßnahmen der Prävention und Bekämpfung vor. Sie erläuterte den weiteren Verfahrensablauf zur Neuregelung der Ferkelkastration, welche ab 2021 nur noch unter Schmerzausschaltung und Betäubung erfolgen darf. Die LSZ Boxberg wird hierzu Sachkundelehrgänge für Schweinehalter anbieten. Ebenso ist künftig das generelle Kupieren der Ferkelschwänze zur Vermeidung des Schwanzbeißens verboten. Ausnahmen müssen von den Betrieben künftig begründet und dokumentiert werden. Kann auf das Kupieren aus betrieblichen Gründen nicht verzichtet werden, so ist ein individuelles Betriebskonzept in Absprache mit dem Hoftierarzt zu erstellen.

Dr. Stephan Schneider, LfL Bayern, referierte zum Thema "Nährstoffreduzierte Fütterung bei Schweinen - Möglichkeiten und Grenzen". Kernpunkte seiner Erläuterungen waren, dass sich durch die Optimierung der Futterrationen mit Hilfe synthetischer Aminosäuren der Gesamtstickstoffgehalt des Futters und daraus folgend der Ausscheidungen der Schweine an Stickstoff und Phosphor deutlich reduzieren lässt. Dies führt nicht nur zu deutlich niedrigeren Nährstoffausscheidungen, sondern vermindert auch die Futterkosten. Mit Hilfe dieser Stellschrauben können auch in Zukunft flächenknappe, schweinehaltende Betriebe die verschärften Vorgaben der Düngeverordnung einhalten. Es kommt bei der Fütterung von Schweinen nicht nur auf die Menge, sondern besonders auf die Qualität der Aminosäuren und des verdaulichen Phosphors an. Bei der Reduktion von Stickstoff und Phosphor in den Futtermitteln sollte stets darauf geachtet werden, dass die amtlichen Fütterungsempfehlungen nicht unterschritten werden.

Bei der anschließenden Diskussion wurde deutlich, wie brisant die Themen für die Schweinehalter sind. Die Landwirte brachten in ihren Beiträgen zum Ausdruck, dass zusätzliche rechtliche Vorgaben und höhere Anforderungen zwangsläufig zu höheren Produktionskosten führen. Damit dies von den Betrieben überhaupt umgesetzt werden kann, müssen in der Folge auch die Verbraucherpreise ansteigen.
Pressemitteilung Nr. 641 vom 11.12.2019

Am Mittwoch, 18. Dezember 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 15:00 bis 18:00 Uhr im Rathaus der Gemeinde Abtsgmünd eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 640 vom 10.12.2019

Die Dienststellen des Geschäftsbereichs Soziales bei der Landkreisverwaltung sind am Donnerstag, 12. Dezember 2019 ab 14:00 Uhr aufgrund einer internen Veranstaltung nicht besetzt. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab Freitag, 13. Dezember 2019 wieder zu den üblichen Öffnungszeiten. Pressemitteilung Nr. 639 vom 10.12.2019

Am Dienstag, 17. Dezember 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 14:00 bis 16:15 Uhr im Eckpunkt Energie der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, Bürgerstraße 5 eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 635 vom 06.12.2019

Durch Drücken des symbolischen "roten Knopfes" nahmen heute Nachmittag (6. Dezember 2019) Landrat Klaus Pavel, die Bürgermeister von Gschwend, Eschach, Ruppertshofen und Täferrot, Ministerialrat Dr. Michael Zügel, Referatsleiter Digitale Infrastruktur im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg, Komm.Pakt.Net-Vorstand Jens Schilling und NetCom BW-Geschäftsführer Bernhard Palm die Breitbandtrasse "Frickenhofer Höhe" in Gschwend-Mittelbronn in Betrieb.

"Die Backbonetrasse "Frickenhofer Höhe" verläuft im Wesentlichen zwischen Eschach und Gschwend. Sie erschließt insgesamt zehn Ortsteile, davon zwei der Gemeinde Gschwend, fünf der Gemeinde Eschach, zwei der Gemeinde Ruppertshofen und die Gemeinde Täferrot, mit schnellem Internet", erläuterte Landrat Klaus Pavel. "Heute dürfen wir im Landgasthof Stern in Mittelbronn zu Gast sein, um die Backbonetrasse offiziell zu aktivieren und mit einem Speedtest die Leistungsfähigkeit der Glasfaserhausanschlüsse zu demonstrieren. Ich freue mich, dass wir damit - wie es unser Konzept zum kreisweiten Backboneausbau vorsieht - weitere weiße Flecken von der Landkarte tilgen können. Dem Land danke ich an dieser Stelle herzlich für die Förderung der Breitbandausbaumaßnahmen des Ostalbkreises und der Kommunen."

Die rund 17,8 km lange Breitbandtrasse wurde im Rahmen der kreisweiten Backboneplanung zwischen Juni 2017 und November 2019 realisiert. Von den 1,9 Mio. Euro Investitionskosten hat das Land Baden-Württemberg 900.000 Euro Fördermittel beigesteuert. Die Baumaßnahme ist damit eines der mehr als 1.900 Breitbandprojekte, welche die Landesregierung seit 2016 bereits mit rund 450 Millionen Euro gefördert hat. Ihr Ziel ist es, Baden-Württemberg bis 2025 flächendeckend mit gigabitfähigen Netzen zu versorgen. Dazu hat das Land eine Investitionsoffensive gestartet, die mit dem neuen Doppelhaushalt 2020/21 nicht nur fortgesetzt, sondern noch gesteigert wird. Auf Antrag der Regierungsfraktionen hat der Finanzausschuss des Landtags beschlossen, weitere 600 Mio. Euro zur Verfügung zu stellen. Damit investiert die Landesregierung in dieser Legislaturperiode mehr als eine Milliarde Euro in den Breitbandausbau – das entspricht einer Milliarde Euro, die direkt den Kommunen zugutekommt. Das ist in diesen sechs Kalenderjahren an jedem einzelnen Tag – auch an Heiligabend, Neujahr und Ostermontag – fast eine halbe Million Euro.

NetCom BW-Geschäftsführer Bernhard Palm informierte darüber, dass entlang der "Frickenhofer Höhe" rund 110 Glasfaser-Hausanschlüsse, sogenannte FTTB-Anschlüsse, realisiert worden seien. Weitere 370 FTTC-Anschlüsse sind möglich, d. h. die Glasfaseranbindungen enden in Kabelverzweigern, den grauen Verteilerkästen am Straßenrand, und die Leitungen zum Kunden werden in Form von Kupferkabeln weitergeführt. "Mit dem Breitbandausbau hat die Gemeinde einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft getan. Wir freuen uns, hier als starker Partner der Gemeinde tätig zu sein", sagte Bernhard Palm.

Über 8.000 Kunden mit 9.000 aktiven Verträgen beziehen im Ostalbkreis schnelles Internet und weitere Telekommunikationsdienste von der NetCom BW. 269 Technikstandorte sind im Ostalbkreis schon in Betrieb, die Netze BW sowie die EnBW ODR verfügen über rund 630 km Glasfaserkabel im Ostalbkreis. Das Gesamtpotenzial der Anschlüsse beträgt innerhalb des derzeitigen, von Komm.Pakt.Net und dem Ostalbkreis vergebenen Auftragsrahmens knapp 13.000 Anschlüsse.

Die Verwaltung des Breitbandnetzes im Ostalbkreis ist Aufgabe der Komm.Pakt.Net, einer Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, in welcher der Ostalbkreis und alle seine 42 Städte und Gemeinden Mitglieder sind. Jens Schilling, Vorstandsvorsitzender der Komm.Pakt.Net: "Diese Infrastruktur ist ein Meilenstein für die Region. Mit dieser können nun alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Gewerbetreibende an den exponentiellen Zeiten und den neuen Anwendungen wie Industrie 4.0, dem Internet der Dinge, Telemedizin, selbstbestimmtem Leben im Alter, autonomem Fahren, Home Office, Mobilität und Unterhaltung teilhaben und in eine neue Epoche starten."

Der Ostalbkreis und die Kommunen überlassen ihre kommunale Breitbandinfrastruktur der Komm.Pakt.Net zur Weiterverpachtung an einen Netzbetreiber, in diesem Falle also an die NetCom BW. Diese betreibt das Netz des Ostalbkreises, der nach Übergabe der funktionsfähigen Infrastruktur für das Backbonenetz Pacht erhält.

Anschließend wurde den Gästen live demonstriert, wie Techniker der NetCom BW den Hausanschluss des Landgasthofs Stern auf über 300 Mbit/s einstellen konnten. "Diese Bandbreiten stehen symmetrisch zur Verfügung, d. h. sowohl im Downstream als auch im Upstream sind diese Geschwindigkeiten konstant verfügbar. Die perspektivische Aufrüstung auf 1 Gbit/s ist bei den FTTB-Anschlüssen der Trasse "Frickenhofer Höhe" technisch bereits vorgesehen“, erläuterte Bernhard Palm.

