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Der EKO-Energieberater kommt nach Aalen
Pressemitteilung: 468 vom 07.10.2021
So machen Sie die Heizung fit für den Winter - Energiespartipp des Monats Oktober
Pressemitteilung: 475 vom 08.10.2021
EKO-Vorstand im Amt bestätigt
Pressemitteilung: 483 vom 15.10.2021
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Pressemitteilung Nr. 501 vom 22.10.2021

Im Jahr 2022 findet in Deutschland der Zensus – auch bekannt als Volkszählung – statt.

Für die Befragungen von Haushalten und an Wohnheimen im Rahmen des Zensus suchen wir aktuell Interviewerinnen und Interviewer für die Städte und Gemeinden des Ostalbkreises, mit Ausnahme der Großen Kreisstädte Aalen und Schwäbisch Gmünd, die eigene Erhebungsstellen einrichten.

Als so genannte Erhebungsbeauftragte oder Erhebungsbeauftragter werden Sie im Rahmen der Haushaltebefragung und der Befragung in Wohnheimen und Gemeinschaftsunterkünften eingesetzt. Sie führen kurze persönliche Interviews mit den Auskunftspflichtigen durch. Für dieses Engagement erhalten Sie eine steuerfreie Aufwandsentschädigung. Nähere Informationen auf unserer Homepage www.ostalbkreis.de.

Wenn Sie uns ab 16. Mai 2022 als Interviewerin oder Interviewer unterstützen möchten, kontaktieren Sie uns unter zensus@ostalbkreis.de oder telefonisch unter 07361 503-2040.

Bewerben können Sie sich direkt über das Online-Formular, das im Downloadbereich zur Verfügung steht.

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Pressemitteilung Nr. 500 vom 22.10.2021

Nach rund zehn Jahren nimmt Deutschland wieder an einer EU-weiten Zensusrunde im Jahr 2022 teil. Der Zensus ist eher bekannt unter dem Begriff Volkszählung, die auch eine Gebäude- und Wohnungszählung umfasst. Ursprünglich für 2021 geplant, wurde der Zensus vom Bundesgesetzgeber wegen der Corona-Pandemie aber um ein Jahr verschoben. Nach dem zuletzt geänderten Zensusgesetz ist der neue Zensusstichtag und damit Erhebungsbeginn der 15. Mai 2022. Das heißt, alle Bürgerinnen und Bürger, die für eine oder mehrere der Erhebungen ausgewählt wurden, müssen ihre Angaben in Bezug zu genau diesem Datum machen.

Der Zensus und wird in allen Mitgliedsstaaten der EU durchgeführt. Mit ihm werden so-wohl die amtlichen Einwohnerzahlen als auch eine Reihe von Daten zur Bevölkerung, Erwerbstätigkeit und Gebäude-/Wohnsituation erhoben. Der Zensus 2022 gilt damit – zuletzt nach der Volkszählung 1987 und dem Zensus 2011 – vor allem als erneute Bestandsaufnahme
der Einwohnerzahlen. Er besteht aus den folgenden drei Erhebungen:
  • einer Haushaltebefragung auf Stichprobenbasis,
  • einer Erhebung an Anschriften mit Sonderbereichen (Wohnheime und Gemeinschaftsunterkünfte) sowie
  • einer Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ).

In Baden-Württemberg sind so bei der Haushaltebefragung ca. 1,6 Millionen Menschen auskunftspflichtig.

Die amtliche Statistik lebt vom Vertrauen und der Akzeptanz der Bevölkerung. Daher legen die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder beim Zensus höchstes Augen-merk auf Sicherheitsvorkehrungen, die den Schutz der persönlichen Daten garantieren. Die erhobenen Daten werden durch bauliche, technische und organisatorische Zugangsbeschränkungen in den Rechenzentren der statistischen Ämter gesichert und nur anonymisiert ausgewertet. Ziel und Zweck ist es ausschließlich, eine verlässliche Datenbasis für weitere Planungen zu erhalten.

In der Vorbereitungszeit des Zensus werden in den Kommunen Erhebungsstellen eingerichtet. So beim Landratsamt Ostalbkreis für die Städte und Gemeinden des Ostalbkreises, mit Ausnahme der Großen Kreisstädte Aalen und Schwäbisch Gmünd, die eigene Erhebungsstellen einrichten.
Die Erhebungsstelle des Ostalbkreises kümmert sich eigenverantwortlich um die Anwerbung, Betreuung, Schulung und Koordination der Erhebungsbeauftragten sogenannter Interviewer und Interviewerinnen. Sie bildet Erhebungsbezirke und teilt die Erhebungsbeauftragten dort ein. Die Qualität der Erhebungen und der Datenschutz werden von der Erhebungsstelle fortlaufend sichergestellt. Zudem liegt die Kontrolle der Erhebungsunterlagen genauso in deren Verantwortungsbereich wie die Kontaktaufnahme mit säumigen auskunftspflichtigen Bürgerinnen und Bürgern, sodass am Ende die Erhebungsunterlagen vollständig an das Statistische Landesamt übermittelt werden können.

Die Vorbereitungen für den am 15. Mai 2022 beginnenden Zensus haben auch beim Landratsamt Ostalbkreis begonnen. Die Erhebungsstelle Zensus wurde nach den gesetzlichen Vorgaben abgeschottet von der restlichen Verwaltung des Landratsamts eingerichtet, das bedeutet räumlich, organisatorisch und personell von anderen Verwaltungsstellen der Kommunen getrennt.

Als Leiterin der Erhebungsstelle wurde Lucia Hügler von Landrat Dr. Bläse offiziell verpflichtet. "Die Vorbereitungen nehmen Fahrt auf. Zur Unterstützung von Frau Hügler wird derzeit noch eine stellvertretende Leitung gesucht," informiert Landrat Dr. Joachim Bläse. "In den nächsten Monaten ist es Aufgabe des Erhebungsstellen-Teams, sich um die Anwerbung von Erhebungsbeauftagten, deren Schulungen, die Einteilung in Erhebungsbezirke und im Folgenden um die vollständige Abwicklung des Zensus 2022 zu kümmern", so der Landrat.

Für die Datenerfassung in der Bevölkerung sind ab 16. Mai 2022 etwa zwölf Wochen veranschlagt, wegen des hohen Nachbearbeitungsaufwands wird die Erhebungsstelle aber bis Juni 2023 im Dienst bleiben. Bis dahin befindet sich die Erhebungsstelle Zensus 2022 des Ostalbkreises in den Räumen der Oberbank in der Bahnhofstraße 10 in Aalen.

Weitere Informationen zum Zensus 2022 finden Sie hier.

Hier können Sie sich auch als Erhebungsbeauftragte/r für den Zensus bewerben und an der Befragung der Haushalte und Gemeinschaftsunterkünfte/Wohnheime aktiv mitwirken.
Pressemitteilung Nr. 499 vom 21.10.2021

Wie beeinflusst Europa die Landwirtschaft auf der Ostalb? Dieser Frage ging am Montag, 18.10.2021, eine Podiumsdiskussion des EUROPoint Ostalb im Landratsamt in Aalen nach.

Ende Juni einigten sich die europäischen Institutionen auf eine Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP). In seiner Begrüßung wies Landrat Dr. Joachim Bläse darauf hin, dass mit der neuen GAP mehr Umweltschutz verwirklicht werde, diese aber gleichzeitig den Landwirten im globalen Wettbewerb auch hohe Anforderungen auferlege.

Ministerialdirektorin Grit Puchan vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg stellte in ihrer Einführung dar, dass zukünftig ein deutlich höherer Teil der Gelder für Landwirte an umweltfreundliche Maßnahmen geknüpft sein wird. Die neue GAP gehe dabei Hand in Hand mit dem baden-württembergischen Biodiversitätsstärkungsgesetz, das zeige, dass Landwirtschaft und Naturschutz keine Gegensätze sind. Viele Umweltmaßnahmen, die mit der neuen GAP nun europaweit gelten, seien in Baden-Württemberg schon heute Standard, sodass die Reform zu einer Angleichung von Produktionsbedingungen führe. Bei Lebensmitteln aus Baden-Württemberg handele es sich um Top-Produkte in höchster Qualität und mit hohen Umweltstandards.

In der anschließenden Diskussion verdeutlichte Hubert Kucher, Vorsitzender des Bauernverbands Ostalb-Heidenheim, dass rund die Hälfte des Einkommens landwirtschaftlicher Betriebe aus europäischen Agrarsubventionen stamme. Diese Abhängigkeit zeige auch, dass man in der Landwirtschaft heute nicht mehr von der Produktion alleine leben könne. Er kritisierte dabei die Marktmacht der vier großen Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland, die der Landwirtschaft ihre Bedingungen auferlegen würden.

Hier hakte Robert Gampfer, Referent für Umwelt und Landwirtschaft von der Europäischen Kommission in Berlin, ein: Die Europäische Kommission mache sich mit der Strategie "Vom Hof auf den Tisch“ daran, das Lebensmittelsystem zu modernisieren und insbesondere die Position der Landwirtschaft im Marktgefüge zu stärken. Er verdeutlichte zudem, dass die EU-Agrarsubventionen ein Ausgleich der Leistung der Landwirte für mehr Biodiversität seien – eine Dienstleistung, die über den freien Markt nicht vergütet werde.

Professorin Dr. Christine Wieck von der Universität Hohenheim erklärte, dass die Lebensmittelpreise am Weltmarkt gebildet würden und die Landwirte für den Lebensmitteleinzelhandel quasi austauschbar seien. Die deutschen Konsumenten seien im Vergleich besonders für Tierwohl und Umweltschutz sensibilisiert. Diese gesellschaftlichen Strömungen nehme zunehmend der Einzelhandel auf und bestelle die entsprechenden Produkte, worauf insbesondere die deutsche Landwirtschaft reagieren müsse – wobei der Handel eventuellen Mehrbedarf aus andere Ländern mit weniger hohen Standards zukaufe.

Angesichts dieses hohen Einflusses des Lebensmittelhandels auf den Verdienst und die Produktionsbedingungen der Landwirte appellierte Ministerialdirektorin Puchan an die Verbraucherinnen und Verbraucher, bewusste Kaufentscheidungen zu treffen und regional einzukaufen. Nur so wisse man, was man auf dem Teller habe und sorge für Wertschöpfung direkt vor Ort.

Die Fragen aus dem Publikum belebten die Debatte noch weiter und griffen zusätzliche Themen auf wie den Export von überproduzierten Lebensmitteln nach Afrika, der Möglichkeit von Umweltgebühren für in die EU eingeführte Produkte oder dem forcierten Ausbau von Biobetrieben.

Die Veranstaltung wurde hybrid organisiert und so verfolgten neben dem Publikum vor Ort über 100 Gäste die Diskussion über den digitalen Live-Stream.

Der EUROPoint Ostalb in der Trägerschaft des Ostalbkreises gehört zum EUROPE DIRECT Netzwerk der Europäischen Kommission und ist vor Ort Ansprechpartner für alle Themen und Fragen rund um die Europäische Union. Informationen zu den vielfältigen Angeboten des EUROPoint Ostalb finden sich unter www.europoint-ostalb.de.
Pressemitteilung Nr. 498 vom 21.10.2021

Das Team des Kreismedienzentrums (KMZ) Ostalbkreis wächst weiter. Die Medienpädagogin Stefanie Fächner unterstützt die medienpädagogische Beratung des KMZ künftig schwerpunktmäßig am Standort Aalen mit Angeboten im Bereich Jugendmedienschutz. Fächner war zuvor bei der medienpädagogischen Initiative http://www.klicksafe.de und als medienpädagogische Referentin beim Landesmedienzentrum Baden-Württemberg tätig.

Das Kreismedienzentrum unterstützt alle Schulen und Schulträger im Ostalbkreis bei der Entwicklung von Medienkompetenz im Unterricht, in der Elternarbeit und bei der Planung und Durchführung von schulischen sowie außerschulischen Medienprojekten. Außerdem berät es Lehrkräfte und Schulen bei allen Fragen rund um die immer wichtiger werdenden Themen der Medienpädagogik und -didaktik.

Die allgemeine medienpädagogische Beratung bietet Unterstützung im Bereich Jugendmedienschutz, beispielsweise mit Angeboten zu Themen wie Recherche-/Informationskompetenz, verantwortungsvolle Nutzung von sozialen Medien oder Prävention problematischer Inhalte. Darüber hinaus sind Schulungen zum fächerintegrativen Einsatz von Tablets im Unterricht, der Gestaltung von Lernabenteuern mit der App Actionbound, dem spielerischen Einsatz von Robotern zum Erlernen von Programmiergrundkenntnissen und weiteren Themen in Erarbeitung.

Sie erreichen die medienpädagogische Beratung montags bis freitags am Kreismedienzentrum.

KONTAKT Stefanie Fächner: 07361 503-1340, E-Mail: stefanie.faechner@ostalbkreis.de

Weitere Informationen gibt es auf https://www.kmz-ostalbkreis.de/
Pressemitteilung Nr. 497 vom 21.10.2021

Das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft und Ernährung bietet mit Sabine Holzäpfel von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. am Mittwoch, 10. November 2021 von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr einen digitalen Vortrag an. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Rohstoffen ist die zentrale Herausforderung unserer Zeit. Viele wünschen sich auch beim Einkauf nachhaltige Produkte und umweltschonende Verpackungen. Hersteller und Händler nutzen das bewusst, um ihre Produkte mit besonderen Vorteilen zu bewerben. "Klimaneutral", "weniger Plastik" oder "kompostierbar" - was gut ist für Klima und Umwelt, ist auch gut für unser Gewissen.

Doch halten Produkte oder Verpackungen, was die Werbung verspricht? Sabine Holzäpfel macht an konkreten Beispielen deutlich, hinter welchen Werbeaussagen mehr Greenwashing steckt als ernstgemeinte Nachhaltigkeit. Und Sie erfahren, was Sie selbst tun können, um wirklich nachhaltiger einzukaufen.

Über folgenden Link können Sie sich zur Veranstaltung anmelden: https://www.edudip.com/de/webinar/mit-gutem-gewissen-nachhaltigkeit-in-der-lebensmittelwerbung/1635536. Gerne können wir Ihnen diesen auch per E-Mail zusenden. Hierfür bitte eine E-Mail an Landwirtschaft@ostalbkreis.de senden oder der kurz unter Tel. 07961 9059-3651 anrufen und die E-Mail-Adresse durchgeben.

Pressemitteilung Nr. 496 vom 21.10.2021

Die Aalener Künstlerin Jessica Rühmann stellt derzeit im Landratsamt Ostalbkreis in Aalen ihre Arbeiten aus, die sich im Spannungsfeld von Farbe, Form und Kontur bewegen. Am Donnerstag, 28. Oktober um 17:00 Uhr und am Mittwoch, 3. November um 17:00 Uhr wird von Jessica Rühmann eine öffentliche Führung durch die Ausstellung veranstaltet, bei der sie Einblicke in ihr Schaffen gewährt. Interessierte sind zu der Führung herzlich eingeladen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Es gelten die 3G.
Pressemitteilung Nr. 495 vom 21.10.2021

Der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts Ostalbkreis bietet in Aalen und in Schwäbisch Gmünd Sprechstunden zur AIDS-Beratung an. Die Sprechstunden sind in Schwäbisch Gmünd immer dienstags und in Aalen mittwochs jeweils von 14:00 bis
15:30 Uhr (Telefon Schwäbisch Gmünd 07171 32-4142, Aalen 07361 503-1120).

Aus organisatorischen Gründen kann am Mittwoch, 27. Oktober 2021 keine AIDS-Sprechstunde in Aalen angeboten werden.

Für Fragen und Terminvereinbarungen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter oben genannten Telefonnummern gerne zur Verfügung.
Pressemitteilung Nr. 494 vom 21.10.2021

Am Samstag, 23. Oktober 2021 wird von 12:00 bis 17:00 Uhr ein Mobiles Impfteam des Diakoneo Diak Klinikums Schwäbisch Hall am Bucher Stausee zu Gast sein. Impfwillige können sich ohne vorherige Terminvereinbarung in den Sozialräumen der Seewärter kostenlos gegen das Covid-19-Virus impfen lassen. Es kommt der mRNA-Impfstoff BioNTech zum Einsatz.

Bitte zum Impftermin folgende Unterlagen bereithalten:
• Ausweisdokument
• Versichertenkarten
• falls vorhanden der Impfpass

Zudem bittet das Impfteam darum, das Aufklärungsformular und den Anamnesebogen ausgefüllt mitzubringen.

Beide Formulare können auf der Homepage des Robert Koch-Instituts abgerufen werden (www.rki.de).

Aufklärungsbogen mNRA: www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf

Einwilligungserklärung/Anamnese: www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Einwilligung-de.pdf
Pressemitteilung Nr. 493 vom 21.10.2021

Zu einer unvergesslichen Führung zu ungewohnter Stunde laden die Limes-Cicerones an Roms Grenze zu den Germanen. Im Dunkeln entwickeln die antiken Ruinen ihren ganz besonderen Reiz und die Besucherinnen und Besuchersind mit von der Partie, wenn durch spannende Spielszenen und informative Erläuterungen der Limes aus dem Dunkel der Vergangenheit neu zum Leben erwacht. Dabei trifft man im Flammenschein auf so mancherlei zwielichtige Gestalten, deren Treue zu Rom mehr als fragwürdig ist. Bei der nun schon traditionell stattfindenden Nachtpatrouille erwartet die Besucher jedes Mal ein neues Erlebnis, in einer neuen Geschichte auf neuem Terrain längs des historischen Limes.

INFO: Die Nachtpatrouille zum Limestor Dalkingen findet am 6. November 2021 statt. Treffpunkt ist um 18:00 Uhr am Parkplatz unterhalb des Limestores. Eine Anmeldung ist unter 07361 503-1315 erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos. Es gelten die 3G-Regeln. Wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann und im Limestor ist ein Mund-Nasen-Schutz notwendig.
Pressemitteilung Nr. 492 vom 20.10.2021

Mit dem Herbstbeginn steigt ein weiteres Mal die Zahl der Corona-Infektionen an. Gleichzeitig beginnt bereits im Oktober die Grippesaison. Damit sich nicht noch eine Grippewelle auf die Corona-Pandemie setzt und das Gesundheitssystem überlastet wird, rufen Landrat Dr. Joachim Bläse und Prof. Dr. Ulrich Solzbach, Vorstand der Kliniken Ostalb, vor allem Menschen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Grippeverlauf auf, sich jetzt impfen zu lassen.

Im vergangenen Jahr war die Grippewelle insgesamt ausgefallen, denn durch die getroffenen Schutzmaßnahmen gegen Corona wurden auch die Grippeerreger eingedämmt. "Dies hat nun zur Folge, dass sich das Immunsystem möglicherweise nicht richtig auf jetzt wieder grassierenden Influenzaviren einstellen konnte", erklärt Solzbach. Besonders älteren Menschen und solchen mit Vorerkrankungen, Schwangeren (vorzugsweise nach dem ersten Drittel) und medizinischem bzw. Pflegepersonal wird dringend zur Grippeschutzimpfung noch im Oktober oder November geraten. Spätestens Mitte Dezember sollte man geimpft sein.

Für Menschen über 60 Jahre wurde ein Hochdosis-Impfstoff gegen Grippe entwickelt, den die Ständige Impfkommission empfiehlt. Grund ist, dass die Wirksamkeit einer Grippeschutzimpfung bei älteren Menschen geringer ausfallen kann. Die Ständige Impfkommission informiert außerdem, dass eine zeitgleiche Impfung gegen Grippe und zum Schutz vor COVID-19 möglich ist.

Bläse und Solzbach sehen zusätzlich zur Grippeschutzimpfung auch die Hygienemaßnahmen, die gegen eine Infektion mit dem Coronavirus empfohlen werden, also Abstand, Hygiene, Maske und regelmäßiges Lüften - als gute Vorbeugung gegen eine Infektion mit Influenzaviren.

In dieser Grippesaison sollen über 26 Millionen Impfstoffdosen zur Verfügung stehen, so das Paul-Ehrlich-Institut, das für die Zulassung der Chargen verantwortlich zeichnet.

INFO:
Die echte Grippe ist eine ernste Erkrankung, die nicht mit einer Erkältung zu verwechseln ist: Nach der Ansteckung mit dem Grippevirus erkranken ungefähr zwei Drittel der Betroffenen und entwickeln teils heftige Krankheitssymptome wie plötzliches hohes Fieber über 38,5 Grad Celsius, trockenen Reizhusten, Kopf-, Hals- und Muskelschmerzen, Abgeschlagenheit oder Schweißausbrüche. Besonders ältere Menschen entwickeln jedoch häufig keine typischen Krankheitszeichen, weshalb sie und andere Risikopatienten im Zweifelsfall immer auf Influenza getestet werden sollten – auch wenn sie geimpft sind. Für gefährdete Gruppen stehen zudem eine antivirale Therapie und eine Postexpositionsprophylaxe zur Verfügung. Auch Personen, die keine Krankheitszeichen entwickeln, können andere Personen mit einer Grippe anstecken.
(Quelle: RKI)
Pressemitteilung Nr. 491 vom 20.10.2021

Im Frühjahr 2019 wurde auf Initiative des Landkreises in der ehemaligen Synagoge in Bopfingen-Oberdorf ein Netzwerk aller Archivare und Bürgermeister der Städte im Ostalbkreis aus der Taufe gehoben, die Spuren jüdischen Lebens aufweisen. Ziel war es, angesichts spürbar zunehmender antisemitischer Stimmungen alle Kräfte zu bündeln und jüdisches Leben im Kreis sichtbar zu machen. Nach einer Corona bedingten Pause traf sich der Runde Tisch nun erneut im Aalener Landratsamt.

Landrat Dr. Joachim Bläse konnte Michael von Thannhausen, den Vorsitzenden des Trägervereins der Synagoge Oberdorf, den Aalener Stadtarchivar Dr. Georg Wendt, den Schwäbisch Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold und Stadtarchivar Dr. Niklas Konzen, Bopfingens Stadtarchivarin Johanna Fuchs, Bürgermeisterin Andrea Schnele aus Lauchheim und den Riesbürger Bürgermeister Willibald Freihart begrüßen.

Michael von Thannhausen verdeutlichte die Bedeutung der Erinnerungs- und Begegnungsstätte in der ehemaligen Synagoge Oberdorf, in der gemeinsam mit der Bopfinger Archivarin ein interessantes Veranstaltungsprogramm entstanden ist. Aus Schwäbisch Gmünd berichtete der Oberbürgermeister, jüdische Geschichte sei schon seit vielen Jahren im Blick der Stadtverwaltung. So gebe es einen Arbeitskreis Erinnerungskultur, Stadtführungen zum Thema und immer wieder Veranstaltungen. Private Initiativen für eine Anlaufstelle für und eine Begegnungsstätte mit jüdischem Leben im westlichen Kreisgebiet wurden vorgestellt. Auch Aalen ist laut Dr. Wendt aktiv. So sei etwa die jüdische Geschichte in einem Audioguide berücksichtigt. Im Oktober fände bereits die dritte Stolpersteinverlegung statt und zwar in Wasseralfingen, wo es ein KZ-Außenlager gab. Der Aktion Stolpersteine habe sich, so Bürgermeisterin Schnele, die Stadt Lauchheim angeschlossen und bereits sieben Steine verlegt. Außerdem habe man schon vor mehreren Jahren eine Säule zur Erinnerung an einen bedeutsamen jüdischen Bürger der Stadt aufgestellt. Die Gemeinde Riesbürg verfügt in Pflaumloch ebenfalls über eine ehemalige Synagoge, in der nach einem Umbau in den 1960er Jahren das Rathaus untergebracht wurde. Überlegenswert sei hier je nach finanzieller Machbarkeit eine Sanierung des Gebäudes unter Berücksichtigung von Teilen der Synagoge wie Fresken oder ehemaliger Kuppel, so Bürgermeister Freihart.

Nach einem lebhaften Austausch fasste Landrat Dr. Bläse das weitere Vorgehen zusammen: "Unsere Kooperation hat drei Kerninhalte: Wir wollen schützen und bewahren, erforschen und voneinander lernen und wir wollen jüdische Geschichte im Ostalbkreis vielen Menschen, vor allem unseren Jugendlichen, transparent und leicht zugänglich vermitteln."
Konkret will der Runde Tisch in einem ersten Schritt ein Video über jüdisches Leben im Ostalbkreis erstellen. Außerdem soll eine Broschüre entwickelt werden, in der wesentliche Aspekte anschaulich aufgearbeitet werden. Veranstaltungen sollen kreisweit über die Teilnehmenden des Rundes Tisches publik gemacht werden, um eine größere Reichweite zu erzielen. "Wir freuen uns auf weitere Kommunen, die sich unserem Netzwerk anschließen möchten", so Landrat Dr. Joachim Bläse abschließend.

KONTAKT:
Kreisarchivar Uwe Grupp
Landratsamt Ostalbkreis
Stuttgarter Str. 41
73430 Aalen
Tel. 07361 503-1316
E-Mail uwe.grupp@ostalbkreis.de
Pressemitteilung Nr. 489 vom 19.10.2021

Am 31. Oktober 2021 um 17:00 Uhr lädt der Blasmusikverband Ostalbkreis zu seinem traditionellen Benefizkonzert des Kreisseniorenblasorchesters im Aalener Landratsamt ein.

Bereits zum achten Mal findet das Benefizkonzert des Kreisseniorenblasorchesters Ostalbkreis im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes statt. Unter der Leitung von Peter Rott wird den Besuchern ein vielfältiges musikalisches Programm geboten. So erklingen nach einer pandemiebedingten Pause im vergangenen Jahr nun wieder traditionell Märsche, Walzer und Polkas. Im Jahr 2002 gegründet, hat sich das Kreisseniorenblasorchester in der Region etabliert. Die rund 45 Senioren treffen zweimal monatlich zum gemeinsamen Musizieren im Vereinslokal in Dewangen zusammen.

Landrat Dr. Joachim Bläse wird alle Besucherinnen und Besucher zur Blasmusik von der Schwäbischen Ostalb begrüßen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Um Spenden wird gebeten. Der Erlös kommt in diesem Jahr dem Klosterhospiz Schwäbisch Gmünd (Klostergemeinschaft der Franziskanerinnen Schwäbisch Gmünd) zugute.

Das Hospiz begleitet unter professioneller Pflege und Betreuung schwerstkranke Menschen mit ihren Zu- und Angehörigen in den letzten Tagen und Stunden des Lebens. Unter größtmöglicher Selbstbestimmung und in wohnlicher und wertschätzender Atmosphäre können Gäste die Zeit des Hospizaufenthalts als kostbare Lebenszeit erfahren. Das Kloster-Hospiz steht unter der Trägerschaft der Agnes Philippine Walter Stiftung. Gäste werden unabhängig von Nationalität, Weltanschauung, Status oder Alter aufgenommen. Für die Gäste fallen keine Kosten an. Der Gesetzgeber sieht aber vor, dass ein Teil der Kosten für den Betrieb aus Spendenmitteln bestritten wird. Insbesondere beim Start des Betriebs ist dieser besonders hoch.

Die Veranstaltung endet gegen 19:00 Uhr, in der Pause können Getränke und Snacks erworben werden.

Voraussetzung für den Konzertbesuch ist die Voranmeldung über die Website veranstaltungen.ostalbkreis.de (siehe auch QR-Code), per Telefon (07361 503-1178) oder per Fax (07361 503-58-1178). Das Platzkontingent ist begrenzt. Ein Einlass ist nur nach den geltenden Vorgaben der Corona-Verordnung gestattet (je nach aktuellem Stufenplan, derzeit 3G-Nachweis und Maskenpflicht).
Pressemitteilung Nr. 488 vom 19.10.2021

Der Geschäftsbereich Wald und Forstwirtschaft bietet vom 1. bis 5. November 2021 ein interessantes Ferienprogramm im Waldpädagogikzentrum im Schwäbisch Gmünder Himmelsgarten an. Eine Anmeldung ist erforderlich beim Landratsamt Ostalbkreis, Wald und Forstwirtschaft, Telefon 07361 503-1405 oder -1662, E-Mail wolf.noack[at]ostalbkreis.de .

Waldtiere malen und entdecken
Vom 1. bis 4. November 2021 von 9:00 bis 13:00 Uhr können Kinder ab 5 Jahre gemeinsam mit Eva Kreis (Lehrerin und Kunstpädagogin), Simone Strobl und Katharina Schönemann (zertifizierte Waldpädagoginnen des Ostalbkreises) mit Farbe und Pinsel den Waldtieren nachspüren und sie auf dem Papier sichtbar machen.