INFO:
Insgesamt wird die Länge des kreisweiten Backbonenetzes etwa 800 km betragen. Seit dem Start des Breitbandausbaus im Jahr 2016 sollen laut Agenda des Ostalbkreises bis Ende 2021 rund 515 Trassen-km geplant, gebaut oder angepachtet und betrieben werden. Bautechnisch sind inzwischen bereits über 100 km der geplanten 370 km Backbone-Trassen realisiert. Von den gebauten Trassen sind ein Viertel bereits in Betrieb, weitere 80 km Backbone sind momentan im Bau oder in der Detailplanung. Parallel zum Ausbau des kreisweiten Backbonenetzes sind die Städte und Gemeinden im Ostalbkreis aktuell damit beschäftigt, die innerörtlichen Netze (FTTB und FTTC) auszubauen und dadurch den Anschluss der Bürgerinnen und Bürger an das schnelle Internet herzustellen. Die 2014 gegründete NetCom BW mit Sitz in Ellwangen betreibt das Netz.
Pressemitteilung Nr. 638 vom 05.12.2019

Am Donnerstag, 12. Dezember 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 13:30 bis 16:30 Uhr im KIZ – KundeninformationsZentrum, Gmünder Straße 20 (neben der Tiefgarageneinfahrt des Rathauses), eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 636 vom 05.12.2019

Alljährlich im Dezember präsentiert das Tourismusbüro des Landratsamts Ostalbkreis einen Kalender für das neue Jahr. Gemeinsam mit Ricarda Grünig hat Landrat Klaus Pavel jetzt den Kalender für das Jahr 2020 vorgestellt. "Malerische Städte, eine reich gefüllte Schatzkammer an Kunst und Kultur und eine intakte, abwechslungsreiche Natur erwarten Sie auf der Ostalb. Wir freuen uns, Ihnen jeden Monat ein kleines Stückchen davon vorstellen zu dürfen!", sagte Pavel anlässlich der Vorstellung. Außerdem wird monatlich auf ein Veranstaltungshighlight hingewiesen.

Der Tourismus-Kalender 2020 ist ab sofort und so lange der Vorrat reicht kostenlos im Landratsamt Ostalbkreis in Aalen an der Infotheke erhältlich. Beim Adventskonzert, das am kommenden Sonntag, 8. Dezember 2019 im Kreishaus in Aalen stattfindet, liegt der Kalender ebenfalls zur Mitnahme aus.
Pressemitteilung Nr. 634 vom 05.12.2019

Die Kontaktstelle Frau und Beruf, angesiedelt im Landratsamt Ostalbkreis, bietet Frauen Orientierungsberatung und Karrierecoaching zu den Themen Wiedereinstieg und Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Konflikte am Arbeitsplatz, berufliche Umorientierung, Stellensuche und Existenzgründung. Die Beratungen sind kostenlos, neutral und unabhängig.

Sprechzeiten sind montagnachmittags, dienstag-, mittwoch- und donnerstagvormittags in Aalen, dienstag-, donnerstag- und freitagvormittags in Schwäbisch Gmünd und donnerstagvormittags in Ellwangen.

Terminvereinbarung unter frau-beruf[at]ostalbkreis.de oder Tel. 0162 2631236.
Pressemitteilung Nr. 633 vom 04.12.2019

Am Mittwoch, 11. Dezember 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 14:30 bis 17:45 Uhr im Beratungszentrum der GEO, Heidenheimer Str. 35, Oberkochen eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 632 vom 04.12.2019

Am Dienstag, 10. Dezember 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 14:30 bis 17:45 Uhr im Rathaus der Stadt Neresheim, Besprechungszimmer des Stadtbauamtes EG, eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 631 vom 03.12.2019

Die Gesundheitsförderung ist im Jobcenter Ostalbkreis seit Juli 2016 ein unverzichtbarer Bestandteil der Beratungsangebote. Die erfolgreiche Kooperation des Jobcenters mit der AOK wurde auf Wunsch beider Seiten verlängert. Ziel des Projekts "Gesund dabei" ist es, bei den Kundinnen und Kunden des Jobcenters Zugangsbarrieren und Hemmnisse abzubauen, an gesundheitsfördernden Aktivitäten teilzunehmen.

"Wir erhofften uns ab Beginn der Kooperation mit der AOK, dass die Kundinnen und Kunden des Jobcenters durch die Angebote ihre Gesundheit verbessern können und sie durch die Kurse auch aus ihrer sozialen Isolierung geholt werden können. Das ist uns bei vielen Menschen gelungen", so Thomas Koch, Geschäftsführer des Jobcenters Ostalbkreis.
Gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern wie dem Kompetenzzentrum Hauswirtschaft und Ernährung sowie der Diakonie Ostwürttemberg wurden in den letzten drei Jahren kostenlose Angebote an Vorträgen und Kursen entwickelt und geplant. Seit Herbst 2019 ist auch die Caritas-Ost-Württemberg mit einem Angebot neu dabei. Die Kurse werden erfolgreich an den Jobcenter-Standorten Aalen, Schwäbisch Gmünd und seit 2018 auch in Ellwangen angeboten. Sie beinhalten z.B. Vorträge über Vorsorgeleistungen und Angebote der Krankenkasse oder auch Kochkurse für gesunde und kostengünstigere Ernährung, die von Referentinnen des Kompetenzzentrums Hauswirtschaft und Ernährung geleitet werden.
"Wir unterstützen die Menschen bei ihrem Bemühen, gesund zu bleiben oder es wieder zu werden. Wenn die Betroffenen nicht von selbst den Weg zu uns finden, gehen wir zu ihnen", erläutert Kathrin Schumann, Themenfeldmanagerin für Nichtbetriebliche Lebenswelten (nbL), AOK Ostwürttemberg.

Im Jobcenter schlagen die Integrationsberater ihren Kundinnen und Kunden die Teilnahme in den Beratungsgesprächen vor. Träger, die im Auftrag des Jobcenters die Kundinnen und Kunden im SGB II-Bezug in Projekten betreuen, nehmen die Gruppenangebote gerne an. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl, und auch die Hemmschwelle, die Angebote anzunehmen, sinkt. Langfristig erhoffen sich die Fachkräfte des Jobcenters durch die Gesundheitsförderung eine Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit ihrer Kundinnen und Kunden. Viele von ihnen sind schon lange erwerbslos. Studien belegen bereits seit Jahren, dass langzeitarbeitslose Menschen im Vergleich zu Erwerbstätigen häufiger krank sind, psychisch wie auch körperlich. "Den Menschen fällt es oft sehr schwer, den Weg zu ihrer Krankenkassen zu finden, um sich über passende Angebote zur Verbesserung ihrer Gesundheit beraten zu lassen", weiß Ursula König, Teamleiterin beim Jobcenter Ostalbkreis.

Das Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd wird das Projekt in den nächsten Monaten evaluieren. Ziel der Evaluation ist, die Angebote noch zielgruppenspezifisch und bedarfsgerechter weiterzuentwickeln. Das Programm für das erste Halbjahr 2020 ist bereits in Planung.
Pressemitteilung Nr. 630 vom 03.12.2019

Mit einer Spende von 2.000 Euro unterstützen das Kreisseniorenblasorchester und das Landratsamt Ostalbkreis eine Aufklärungskampagne gegen den Menschenhandel des Clubs Soroptimist International Aalen/Ostwürttemberg.

So wird der Club im Frühjahr 2020 nach Satu Mare, dem Partnerkreis des Ostalbkreises in Rumänien, reisen, denn viele junge Menschen in Osteuropa träumen vom "goldenen Westen". Für viele von ihnen bedeutet das den direkten Weg in den Menschenhandel und in die (Zwangs-)Prostitution.

Eben hier setzt die Kampagne des Clubs Soroptimist International Aalen/Ostwürttemberg an und klärt in den Schulen über die Methoden der Menschenhändler auf. Die Kampagne wurde gemeinsam mit Kriminalkommissar a. D. Manfred Paulus aus Ulm, Autor von "Ware Mensch und das Rotlicht“ ins Leben gerufen. Wie wichtig die Arbeit hierbei ist, zeigt sich auch daran, dass im März eine Solwodi-Beratungsstelle eröffnet wurde: SOLWODI, also "Solidarity with women in distress"/ Solidarität mit Frauen in Not.

Zustande gekommen war der Spendenbetrag im Rahmen des Benefizkonzerts des Kreisseniorenblasorchesters, das am 27. Oktober 2019 bereits zum siebten Mal im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes stattgefunden hatte. Dank der großzügigen Spendenbereitschaft der Besucher war der Erlös von 2.000 Euro an dem Abend zusammengekommen.
Pressemitteilung Nr. 629 vom 02.12.2019

Wenn Ehen auseinander gehen, sind Kinder oft die Leidtragenden. Das Kursprogramm "Trennung meistern" wird nun bereits zum neunten Mal in Folge von der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landratsamtes in Aalen für in Trennung begriffene oder bereits getrennt lebende Eltern angeboten.

"Trennung meistern" richtet sich an Eltern, die wissen wollen, wie sie ihrem Kind helfen können, sich trotz der Trennung gesund weiter zu entwickeln und wie sie in der schmerzhaften Zeit der Trennung eine gute Beziehung zu dem Kind pflegen können. Es geht also um Kenntnisse und Fertigkeiten, die Eltern brauchen, um ihr Kind und dessen Bedürfnisse im Blick zu behalten. Ferner soll es darum gehen, Eskalationsspiralen in der Kommunikation zu vermeiden und neue Formen der gemeinsamen Elternschaft zu finden.

Die getrennt lebenden Eltern nehmen nicht gemeinsam an einem Kurs teil, können sich aber getrennt für den nächsten Kurs anmelden. Sie treffen im Kurs auf andere Mütter und Väter, die gerade eine Trennung durchmachen und sich mit ähnlichen Erfahrungen beschäftigen.

Die Anmeldung zur Teilnahme erfolgt über das Sekretariat der Erziehungs- und Familienberatungsstelle Aalen. Die Teilnahme ist kostenlos, sollte aber über die sechs dreistündigen Gruppensitzungen jeweils Donnerstag von 17:00 bis 20:00 in der Beratungsstelle des Landratsamtes in Aalen hinweg kontinuierlich erfolgen.

Beginn ist am16. Januar 2020, weitere Termine sind am 23.01., 06.02., 20.02., 05.03.,19.03. Weitere Informationen zu Inhalt, Terminen und Voraussetzungen können über das Sekretariat der Beratungsstelle bzw. das gemischtgeschlechtliche Zweier-Trainerteam
erfragt werden.