Nach einer gemeinsamen Vesperpause geht es dann auf in den Wald zum Ausschauhalten nach heimischen Wildtieren. Die Kinder erfahren, wie sich Igel, Wildschwein und Co. auf den Winter vorbereiten. Ebenso wird mit Naturmaterialien gewerkelt, es werden lustige Spiele gespielt und auf diese Weise werden der Wald und seine Bewohner besser kennengelernt.

Mitzubringen sind Vesper und Getränk, Kleider zum Malen (Malerkittel), wetterangepasste Kleider für den Wald und feste Schuhe. Der Materialkostenbeitrag beträgt 10 Euro.

Schattentheater "Tistou mit dem grünen Daumen"
Kinder ab 8 Jahre können vom 1. bis 5. November 2021 jeweils von 16:00 bis 18:00 Uhr gemeinsam ein Schattenspiel inszenieren zur Geschichte mit Tistou. Die Figuren, Tistou, den Gärtner Schnurrebarbe und all die anderen, werden aus vielen zarten transparenten Papiersorten gestaltet und Cellophanblumen und Schlingpflanzen werden mit Licht über die Gefängnismauern wachsen.

Am 5. November um 18:30 Uhr gibt es dann eine Vorführung für Eltern, Freunde und Bekannte. Das Projekt wird betreut von Eva Kreis (Lehrerin und Kunstpädagogin).

Mitzubringen ist eine kleine, scharfe und mit Namen beschriftete Schere. Der Materialkostenbeitrag beträgt 10 Euro.
Pressemitteilung Nr. 487 vom 18.10.2021

Die Firma Carl Zeiss AG sponsert mit 3.000 Euro die Verkehrssicherheitsaktion "fiftyFifty-Taxi" und trägt so mit dazu bei, dass Jugendliche bis zum Alter von 25 Jahren weiterhin an Wochenenden und an Abenden vor Feiertagen im Ostalbkreis zum vergünstigten Preis mit dem Taxi nach Hause fahren können.

Die kaufmännische Ausbildungsleiterin der Carl Zeiss AG, Birgitt Heine, überreichte die Spende im Beisein von Michaela Conrad vom Geschäftsbereich Nachhaltige Mobilität des Landratsamtes an Landrat Dr. Joachim Bläse und betonte, dass ihre Firma dieses Erfolgsprojekt gerne unterstützt. Damit leistet die Carl Zeiss AG einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Ostalbkreis. "Mit dieser großzügigen Spende kann das "fiftyFifty-Taxi" weiter dazu beitragen, dass junge Leute am Wochenende sicher nachts heim kommen", dankte Landrat Dr. Bläse für die Unterstützung. "Der sichere Nachhauseweg der jungen Ostälbler und insbesondere unserer Auszubildenden ist uns ein wichtiges Anliegen", bekräftigte die kaufmännische Ausbildungsleiterin. Pressemitteilung Nr. 486 vom 18.10.2021

Die Forst-Außenstelle Schwäbisch Gmünd des Landratsamts Ostalbkreis veranstaltet für alle privaten Waldbesitzenden, insbesondere die Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaften, im Zuständigkeitsbereich einen

Waldbesitzer-Infotag
am 29. Oktober 2021 von 14:00 bis 18:00 Uhr
im Schießtal in Schwäbisch Gmünd.


Auf einem Rundparcours, der in Gruppen absolviert wird, vermittelt das Team der Forst-Außenstelle Informationen zu aktuellen Fragestellungen der Waldbewirtschaftung. An mehreren Stationen werden Themen wie Klimawandel und Eschentriebsterben oder die Wiederbewaldung von Schadflächen praxisnah im Wald aufgegriffen. Die fachliche Bandbreite reicht von der Kulturbegründung, Arbeits- und Verkehrssicherheit über Wegebau bis hin zu Fragen zum Waldnaturschutz und Fördermöglichkeiten für Privatwaldbesitzende.

Ziel der Veranstaltung ist es, nicht nur über die fachgerechte Durchführung von Forstbetriebsarbeiten und Unterstützungsangebote für Privatwaldbesitzende zu informieren, sondern auch Gelegenheit zum fachlichen Austausch untereinander zu bieten.

Bei der Veranstaltung gelten die aktuellen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in der jeweils gültigen Fassung. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Veranstaltung im Freien ohne Beschränkung zulässig ist, d. h. auch nicht-immunisierten Personen der Zutritt ohne Testnachweis gestattet ist, sofern der Mindestabstand von 1,5 m zuverlässig eingehalten wird.

Es handelt sich um eine Pilotveranstaltung. Ähnliche Formate an weiteren Standorten im Ostalbkreis sollen folgen. 

Ablauf und Anmeldung:
Da die Teilnehmerzahl aus organisatorischen Gründen begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich. Bei entsprechender Nachfrage wird ggf. ein Folgetermin angeboten.

Anmelden kann man sich entweder online unter www.wald.ostalbkreis.de - Rubrik Veranstaltungen (bitte auf den Veranstaltungshinweis klicken; auf der Seite, die sich öffnet, Anmeldelink auswählen) oder telefonisch bei der Forst-Außenstelle Schwäbisch Gmünd unter 07171 32-4291.

Treffpunkt und Start der Veranstaltung ist auf dem hinteren Werksparkplatz der Fa. Bosch im Schießtal (vgl. Anfahrtsskizze).

Bitte beachten:
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter und im Freien statt. Der rund 2 km lange Parcours führt in Teilen direkt durch den Waldbestand. Für eine Teilnahme sind daher entsprechende Trittsicherheit, Kondition sowie festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung Voraussetzung.
Pressemitteilung Nr. 484 vom 15.10.2021

Angesichts sich häufender Starkregen- und Hochwasserereignisse rückt die Frage, wie im akuten Gefahrenfall die Bevölkerung gewarnt werden kann, wieder mehr in den Fokus. Auch die Landkreisverwaltung arbeitet das Thema Hochwasser- und Katastrophenschutz aktiv und intensiv auf und steht dabei in engem Austausch mit den Städten und Gemeinden, um sich für Großschadensereignisse im Ostalbkreis zu wappnen.

Wer die Bevölkerung vor Gefahren warnen muss, regelt das Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz. Bund und Länder teilen sich die Aufgabe. Der Bund erfasst die besonderen Gefahren, die der Bevölkerung im Verteidigungsfall drohen. In eilbedürftigen Fällen löst der Bund die Warnung unmittelbar aus. Die Bundesländer sind aber grundsätzlich für die Warnung vor Katastrophen und allgemeinen Gefahren zuständig.

Als untere Katastrophenschutzbehörden fungieren die Landkreise. Im Landratsamt Ostalbkreis ist die Aufgabe beim Geschäftsbereich Brand- und Katastrophenschutz um Kreisbrandmeister Otto Feil angesiedelt. Dort laufen die Fäden der technischen Einsatzkräfte und des Verwaltungsstabes der Kreisverwaltung im Katastrophenfall zusammen.

Zum kreisweiten Konzept gehört beispielweise die Ertüchtigung der Einsatzfahrzeuge und der Führungs- und Kommunikationskomponenten der Feuerwehren für den Krisenfall. Erst im Juli dieses Jahres wurden die Führungskomponenten der Freiwilligen Feuerwehren Aalen, Bopfingen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd wesentlich verbessert. Insbesondere war mit Zuschüssen des Landes und des Ostalbkreises auch ein sogenannter FüKOM-Anhänger erworben worden, der im Landkreis bei einzelnen Einsatzabschnitten oder bei Krisen- oder Katastrophenfällen gemeinsam mit weiteren Einsatzfahrzeugen als zentrale Einsatzleitung zusammengestellt werden kann. Dies ermöglicht es dem Führungsstab des Ostalbkreises, bei Bedarf auch Großschadenslagen direkt vor Ort über diese Fahrzeuge abzuwickeln.

Ein weiterer zentraler Baustein ist die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall überhaupt effektiv über eine mögliche Bedrohung informiert werden können. Zu diesen Gefahrenlagen zählen großflächige Brände, der Austritt chemischer Stoffe und andere Chemieunfälle, Überschwemmungen und Hochwasser oder Hitzeperioden, Stromausfälle und der Zusammenbruch anderer kritischer lokaler Infrastrukturen.
"Wichtig ist hierfür ein guter Warnmix mit Sirenen, dem Modulare Warnsystem (MoWaS) und weiteren Apps, der sowohl im Ostalbkreis als auch eingebunden in das landesweite Warnnetz funktioniert“, betont Landrat Dr. Joachim Bläse. Deshalb hat die Landkreisverwaltung unter Federführung des Geschäftsbereichs Brand- und Katastrophenschutz mit Vertretern aus den Reihen der Bürgermeister einen Arbeitskreis ins Leben gerufen, der die Aufgabe hat, den Kommunen bei der Gefahrenabwehrplanung Hilfestellung zu geben. Insbesondere sollen hier weitere Handlungsempfehlungen zu den genannten Gefahrenlagen erarbeitet werden

Inzwischen hat der Bund über die Länder ein Sirenen-Sonderförderprogramm ins Leben gerufen. Mit Hilfe dieser finanziellen Förderung soll das Sirenen-Warnnetz, das in den 1990er Jahren nach Ende des Kalten Krieges sukzessive abgebaut wurde, in Baden-Württemberg wieder aufgebaut werden. Auch die Landkreisverwaltung unterstützt dieses Vorgehen und hat dafür eine Grobplanung zu möglichen Sirenenstandorten im Landkreis in Auftrag gegeben.

Schon in der Vergangenheit hat der Krisen- und Verwaltungsstab des Ostalbkreises regelmäßige Übungen durchgeführt. Auch Brandschutz-Übungen der Wehren in Autobahn- oder Bundesstraßentunneln erfolgten. Ebenso wurden bereits verschiedene Szenarien entwickelt, die für den Fall des Auftretens der Afrikanischen Schweinepest zum Einsatz kommen werden. Fest steht, dass Bund und Land mit Landkreisen und Kommunen künftig vermehrt Übungen zusammen mit den Hilfsorganisationen und der Bevölkerung planen und durchführen werden.

Details zum Hochwasser- und Katastrophenschutz kommen am kommenden Dienstag, 19. Oktober 2021, in der Sitzung des Kreistagsausschusses für Umweltschutz und Kreisentwicklung zur Sprache.
Pressemitteilung Nr. 483 vom 15.10.2021

Am 13.10.2021 fand in den Räumlichkeiten der Kreishandwerkerschaft Ostalb die Mitglieder-versammlung des Vereins EKO-EnergiekompetenzOstalb e.V. statt, der im Ostalbkreis unter der Trägerschaft des Landkreises flächendeckende neutrale und unabhängige Beratungen zu Energie- und Klimaschutzthemen im Hinblick auf den Neubau und die Sanierung von Gebäuden unter der Einbeziehung von erneuerbaren Energieträgern durch-führt. Corona bedingt konnte die Mitgliederversammlung nicht im EKO-Energieberatungszentrum in Böbingen stattfinden, weshalb die amtierende Vorsitzende Frau Katja Maier, die zeitgleich auch Kreishandwerksmeisterin ist, die anwesenden Mitglieder, unter diesen auch Herr Landrat Dr. Bläse, im Haus des Handwerks begrüßen durfte.

Nach den ausführlichen Berichten der Vorsitzenden, der Geschäftsführung und des Kassierers erfolgte die einstimmige Entlastung des Vorstands. Bei den anschließenden Wahlen des Vorstands wurden die bisherigen Amtsinhaber bestätigt, lediglich das vakante Amt der 3. Bei-sitzerin musste neu besetzt werden. Der neue, einstimmig gewählte Vorstand des EKO setzt sich nun wie folgt zusammen:

- 1. Vorsitzende: Katja Maier, Kreishandwerksmeisterin, Westhausen
- 2. Vorsitzender: Tilo Nitsche, Architekt, Schwäbisch Gmünd
- Kassierer: Joachim Mayer, Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein
- Schriftführer: Jürgen Langer, Ingenieurbüro, Bopfingen
- 1. Beisitzer: Edgar Horn, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Ostalb, Aalen
- 2. Beisitzerin: Beate Kessler, Fa. Holzbau Kessler, Schwäbisch Gmünd,
- 3. Beisitzerin: Franka Zanek, Amtsleiterin, Stadt Schwäbisch Gmünd

Die neu gewählte Vorsitzende Frau Maier und Herr Landrat Dr. Bläse bedankten sich am En-de der Veranstaltung bei den anwesenden Mitgliedern und insbesondere beim Geschäftsführer des EKO, Herrn Bodamer mit seinem Team für die erfolgreiche Zusammenarbeit, die in Zukunft weiter intensiviert werden soll.
Pressemitteilung Nr. 481 vom 13.10.2021

Am Dienstag, 19. Oktober 2021, bietet das EnergiekompetenzOstalb e.V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 14:00 Uhr bis 16:15 Uhr im Landratsamt Schwäbisch Gmünd, Haußmannstraße 29, Zimmer 307 eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an.

Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516.
Pressemitteilung Nr. 480 vom 12.10.2021

Wie die Landkreisverwaltung mitteilt, ist die Kantine im Landratsamt Ostalbkreis in der Stuttgarter Straße 41 in Aalen ab kommenden Montag, 18. Oktober 2021 wieder für externe Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Für den Zutritt von externen Besucherinnen und Besuchern gelten die Regelungen der jeweils gültigen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg. Derzeit sind dies die Vorlage eines 3G-Nachweises, Maskenpflicht und Kontaktdatenerfassung.
Pressemitteilung Nr. 479 vom 12.10.2021

Am Montag, 15. November 2021 findet von 9:00 bis 15:30 Uhr der Fachtag Direktvermarktung Schwäbische Alb als Online-Seminar für landwirtschaftliche Direktvermarkter statt. Der überregionale Fachtag wird von den Landkreisen Heidenheim, Ostalbkreis, Reutlingen und dem Alb-Donau-Kreis veranstaltet.

Mit der Regionalvermarktung kommen immer mehr Kunden und Gäste auf den Hof, die mit Landwirtschaft sonst wenig Berührungspunkte haben. Immer wieder stehen Landwirte und Landwirtinnen vor dem Phänomen, trotz guter fachlicher Argumente in der Öffentlichkeit nicht verstanden zu werden.

Wie Landwirte den Verbrauchern ihre Arbeit näherbringen können, wechselseitiges Verständnis wächst und Kommunikation gut gelingt, erarbeitet Dipl. Ing. Bernadette Laister von der Landwirtschaftskammer Niederösterreich in Theorie und Praxis. Die Voraussetzungen für einen ansprechenden Internetauftritt und die dazugehörigen rechtlichen Rahmenbedingungen für Homepage und soziale Medien erläutert Hansjörg Sattler von der Landesanstalt für Landwirtschaft, Ernährung und Ländlichen Raum.

Ein Flyer zur Veranstaltung steht zum Download auf der Seite www.forum-ernaehrung-hdh.de - Publikationen zur Verfügung. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro. Verbindliche Anmeldung mit Nennung der Veranstaltung, Name und Adresse bis spätestens 10. November 2021 per E-Mail unter: landwirtschaft[at]landkreis-heidenheim.de
Pressemitteilung Nr. 478 vom 11.10.2021

"Wer sich digital kompetent fühlt, gründet öfter ein Unternehmen", erläuterte Dr. Natalia Gorynia-Pfeffer, Referentin des RKW Kompetenzzentrums und verantwortlich für den Global Entrepreneurship Monitor (GEM). Die Online-Veranstaltung am 6. Oktober 2021 zum Thema "Digital Gender Gap und soziales Kapital in der digitalen Gründungswelt" setzte Impulse, wie Frauen ihre sozialen Netzwerke nutzen können, um als Gründerinnen erfolgreich Fuß zu fassen und zeigte die Problematik des Digital Gender Gaps auf.

Den beiden Vorbildfrauen Lisa Bittighofer, Geschäftsführerin des Unternehmens NakedMinds aus München, und Sandra Jörg, CEO der Firma BLACKPIN aus Aalen, ging eine wissenschaftliche Beleuchtung des internationalen Gründungsgeschehens unter Berücksichtigung von Geschlechterunterschieden und digitalen Kompetenzen voran. Die Veranstaltung wurde von der Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg in Kooperation mit goHfG organisiert.

Die Referentinnen des GEM machten deutlich: "Es gibt definitiv einen Digital Gender Gap, also eine Lücke bei den digitalen Kompetenzen zwischen Männern und Frauen." Das führt dazu, dass sich mehr Männer als Frauen selbständig machen, denn die Bedeutung digitaler Kompetenzen für eine Gründung hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Dagegen halten von Frauen geführte Unternehmen der Corona-Pandemie eher stand und sind krisenfester aufgestellt. Woran das liegen kann, erklärte Lisa Bittighofer, Geschäftsführerin von NakedMinds, einem Netzwerk von Expertinnen und Experten rund um Transformation und Digitalisierung. Ihr Vortrag "Netzwerke sind mein Kapital" erlaubte Einblicke in Bittighofers eigene Biografie, die in die erfolgreiche Gründung gemündet ist. Die Vernetzung von Menschen mit unterschiedlichen Kompetenzen und Expertisen ist dabei ihr Geschäftsmodell. "Jeder kann was, aber niemand kann alles." ist das Motto ihres gut vernetzten Unternehmens, das auf die Talente und Kompetenzen jeder und jedes Einzelnen zurückgreift. Das eigene soziale Kapital, also persönliche Verbindungen und Bekanntschaften privater oder geschäftlicher Art, zu nutzen, sei ein unersetzlicher Schatz, um als Gründerin zu beginnen und zu bestehen. Gut vernetzten Menschen fiele es beispielsweise leichter, an Risikokapital und Investitionen zu kommen, wenn sie es bräuchten.

In der Gesprächsrunde der Veranstaltung trafen die Referentinnen auf Sandra Jörg von BLACKPIN, die den Teilnehmenden Mut machte: "Wer eine vielversprechende Geschäftsidee hat, fängt am besten an und sucht sich Menschen, die die eigenen Kompetenzen ergänzen und fehlendes Wissen ausgleichen können." Ihr Unternehmen beweist, dass diese Strategie Früchte tragen kann. Kombiniert mit einer Unternehmenskultur, die von Teamspirit, Zusammenhalt und Leistungsbereitschaft lebt, ist BLACKPIN ein Vorzeigebeispiel in der Digitalbranche.

Die Digitalisierung ist aus kaum einem Lebensbereich mehr wegzudenken. Diversität trägt zur Innovationsfähigkeit von Unternehmen bei - das ist ein Grund, weshalb es mehr Frauen in digitalen Berufen braucht. Daneben bietet die digitale Branche viele neue Berufsfelder, für die vielfältige Kompetenzen und nicht allein digitale Skills notwendig sind. Die digitale Branche als berufliche Option zu erkennen, ist aber nur dann gegeben, wenn digitale Fähigkeiten vorhanden sind. Hierzu braucht es Bildungs- und Weiterbildungsangebote und vor allem die Haltung, dass technisches Interesse und digitale Skills unabhängig vom Geschlecht ausgebildet werden können.

INFO:
Die Kooperationsveranstaltung wurde im Rahmen des Jahresthemas der Kontaktstellen Frau und Beruf "Let’s go digit@l" und der Reihe "Frauen und IT" der Kontaktstelle Frau und Beruf Ostalbkreis durchgeführt.

Die Kontaktstelle Frau und Beruf berät Frauen zu allen beruflichen Fragen: Sie bestärkt Frauen, ihren beruflichen Weg zu gehen und fördert die Gleichstellung von Frauen im Berufsleben. Die Kontaktstellen sind darüber hinaus Ansprechpartnerinnen für die Wirtschaft und für Unternehmen, die sich für Chancengleichheit und die berufliche Frauenförderung einsetzen: Zur Kontaktstelle gelangen Sie unter "Mehr zu diesem Thema".

Das goHfG-Team berät seit Juni 2020 Studierende und Gründungsteams der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd (HfG) von der Idee bis zur erfolgreichen Gründung. An der HfG werden pro Semester mehr als 300 gesellschaftlich relevante und marktnahe Semester- und Abschlussprojekte vorgestellt und zu viele davon nie umgesetzt. Dieses ungenutzte Potenzial aktiviert goHfG für die Zukunft und ermutigt und befähigt Studierende zu unternehmerischem Denken und Handeln: www.hfg-gmuend.de/go-hfg Pressemitteilung Nr. 477 vom 08.10.2021

Mit dem Ziel, den Schülerinnen und Schülern möglichst Präsenzunterricht zu ermöglichen, hat das Land bekanntlich seine Teststrategie und das Procedere bei Infektionsfällen geändert. Landrat Dr. Joachim Bläse hat die Erfahrungen aus den ersten Schulwochen jetzt zum Anlass genommen, um die Schulleitungen ergänzend zu den Ausführungen des Landes zu informieren.

"Mit einer kompakten Handreichung haben wir den Schulen nochmals zusammengefasst das konkrete Vorgehen bei Auftreten eines positiven Falles an der Schule dargestellt. Um eine zeitnahe Kontaktpersonennachverfolgung zu gewährleisten und dadurch Infektionsketten durchbrechen zu können, ist eine schnelle Meldung der Schule bei Vorliegen eines positiven Schnelltests äußerst wichtig", so Landrat Dr. Joachim Bläse.

Damit eine Transparenz zwischen Schule, Eltern und Gesundheitsamt erreicht wird, ist eine umfängliche Information erforderlich. Sobald ein positiver Laborbefund eingeht, unterrichtet das Gesundheitsamt die Schule und stellt ein Informationsschreiben an die Eltern zur Verfügung. Die Schulleitung ist verpflichtet, die Sorgeberechtigten der Schüler aus der Klasse, in der die Infektion aufgetreten ist, anonymisiert hierüber zu informieren. Außerdem, so die Info des Gesundheitsamts an die Schulen, seien Kohortenbildung, Mund-Nasen-Schutz und regelmäßiges Lüften wichtige Bestandteile, um Quarantänemaßnahmen zu verhindern.

Beim Auftreten eines Primärfalles an der Schule müssen die Schüler an fünf aufeinander folgenden Schultagen getestet werden, Selbsttests ohne Aufsicht sind nicht erlaubt. Auch Positiv getestete immunisierte Schüler oder Lehrer müssen sich in häusliche Isolation begeben.

MIT des Diak Schwäbisch Hall ab kommender Woche zu Zweitimpfungen im Kreis
Nach der Schließung des Kreisimpfzentrums Ostalbkreis Ende September unterstützen landesweit 30 Mobile Impfteams, die an 12 Klinikstandorten im Land angesiedelt sind, die regionalen Impfkampagnen. Für den Main-Tauber-Kreis, den Kreis Schwäbisch Hall und den Ostalbkreis sind die Teams am Diak Schwäbisch Hall zuständig. Erste Termine nehmen die Haller MITs in enger Abstimmung mit dem Landratsamt Ostalbkreis kommende Woche wahr. So werden Zweitimpftermine an Schule erfolgen. Weitere Impfaktionen in den Kommunen sind in Vorbereitung.

Im ehemaligen Kreisimpfzentrum in der Aalener Ulrich-Pfeifle-Halle läuft indes der Rückbau auf Hochtouren. Kaum etwas lässt erahnen, dass bis vor einer guten Woche noch mehrere Hundert Impfungen durchgeführt wurden. Sobald der eingelegte Boden entfernt und die auswärts eingelagerten Sportgeräte durch Kräfte des THW wieder eingeräumt sind, kann wieder Sportunterricht in der Halle stattfinden.


Aktuelles zum Coronavirus

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Pressemitteilung Nr. 476 vom 08.10.2021

Im Ostalbkreis leben rund 314.000 Menschen, davon 43 Prozent in einer Familie. Die Aufgaben innerhalb von Familien sind vielfältig und doch gibt es eine Gemeinsamkeit: Erziehung. Mit der Broschüre "Erziehen im Ostalbkreis“ möchte der Landkreis Interessierten einen praktischen Wegweiser an die Hand geben.

Die Themen innerhalb der Erziehung und die Bedürfnisse der Kinder sind ganz individuell. Die Familienplanung, Schwangerschaft und die Lebensphasen mit Kindern gestaltet sich für jeden anders. Der Familienwegweiser bildet diese Vielfalt ab. Es gibt neun große Themenbereiche mit etlichen Unterthemen. Jedes Kapitel wird kurz beschrieben, um einen Überblick zu verschaffen. Ebenso findet man in jedem Kapitel Kontaktdaten zu Ansprechpartnern, die direkt weiterhelfen. Auch Hinweise zu Geldleistungen, Berufstätigkeit, Mutterschutz, Elterngeld, Wiedereinstieg und finanziellen Vergünstigungen sind Teil dieses Wegweisers. Ebenso werden Fragen zum Thema Wohnen, Rechtsformen des Zusammenlebens und Erbrecht beantwortet. Kurz-um: Familien finden Informationen und Beratungsangebote für alle Lebenslagen!

Ziel ist es, Familien zu stärken, damit sie mutig alle Aufgaben in der Erziehung meistern. Dazu stehen alle Institutionen mit Rat und Hilfe zur Seite.

"Liebe Erziehende, Sie werden überrascht sein, was es im Ostalbkreis für Potenziale gibt," so Landrat Dr. Joachim Bläse anlässlich der Vorstellung der Broschüre. "Nehmen Sie "Erziehen im Ostalbkreis" in die Hand und blättern Sie darin. Wir stellen die Broschüre aber auch digital auf unserer Homepage zur Verfügung, sodass Sie sich über die Suchfunktion punktgenau zum Kapitel führen lassen können" ergänzt die Beauftragte für Chancengleichheit der Kreisverwaltung, Carmen Venus.

INFO: Zu finden ist die Broschüre über den Link www.ostalbkreis.de/sixcms/media.php/26/Familienwegweiser_Erziehen-im-Ostalbkreis.pdf oder über den QR-Code (Bild 2) Pressemitteilung Nr. 475 vom 08.10.2021

Der Herbst beschert uns die ersten kühlen und nassen Tage – damit ist es Zeit, die Heizung fit für den Winter zu machen. So wird das Zuhause nicht nur behaglich warm, sondern die Heizung läuft auch sparsam. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und das EKO- Energieberatungszentrum des Ostalbkreises geben 3 Tipps zum Start in die Heizsaison:

Tipp 1:
Die Heizung sollte individuell auf den tatsächlichen Wärmebedarf des Haushalts eingestellt sein. Überprüfen Sie daher die programmierten Ein- und Ausschaltzeiten Ihrer Heizung. Haben sich Ihre Aufsteh- oder Schlafenszeiten geändert? Dann sollten auch die Betriebsphasen Ihrer Heizung angepasst werden. Des Weiteren sollten Sie überprüfen, ob die Raumtemperatur nachts auf ca. 17 ° C absinkt. Denn eine um nur ein Grad Celsius niedrigere Raumtemperatur bedeutet einen um sechs Prozent geringeren Heizenergieverbrauch.

Tipp 2:
So wie man im Winter einen dicken Pulli anzieht, muss man auch die Rohrleitungen und Armaturen schön warm einpacken. Gerade in unbeheizten Räumen und Heizungskellern sollte man die Rohre nachträglich gut dämmen bzw. eine unzureichende Dämmung ge-gen eine bessere austauschen. Die Rohrleitung ist gut gedämmt, wenn die Dämmung mindestens so dick ist wie das Rohr selbst. Was viele nicht wissen: Laut Energieeinsparverordnung ist das eine Nachrüstverpflichtung für Bestandsgebäude.


Tipp 3:
Manchmal werden nicht alle Heizkörper gleichmäßig warm oder fangen an zu gluckern. Das ist nicht nur ungünstig für das Raumklima, sondern erhöht auch den Heizenergieverbrauch. Meistens ist zu viel Luft im Heizsystem. Deshalb sollten Heizkörper regelmäßig entlüftet werden. Mit etwas handwerklichem Geschick kann man das auch selber machen. Stellen Sie zunächst die Umwälzpumpe der Heizanlage ab, drehen Sie die Heizung am Thermostat auf die höchste Stufe und warten Sie 30 - 60 Minuten. Anschließend halten Sie ein geeignetes Auffanggefäß unter das Entlüftungsventil und öffnen vor-sichtig das Ventil mit einem Vierkantschlüssel. Sobald Wasser austritt, können Sie das Entlüftungsventil wieder schließen. Nach diesem Vorgang muss der Wasserdruck der Heizungsanlage kontrolliert werden. Dieser sollte ca. 1,5 bar betragen und ggf. bis zu diesem Wert aufgefüllt werden. Anschließend muss die Umwälzpumpe wieder in Betrieb genommen werden.