Kontakt:
Erziehungs- und Familienberatungsstelle Aalen
Sekretariat Frau Feifel
Stuttgarter Straße 41
73430 Aalen
Tel: 07361 503-1473
E-Mail: astrid.hark-thome[at]ostalbkreis.de

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Pressemitteilung Nr. 627 vom 02.12.2019

Der Geschäftsbereich Landwirtschaft des Landratsamts Ostalbkreis führt in Zusammenarbeit mit dem Milchviehberatungsdienst Ostalb e.V. und dem Verein Landwirtschaftliche Fachbildung im Ostalbkreis e.V. die 23. zentrale Fachtagung für Rinderhalter durch. Die Tagung findet am Dienstag, 10. Dezember 2019 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Gasthaus "Kellerhaus" in Aalen-Oberalfingen statt.

Folgendes Programm ist vorgesehen:

10:00 Milchpreisabsicherung/Terminmärkte/ Risikomanagement
Richard Riester, LEL Schwäbisch Gmünd

11:30 Aktuelles zur Rindergesundheit
Eva Sailer, LRA Ostalbkreis Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung

13:00 Stallklimaführung/Lüftung/Kühlung/bauliche Maßnahmen
Rainer Michelfelder, RP Stuttgart

14:30 Strategien zum Trockenstellen
Dr. Martin Spohr, TSK Baden Württemberg, Fellbach

Alle interessierten Landwirtinnen und Landwirte sind hierzu recht herzlich eingeladen.
Pressemitteilung Nr. 626 vom 02.12.2019

Die Dienststellen des Geschäftsbereichs Jugend und Familie bei der Landkreisverwaltung sind am Donnerstag, 12. Dezember 2019 ab 14:00 Uhr aufgrund einer internen Veranstaltung nicht besetzt. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab Freitag, 13. Dezember 2019 wieder zu den üblichen Öffnungszeiten. Pressemitteilung Nr. 625 vom 29.11.2019

Nach Mitteilung des Landratsamts Ostalbkreis muss der Bahnübergang beim Bahnhof Goldshöfe wegen dringenden Gleisbauarbeiten am 2. Dezember 2019 von 6:00 Uhr bis
3. Dezember 2019 14:00 Uhr für den Straßenverkehr voll gesperrt werden.

Die Umleitung des Verkehrs erfolgt von Aalen-Oberalfingen (Kellerhaus) über Aalen-Wasseralfingen und Hüttlingen. Diese Umleitung gilt auch für die Gegenrichtung und ist entsprechend ausgeschildert. Pressemitteilung Nr. 623 vom 29.11.2019

Bei der letzten Ausbildungsplatzmesse in Ellwangen präsentierte sich der neu gegründete Arbeitskreis mit einer Informationsveranstaltung für Arbeitgeber "Fachkräfte sichern - Menschen mit Beeinträchtigungen beschäftigen". Dies berichtet Petra Pachner, die Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung des Landratsamts Ostalbkreis.

Landrat Klaus Pavel und der Ellwanger Oberbürgermeister Michael Dambacher informierten sich bei Vertretern der Arbeitgeber, der Kostenträger und Bildungsträger über den vorhandenen Mehrwert der Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigungen, der in einer Fragerunde lebendig präsentiert wurde. Auch Vertreter von Unternehmen erkundigten sich z. B. über finanzielle Fördermöglichkeiten für Arbeitgeber bei Einstellung von Menschen mit Beeinträchtigungen.

Die Agentur für Arbeit und die Deutsche Rentenversicherung präsentierten die vielfältigen Fördermöglichkeiten im Rahmen der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Speziell für Jugendliche geht es dabei insbesondere um berufsvorbereitende Maßnahmen, die geförderte Ausbildung sowie die Förderung zum Übergang in Beschäftigung.

"Resümee aller Beteiligten war, dass es Vorteile bringt, Menschen mit Beeinträchtigungen zu beschäftigen. Voraussetzung ist hier zunächst eine gute und intensive Betreuung durch die Jobcoaches des Integrationsfachdienstes und der Werkstätten", so Petra Pachner. Diese fungieren nicht nur als Betreuungsperson des Menschen mit Beeinträchtigung. Ebenso wichtig sind die Jobcoaches als Ansprechpartner und Ratgeber der Kollegen am Arbeitsplatz. Rückmeldungen von Betrieben zufolge ist nach dieser "Einarbeitungsphase" eine deutliche Verbesserung des Betriebsklimas, teilweise sogar ein Rückgang von Krankmeldungen der Belegschaft zu verzeichnen.

Der neu gegründete Arbeitskreis freut sich auf die Teilnahme bei weiteren Veranstaltungen wie z. B. Ausbildungsplatzmessen und Informationsveranstaltungen für Arbeitgeber.
Auskunft und Weitervermittlung für Fragen rund um die Themen Förderung und Begleitung am Arbeitsplatz gibt es bei der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung, Landratsamt Ostalbkreis, Tel. 07361 503-1878, E-Mail: petra.pachner[at]ostalbkreis.de .
Pressemitteilung Nr. 622 vom 29.11.2019

Wie das Landratsamt Ostalbkreis mitteilt, schließen die Kfz-Zulassungsstellen in Aalen, Schwäbisch Gmünd und Bopfingen am Dienstag, 10. Dezember 2019 bereits um 11:30 Uhr. Geöffnet sind die genannten Zulassungsstellen ab 7:30 Uhr. Pressemitteilung Nr. 621 vom 29.11.2019

Am Sonntag ist der erste Advent und in vielen Wohnungen sorgen Adventskränze und Deko mit Kerzenlicht für vorweihnachtliche Stimmung. Kreisbrandmeister Otto Feil bittet aus diesem Anlass um einen sehr sorgsamen Umgang mit Kerzenlicht, damit es nicht zu folgenschweren Bränden kommt.

"Unachtsamkeit mit Kerzenlicht ist in der Advents- und Weihnachtszeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände", sagt Kreisbrandmeister Feil. Diese Brände werden meist viel zu spät entdeckt und führen dann oft zu Personenschäden durch Rauchgasvergiftungen. "Rauchmelder in der Wohnung verringern dieses Risiko enorm, weil sie rechtzeitig Alarm geben. Sie dürfen deshalb in keinem Kinderzimmer und in keinem Schlafzimmer fehlen", weist der Kreisbrandmeister hin. Wichtig ist, dass die Rauchmelder eine Zulassung vom Verband der Sachversicherer (VDS) haben und somit gewissen Prüfkriterien unterliegen.

Sicherheitstipps für eine sichere Adventszeit

Für eine sichere Vorweihnachtszeit geben die Feuerwehren des Ostalbkreises folgende Tipps:
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf. Adventskränze gehören auf eine nicht brennbare Unterlage.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen - Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
  • Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar. Ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr. Verwenden Sie nur frisch gebundene Adventskränze.
  • In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
  • Stecken Sie die Kerzen mit Haltern aus nicht brennbarem Material auf den Kranz.
  • Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kinder sicheren Ort aufbewahren.

Weitere Informationen unter http://www.rauchmelder-lebensretter.de

Pressemitteilung Nr. 620 vom 29.11.2019

Inga Grosse, Mitarbeiterin der Caritas Ost-Württemberg, und Diana Kurschat von der Landkreisverwaltung suchen nach passendem Wohnraum für Menschen in Notlagen.

Seit nun einem Jahr arbeiten der Landkreis und die Caritas Ost-Württemberg Hand in Hand, um für bedürftige Menschen Wohnraum zu finden. Nun kann von ersten Erfolgen und von den nächsten Zielen berichtet werden.

Anfang Dezember 2018 haben die Caritas Ost-Württemberg und der Ostalbkreis einen Kooperationsvertrag geschlossen, um die kirchliche Wohnrauminitiative und die des Landkreises zu bündeln. Seitdem tauschen sich die beiden Koordinatorinnen, Inga Grosse und Diana Kurschat, wöchentlich über neue Wohnungsangebote und Notfälle aus. Nun steht die Weihnachtszeit an und beide haben das Ziel, möglichst vielen Menschen ein Weihnachtsfest ohne Wohnungssorgen zu ermöglichen.

Im Rahmen der Wohnraumoffensive des Landkreises werden dem Vermieter verschiedene Sicherheiten angeboten. Der Landkreis kann sogar selbst als Mieter auftreten. So kann sich der Vermieter sicher sein, dass die Mietzahlungen pünktlich eingehen und es einen Ansprechpartner bei Problemen gibt. Die Caritas hat sich hingegen auf die Vermittlung spezialisiert und begleitet Vermieter und Mieter mit kompetenten Sozialarbeitern. Beide Male ist das Ziel, dass vertrauensvolle und langfristige Mietverhältnisse entstehen.

"Der Anfang war schwer, doch mittlerweile konnten wir schon 27 Personen helfen und in neue Wohnungen vermitteln. Das hört sich erstmal nicht viel an. Doch hinter jedem einzelnen Fall steht eine Geschichte mit Unsicherheit, Angst und teilweise schon kompletter Verzweiflung. Gerade Alleinerziehende haben kaum eine Chance auf dem Wohnungsmarkt", so Diana Kurschat.

Leider ist die Liste der Notfälle noch lang. Beide Koordinatorinnen wissen, dass gerade Familien mit kleinen Kindern in der Vorweihnachtszeit besonders unter der Angst vor der Obdachlosigkeit leiden. "Wir hoffen sehr, dass sich Vermieter melden. Man kann doch einer Familie nichts Schöneres zu Weihnachten schenken als ein neues Zuhause", so Inga Grosse. Deshalb haben sich beide das Ziel gesteckt, noch vor Weihnachten möglichst vielen Familien die Wohnungssorgen zu nehmen.