Für weitere Informationen:
EKO - Energiekompetenz Ostalb e.V.
Energie- und Klimaschutzberatung des Ostalbkreises
Dr.-Schneider-Str. 56
73560 Böbingen an der Rems
Tel. 07173/185516
E-Mail: energieberatung[at]ostalbkreis.de
www.energiekompetenzostalb.de
Pressemitteilung Nr. 474 vom 08.10.2021

Gleich zu Beginn der gemeinsamen Sitzung des Kreistagsausschusses für Gesundheit und Soziales und des Jugendhilfeausschusses am 5. Oktober 2021 stand die Verabschiedung von zwei Urgesteinen der Landkreisverwaltung an. Hans-Michael Betz und Michael Baltes, beides langjährige Führungskräfte beim Ostalbkreis, gehen in Ruhestand.

Hans-Michael Betz war nach seinem Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Stuttgart seit 41 Jahren beim Ostalbkreis beschäftigt, davon seit 33 Jahren als Leiter des Geschäftsbereichs Integration und Versorgung. Die Unterbringung, Betreuung und Integration von Flüchtlingen und Spätaussiedlern, das Behindertenrecht, das Thema Opferpension oder auch die Blindenhilfe und das soziale Entschädigungsrecht werden dort verantwortet. In die Amtszeit von Betz fielen tiefgreifende und gesellschaftspolitische Umbrüche wie etwa Mauerfall und Wende, in deren Folge Übersiedler im Ostalbkreis in der Aalener Weidenfeldhalle untergebracht und versorgt werden mussten, der Balkankrieg in den 1990er-Jahren, der eine Flüchtlingswelle auslöste, oder auch die Flüchtlingskrise 2015.

Ebenfalls seit über 30 Jahren ist der studierte Sozialpädagoge Michael Baltes beim Ostalbkreis. Ab 1988 war er als Mobiler Kreisjugendpfleger und seit 1991 als Stellvertreter des Kreisjugendreferenten und Geschäftsführers des Kreisjugendrings Ostalb e. V. tätig. Im Jahr 1993 schließlich übernahm er die Geschäftsführung des Kreisjugendrings. Gleichzeitig leitete er das Kreisjugendreferat, das Unterstützung bei Fragen zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit, wie z.B. Jugendtreffs, Jugendräumen, Buden, Bauwägen, Jugendschutz-bestimmungen, Jugendhearings, Kinderferienprogrammen oder zur Vereins- und Verbandsjugendarbeit bietet. Während seiner Tätigkeit konnte Baltes viele Maßnahmen und Projekte initiieren und organisieren. Dazu gehören Jugendkonferenzen, "Kicken gegen Rechts", Ferienfreizeiten oder auch Sternfahrten für Kinder und Jugendliche mit Behinderung.

Landrat Dr. Joachim Bläse dankte den beiden Führungskräften für ihr langjähriges Engagement und wünschte ihnen unter langanhaltendem Applaus der Ausschussmitglieder alles Gute für den Ruhestand. Pressemitteilung Nr. 473 vom 08.10.2021

Wegen Forstarbeiten kommt es im Zuge der L 1070 zwischen Stödtlen und Wört im Zeitraum vom 20. bis 23. Oktober 2021 jeweils in der Zeit von 7:30 Uhr bis 18:00 Uhr zu mehreren kurzzeitigen Vollsperrungen. Die Dauer der Vollsperrungen beträgt jeweils maximal 10 Minuten. Pressemitteilung Nr. 472 vom 07.10.2021

Die Landkreisverwaltung macht in einer Pressemitteilung nochmals darauf aufmerksam, dass ab dem kommenden Montag (11. Oktober 2021) die neuen Regelungen der Test-Verordnung des Bundes gelten. Demnach werden vom Bund nicht mehr in jedem Fall die Kosten für einen Corona-Bürgertest übernommen. Nur noch bestimmte Personen, wie etwa Kinder und Jugendliche, Schwangere und wer aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, bekommen ihre Tests noch bezahlt.

Wo es im Ostalbkreis die Möglichkeit gibt, sich testen zu lassen, darüber informiert das Landratsamt auf der Startseite von www.ostalbkreis.de, Rubrik Aktuelles zum Coronavirus - ... Testmöglichkeiten Antigen-Schnelltests / PCR-Tests . Derzeit bieten über 80 Testzentren, Apotheken und Arztpraxen im Kreisgebiet Antigen-Schnelltests und teilweise auch PCR-Tests an. Letztere werden vor allem dann wichtig, sollte die 7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz den Wert 8 oder die landesweite Auslastung der Intensivbetten mit Corona-Patienten die Zahl 250 erreichen. Dann dürfen bestimmte Einrichtungen von ungeimpften oder nicht genesenen Personen nur noch mit einem negativen PCR-Test genutzt werden.

An Schulen gilt die bisherige Teststrategie bis Jahresende weiter: Nicht-Immunisierte müssen sich drei Mal pro Woche testen lassen, sofern Antigen-Schnelltests verwendet werden. Werden PCR-Tests eingesetzt, wird zwei Mal wöchentlich getestet. Die Kosten erstattet das Land. Kliniken sowie Pflegeheime müssen wie bisher schon nicht-immunisierten Besucherinnen und Besuchern einen kostenlosen Test anbieten. Außerdem sind Arbeitgeber weiterhin verpflichtet, kostenlose Tests für ihre Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen.

"Wer weiterhin kostenlose Tests erhält und welche Unterlagen künftig zum Test mitgebracht werden müssen, finden Sie ebenfalls auf unserer Webseite", so Landrat Dr. Joachim Bläse, der alle ungeimpften Bürgerinnen und Bürger nochmals bittet, sich jetzt noch bei ihrem Hausarzt oder in einer der Corona-Schwerpunktpraxen gegen Corona impfen zu lassen.

Aktuelles zum Coronavirus Pressemitteilung Nr. 471 vom 07.10.2021

Kürzlich besuchte Robert Jakob, Präsident des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung in Stuttgart, den Fachbereich Vermessung des Geschäftsbereiches Geoinformation und Landentwicklung des Landratsamts in Aalen. Seit Mitte November des vergangenen Jahres ist der gebürtige und wohnhafte Lauchheimer Präsident des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung.

Wegen seiner Verbundenheit mit dem Ostalbkreis war es Jakob ein großes Anliegen, die Vermessungsbehörde seines Heimatlandkreises zu besuchen und sich über die aktuellen und zukunftsorientierten Aufgaben und Entwicklungen der Behörde detailliert zu informieren. Zudem ist das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Obere Vermessungs-behörde und hat als solche die Fachaufsicht über die unteren Vermessungsbehörden. Dabei wurden neben dem gesetzlichen Auftrag der Behörde, die Sicherung des Grundeigentums in Kooperation mit dem Grundbuch zu gewährleisten und Liegenschaftsvermessungen durchzuführen, auch die Tätigkeiten und Serviceleistungen für die Bürger und Gemeinden des Ostalbkreises sowie anderen Geschäftsbereichen des Landratsamtes vorgestellt. Auch die Unterstützung des Breitbandausbaus, ein für eine Vermessungsbehörde eher unübliches Aufgabenspektrum, fand größtes Interesse und Anerkennung durch den Präsidenten.

Beim abschließenden Gespräch mit Landrat Dr. Joachim Bläse lobte Robert Jakob ausdrücklich die sehr gute Arbeit der unteren Vermessungsbehörde des Ostalbkreises, die landesweit zu den Besten zähle. Die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung und dem Landratsamt Ostalbkreis war während dieser Unterhaltung deutlich erkennbar. Beide Gesprächspartner waren sich einig, dass diese auch in Zukunft fortbestehen und weiter vertieft werden soll. Pressemitteilung Nr. 470 vom 07.10.2021

Die Busse im Verkehrsraum von OstalbMobil werden nach und nach auf das neue Design von OstalbMobil mit einheitlicher Bugmaske umgestellt. Auch die Linienbusse des Unternehmens Beck und Schubert tragen nun das neue Erscheinungsbild mit weißer Front und grün abgesetztem vorderen Einstiegsbereich. Darüber hinaus wurde bei dem Busunternehmen aus Aalen-Ebnat nun der erste Bus mit einer vollflächigen Beklebung im OstalbMobil-Design ausgestattet.

Dr. Joachim Bläse, Landrat des Ostalbkreises und Aufsichtsratsvorsitzender von OstalbMobil, nahm den neu gestalteten Bus vor dem Landratsamt Aalen im Beisein von OstalbMobil-Geschäftsführer Paul-Gerhard Maier und Joachim Schubert, Geschäftsführer des Busunternehmens Beck und Schubert, in Augenschein und lobte die gelungene Umsetzung: "Die neue einheitliche Bugmaske bei OstalbMobil zeigt, dass der neue Verkehrsverbund als zentrale Marke des ÖPNV im Ostalbkreis auch nach außen hin geschlossen auftritt. Die großflächige Beklebung im OstalbMobil-Design auf dem Bus der Firma Beck und Schubert geht noch einen Schritt weiter. Der Verbund wird auf der gesamten Außenhaut des Busses als hervorragende mobile Werbefläche perfekt in Szene gesetzt." Das Heck des Busses bewirbt das neue kreisweite "1-Euro-Ticket" von OstalbMobil und weist auf das umfassende Linienverkehrsangebot auf der Linie Aalen-Neresheim hin, die von der Firma Beck und Schubert eigenwirtschaftlich betrieben wird.

Die Umsetzung des Redesigns war dabei mit erheblichem Aufwand verbunden. Die Vorlagen für die Beklebung wurden von der Agentur XM auf jeden einzelnen Bustyp individuell abgestimmt. Die Folienelemente wurden durch ipunkt Werbetechnik aus Aalen-Ebnat passgenau auf die Karosserie aufgebracht, sodass neben dem Bus mit Vollbeklebung inzwischen auch nahezu alle weiteren Linienbusse der Firma Beck und Schubert im neuen Erscheinungsbild mit einheitlicher Bugmaske unterwegs sind. Landrat Dr. Joachim Bläse dankte Schubert für die kostenlose Bereitstellung der Werbefläche für die Vollbeklebung und allen Beteiligten für die rasche und optisch ansprechende Umsetzung. Die Kosten für die Umgestaltung der Linienbusse der Verkehrsunternehmen von OstalbMobil in Höhe von knapp 500.000 Euro trägt der Ostalbkreis.
Pressemitteilung Nr. 469 vom 07.10.2021

Der EUROPoint Ostalb stellt am 09. Oktober 2021, von 08:30 bis 12:30 Uhr, das Mitmachprojekt "Konferenz zur Zukunft Europas" auf dem Aalener Wochenmarkt vor. In der Nähe des Rathausbrunnens können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Stand des EUROPoints darüber informieren, wie ihre Meinung auch auf EU-Ebene Gehör findet.

Die Konferenz zur Zukunft Europas ist eine einzigartige Gelegenheit den künftigen Kurs der Europäischen Union mitzugestalten. Sie bietet die Möglichkeit, Ideen zu verschiedenen Themenschwerpunkten sehr direkt in Brüssel zu platzieren. Die Teilnahme ist auf der Website futureu.europa.eu möglich. Zur aktiven Beteiligung auf der Plattform ist eine Registrierung notwendig, doch auch ohne Anmeldung kann man sich von den Ideen und Veranstaltungen der Teilnehmenden inspirieren und motivieren lassen.

Bereits knapp 30.000 Teilnehmende, über 8.000 eingereichte Ideen, fast 3.000 Veranstaltungen mit ca. 120.000 Veranstaltungsteilnehmern und -teilnehmerinnen konnten bisher über die Online-Plattform ein EU-weites Beteiligungs- und Diskussionsnetzwerk generieren. Ob zum Thema Klima und Umwelt, Gesundheit oder Digitalisierung – bei den neun vorgegebenen und auch offenen Themenbereichen der Plattform soll für jegliche Interessen der europäischen Öffentlichkeit etwas dabei sein.

Sowohl Deutschland als auch die Europäische Union befinden sich in einer Umbruchphase und müssen jetzt die Weichen für eine gemeinsame Zukunft stellen. Dabei sind vor allem die europäischen Regionen gefragt, zu diesem Wandel maßgeblich beizutragen.
Daher möchte der EUROPoint gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Ostalb an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Europäischen Union mitwirken und am Samstag über Beteiligungsformen in der EU wie der Online-Plattform zu Konferenz über die Zukunft Europas informieren.

Der EUROPoint Ostalb gehört zum EUROPE DIRECT Netzwerk der Europäischen Kommission und ist vor Ort Ansprechpartner für alle Themen und Fragen rund um die Europäische Union. Informationen zu den vielfältigen Angeboten des EUROPoints Ostalb finden sich unter www.europoint-ostalb.de .
Pressemitteilung Nr. 468 vom 07.10.2021

Am Donnerstag, 14. Oktober 2021, bietet das EnergiekompetenzOstalb e.V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr im Landratsamt Aalen, 3. OG, Zimmer 351, eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an.
Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 467 vom 06.10.2021

Ende Juni einigten sich die Agrarminister Europas mit dem Europäischen Parlament auf eine Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP). Mit einer Podiumsdiskussion geht der EUROPoint Ostalb am 18. Oktober 2021 um 19:30 Uhr der Frage nach, wie sich die Landwirtschaft auf der Ostalb verändern wird.

Die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union bestimmt maßgeblich die Ausrichtung der Landwirtschaft in Baden-Württemberg und im Ostalbkreis. Mit der Bezuschussung der Landwirtschaft verfolgt die EU das Ziel, ausreichende und sichere Lebensmittel für die europäische Bevölkerung herzustellen. Zunehmend wird dies auch verknüpft mit der Absicht, die Landwirtschaft umwelt- und klimaverträglich auszurichten. Die neue GAP ist daher auch ein entscheidender Baustein des Europäischen Green Deals, mit dem die Europäische Kommission bis 2050 klimaneutral werden möchte.

Nach jahrelangen, intensiven Verhandlungen wurde im Juni 2021 die neue GAP-Reform beschlossen und damit die Weichen für eine Neuausrichtung der Landwirtschaft in Europa gestellt: Kann die Reform den diversen gesellschaftlichen Anforderungen gerecht werden und wie wird sich die Landwirtschaft verändern?

Um diese Fragen zu erörtern, lädt der EUROPoint Ostalb zur Veranstaltung "Erntedank, Erntezank – Bringt die EU Landwirtschaft, Naturschutz und Lebensmittelsysteme nachhaltig zusammen?" ein. Grit Puchan, Ministerialdirektorin im Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, stellt die neue Gemeinsame Agrarpolitik der EU und ihre Auswirkungen auf Baden-Württemberg vor. Anschließend diskutiert sie gemeinsam mit Hubert Kucher, Vorsitzender des Bauerverbands Ostalb-Heidenheim, Prof. Dr. Christine Wieck, Leiterin des Fachgebiets Agrar- und Ernährungspolitik an der Universität Hohenheim und Robert Gampfer, Politischer Referent für Umwelt und Landwirtschaft der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Die Diskutanten beantworten zudem Fragen aus dem Publikum. Die Veranstaltung wird moderiert von Frank Wiesner vom SWR Studio Ulm.