"Wir können nur helfen, wenn Sie uns helfen!", ruft Landrat Klaus Pavel die Vermieter auf. "Wir suchen Wohnungen in gutem Zustand, die für Empfänger von Sozialleistungen bezahlbar sind. Dafür garantieren wir Ihnen zuverlässige Mietzahlungen", so Pavel weiter.

"Aktuell suchen wir Wohnraum mit 50 bis 70 qm in Bopfingen, Lauchheim, Westhausen und Umgebung. In Schechingen und Umgebung suchen wir eine große Wohnung mit ca. 120 qm. In Aalen und den umliegenden Gemeinden ist der Bedarf am größten. Hier suchen wir Wohnungen von 40 bis 100 qm", so Inga Grosse.

Wer bedürftigen Menschen eine Wohnung zur Verfügung stellen möchte, kann sich bei folgenden Stellen melden:

Inga Grosse, Caritas Ost-Württemberg, von Montag bis Freitag unter 07361 59054 oder per E-Mail (grosse.i[at]caritas-ost-wuerttemberg.de)

Diana Kurschat, Landratsamt Ostalbkreis
Montags und mittwochs unter 07361 503-1799 oder per E-Mail (diana.kurschat[at]ostalbkreis.de)

Zudem kann das Wohnraumportal auf Ostalbhelfer genutzt werden, um erste Informationen zum Wohnraum zu übermitteln.
Pressemitteilung Nr. 619 vom 29.11.2019

Ein neues Kursangebot für Autisten zur beruflichen Orientierung wurde kürzlich beim "Runden Tisch Autismus", der in den Räumen der Kreissparkasse Ostalb unter Leitung von Landrat Klaus Pavel tagte, präsentiert. Interessierte können sich ab sofort beim Berufsvorbereitungswerk Ostalb in Ruppertshofen informieren.

Die Gesundheitskonferenz 2015 zum Thema "Autisten suchen Firmen! Suchen Firmen Autisten?" gab den Anstoß, im Ostalbkreis unter Leitung von Landrat Klaus Pavel einen "Runden Tisch Autismus" einzurichten. Inzwischen hat dieser sich zum festen Treffpunkt für verschiedene Akteure, Einrichtungen und Interessierte aus dem Ostalbkreis etabliert, die Anknüpfungspunkte im Bereich der Autismus-Spektrum-Störung haben. Ziel des Runden Tisch Autismus ist es, zu vernetzen, Brücken zu bauen zwischen Menschen mit Autismus und deren Umfeld sowie die Versorgungsstrukturen für Menschen mit Autismus voran zu bringen.

Hochkarätige Referenten wie Auticon, SAP, Diversicon und Prof. Dr. Witzmann vom Autismus-Kompetenzzentrum Oberbayern gaben hierzu bereits im Rahmen der Runden Tische wichtige Impulse. Neben dem Runden Tisch Autismus hat sich im Juni 2018 der Regionalverband Autismus Ostwürttemberg e.V. als zentrale Anlaufstelle gegründet. Im Ostalbkreis konnte dank des großen Engagements vieler verschiedener Akteure schon Einiges bewegt werden.

Besonders geht es in den Runden Tischen Autismus auch darum, Menschen mit Autismus bei der Arbeitssuche und in ihrem Arbeitsalltag unterstützend zu begleiten. Rund 85 Prozent der 18- bis 55-jährigen Autisten sind nicht im ersten Arbeitsmarkt beschäftigt, obwohl sie oft über spezielle Fähigkeiten verfügen, von denen Unternehmen profitieren können. In der richtigen Umgebung können Autisten in aller Regel durch ihre Leistung und Fachwissen überzeugen.

Im Oktober wurde nun beim 5. Runden Tisch Autismus das gemeinsam vom BVW Berufsvorbereitungswerk Ostalb gGmbH (BVW), Berufsausbildungswerk Ostalb (BAW) sowie Diversicon Berlin initiierte Konzept "Autismus & Arbeit" vorgestellt. In speziell für Autisten und andere Arbeitssuchende mit vergleichbaren Stärken und Herausforderungen eingerichteten Kursen werden hierbei deren individuellen Fähigkeiten im Arbeitskontext identifiziert und gefördert. Auch erhalten die Teilnehmer in der anschließenden Bewerbungsphase eine professionelle Begleitung. Zusätzlich wird eine kontinuierliche Unterstützung durch Coaching und Beratung angeboten.

Die angebotenen Kurse richten sich an Interessierte mit mindestens durchschnittlichen kognitiven Fähigkeiten, die die Bereitschaft mitbringen, sich mit ihrem "Anderssein" auseinanderzusetzen und Ziele zu formulieren sowie an Vorgesprächen und einer Testung teilzunehmen.

Rahmendaten der Kurse:
Kurs zur beruflichen Entwicklung:
  • 8 Wochen, Vollzeit (UE / Arbeitstag)
  • Gruppengröße max.10 Personen
  • Schulungsort: Ruppertshofen

Bewerbungsbegleitung:
  • 4 Monate, 46 UE stundenweise

  • Einzel-Settings in Ruppertshofen, Aalen oder Schw. Gmünd

Die Kosten für die Teilnahme an den Kursen können nach Prüfung durch die Agenturen für Arbeit, die Jobcenter oder die Rentenversicherungen übernommen werden. Die Maßnahmennummern sind bundesweit gültig.

Kontaktaufnahme:
BVW Ostalb gGmbH, Erlenstr. 11, 73577 Ruppertshofen,
BVW Ostalb
Projektleitung: Martin Trautmann, trautmann[at]ostalbkreis.de
Psychologin: Adelheid Kühn, adelheid.kuehn[at]ostalbkreis.de
Pressemitteilung Nr. 617 vom 28.11.2019

Am Donnerstag, 05. Dezember 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 14:30 bis 17:45 Uhr im Innovationszentrum Energie im Berufsschulzentrum Ellwangen (Nebengebäude, Besprechungszimmer), eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 616 vom 27.11.2019

Anlässlich des internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen am vergangenen Montag wurden im Kreis viele Aktionen und Veranstaltung durchgeführt. Die Gleichstellungsbeauftragte der Landkreisverwaltung, Carmen Venus, setzt sich dafür ein, neben den Beratungsstellen im Ostalbkreis auch das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" bekannter zu machen.

Unter dem #schweigenbrechen machten Landrat Klaus Pavel und Carmen Venus in den Social Media auf dieses Hilfsangebot aufmerksam: "Damit wollen wir mithelfen, das Hilfetelefon und die Hilfe-Hotline bei Betroffenen und Angehörigen bekannt zu machen!“ Jede dritte Frau in Deutschland ist von sexueller und/oder körperlicher GEWALT betroffen. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" bietet Frauen unter 08000 116 016 oder unter http://www.hilfetelefon.de kostenlos und anonym in verschiedenen Sprachen sowie in Gebärdensprache und Leichter Sprache Hilfe an - egal ob telefonisch, per E-Mail oder per Chat Funktion.

Damit die Aktion keine "Eintagsfliege" bleibt, hat die Gleichstellungsbeauftragte bei den regionalen Busunternehmen dafür geworben, mittels Aushängen auf das Hilfetelefon hinzuweisen. "Künftig wird die Telefonnummer in mindestens 86 Bussen kreisweit präsent sein!", freut sich Landrat Klaus Pavel über die Kooperationsbereitschaft der Busunternehmen. "Damit bringen wir das Thema dahin, wo es hingehört - nämlich an die Öffentlichkeit!", so Carmen Venus.
Pressemitteilung Nr. 615 vom 27.11.2019

Am Mittwoch, 04. Dezember 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 14:30 bis 16:45 Uhr im Rathaus der Stadt Lorch, im Fraktionszimmer, 1. Stock, eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 614 vom 27.11.2019

Am Dienstag, 03. Dezember 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 14:30 bis 17:45 Uhr im Rathaus der Gemeinde Westhausen, im Bürgersaal, eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 613 vom 27.11.2019

Der Kindergarten Kleine Strolche aus Bopfingen-Aufhausen hat am Montag, 25.11.2019 den Weihnachtsbaum am EUROPoint Ostalb im Landratsamt in Aalen in ein festliches Kleid gehüllt.

Dieses Jahr waren wieder fleißige Hände am Werk, um Weihnachtsbaumschmuck im Europadesign zu basteln. Landrat Klaus Pavel sowie die Mitarbeiterinnen des EUROPoint Ostalb konnten 13 Kinder vom Kindergarten Kleine Strolche aus Aufhausen mit ihren zwei Erzieherinnen im Landratsamt in Aalen begrüßen, um den bereitgestellten Weihnachtsbaum zu schmücken. Der selbst gebastelte Weihnachtsschmuck lässt den Baum nun europäisch glänzen und verbreitet so eine vorweihnachtliche Stimmung.

Die Mitarbeiterinnen vom EUROPoint Ostalb führten die Kinder mit ihren Erzieherinnen durch das Ostalbkreishaus. Die Kinder besichtigten unter anderem die Hausdruckerei, den Großen Sitzungssaal und die Kantine. Nach dem Schmücken und der Hausführung gab es für die engagierten kleinen Dekorateure eine Stärkung mit Brezeln und Saft. Mit einem Büchergutschein darf sich der Kindergarten einen Wunsch erfüllen. Der EUROPoint Ostalb überreichte jedem Kind zusätzlich noch ein kleines europäisches Überraschungspaket.