Veranstaltungsort ist das Landratsamt Ostalbkreis, Großer Sitzungssaal, Stuttgarter Str. 41, 73430 Aalen. Aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen stehen nur begrenzt Plätze für eine Präsenzteilnahme zur Verfügung. Bitte beachten Sie hierzu die geltende Gesetzeslage und halten Sie den Nachweis über Ihre Impfung/Genesung (2G) bzw. die Bestätigung über einen maximal 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest (3G) bereit. Alternativ kann die Veranstaltung auch via Live-Stream verfolgt werden. In beiden Fällen wird um Anmeldung bis zum 14. Oktober 2021 unter info[at]europoint-ostalb.de oder via Telefon unter der Nummer 07361-503 1215 gebeten.

Die Veranstaltung ist Teil der Konferenz zur Zukunft Europas. Daher werden die Diskussionsergebnisse im Anschluss weitergereicht, um zur Meinungsbildung über die zukünftige Ausrichtung der Europäischen Union beizutragen. Auch außerhalb der Veranstaltung sind alle Interessierten eingeladen, Vorschläge und Ideen einzubringen und hierzu die Plattform der Zukunftskonferenz futureu.europa.eu zu besuchen.

Der EUROPoint Ostalb in der Trägerschaft des Ostalbkreises gehört zum EUROPE DIRECT Netzwerk der Europäischen Kommission und ist vor Ort Ansprechpartner für alle Themen und Fragen rund um die Europäische Union. Informationen zu den vielfältigen Angeboten des EUROPoint Ostalb finden sich unter www.europoint-ostalb.de.

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Pressemitteilung Nr. 466 vom 06.10.2021

Die zunehmende Entfremdung der Kinder und Jugendlichen von den natürlichen Lebensgrundlagen, der Herkunft und Herstellung von Lebensmittel und von der Arbeits- und Lebenswelt der Landwirte erfordert den Ausbau von Bildungspartnerschaften zwischen Landwirten und Lehrkräften. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg wurde deshalb unter Mitwirkung der zuständigen Ministerien die Dachmarke "Lernort Bauernhof in Baden-Württemberg" ins Leben gerufen. Lernort Bauernhof heißt Lernen mit allen Sinnen, praxisnah und spannend. In altersgerechten Projekten erhalten Jugendliche Einblick in die heimische Landwirtschaft, dürfen selbst mit anpacken und lernen somit auch den Wert regionaler Lebensmittel zu schätzen. Die Anbieter von Lernort Bauernhof im Ostalbkreis mit ihrem Angebot sind im Regionalvermarkterportal des Ostalbkreises unter "Mehr zu diesem Thema" beim Menüpunkt "Lernort Bauernhof" veröffentlicht. In einem landesweiten Qualifizierungskonzept werden Landwirte und Lehrkräfte regelmäßig geschult.

Für Betriebe im Ostalbkreis, die sich an "Lernort Bauernhof" als Neueinsteiger beteiligen wollen, steht eine zweitägige Grundlagenschulung auf dem Programm. Der Theorietag findet online als Webinar am 26. oder 28. Oktober 2021 statt. Zum Pädagogik-Tag treffen sich die Teilnehmer am 24. November 2021 auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Frickingen, Landkreis Heidenheim. Interessierte Landwirte können sich direkt bei der Zentralen Koordination Lernort Bauernhof per E-Mail lernortbauernhof@lbv-bw.de, Telefon 07524 4003-20 oder Fax 07524 4003-33 anmelden. Weitere Informationen gibt es unter http://www.lob-bw.de.
Pressemitteilung Nr. 465 vom 06.10.2021

Die Anbindehaltung als Haltungsform für rinderhaltende Betriebe steht zunehmend gesellschaftlich und politisch in der Kritik. Der Umbau der Rinderhaltung weg von der Anbindehaltung stellt eine große zukünftige Herausforderung für die jeweiligen Betriebe dar.

Um die Herausforderungen und die Möglichkeiten zum Ausstieg aus der Anbindehaltung näher zu beleuchten, laden die Landkreise Heidenheim, Göppingen und der Ostalbkreis gemeinsam alle Interessierte recht herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein:

Wann: 26.10.2021
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Wo: "Hofschenke zum schwarzen Beck" in Dettingen/Gerstetten

An dem Abend werden unter anderem praktische Stallumbaulösungen, die damit verbundenen wirtschaftlichen Aspekte sowie die Herausforderungen in der Vermarktung bei der Umsetzung "Ausstieg aus der Anbindehaltung" thematisiert.

Es gelten die aktuellen Einschränkungen der jeweiligen Corona-Verordnungen (u.a. die 3G-Regel). Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Alle interessierten Landwirtinnen und Landwirte sind hierzu herzlich eingeladen.

Eine Anmeldung ist unter 07961 9059-1 oder unter landwirtschaft[at]ostalbkreis.de unter vollständiger Angabe der Adresse unbedingt erforderlich.
Pressemitteilung Nr. 464 vom 06.10.2021

Die Digitalisierung macht auch vor den Archiven nicht halt. Seit kurzem verfügt das Kreisarchiv des Ostalbkreises über einen hochmodernen Buchscanner, mit dem sich ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Landrat Dr. Joachim Bläse ließ sich bei der Inbetriebnahme von Kreisarchivar Uwe Grupp und Armin Teuchert von der Firma book2net informieren.

Die Bedienung des Geräts geht leicht von der Hand, wie Teuchert demonstrierte. Er legte einen der stattlichen Bände mit Kreistagsprotokollen auf die Buchwippe, richtete das Buch anhand der Live-Vorschau aus und drückte den Auslöser. "Ein Scanvorgang braucht weniger als 0,3 Sekunden. Über die professionelle Scansoftware lässt sich das Ergebnis ganz nach Wunsch anpassen. Seitentrennung, Kontrast, Bildformat – alles lässt sich bequem über den eingebauten Touchscreen regeln", so der Fachmann.

Landrat Dr. Bläse zeigte sich sehr angetan. "Dies ist der Startschuss für ein umfangreiches Digitalisierungsprogramm im Kreisarchiv. Ganz besonders freut es mich, dass die Anschaffung des Scanners über das Digitalprogramm "WissensWandel" des Deutschen Bibliotheksverbands gefördert wurde.“ Dies sei ein wichtiges Signal für den Stellenwert, den Archive in unserer Gesellschaft einnehmen, zumal auch sie von den Auswirkungen der Corona-Pandemie getroffen wurden. "Hier wird historische Grundlagenarbeit gemacht, die allen Bürgerinnen und Bürgern zugute kommt", so der Landrat weiter.

Kreisarchivar Uwe Grupp ergänzte: "Zu unseren wichtigsten Aufgaben gehört die Aufbereitung und Nutzbarmachung des Archivguts; daher setzen wir beim Thema Digitalisierung konsequent auf Open Access – auf den freien und unkomplizierten Zugang zu historischen Informationen."

Armin Teuchert erläuterte die Besonderheiten des Geräts weiter: "Der Scanner verfügt über einen Flächensensor mit 71 Megapixeln, der Scans in höchster Qualität liefert." Für die Fachwelt von Interesse ist auch die mitgelieferte OCR-Software zur Texterkennung. Damit werden die gescannten Dokumente im Volltext durchsuchbar. "Dies ist heute unverzichtbarer Standard und eine große Erleichterung, gerade bei umfangreichen Recherchen."

"Wir werden unsere Bestände systematisch erschließen und geeignetes Material regelmäßig online bereitstellen", verspricht der Kreisarchivar. Ein erstes Digitalisierungsprojekt konzentriert sich auf Unterlagen aus der Zeit von 1943 bis 1953. Das Material zum Thema "Krieg und Neuanfang" soll thematisch aufbereitet und online nutzbar gemacht werden. Dies soll eine Anregung sein, sich mit der Vergangenheit kritisch auseinanderzusetzen, für den Geschichtsunterricht oder für eigene heimatkundliche Recherchen. Weitere Themen sind in Vorbereitung.

Der Scanner soll aber nicht nur für die Bestände des Kreisarchivs eingesetzt werden, wie der Kreisarchivar ausführte: "Auch in den Gemeindearchiven des Ostalbkreises schlummern zahlreiche unerschlossene Unterlagen. Hier bietet sich eine große Chance, über gemeinsame Projekte bisher unbekanntes Quellenmaterial ans Licht zu holen und frei verfügbar zu machen."

Darüber hinaus sollen auch die Nutzerinnen und Nutzer vor Ort von der modernen Technik profitieren. Gegen eine geringe Gebühr können Scans aus den Archivbeständen auf Anfrage erstellt werden. Das Kreisarchiv hat damit eine ganze Reihe von digitalen Angeboten im Programm, die künftig noch weiter ausgebaut werden.


Weitere Informationen zum Thema:
www.kreisarchiv.ostalbkreis.de (Homepage des Kreisarchivs)
ostalbum.hypotheses.org/ (OSTALBum – Gemeinsames Blog der Kommunalarchive im und um den Ostalbkreis)
Pressemitteilung Nr. 463 vom 06.10.2021

Am 23. September 2021 kam der örtliche Beirat des Jobcenter Ostalbkreis zu seiner turnusmäßigen Sitzung zusammen. Neben der aktuellen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im Ostalbkreis, dem Übergang von der Schule in den Beruf sowie dem Arbeitsmarktprogramm 2022 stand die Begrüßung eines neuen Beiratsmitglieds im Zentrum.

Landrat Dr. Joachim Bläse eröffnete die Sitzung und begrüßte zusammen mit Thomas Koch, Geschäftsführer des Jobcenters Ostalbkreis, Claudia Prusik als neues Mitglied. Claudia Prusik, seit dem 1. August Nachfolgerin von Elmar Zillert als Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Aalen, nahm zum ersten Mal an der Sitzung teil. Alle Beteiligten betonten ihr hohes Interesse an einer Fortsetzung der konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen der Agentur für Arbeit und der Kreisverwaltung.

Die Liste an Aufgaben auf dem Arbeitsmarkt ist lang. Themen wie z.B. Strukturwandel und Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit werden die Region noch lange Zeit begleiten und erfordern eine enge Abstimmung und das Engagement aller Netzwerkpartner, um innovative Lösungsstrategien gemeinsam auf den Weg für den Ostalbkreis zu bringen.
Pressemitteilung Nr. 462 vom 05.10.2021

Bildung und Teilhabe am sozialen Leben sind maßgeblich für die individuellen Lebenschancen und legen den Grundstein für die Zukunft.

Ab sofort können Informationen rund um das Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder und junge Erwachsene im Ostalbkreis bequem auf dem Smartphone jederzeit durch die neue Bildung und Teilhabe-App abgerufen werden. "Besuchen Sie "but.ostalbkreis.de" oder scannen Sie den QR-Code. Über einen Klick auf "zum Startbildschirm hinzufügen" installieren Sie die kostenfreie App auf Ihrem Smartphone“, wirbt Jobcenter-Geschäftsführer Thomas Koch für das neue Angebot.

Das Bildungs- und Teilhabepaket umfasst:
  • eintägige Ausflüge und mehrtägige Klassenfahrten für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in Kindertageseinrichtungen
  • den persönlichen Schulbedarf
  • Schülerbeförderungskosten
  • ergänzende außerschulische Lernförderung
  • Zuschuss zur gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in Kindertageseinrichtungen
  • Hilfen zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft für Leistungsberechtigte bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

Wer kann die Bildungs- und Teilhabeleistungen erhalten?

Berechtigt sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, wenn ihre Eltern oder sie selbst eine der folgenden Leistungen beziehen:
  • Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld (SGB II)
  • Sozialhilfe (SGB XII)
  • Wohngeld
  • Kinderzuschlag
  • Asylbewerberleistungen
Sie haben hierzu Fragen? Dann kontaktieren Sie gerne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Bildung und Teilhabe beim Jobcenter Ostalbkreis telefonisch unter 07171 1048-4430 oder per E-Mail Jobcenter-Bildung-Teilhabe[at]ostalbkreis.de. Wir sind Montag, Dienstag und Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie am Donnerstag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr telefonisch für Sie erreichbar.
Pressemitteilung Nr. 460 vom 04.10.2021

Eine Spendenscheck über 6.000 Euro für die Opfer der Flut-Katastrophe in Deutschland stellten der Ärztliche Leiter des KIZ, Peter Schmidt, und Landrat Dr. Joachim Bläse stellvertretend für rund 30 Ärztinnen und Ärzte aus. Diese hatten unter dem Motto "1 Stunde für die Flutopfer" Teile ihres Honorars, welches sie als Impfärzte im Aalener Impfzentrum erhalten haben, für die "Aktion Deutschland Hilft“ zugunsten der Flutopfer zur Verfügung gestellt. Bläse dankte den Ärztinnen und Ärzten für ihren Einsatz im Impfzentrum und dafür, dass sie sich finanziell für Menschen engagierten, die während des Hochwassers im Juli teilweise alles verloren hätten. Pressemitteilung Nr. 459 vom 04.10.2021

Einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro überreichte Sebastian Maier, Vorstand der EnBW ODR AG, an Landrat Dr. Joachim Bläse für das Verkehrssicherheitsprojekt "fiftyFifty-Taxi".

Die Firma trägt mit diesem Engagement dazu bei, dass junge Menschen im Alter bis 25 Jahre am Wochenende vergünstigt nachts mit dem Taxi nach Hause fahren können.

"Für die Jugendlichen unserer ländlichen Region bedeutet dieses Verkehrsprojekt ein Stück Freiheit. Dabei geht es nicht nur um das sichere Nachhausekommen, sondern um die eigene Unabhängigkeit. Das bedeutet Mobilität vor Ort", betonte Sebastian Maier. Landrat Dr. Bläse bedankte sich hierfür besonders im Namen Eltern, die froh sind, wenn ihre Kinder nachts sicher nach Hause gebracht werden.
Pressemitteilung Nr. 458 vom 01.10.2021

https://www.wdrmaus.de/extras/tueren_auf/promo_paket/index.php5" style="z-index: 9998;" class="lightbox" rel="lightbox[4711]">
Hallo Zukunft - die Maus kommt in den Wald; Bild: https://www.wdrmaus.de/extras/tueren_auf/promo_paket/index.php5
Die Lieblings-Maus vieler Kinder aus der "Sendung mit der Maus“ ist 50 geworden und das muss natürlich gefeiert werden. Unter dem Motto "Hallo Zukunft“ werden in ganz Deutschland Türen geöffnet, hinter denen sich spannende Zukunftsprojekte, verrückte Ideen und interessante Pläne verbergen.