Der Weihnachtsbaum steht neben dem EUROPoint Ostalb im Erdgeschoss des Landratsamtes in Aalen und kann zu den üblichen Öffnungszeiten besichtigt werden.
Pressemitteilung Nr. 612 vom 27.11.2019

Viele Bauherren schrecken davor zurück, ihr Haus zu sanieren. Gerade bei alten Immobilien halten sie den Aufwand für zu hoch, zu langwierig und zu teuer, ohne dass es sich am Ende lohnt. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und das EKO- Energieberatungszentrum des Ostalbkreises räumen mit den fünf typischen Irrtümern über die Sanierung im Altbau auf:

  1. Immer erst die Fassade dämmen
    Es ist ein Mythos, dass die Dämmung zuerst erfolgen muss. Wichtiger ist zunächst zu prüfen, inwieweit eine Fassadendämmung effektiv und sinnvoll ist. Eine allgemeine Pflicht für Bauherren, welche die Durchführung von Dämmungsarbeiten vorschreibt, gibt es nicht. Aber: Wenn bei anstehenden Arbeiten mehr als zehn Prozent der Fläche neu verputzt werden, benötigt die Fassade eine Dämmung entsprechend der Energieeinsparverordnung.
  2. Aus einem Altbau wird nie ein Effizienzhaus
    Durch eine Sanierung im Altbau kann sogar Passivhausstandard erreicht werden! Kombiniert werden dabei in der Regel eine nachträgliche Wärmedämmung, neue Fenster und eine optimierte Heizung. Welcher Energiestandard erreicht wird, hängt vor allen Dingen von der Dicke der Dämmung und dem Anteil Erneuerbaren Energien an der Wärmeerzeugung ab.
  3. Alternative Heizsysteme rechnen sich im Altbau nicht
    Einige moderne Heizsysteme funktionieren in der Tat besser in Bauten, welche einen geringen Wärmebedarf haben. Doch entsprechende Heizflächen und eine Dämmung schaffen auch im Altbau die nötigen Voraussetzungen für alternative Systeme.
  4. Altbausanierung – ein Fass ohne Boden
    Nicht, wenn man sie gut vorbereitet. Damit eine Sanierung nicht zu einer Verkettung endloser Maßnahmen wird, sollte der erste Schritt immer die Beratung sein.
  5. Keine Fördergelder für die Sanierung
    Dass es für Sanierungen kaum Fördergelder gibt, ist ein großer Irrtum. Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW - können Bauherren Zuschüsse oder Kredite mit niedrigem Zinssatz beziehen. Die KfW bietet ein breites Förderspektrum von der Einzelmaßnahme bis hin zur Komplettsanierung.


Bei der Feststellung des energetischen Ist-Zustands und bei der Planung geeigneter Sanierungsmaßnahmen hilft die stationäre Beratung der Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 - 809 802 400 oder beim EKO- EnergiekompetenzOstalb unter 07173 - 18 55 16 vereinbart werden. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Mehr Informationen gibt es auf https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/energie/energetische-sanierung-39199 Pressemitteilung Nr. 611 vom 27.11.2019

Seit mittlerweile 35 Jahren findet am zweiten Adventssonntag im Landratsamt Ostalbkreis in Aalen ein Adventskonzert statt. So auch dieses Jahr am Sonntag, 8. Dezember 2019 um 14:30 Uhr. Alle Bürgerinnen und Bürger des Ostalbkreises sind hierzu herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Eröffnet wird das Adventskonzert mit weihnachtlichen Klängen des Hüttlinger Espresso-Chors unter der Leitung von Matthias Habrom. Seit 2007 hat sich der Chor durch zahlreiche Auftritte in der Region einen Namen gemacht und brilliert immer wieder aufs Neue mit wenigen, dafür aber sehr starken Stimmen.

Im Anschluss daran wird der Posaunenchor Lauchheim-Westhausen unter dem Dirigat von Miriam Engel das Programm gestalten, und das Publikum kann sich bei Klassikern wie "Tochter Zion" oder "Macht hoch die Tür" auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen.

Nach der Pause tritt der junge Chor Young Voices Adelmannsfelden auf, der von Peter Waldenmaier geleitet wird. Der Chor für Jugendliche ab 14 Jahren überzeugt immer wieder von seiner hohen musikalischen Qualität, und so verwundert es nicht, dass er bei der Chorolympiade des Eugen-Jaekle-Chorverbands 2015 für die Intonation und musikalische Gestaltung mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Den Abschluss des Adventskonzertes bildet das Kreisjugendblasorchester mit seinem Dirigenten Michael Stegmaier. Seit 27 Jahren begeistert das Orchester, das sich aus rund 70 Nachwuchsmusikerinnen und -musikern im Alter zwischen 14 und 26 Jahren aus 34 Vereinen des gesamten Ostalbkreises zusammensetzt, das Publikum.

Landrat Klaus Pavel wird wie in den Vorjahren durch das weihnachtliche Programm führen, welches mit dem gemeinsamen Lied "O du fröhliche" abschließt.

Wie jedes Jahr wird der Malteser Hilfsdienst die Besucherinnen und Besucher in der Pause mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Selbstgemachtes aller Art von Weihnachtsplätzchen über Marmelade bis hin zu Dekorartikeln aus Holz, Papier und Filz können auf dem Weihnachtsbasar der Schloss-Schule Wasseralfingen im Erdgeschoss des Landratsamts erworben werden. Der Erlös aus diesem Verkauf kommt dem Förderverein "Echo" der Schloss-Schule Wasseralfingen zugute.

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Pressemitteilung Nr. 610 vom 26.11.2019

Viele Menschen wollen, auch wenn sie pflegebedürftig werden, zu Hause wohnen. Der Alltag gestaltet sich dann jedoch oft trotz Unterstützung durch ambulante Dienste schwierig. Ambulant betreute Wohngemeinschaften stellen eine Alternative zur Unterbringung in stationären Pflegeeinrichtungen dar. Die Wohnform eignet sich außerdem gut für die Versorgung Pflegebedürftiger in kleineren Gemeinden, so das Fazit des Fachtags, zu dem die Landkreisverwaltung Vertreter von Städten und Gemeinden sowie Trägern der ambulanten Dienste und stationären Einrichtungen und interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen hatte.

Im Ostalbkreis ist die Anzahl der ambulant betreuten Wohngemeinschaften bisher noch gering. Der Fachtag hatte deshalb zum Ziel, den Akteuren Anregungen für die Planung und Entwicklung ambulant betreuter Wohngemeinschaften mitzugeben. Auch die Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen Baden-Württemberg war auf dem Fachtag vertreten. Susanne Horbach von der Fachstelle informierte generell über ihren Auftrag, ihre Aufgaben, Angebote und ihre Konzeption. Außerdem stellte sie die Grundzüge einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft sowie deren Stärken dar.

Kai Kirchvogel, Fachbereichsleiter Soziale Hilfen des Landratsamts Ostalbkreis, informierte anschließend über die Voraussetzungen und die mögliche Finanzierung der Unterbringung aus sozialhilferechtlicher Sicht. Im anschließenden Vortrag von Ute Girrulat, stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin Sicherheit und Ordnung des Landratsamts Ostalbkreis, wurde der Zusammenhang zwischen ambulant betreuten Wohngemeinschaften und dem Heimrecht beleuchtet. Besonders wichtig war es Girrulat, die Heimaufsicht frühzeitig über geplante Vorhaben zu informieren und bereits in der Planungsphase einzubeziehen.

Zum Ende des Fachtages präsentierte Clemens Wochner-Luikh, Bereichsleiter Wohnen und Pflege im Alter der Stiftung Haus Lindenhof, eine ambulant betreute Wohngemeinschaft der Stiftung Haus Lindenhof. Den praxisnahen Beispielen über das Zusammenleben, die Gestaltung des Alltages in der WG sowie der Pflegeversorgung durch einen mobilen Dienst lauschten viele interessierte Gäste.
Informationen zum Fachtag und die Präsentationen der Referenten sind auf der Internetseite des Ostalbkreises unter folgendem Link zu finden:
https://www.ostalbkreis.de/sixcms/detail.php?_topnav=36&_sub1=31788&_sub2=31821&_sub3=2444&id=2445
Pressemitteilung Nr. 609 vom 25.11.2019

Die gemeinsam vom Geschäftsbereich Landwirtschaft des Landratsamts Ostalbkreis, dem Erzeugerring für Qualitätsschweine Ostalb und der Schweineerzeugervereinigung Ostalb veranstaltete 23. Zentrale Fachtagung für Schweinehalter des Ostalbkreises findet am Dienstag, 3. Dezember 2019 von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Gasthaus "Kellerhaus" in Aalen-Oberalfingen statt. Folgendes Programm ist vorgesehen:

  1. Tierwohlgerechte Haltungssysteme
    Michaela Mohring-Lutz, Landesanstalt für Schweinezucht Boxberg
  2. Tierwohlgerechte Haltungsysteme - Umsetzung und Erfahrungen
    Lukas Schmidle, Ferkelhof Schmidle, Kerkingen
  3. Aktuelles aus dem Tätigkeitsbereich des Schweinegesundheitsdienstes
    Dr. Christian Fischäß, Schweinegesundheitsdienst
  4. ASP, Kastration und Ringelschwanz - was kommt auf die Schweinehalter zu?
    Eva Sailer, Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung
  5. Nährstoffreduzierte Fütterung bei Schweinen - Möglichkeiten und Grenzen
    Dr. Stephan Schneider, Landesanstalt für Landwirtschaft Bayern


Alle interessierte Landwirtinnen und Landwirte sind hierzu recht herzlich eingeladen. Pressemitteilung Nr. 608 vom 25.11.2019

Am 1. Dezember 2019 findet im Limestor von 11:00 bis 17:00 Uhr bereits zum vierten Mal der Julmarkt der Alamannengruppe Raetovarier statt. Wie wir heute das christliche Weihnachtsfest begehen, haben unsere Vorfahren um die Zeit der Wintersonnwende das Julfest gefeiert.