Auch die Forstverwaltung des Ostalbkreises öffnet die Türen zum Wald der Zukunft.
Die Waldkümmerer bieten gemeinsam mit den Firmen GEO DATA und ZENTRUM FÜR DIGITALE ENTWICKLUNG (und natürlich mit der Maus!) viele Erlebnisse rund um das Thema Wald und Klimawandel.

Immer zur vollen und halben Stunde sind spielerische Wald-Aktionen in Gruppen geboten. Gemeinsam werden Klimawald-Bäume gepflanzt und am Feuer entstehen mit den Brennstempel tolle Schmuckstücke. Auf dem Hin- und Rückweg ist eine Familien-Waldrallye mit Gewinnspiel aufgebaut.

Maus-Fans bekommen so Antwort auf die Fragen:

 Welche Rolle spielt der Wald für den Klimaschutz?
 Geht es den Bäumen noch gut, wenn es immer wärmer und trockener wird?
 Sollte man Baumarten pflanzen, die besser mit dem Klimawandel klarkommen?
 Könnte Digitalisierung helfen, die Wälder besser zu pflegen?

Mir sehat ons am Sonndag! – Das war Schwäbisch


Anmeldung: info@digitaleentwicklung.de

Weitere Infos:
https://www.wdrmaus.de/extras/tueren_auf.php5
https://klimawald-westhausen.de/
https://www.ostalbkreis.de/sixcms/detail.php?_topnav=36&_sub1=31788&_sub2=33115&_sub3=35737&id=35738

Es gelten die 3G-Regeln.

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Pressemitteilung Nr. 457 vom 01.10.2021

Wie die Landkreisverwaltung mitteilt, wurde diesen Mittwoch im Rahmen einer Presseanfrage irrtümlich mitgeteilt, in Ellwangen seien keine Lehrkräfte von Corona-Infektionen betroffen. Tatsächlich sind jedoch auch dort dem Gesundheitsamt zwei Fälle bekannt.

Insgesamt hat sich die Zahl der dem Gesundheitsamt bekannten infizierten Lehrkräfte an Schulen im Ostalbkreis bis einschließlich 30.09.2021 auf vier erhöht. Zum Stand 1. Oktober 2021, 9:30 Uhr, kam eine weitere positiv getestete Lehrkraft hinzu. Damit sind dem Gesundheitsamt seit Schuljahresbeginn fünf infizierte Lehrkräfte gemeldet worden.


Aktuelles zum Coronavirus Pressemitteilung Nr. 456 vom 01.10.2021

Nach acht Monaten schloss das Kreisimpfzentrum des Ostalbkreises in der Aalener Ulrich-Pfeifle-Halle diesen Donnerstag (30. September 2021) um 21:00 Uhr seine Tore. Den Betriebsschluss nahm Ostalb-Landrat Dr. Joachim Bläse zum Anlass, vor Ort allen am Betrieb beteiligten Organisationen und Beschäftigten herzlich für den monatelangen Einsatz im Namen des Ostalbkreises und auch persönlich zu danken.

Mehr als 126.000 Spritzen gesetzt
Seit dem Start des Impfzentrums am 22. Januar 2021 bis zum 29. September 2021wurden im Zentrum selbst und bei Vor-Ort-Terminen durch Mobile Impfteams insgesamt 125.922 Impfungen verabreicht. Auch am letzten Tag werde, so Bläse, noch bis 21:00 Uhr geimpft, sodass über 126.000 Impfungen gegen Corona erfolgten. Den weit überwiegenden Teil der Impfdosen machte der Impfstoff von BioNTech mit 46.398 Erst-, 48.128 Zweit- und 1.850 Auffrischungsimpfungen aus. AstraZeneca erhielten 14.755 Impflinge bei der Erst- und 4.881 bei der Zweitimpfung. Nach einer geänderten STIKO-Empfehlung war das Impfschema geändert und als Zweitimpfung entweder BioNTech oder Moderna verimpft worden. Eine Moderna-Impfung erhielten 1.596 Menschen bei der Erst- und 3.086 bei der Zweitimpfung. Bislang wurden mit diesem Impfstoff 23 Auffrischungsimpfungen durchgeführt. Mit Johnson&Johnson wurden 5.205 Menschen geimpft, hier war nur eine Spritze zur Immunisierung notwendig.

Impfquote des Kreisimpfzentrums landesweit im vorderen Drittel
Der Landrat erinnerte an den herausfordernden Start der Impfkampagne im Ostalbkreis, der trotz seiner erheblichen Ausdehnung nur ein Impfzentrum erhalten hatte. Angesichts des anfänglich nur begrenzt verfügbaren Impfstoffs sei es für die zunächst impfberechtigten über 80-Jährigen schwierig gewesen, einen Impftermin zu buchen. Auch die zu Beginn der Impfkampagne erfolgte Zuteilung der Impfstoffmenge an die Impfzentren ohne Berücksichtigung der Kreisgröße und Bevölkerungszahlen habe zunächst zu einer "Unwucht" im Land geführt. "Wir konnten aber im guten Benehmen mit dem Sozialministerium erreichen, dass das Land nachjustiert", bedankte sich Bläse bei Minister Lucha und den Verantwortlichen im Ministerium. "Inzwischen liegt das Kreisimpfzentrum Ostalbkreis bei den Erstimpfungen auf Rang 15 und bei den Zweitimpfungen auf Platz 19 von insgesamt 52 Zentren."

Bläse erinnerte an den ersten Einsatz der Mobilen Impfteams am 23. Januar 2021 im Alten- und Pflegeheim "Im Sonnengarten" in Tannhausen, dem 330 weitere Einsätze in Alten- und Pflegeheimen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe, Ü70- und Ü80-Aktionen in den Kommunen, Termine bei der Wohnungslosenhilfe, an Schulen, in der Justizvollzugsanstalt sowie Pop-up-Impfungen vor Supermärkten, in Moscheen, bei Sportvereinen und anderen Events folgten. Zuletzt seien die Impfteams des Kreises erneut in Alten- und Pflegeeinrichtungen unterwegs gewesen, um Auffrischungsimpfungen zu setzen.

Großartige Unterstützung durch Ärzteschaften und Hilfsorganisationen sowie Bundeswehr
Dass der Erfolg des Kreisimpfzentrums ohne den Einsatz von niedergelassenen und Klinik-Ärzten sowie medizinischem Fachpersonal der DRK-Kreisverbände Aalen und Schwäbisch Gmünd sowie des Malteser Hilfsdiensts nicht möglich gewesen wäre, betonte Landrat Dr. Bläse besonders. "Unter der ärztlichen Leitung von Peter Schmidt und Hariolf Zawadil haben Sie täglich im Zweischichtbetrieb von 9 bis 21 Uhr für einen reibungslosen Ablauf vor Ort gesorgt und waren oft mit höchster Schlagzahl unterwegs", so Bläse, der als Tag mit den meisten Impfungen den 10. Mai mit 1.182 Impfungen nannte.

Verbunden mit seinem Dank überreichte der Landrat den Vertretern der Hilfsorganisationen stellvertretend für alle Beschäftigten eine Dankesurkunde sowie einen Spendenscheck, der den rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der drei Hilfsorganisationen für jeweils einen gemeinsamen Anschluss zugute kommen wird. Das Geld stammt aus der Spendenaktion über die Plattform "Gut für die Ostalb - Helden für Helden". Den Erlös ihrer Kaffeekasse im Impfzentrum in Höhe von 6.741,79 Euro stellten die Beschäftigten der Hilfsorganisationen wiederum für eine Flutopferfamilie im Ahrtal zur Verfügung.

An Bürgermeister Karl-Heinz Ehrmann gerichtet unterstrich Landrat Dr. Bläse die gute Zusammenarbeit und dankte für die Unterstützung durch die Stadtverwaltung Aalen, die die Ulrich-Pfeifle-Halle in den vergangenen Monaten zur Verfügung gestellt habe. Hier habe nicht nur das Impfzentrum, sondern auch die Kontaktpersonennachverfolgung des Gesundheitsamts untergebracht werden können. "Auch Beschäftigte bei der Landkreisverwaltung selbst haben Anteil am Erfolg des Impfzentrums und waren maßgeblich für die Organisation verantwortlich. Allen voran das Team um Dezernent Thomas Wagenblast mit Julia Holzinger, Frank Abele und Kreisbrandmeister Otto Feil mit den Feuerwehren", sagte Bläse. Er wisse um die riesige Arbeitsbelastung, denn schließlich waren "nebenher" noch die "normalen" Aufgaben zu erledigen.

Anteil an der Bewältigung der Corona-Pandemie geleistet
Für das ärztliche Leitungsteam des Kreisimpfzentrums, Peter Schmidt und Hariolf Zawadil, geht es nun gemeinsam mit den Hilfsorganisationen und dem THW daran, letzten Dokumentationspflichten nachzukommen und den Abbau des Impfzentrums abzuwickeln. "Wir haben alle zusammen einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Pandemie geleistet", so Schmidt und Zawadil, die hoffen, dass sich viele der bisher Unentschlossenen noch bei den künftig zuständigen niedergelassenen Ärzten und Betriebsärzten impfen lassen.

Dezernent Thomas Wagenblast erklärte abschließend, dass gleich am 1. Oktober der Rückbau der Infrastruktur in der Halle beginne. Der wenige noch verbliebene Impfstoff werde verpackt und zur weiteren Verwendung an die Mobilen Impfteams des Diak Schwäbisch Hall verschickt. Diese sind ab sofort für Impfaktionen vor Ort im Ostalbkreis zuständig. Aufbauten und Ausstattung würden teilweise für eine künftige Verwendung eingelagert oder gingen zurück ans Land. Wagenblast rechnet mit rund zwei Wochen, dann dürfte die Halle der Stadt Aalen wieder für den Schulsport und andere Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

Aktuelles zum Coronavirus

Pressemitteilung Nr. 455 vom 30.09.2021

Der gemeinsame Wahlausschuss für die Wahlkreise 269 Schwäbisch Gmünd - Backnang und 270 Aalen - Heidenheim hat am 30. September 2021 unter Vorsitz von Kreiswahlleiter Landrat Dr. Joachim Bläse das Ergebnis der Bundestagswahl in den beiden Wahlkreisen festgestellt. Je eine Übersicht über das endgültige Wahlergebnis in den beiden Wahlkreisen stehen auf dieser Seite zum Download zur Verfügung.

Landrat Dr. Bläse bedankt sich bei allen, die mit der Vorbereitung, der Durchführung und der Auswertung dieser Wahl befasst waren, herzlich. Die gute Vorbereitung der Wahl durch die Stadt- und Gemeindeverwaltungen sowie die Beschäftigten des Ostalbkreises und die Auswertung der Wahl mit Hilfe vieler ehrenamtlich tätiger Bürgerinnen und Bürger haben es möglich gemacht, dass die vorläufigen Wahlergebnisse rasch ermittelt werden konnten. "In den 406 Allgemeinen Wahlbezirken und 174 Briefwahlbezirken der beiden Wahlkreise 269 und 270 waren bei den insgesamt 66 Städten und Gemeinden rund 5.000 Wahlhelfer tätig, ihnen gebührt mein herzlicher Dank“, so Dr. Bläse.


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Pressemitteilung Nr. 454 vom 30.09.2021

Der Geschäftsbereich Landwirtschaft bietet im Herbst eine Reihe von Online-Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher im Rahmen der Landesinitiative Bewusste Kinderernährung an.

Jedes Kind is(s)t anders - Verschiedene Ess-Typen im Kindesalter
Dienstag, 26.10.2021, 14:00 - 17:00 Uhr, Online-Seminar

Gemeinsame Mahlzeiten tragen zur Gemeinschaft, zum Wohlfühlen bei und leiten ein Kind - fast ganz von selbst - zu einer ausgewogenen Ernährung an.
Was braucht es, um ein Kind auf dem Weg ins Essenlernen gut zu begleiten? Kleine Kinder essen anders als die Großen - das Essverhalten von kleinen und großen Kindern erscheint selbst erfahrenen Betreuungspersonen oft "ungewöhnlich". Vieles ist normal in der kindlichen Essentwicklung, manches mit kleinen Veränderungen im Essalltag zu begleiten.
Anmeldeschluss: 19.10.2021

Einführung in den Ringordner - "Esspedition Kita - Ernährungsbildung für die Praxis"
Dienstag, 09.11.2021, 16:30 - 17:30 Uhr, Online-Seminar

Sie möchten das Thema Essen und Trinken praxisnah im Alltag in Ihrer Einrichtung umsetzen? Der Ringordner "Esspedition Kita" unterstützt Sie dabei.
Neben theoretischen Grundlagen der bewussten Ernährungsbildung bietet der Ordner viele Experimente, Sinnesübungen, Spielvorschläge und Arbeitsmaterialien und hilft bei der Erarbeitung der Konzeption.
Lernen Sie den Ordner in der Veranstaltung kennen. Ein Exemplar pro Einrichtung wird nach der Fortbildung kostenfrei zur Verfügung gestellt (Der Ordner ist auch bestellbar im BLE-Medienservice, Preis: 25,00 € zzgl. Versandkosten).
Anmeldeschluss: 26.10.2021

Was, wieviel, warum… - der neue DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas (Alter 1 - 6)
Dienstag, 30.11.2021, 14:00 - 17:00 Uhr, Online-Seminar

Welche Lebensmittel in welcher Menge braucht ein Kind? In der Fortbildung werden die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ab dem zweiten Lebensjahr vorgestellt. Wie könnten die Bausteine für das Frühstück oder die Zwischenverpflegung aussehen? Was ist eine kindgerechte Mahlzeit? Welche Besonderheiten ergeben sich bei Ess-Anfängern und wie gelingt die Umsetzung im Kita-Alltag? Die fundierten neutralen Informationen bieten eine gute Kommunikationsbasis mit den Eltern und bringen Entspannung in den Kita-Ess-Alltag.
Anmeldeschluss: 23.11.2021

Anmeldungen mit vollständigem Namen, Adresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer beim Geschäftsbereich Landwirtschaft des Landratsamts Ostalbkreis in Ellwangen,
Tel.: 07961 9059-3651, E-Mail: landwirtschaft[at]ostalbkreis.de

Der Einwahl-Link wird per E-Mail zugeschickt. Die Seminarplattform kann ohne Anmeldung oder Installation genutzt werden. Benötigt wird eine stabile Internetverbindung und einen Browser wie z.B. Google Chrome oder Mozilla Firefox.