Die Raetovarier haben sich für den Julmarkt einiges einfallen lassen, und so erwartet die Besucherinnen und Besucher des Limestores ein buntes Programm. Gezeigt wird unter anderem die Bearbeitung von Leder zu Amuletten. Außerdem ist ein Kräuterstand dabei, der ebenso weihnachtlich-winterlichen Duft verströmt wie Glühmet und Punsch, die auch probiert werden können. Für interessierte Besucherinnen und Besucher gibt es Kurzführungen durch das Limestor.

INFO: Der Eintritt zum Julmarkt der Raetovierer im Limestor ist frei. Parkplätze gibt es unterhalb des Limestores bei Schwabsberg. Mit dem Julmarkt endet die Saison am Limestor, die neue Saison beginnt wieder am 4. April 2020. Führungsbuchungen für das Limestor sind aber auch über den Winter jederzeit beim Landratsamt Ostalbkreis unter 07361 503-1315 möglich. Pressemitteilung Nr. 607 vom 25.11.2019

Wegen Asphaltierungsarbeiten wird die K 3234 in Neuler-Leinenfirst vom 28. bis 30. November 2019 für den Straßenverkehr voll gesperrt. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, Neuler-Leinenfirst in dieser Zeit weiträumig zu umfahren. Eine entsprechende Umleitung über Espachweiler, Schrezheim, Ellwangen, Engelhardsweiler und Schönbergerhof ist in beiden Fahrtrichtungen ausgeschildert. Pressemitteilung Nr. 606 vom 25.11.2019

Das Land gewährt Privatwaldbesitzern eine finanzielle Unterstützung für die Aufarbeitung von Schadholz verursacht durch Sturm, Schneebruch, Trockenheit und Borkenkäfer rückwirkend für das Jahr 2019.

Die Folgen der klimabedingten Waldschäden waren und sind für die Forstbetriebe eine starke finanzielle Belastung, da für die Aufarbeitung und Räumung der Schadflächen erhebliche Mehrausgaben getätigt werden mussten. Das Land beabsichtigt daher, die Aufarbeitung entsprechender Schadhölzer mit drei Euro je Festmeter zu fördern, um Waldbesitzer zu entlasten. Anträge können ab sofort und schnellstmöglich gestellt werden. Bewilligungen und Auszahlungen werden noch in diesem Jahr erfolgen. Vorbehaltlich der Mittelverfügbarkeit ist auch im Jahr 2020 ein Fortführen der Fördermaßnahme angestrebt.

Förderempfänger sind Privatwaldbesitzer mit bis zu 200 Hektar forstlicher Betriebsfläche und Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse, die Sammelanträge für solche Waldbesitzer stellen können. Die Zuwendung wird unbürokratisch ab einer Bagatellschwelle von 250 Euro je Waldbesitzer ausbezahlt. Für forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse gilt die Schwelle von 1.000 Euro. Um in den Genuss der Förderung zu kommen, müssen auch die Waldbesitzer ihren Anteil beitragen.

Ablauf für Waldbesitzende im Ostalbkreis:

Waldbesitzende, die ihr Holz selbst vermarktet haben, können sofern die Bagatellgrenze von 250 Euro (entspricht mindestens 84 Festmeter Schadholz) überschritten ist, diese Beihilfe direkt bei der Unteren Forstbehörde des Ostalbkreises beantragen. Dazu muss das entsprechende Antragsformular mitsamt der De-Minimis-Bescheinigung für die Jahre 2017 bis 2019 eingereicht werden. Die Aufarbeitung entsprechenden Schadholzes im Jahr 2019 muss anhand einer Holzliste oder Abrechnung dokumentiert sein und durch den jeweils zuständigen Forstrevierleiter bestätigt werden. Die ausgefüllten Anträge müssen den Unteren Forstbehörden bis zum 6. Dezember 2019 vorliegen.

Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaften des Ostalbkreises sowie alle Kleinprivatwaldbesitzer, deren Schadholz über die Forstwirtschaftliche Vereinigung Schwäbischer Limes (FSL) vermarktet worden ist, können diese Beihilfe ab dem ersten Festmeter auch über den geplanten Sammelantrag der FSL in Anspruch nehmen. Hierzu müssen sie lediglich die De-Minimis-Bescheinigung für die Jahre 2017 bis 2019 bei der FSL bis spätestens 4. Dezember 2019 ausgefüllt und unterschrieben einreichen.

Die Formulare finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unter https://www.landwirtschaft-bw.info/pb/MLR.Foerderung,Lde/Startseite/Foerderwegweiser/Aufarbeitungshilfe oder bei der FSL auf http://fslwv.de/service/forstliche-foerderung/

Für Rückfragen stehen Ihnen die Untere Forstbehörde des Ostalbkreises sowie die Forstwirtschaftlichen Vereinigung Schwäbischer Limes zur Verfügung. Pressemitteilung Nr. 605 vom 25.11.2019

Noch bis 31. Dezember 2019 setzt die in Ansbach stationierte 12th Combat Aviation Brigade der US-Armee ihre Übung zur Ausbildung der Heeresflieger für Auslandseinsätze fort. Schwerpunkte sind die Landkreise Ansbach, Erlangen und Bamberg. Aber auch der Kreis Schwäbisch Hall und der Ostalbkreis sind Teil des Übungsgebietes.

Im Rahmen der Übung werden sowohl Abflüge von einem Stützpunkt mit Außenlandungen als auch Rückflüge an angezielte Landepunkte im freien Gelände trainiert. Wie die US-Streitkräfte mitteilen, findet die Übung tagsüber und auch nachts statt. Vorgesehen ist der Einsatz von insgesamt zwölf Hubschraubern und vier Radfahrzeuge mit einer beteiligten Truppenstärke von 32 Soldaten.

Im Ostalbkreis sind von den Übungsflügen zwei Landepunkte in den Gemeinden Ellenberg und Jagstzell betroffen.
Pressemitteilung Nr. 604 vom 22.11.2019

Die Straßenmeistereien des Landkreises in Aalen, Bopfingen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd haben sich in den vergangenen Wochen intensiv auf den bevorstehenden Winter vorbereitet. Die insgesamt 12 Streustofflager im Ostalbkreis sind mit rund 9.000 Tonnen Streusalz und 500 Tonnen Sole gefüllt.

Die Sole wird für das Anfeuchten des Streusalzes benötigt. Das erhöht die Effizienz des Streumitteleinsatzes, da feuchtes Salz den Auftauprozess schneller in Gang setzt, gezielter dosiert werden kann und weniger durch den Fahrzeugverkehr verweht wird. Im kommenden Winter wird im Ostalbkreis erstmals flächendeckend anstatt der herkömmlich verwendeten Calciumchlorid-Sole die umweltfreundlichere Natriumchlorid–Sole ausgebracht. Natriumchlorid-Sole wird in speziellen Aufbereitungsanlagen direkt in den Straßenmeistereien aus Streusalz vor Ort hergestellt. Das vermeidet Lieferengpässe und schont die Umwelt auch dadurch, dass der aufwendige Transport der bisher verwendeten Calciumchlorid-Sole mit Tankfahrzeugen entfällt.

Insgesamt stehen für den Winterdienst 13 eigene Fahrzeuge sowie 22 angemietete Fremdfahrzeuge bereit, die im Bedarfsfall zum Einsatz gerufen werden. Ein auf die verkehrlichen und topographischen Notwendigkeiten abgestimmter Räum- und Streuplan legt ihre Fahrstrecken und deren Reihenfolge fest. Für den ganzen Winter vorbereitete Dienstpläne stellen sicher, dass an sieben Tagen der Woche ausreichend Einsatzkräfte zur Verfügung stehen, um die Straßen im Ostalbkreis befahrbar zu halten. Um Schneeverwehungen zu verhindern, werden derzeit an exponierten Stellen entlang der Fahrbahnen Schneefangzäune aufgestellt.

Trotz intensiver Vorbereitung und ständig optimierter technischer Ausstattung, wird es nicht immer gelingen, die Straßen vollkommen schnee- und eisfrei zu halten. Auch bei größter Professionalität der Einsatzkräfte gibt es Wettersituationen, die nur schwer beherrschbar sind. Deshalb appelliert Landrat Klaus Pavel an die Autofahrer: "Denken Sie rechtzeitig daran, Ihr Fahrzeug winterfest zu machen und passen Sie Ihre Fahrweise den winterlichen Straßenverhältnissen an."
So wie es die Witterung in den kommenden Wintermonaten erlaubt, werden von den Straßenmeistereien außerdem Gehölzpflegemaßnahmen an den Straßenböschungen durchgeführt. Alte Gehölzbestände müssen sowohl aus ökologischen als auch aus Gründen der Verkehrssicherheit verjüngt werden. Dazu müssen insbesondere die großvolumigen Altgehölze entfernt werden, da vor allem von diesen bei Sturm und bei Schneebruch eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer ausgehen kann. Die Gehölzpflege geschieht meist durch sogenanntes "Auf den Stock setzen". Das bedeutet, die baum- oder strauchartigen Gehölze werden ca. 20 cm über dem Boden abgesägt und entfernt. Die Pflanzen treiben dann im Frühjahr wieder neu aus und verschließen die entstandenen Lücken sehr schnell. Sämtliche gehölzpflegerischen Maßnahmen werden nach den Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes außerhalb der Vegetationszeit durchgeführt und werden mit der Unteren Naturschutzbehörde der Landkreisverwaltung abgestimmt.
Pressemitteilung Nr. 603 vom 21.11.2019

Am Donnerstag, 28. November 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 14:30 bis 17:45 Uhr im Rathaus der Stadt Bopfingen, im Besprechungszimmer, eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 602 vom 20.11.2019

Im Rahmen der kreisweiten Pflegekampagne "Herz Plus Ostalb" wurden am Montag, 18.11.2019 alle Absolventen in der Altenpflege sowie langjährig in der Pflege Beschäftigte im Zeiss-Forum in Oberkochen für ihr tagtägliches Engagement geehrt.

Landrat Klaus Pavel eröffnete die Veranstaltung und betonte den hohen Bedarf an Fachkräften in der Pflege. Er wies daraufhin, dass dieser in den kommenden Jahren drastisch zunehmen werde. Daraus wurde deutlich, dass eine Tätigkeit in der Pflege ein Beruf mit Zukunftsperspektive darstellt. Weiterhin lobte er die wertvolle und bedeutende Tätigkeit der Altenpflegekräfte und dankte ihnen für ihren Einsatz für ihre Mitmenschen. Manfred Zwick, Sprecher der AG Einrichtungsleiter, knüpfte an Pavels Rede an und verdeutlichte darüber hinaus die Wichtigkeit und Nachhaltigkeit der Pflegekampagne "Herz Plus Ostalb". Es müsse in Zeiten des Fachkräftemangels entsprechend gehandelt werden, um so Senioren eine würdevolle und verlässliche Zukunft bieten zu können.

Im Anschluss führten Julia Urtel, Sozialdezernentin des Ostalbkreises, und Verena Weber, Projektleiterin der Pflegekampagne, die Ehrungen der diesjährigen Berufsabsolventen in der Altenpflege durch. Dabei wurden die besten Absolventen nochmals besonders hervorgehoben.

Für die bestandene Ausbildung in der Altenpflegehilfe wurden Joana Bürstlein, Max Butz, Beatrix Dobstetter, Jessica Flechsler, Jessica Gomke, Lukas Helleisz, Nicole Höfer, Natali Kärger, Malina Maria Karolczak, Zoltanne Kisignacz, Janina Kronenwetter, Nataliya Lastardhieva, Endira Maroslic, Margit Metzger, Estressa Diana Nanga Mgbamine, Norina Pizzinetti, Sybille Schlobach, Evelyn Schwarz, Zorica Serbula, Carolina Steinhauer, Alexandra Stützle, Jurga Vasiliauskaite und Elizabeta Dmitrieva ausgezeichnet.

Für die bestandene Ausbildung in der Altenpflege wurden Sabine Baumann, Annika Bux, Daniela Engel, Fatima Luzia Guerini, Uwe Habenschuss, Viktoria Kleinmann, Julia Knödler, Claudia Pfizenmayer, Vjollca Poteva, Dorothee Stammler, Franziska Thorwart, Laura Mack und Selina Minder geehrt.

Im Rahmen der Ehrung langjähriger Fachkräfte wurden für 15 Jahre hervorragende Arbeit in der Altenpflege Margarete Ernst, Ute Geist, Hannelore Haag-Süßmut, Saskia Henkel, Alexandra Kampmann ausgezeichnet. Für 20 Jahre hervorragende Arbeit in der Altenpflege wurden Sylvia Brenner-Merz, Petra Dominguez, Elke Dörrer, Alexandra Eichmann, Rita Fischer, Susanne Gärtner, Angelika Hailer, Sabine Hald, Gabriele Hauck, Gerlinde Herkommer, Annette Iwanow, Elisabeth Joas, Rita Knödler, Edith Langohr, Svetlana Liess, Juliana Riethmüller, Sibylle Rintelmann, Sonja Röther, Monika Rupprecht, Heidi Sienz, Petra Stöcker, Elisabeth Wagner, Emma Walter, Annette Willerding, Janette Wölz geehrt.

Ein besonderes Highlight war die Ehrung von Schwester Rosemarie Schmid, die bereits seit 42 Jahren in der Altenpflege tätig ist.

Der Magier Manuel Wolf umrahmte den Ehrungsabend künstlerisch und nahm das begeisterte Publikum mit in die Welt der Magie. Musikalisch begleitete das Musikerduo "Roberto und Micha" von der Musikschule Spilek mit angenehmer Gitarrenmusik. Im Anschluss der Veranstaltung zauberte die Schülerfirma von der Dreißentalschule Oberkochen ein schmackhaftes Buffet, welches dazu einlud, die Veranstaltung mit guter Musik im Kreise der Kollegen ausklingen zu lassen.


INFO:
Die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen steigt seit Jahren stetig an. Gleichzeitig nimmt jedoch die Anzahl der Pflegefachkräfte ab. Um die Pflege im Ostalbkreis auch in den kommenden Jahren zu sichern, startete der Ostalbkreis in Kooperation mit den Trägern der ambulanten Dienste und stationären Einrichtungen die kreisweite Pflegekampagne "Herz Plus Ostalb" - http://www.herz-plus-ostalb.de .
Pressemitteilung Nr. 601 vom 19.11.2019

Am Dienstag, 26. November 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 15:00 bis 18:00 Uhr im Rathaus der Gemeinde Hüttlingen eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 600 vom 19.11.2019

Am Montag, 25. November 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 14:30 bis 16:45 Uhr im Rathaus der Stadt Lauchheim, in der Biennerstube, eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 597 vom 14.11.2019

Um die Vielzahl qualitativ hochwertiger Bildungsgänge Eltern und Schülern transparent zugänglich zu machen, zeigt der Ostalbkreis als Schulträger nun bereits in der vierten Auflage mit der Broschüre "Berufliche Schulen des Ostalbkreises" auf, welche Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung an den drei Beruflichen Schulzentren im Ostalbkreis angeboten werden.

Ganz neu ist in diesem Jahr, dass es neben der Print-Broschüre auch eine digitale interaktive Broschüre gibt. Über QR-Codes in der Print-Version können die Lesenden zu weiterführenden erklärenden Texten in der digitalen Broschüre, zu den Internetauftritten der Ausbildungsbetriebe und zu Erklärvideos zu den Ausbildungsberufen gelangen.

In der Broschüre werden die verschiedenen Abschlussarten vorgestellt und die Beruflichen Schulen des Ostalbkreises präsentiert. Außerdem gibt es Informationen zu den dort angebotenen Ausbildungsberufen und Schularten. Darüber hinaus werden besondere Projekte wie die Lernfabrik 4.0, Tabletprojekte, die Einführung des dualen Ausbildungskonzepts "Studium&Ausbildung dual" sowie Kooperationsvereinbarungen des Ostalbkreises als Träger der drei Beruflichen Schulzentren mit allgemein bildenden Schulen im Ostalbkreis vorgestellt und näher erläutert. Auch Informationen zum Landesgymnasium für Hochbegabte und zu den Krankenpflegeschulen des Ostalbkreises können der Broschüre entnommen werden. Außerdem wird auf Besonderheiten wie das Dual-Degree am Kreisberufsschulzentrum in Ellwangen und die WiMINT-AG als Kooperation mit der Hochschule Aalen in Schwäbisch Gmünd hingewiesen.

Den Schülerinnen und Schülern soll die Broschüre eine Orientierungshilfe sein, sodass sie sich in einfachen Schritten und entsprechend ihrer persönlichen, schulischen und beruflichen Vorstellung leicht zurecht finden. Durch diese Unterstützung bei der Berufsorientierung möchte der Ostalbkreis das duale System stärken und Ausbildungsberufe attraktiv präsentieren.
Die Print-Version der Broschüre wird Ende November an alle Schülerinnen und Schüler der Vorabgangsklassen im Ostalbkreis verteilt und ist in den Gemeinden im Landkreis sowie im Landratsamt Ostalbkreis kostenfrei erhältlich.

Neben der Broschüre hat der Ostalbkreis auch einen Film über die kreiseigenen Beruflichen Schulen erstellt. Der Kurzfilm soll vor allem Jugendliche ansprechen. Er stellt die drei Beruflichen Schulen des Ostalbkreises auf eindrucksvolle und moderne Art und Weise vor und zeigt kurz und knapp die Inhalte und Schwerpunkte der Beruflichen Schulen auf.

Den Film finden Sie unter "Mehr zu diesem Thema" hier auf unserer Internetseite und im YouTube-Kanal des Ostalbkreises. Pressemitteilung Nr. 596 vom 13.11.2019

Für Beschäftigte aus dem medizinischen und psychologisch-psychotherapeutischen Bereich, der Jugendhilfe und anderen Fach- und Beratungsdiensten boten die Kliniken Ostalb und das Fachzentrum Frühe Hilfen (JuFam) des Landratsamts Ostalbkreis am Samstag, 9. November 2019 ein Fachsymposium zum Thema "Eltern mit psychischen Erkrankungen in den Frühen Hilfen" an. Rund 150 Fachkräfte trafen sich im Bildungszentrum Gesundheit und Pflege.

"Wenn die Seele krank ist, tut sie dann weh?" - Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen haben meist sehr viele Fragen dazu, was mit Mama oder Papa los ist. Aber nicht nur diese "kleinen Angehörigen" suchen nach Erklärungen. Auch sonstige Familienmitglieder und Freunde sind zunächst oft überfordert, wenn die erwartete Freude über den Familienzuwachs überschattet wird durch die Belastung einer postpartalen psychischen Erkrankung eines Elternteils.

Häufig benötigen Familien in diesem Fall fachliche Unterstützung. Damit die Wege für Betroffene in professionelle Hilfesysteme gut zugänglich sind, ist es wichtig, dass die beteiligten Berufsgruppen voneinander wissen und effektiv zusammenarbeiten. Denn bei Kindern von Eltern mit psychischer Erkrankung besteht ein deutlich erhöhtes Entwicklungs- und Gefährdungsrisiko. Besonders bei den unter 3-Jährigen kann dies nachteilige Folgen haben.