Weitere Informationen zu BeKi gibt es unter www.beki-bw.de oder www.beki.ostalbkreis.de.
Pressemitteilung Nr. 453 vom 29.09.2021

Für diesen Freitag hatte sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu einem Besuch im Ostalbkreis angekündigt. Nach einem kommunalpolitischen Gespräch in Schwäbisch Gmünd und einem Firmenbesuch bei der VARTA AG in Ellwangen war am Abend in der Mensa des Beruflichen Schulzentrums Aalen ein Bürgerempfang geplant.

Wie das Staatsministerium Baden-Württemberg jetzt mitteilte, muss der Kreisbesuch des Ministerpräsidenten leider kurzfristig abgesagt werden. Winfried Kretschmann werde diesen Freitag in Berlin zu Sondierungsgesprächen nach der Bundestagswahl erwartet.

"Wir bedauern sehr, dass der Besuch bei uns nicht stattfinden kann, haben aber natürlich Verständnis für die Dringlichkeit der Gespräche in der Bundeshauptstadt, die von grundsätzlicher Bedeutung für eine mögliche Regierungsbildung und somit für die gesamte Republik sind", so Landrat Dr. Joachim Bläse. "Mit dem Staatsministerium sind wir bereits in Abstimmung, um einen Kreisbesuch im kommenden Jahr zu planen."

Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich zum Bürgerempfang angemeldet haben, werden persönlich von der Landkreisverwaltung über die Absage benachrichtigt. Pressemitteilung Nr. 451 vom 29.09.2021

Petra Pachner, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung des Ostalbkreises, und Susanne Schienle von der Lebenshilfe Aalen haben am vergangenen Samstag (25.09.2021) verschiedene Aktionen zum Thema "Inklusion - Vielfalt als Chance nutzen" in der Stadtbücherei angeboten. Neben einem Büchertisch zum Thema "Leichte Sprache" standen die beiden Expertinnen für Fragen der Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. So wurden Themen wie bestehende Angebote von inklusiven Kindertagesbetreuungen und Freizeitangeboten oder individuelles Wohnen für Erwachsene mit Beeinträchtigung angesprochen und diskutiert.

In Zusammenarbeit mit Sarah Ripp, der Leiterin der Kinderbibliothek, gab es an diesem Samstag auch für die kleineren Gäste tolle Mitmachaktionen. Neben Geschichten von Max Lesedachs in deutsch-englischer Version konnten die Kinder mit selbstgebastelten Herzen in den typischen Regenbogenfarben der Diversity-Bewegung ein kleines Symbol für eine bunte Gesellschaft mit nach Hause nehmen. Diversity wird meist mit "Vielfalt" bzw. "Vielfältigkeit" übersetzt, meint aber den bewussten Umgang und die Akzeptanz von Vielfalt bzw. Unterschiedlichkeit in der Gesellschaft.

Petra Pachner und Susanne Schienle setzen sich für eine verstärkte Inklusion auf allen gesellschaftlichen Ebenen ein. Vielfältigkeit verstehen beide als Chance. "Vielfältigkeit und damit Unterschiede trennen nicht die unterschiedlichen Menschen, sondern bringen sie gemeinsam weiter", so Petra Pachner. Mit diesem Leitbild werben die langjährigen Fachkräfte für Toleranz und Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung. "Unsere eigenen Werte vereinen sich in den Grundsätzen, die unsere Arbeit prägen", so Susanne Schienle von der Lebenshilfe. Daher rührt auch das große Engagement der beiden Aktivistinnen.

Individuelle, soziale oder strukturelle Unterschiede führen noch immer zu Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung. Unermüdlich setzt sich deshalb Petra Pachner für eine uneingeschränkte Gleichstellung und Teilhabe behinderter Menschen ein. "Wir stehen für Toleranz, Vielfalt und Inklusion", erklärt Pachner und setzt diesen Aktionstag als Werbung für dieses Anliegen. Die Anerkennung und Wertschätzung aller Menschen unabhängig von ihren Merkmalen ist oberstes Ziel.

Parallel zu diesen Mitmachaktionen bestand die Möglichkeit, die Wanderausstellung "Ein Herz für den Ostalbkreis", eine Gemeinschaftsaktion von Menschen mit und ohne Behinderung, zu besichtigen. Die Anwesenheit der beiden Initiatorinnen der Wanderausstellung wurde für einen regen Austausch über die Aktion genutzt. Schirmherr ist Landrat Dr. Joachim Bläse. "Seit März dieses Jahres wandert das Herz aus Steinen durch den Ostalbkreis. Eine ´Promotion-Tour für Inklusion´", so Susanne Schienle und Petra Pachner. Herzlich eingeladen werden Besucherinnen und Besucher zur Besichtigung während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek.

Ab Oktober wandert das Herz nach Ellwangen und kann dort im Rathaus besichtigt werden. Das "Herz für den Ostalbkreis" ist ein Gesamtkunstwerk von fast 400 Steinen von über 300 Mitwirkenden.
Pressemitteilung Nr. 452 vom 29.09.2021

Zum Jahresbeginn 2022 steigen die Leistungen für alle, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten können. Die Regelbedarfsstufen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) wurden zum 01.01.2022 fortgeschrieben. Der Bundesrat hat der entsprechenden Verordnung im September 2021 zugestimmt.
Die Regelbedarfsstufen werden jährlich entlang der Lohn- und Preisentwicklung fortgeschrieben. Sie steigen demnach zum 01.01.2022 jeweils um 0,76 %.
Die Regelsätze werden im Jahr 2022 gegenüber dem Jahr 2021 wie folgt verändert:







Alleinstehende/Alleinerziehende449 Euro (+3 Euro)Regelbedarfsstufe 1
Paare je Partner/Bedarfsgemeinschaften404 Euro (+3 Euro)Regelbedarfsstufe 2
18 bis 24-Jährige im Elternhaus360 Euro (+3 Euro)Regelbedarfsstufe 3
Jugendliche von 14 bis 17 Jahren376 Euro (+3 Euro)Regelbedarfsstufe 4
Kinder von 6 bis 13 Jahren311 Euro (+2 Euro)Regelbedarfsstufe 5
Kinder von 0 bis 5 Jahren285 Euro (+2 Euro)Regelbedarfsstufe 6


Der persönliche Schulbedarf für Schülerinnen und Schüler steigt im Jahr 2022 auf einen Betrag von 156,00 Euro. Davon werden zunächst 52,00 Euro im Februar 2022 und 104,00 Euro im August 2022 zur Auszahlung gebracht.

Schülerinnen und Schüler sind alle Personen, die noch keine 25 Jahre alt sind, eine allgemeinbildende oder berufsbildende Schule besuchen und keine Ausbildungsvergütung erhalten.

Die Anerkennung eines zusätzlichen Bedarfs für die persönliche Schulausstattung dient dazu, Schülerinnen und Schülern die Anschaffung von Gegenständen zu erleichtern, die für den Schulbesuch benötigt werden. Zur persönlichen Schulausstattung gehören neben Schulranzen, Schulrucksack und Sportzeug insbesondere die für den persönlichen Gebrauch und Verbrauch bestimmten Schreib-, Rechen- und Zeichenmaterialien (Füller, Kugelschreiber, Blei- und Malstifte, Taschenrechner, Geodreieck, Hefte und Mappen, Tinte, Radiergummis, Bastelmaterial, Knetmasse).
Die Leistungsbescheide mit den erhöhten Regelleistungen und ggf. dem persönlichen Schulbedarf werden allen Leistungsberechtigten per Post zugestellt.

Informationen zum Arbeitslosengeld II erhalten Sie auch unter:
http://www.jobcenter.ostalbkreis.de
Pressemitteilung Nr. 450 vom 29.09.2021

Das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft und Ernährung des Landratsamts Ostalbkreis lädt alle Direktvermarkter und Ferienhöfe zum Social Media Seminar mit Schwerpunkt Instagram ein.

Referentin ist Miriam Hanselmann vom Team Klickeasy - EDV Seminare und Beratung. Sie wird mit gemeinsam mit den Teilnehmenden deren Instagram-Business-Profil optimieren und einen Überblick über die verschiedenen Beitragsarten geben. Neben dem Einsatz von Hashtags erklärt sie den effektiven Einsatz von Stories und den Aufbau eines Netzwerks. Das Seminar umfasst zwei Termine, den 08.11.2021 und den 17.11.2021, jeweils von 18:30 Uhr bis 21:45 Uhr und findet online über Microsoft Teams statt.

Das Seminar kostet 30,00 Euro. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine eigene Instagram Seite. Das Seminar vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz gefördert.

Anmeldungen bitte bis spätestens 25.10.21 unter Angabe des vollständigen Namens, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse unter Tel. 07961 9059-3651 oder per E-Mail landwirtschaft[at]ostalbkreis.de .
Pressemitteilung Nr. 449 vom 29.09.2021

Mit einem literarischen Einstieg sowie Cut-up-Poesie von und mit der Autorin Larissa Schleher

Am Freitag, 15. Oktober 2021 von 15:00 bis 17:00 Uhr heißt es in Ostwürttemberg "CH@LLENGE VEREINBARKEIT! Echt jetzt, immer noch?!" Denn eigentlich betrifft die CH@LLENGE VEREINBARKEIT alle Geschlechter, doch Corona reaktiviert überholt geglaubte Rollenbilder. Unbezahlte Haus- und Familienarbeit bleiben wieder oder immer noch überwiegend an den Frauen hängen – doppelte Belastung und Karrierekiller. Aber was bedeutet das überhaupt für unsere Gesellschaft und wie schaffen wir Geschlechtergerechtigkeit?

Aus verschiedenen Blickwinkeln werden die persönlichen und gesellschaftlichen Dimensionen der Thematik in Kurzimpulsen betrachtet. Die Expertinnen und Experten aus verschiedenen Institutionen und Beratungsstellen werden ihre fachliche Einschätzung zum Ausdruck bringen und mit Lösungsansätzen und Forderungen verknüpfen.
Visuell umrahmt und begleitet wird die Online-Talkrunde mit Graphic Recording von Sabine Kuhnert. Eingeladen sind alle an der Thematik interessierten Menschen.

Die digitale Veranstaltung ist gebührenfrei.
Eine Anmeldung ist erforderlich bis 11. Oktober 2021 unter www.gmuender-vhs.de.

Die Frauenwirtschaftstage sind eine Initiative des Landes Baden-Württemberg; im regionalen Team sind die Beauftragten für Chancengleichheit der Städte Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd sowie des Ostalbkreises und des Landkreises Heidenheim, die Beauftragten für Chancengleichheit beim Jobcenter des Ostalbkreises und des Landkreises Heidenheim, die Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg (Ostalbkreis und Heidenheim), die Industrie- und Handelskammer und die Gmünder VHS.
Pressemitteilung Nr. 448 vom 29.09.2021

Wer gerne Kinder in ihrem Leben begleitet, dem eröffnet die Tätigkeit als Tagesmutter oder Tagesvater neue berufliche Perspektiven. Das Landratsamt Ostalbkreis bietet ab Oktober 2021 neue Qualifizierungskurse für die Ausbildung zu Tageseltern in Aalen und Schwäbisch Gmünd an.

Tageseltern haben eine wichtige Aufgabe. Jeden Tag fördern sie die Entwicklung ihrer Tageskinder und eröffnen ihnen dabei neue Welten. Wer gerne Kinder im Leben begleitet, dem eröffnet die Tätigkeit als Tagesmutter oder Tagesvater viele neue Perspektiven.

Kindern Welten eröffnen
Sich von der Begeisterung und Neugierde ihrer Tageskinder anstecken lassen – diese Bereicherung erleben Tagesmütter und Tagesväter jeden Tag. In der Kindertagespflege finden Frauen und Männer eine sinnvolle und erfüllende Tätigkeit: Sie bieten ihren Tageskindern eine Betreuung im familiären Rahmen und kümmern sich intensiv um jedes Kind. Frühkindliche Bildung und Sprachförderung sind dabei wichtige Themen.

Qualifikation und Fortbildung
Die Kindertagespflege bietet Frauen und Männern die Möglichkeit, in einem Qualifizierungskurs von 300 Unterrichtseinheiten berufsbegleitend eine pädagogische Qualifikation aufzubauen und sich weiterzuentwickeln. Jährliche Fortbildungen, kollegialer Austausch und die Begleitung durch Fachreferenten*innen schärfen laufend ihr pädagogisches Profil.

Selbstständig tätig oder im Anstellungsverhältnis – ihre Wahl
Tagesmütter und Tagesväter profitieren von vielen Rahmenbedingungen der Kindertagespflege. Sie können entscheiden, ob Sie im eigenen Haushalt in der Selbständigkeit, oder in der Betreuung in anderen geeigneten Räumen (TigeR), oder sogar im Anstellungsverhältnis arbeiten wollen. Tageseltern können ihre Arbeitszeit auf den Betreuungsbedarf ihrer Tageskinder abstimmen.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Der große Vorteil in der Kindertagespflege ist die Vereinbarkeit der eigenen Familie mit dem Beruf. Als Tageseltern kann größtenteils das eigene Kind in den Beruf mitgenommen werden. Gerade junge Eltern profitieren davon, dass ihr Kind mit den Tageskindern gemeinsam aufwachsen und trotzdem Einkünfte zum Familienhaushalt erzielt werden.

Wer kann Tagesmutter oder Tagesvater werden?
Zukünftige Tagesmütter und Tagesväter bringen Erfahrung und Motivation zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern mit und sind der deutschen Sprache mächtig. Zukünftige Tagesmütter und Tagesväter sind einfühlsam, verantwortungsbewusst und belastbar und freuen sich auf tagtägliche Herausforderungen

Neue Kurse beginnen im Oktober
Wer Interesse an der Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson hat, kann kostenfrei und unverbindlich an einer Informationsveranstaltung in Schwäbisch Gmünd am 04.10.2021 oder in Aalen am 06.10.2021 teilnehmen. Die Kurse selbst beginnen dann am 25.10.2021 in Aalen, bzw. 26.10.2021 in Schwäbisch Gmünd.

Anmeldung zu den Informationsveranstaltungen sowie Beantwortung von Fragen zum Qualifizierungskurs und der Tätigkeit als Kindertagespflegeperson unter kindertagespflege-ostalbkreis.de oder 07361 503-1006.