Welchen Stellenwert diese Hilfesysteme und deren Vernetzung in der täglichen Praxis haben, zeigte sich an der großen Teilnehmerzahl von Fachkräften aus Medizin, Psychologie, Psychotherapie, Pädagogik und Sozialpädagogik. Das Interesse war groß, die Veranstaltung rasch ausgebucht und so konnten Landrat Klaus Pavel und Dr. Karsten Gnauert, Chefarzt der Frauenklinik am Ostalb-Klinikum Aalen, vor vollem Hause Teilnehmende aus dem Ostalbkreis aber auch Fachkräfte angrenzender Landkreise begrüßen. "Nun gibt es bei uns im Kreis bereits viele und vor allem auch sehr gute Angebote in diesem Bereich“, so Pavel. Dennoch sei es wichtig, bereits bestehende Strukturen noch zu optimieren und offen mit einer solchen Erkrankung umzugehen. Denn auch eine psychische Erkrankung sei einfach eine Erkrankung, und der Stigmatisierung psychisch Erkrankter müsse entgegengewirkt und eine Enttabuisierung in Gang gesetzt werden. Das wünschen sich auch die Kliniken Ostalb und das Fachzentrum Frühe Hilfen (JuFam) als gemeinsame Veranstalter des von der Bundesstiftung Frühe Hilfen vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Fachsymposiums. Das – und dass die Teilnehmenden möglichst viel an neuen Erkenntnissen und Kontakten von diesem Tag in ihren beruflichen Alltag mitnehmen und umsetzen können.

Für weitere Informationen steht das JuFam gerne zur Verfügung:
Fachzentrum Frühe Hilfen für Mütter, Väter und Schwangere

Landratsamt Ostalbkreis
Geschäftsbereich Jugend und Familie
Stuttgarter Str. 41
73430 Aalen
Tel. 07361 503-1525

Landratsamt Ostalbkreis
Geschäftsbereich Jugend und Familie
Haußmannstr. 29
73525 Schwäbisch Gmünd
Tel. 07171 32-257

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und nach Vereinbarung

Pressemitteilung Nr. 595 vom 13.11.2019

Anlässlich des Welt-AIDS-Tags, der jährlich am 1. Dezember stattfindet, wird im Landratsamt in der Stuttgarter Str. 41 in Aalen am 28. November 2019 um 17:00 Uhr die Ausstellung "Aufruhr In Der Seele" eröffnet. Alle Interessierten sind herzlich in den Großen Sitzungssaal eingeladen. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Trotz zahlreichen Aufklärungs- und Präventionskampagnen erleben Menschen mit HIV und Aids immer noch Ausgrenzung und Stigmatisierung. Ziel ist es daher, jedes Jahr dafür zu sensibilisieren, wie wichtig ein Miteinander ohne Vorurteile und Diskriminierungen ist und zu zeigen, dass wir alle respektvoll zusammen leben können. In Deutschland lebten Ende 2017 geschätzt 86.000 Menschen mit HIV. Seit Beginn der Epidemie gab es hier rund 28.900 Todesfälle. Sexuelle Kontakte verursachen weltweit die meisten Infektionen; in Deutschland sind es etwa 85 Prozent. Eine HIV-Infektion verändert das Leben grundlegend.

Der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts Ostalbkreis hat sich zum Ziel gesetzt, Präventions- und Aufklärungsarbeit zu leisten und möchte mit der Ausstellung "Aufruhr In Der Seele" die emotionalen Höhen und Tiefen einer HIV-Infektion beispielhaft aufzeigen und erlebbar machen. Ziel ist es, dadurch Vorurteile abzubauen, Diskriminierungen zu vermeiden, für den eigenen Schutz vor einer HIV-Infektionen zu sensibilisieren und die Bevölkerung über HIV und Aids aufzuklären.

Die Ausstellung gibt Einblicke in die Gedanken, Gefühle, Sorgen und Ängste der Betroffenen sowie auch Einblicke in den Umgang mit der Diagnose HIV. Elf lebensgroße Figuren stehen für die einzelnen Phasen der Krankheit. Posterpräsentationen und Infomaterialien bieten über Wissenswertes zum Thema HIV und Aids.

Nach Begrüßung durch Landrat Klaus Pavel wird im Rahmen eines Kurzvortrags über HIV und Aids informiert und die Begleitbroschüre wird vorgestellt. Danach besteht die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen und sich bei einem kleinen Imbiss mit den Beschäftigten des Geschäftsbereichs Gesundheit über die Krankheit auszutauschen.

Zur besseren Planung wird um Anmeldung beim Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts Ostalbkreis bis spätestens 21.11.2019 gebeten:
Tel. 07361 503-1120
Fax 07361 503-1155
E-Mail: gesundheit[at]ostalbkreis.de

Die Ausstellung kann vom 29. November 2019 bis 7. Januar 2020 im Foyer des
1. OG des Landratsamts Ostalbkreis besucht werden.

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Pressemitteilung Nr. 593 vom 13.11.2019

Wegen Belagsausbesserungsarbeiten wird die K 3210 zwischen Stödtlen-Niederroden und Stödtlen-Dambach im Zeitraum vom 18. bis 22. November 2019 für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Eine Umleitung wird jeweils in beide Fahrtrichtungen über die K 3210 - L 1076 - L 1070 ausgeschildert. Pressemitteilung Nr. 592 vom 12.11.2019

Am Dienstag, 19. November 2019 bietet das EnergiekompetenzOstalb e. V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 14:00 bis 16:15 Uhr im Eckpunkt Energie der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 591 vom 12.11.2019

Wieviel Radon kommt in Wohnungen in Deutschland durchschnittlich vor? Das lässt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Auftrag des Bundesumweltministeriums in einer deutschlandweiten Studie erforschen. Das Dr. Kemski Sachverständigenbüro führt die Studie im Auftrag des BfS durch. Hierfür werden auch im Ostalbkreis Haushalte gesucht, die Interesse haben, an solchen Messungen teilzunehmen.

Radon ist ein radioaktives Edelgas, das aus dem Erdreich ins Haus gelangen und sich in der Raumluft anreichern kann. Wenn Radon und seine radioaktiven Folgeprodukte über einen längeren Zeitraum hinweg in höheren Konzentrationen eingeatmet werden, kann das Risiko für die Bewohner ansteigen, an Lungenkrebs zu erkranken. Nach dem Rauchen ist Radon die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs.

Die Höhe der Radonkonzentration kann nur durch eine Messung bestimmt werden. Für das Messprogramm des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) werden Haushalte gesucht, die Interesse an einer kostenlosen Radonmessung haben. "Mit der Teilnahme haben Sie die Möglichkeit, die Radonbelastung in den eigenen vier Wänden festzustellen und können somit ohne großen Aufwand und kostenlos etwas zum Schutz Ihrer Gesundheit und der Ihrer Familie tun", so Dr. Jochen Kemski vom gleichnamigem Sachverständigenbüro.

Die Messung ist sehr einfach und mit geringem Aufwand verbunden. Sie dauert ein Jahr. Zwei kleine Messgeräte (Plastikdosen) werden per Post verschickt und sollen in Wohnräumen aufgestellt werden. Die Ergebnisse der Messungen werden den teilnehmenden Haushalten anschließend zur Verfügung gestellt.

Informationen zum Messprogramm gibt es auf https://www.bfs.de/radon-studie-2020 , ausführliche Erläuterungen zu den Messungen und zum Datenschutz auf https://www.kemski-bonn.de >> Radon 2020. Hier können Sie sich auch für die Messungen anmelden.
Pressemitteilung Nr. 590 vom 11.11.2019

Der Energiebedarf eines Haushaltes sinkt durch die Optimierung der Heizungsanlage enorm. Im Folgenden werden die fünf wichtigsten Maßnahmen zur Modernisierung einer Heizungsanlage aufgelistet:

  • Ein effizienter Heizkessel: Erhebungen der Energieberatung der Verbraucherzentrale ergaben, dass allein der Austausch eines alten Heizkessels gegen einen zeitgemäßen den Brennstoffverbrauch durchschnittlich um 15 Prozent reduziert.
    Die Kombination mit zusätzlichen Maßnahmen kann das Einsparpotenzial um weitere 15 Prozent steigern. Daher sollte beim Einbau eines neuen Heizkessels stets die gesamte Anlage optimiert werden.

  • Der hydraulische Abgleich: Mit dem hydraulische Abgleich passt der Fachmann den Warmwasserdurchfluss in den Heizkörpern an.

  • Eine effiziente Umwälzpumpe: Der Einbau von Hocheffizienzpumpen verringert den Energieverbrauch weiter. Werden alte Umwälzpumpen ersetzt, reduziert das den Stromverbrauch der Heizung um bis zu 80 Prozent.

  • Die richtige Einstellung: Ist der Fachmann einmal im Haus, sollte er auch die Regelungseinstellungen optimieren. Eine Heizung, die auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt ist, verbraucht deutlich weniger Öl bzw. Gas als eine, die mit Werkseinstellungen läuft.

  • Gut eingepackt: Eine vollständige und ausreichend dicke Dämmung der Rohre und Armaturen erhöht die Effizienz der Heizung ebenfalls. Ist die Dämmung nicht schon beim Einbau der Heizanlage erfolgt, kann auch nachträglich gedämmt werden. Es gibt Anlagen, bei denen der Wärmeverlust die Hälfte des eingesetzten Brennstoffs ausmacht.

Das konkrete Einsparpotenzial eines Haushaltes kann nur individuell eingeschätzt werden. Unterstützung finden Verbraucher beim EKO-Energiekompetenzzentrum des Ostalbkreises und der Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Weitere Informationen gibt es unter "mehr zu diesem Thema", unter 07173 - 185516 oder http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de , unter 0800 - 809 802 400 (kostenfrei).