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Pressemitteilung Nr. 344 vom 30.07.2021

Der gemeinsame Kreiswahlausschuss für den Wahlkreis 269 Backnang - Schwäbisch Gmünd und für den Wahlkreis 270 Aalen - Heidenheim hat am 30. Juli 2021 unter Vorsitz von Landrat Dr. Joachim Bläse als Kreiswahlleiter getagt.

An der Sitzung des Kreiswahlausschusses für die Bundestagswahl nahmen neben Landrat Dr. Bläse die Beisitzerinnen und Beisitzer Gisela Knobloch aus Bopfingen, Rose Uhl aus Schwäbisch Gmünd, Stefan Oetzel aus Heidenheim an der Brenz, Susanne Mützel aus Oberkochen, Robin Rosenstock aus Aalen und Martina Osiander aus Ellwangen (Jagst) teil.

Folgende Kreiswahlvorschläge für die Bundestagswahl am 26. September 2021 wurden bei der Sitzung zugelassen, da sie alle erforderlichen Voraussetzungen erfüllten:

Wahlkreis 269 Backnang - Schwäbisch Gmünd:

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU): Dr. Gräßle, Ingeborg Gabriele, Journalistin, geb. 1961, wh. 73527 Schwäbisch Gmünd

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD): Schwab, Tim-Luka, Student der Geschichte und Politikwissenschaft, geb. 2000, wh. 73525 Schwäbisch Gmünd

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE): Lang, Ricarda, Angestellte, geb. 1994, wh. 12047 Berlin

Freie Demokratische Partei (FDP): Hamm, David-Sebastian, Event-Manager, geb. 1977, wh. 73614 Schorndorf

Alternative für Deutschland (AfD): Wörner, Andreas Berno, Fertigungsplaner, geb. 1965, wh. 73529 Schwäbisch Gmünd

DIE LINKE (DIE LINKE): Dr. Keles, Annette Lilly, Soziologin, geb. 1952, wh. 71522 Backnang

Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI): Schoder, Michael, Historiker, klass. Archäologe, geb. 1972, wh. 73525 Schwäbisch Gmünd

FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER): Regele, Gabriele Katharina, Tierzuchtbedienstete, geb. 1968, wh. 73453 Abtsgmünd

Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD): Kolb, Marianne Rosina, Bürokauffrau, geb. 1958, wh. 73525 Schwäbisch Gmünd

Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis): Schmidt, Stefan, Gastronom, geb. 1966, wh. 73553 Alfdorf


Wahlkreis 270 Aalen - Heidenheim:

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU): Kiesewetter, Roderich, MdB, geb. 1963, wh. 73434 Aalen

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD): Breymaier, Leni, MdB, Gewerkschaftssekretärin, geb. 1960, wh. 73054 Eislingen/Fils

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE): Stumpp, Margit Theresia, MdB, Dipl.-Ingenieurin (FH), geb. 1963, wh. 89551 Königsbronn

Freie Demokratische Partei (FDP): Kriesch, Arian, Innovationsmanager, geb. 1983, wh. 73430 Aalen

Alternative für Deutschland (AfD): Czada, Jan-Hendrik Willi Matthias, Dipl.-Politologe, geb. 1980, wh. 73467 Kirchheim am Ries

DIE LINKE (DIE LINKE): Steckbauer, Tim, Freiwilliges Soziales Jahr, geb. 1999, wh. 73434 Aalen

Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI): Ortmann, Alexander Olaf, Augenoptiker, geb. 1997, wh. 73431 Aalen

FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER): Koptisch, Peter Reinhard, Polizeihauptkommissar a.D., geb. 1958, wh. 89542 Herbrechtingen

Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD): Maier, Roland Walter, Werkzeugmacher, geb. 1955, wh. 89518 Heidenheim an der Brenz

Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis): Weller, Steffen Mark, Unternehmer
geb. 1967, wh. 89537 Giengen an der Brenz

Volt Deutschland (Volt): Großer, Pia Sophie, Schülerin, geb. 2002, wh. 73432 Aalen


Alle Mitglieder des Ausschusses hoffen auf eine rege Wahlbeteiligung im September.


Pressemitteilung Nr. 343 vom 30.07.2021

16 Jugendliche haben jetzt ihre Ausbildung bei der Landkreisverwaltung mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen. Landrat Dr. Joachim Bläse gratulierte mit Ausbildungsleiterin Ursula Winkler allen Azubis zu ihrem erfolgreichen Abschneiden. "Wir konnten erfreulicherweise allen Absolventen ein Übernahmeangebot machen und sind natürlich sehr stolz, dass wir in diesem Jahr eine Landesbeste unter unseren Azubis haben. Die sogenannte Baby-Boomer-Generation der 1960er Jahre geht in den nächsten Jahren in den Ruhestand, sodass wir dringend qualifizierten Nachwuchs brauchen, den wir auch weiterhin gerne im eigenen Haus ausbilden", betont der Landrat.

Ihre Ausbildung abgeschlossen haben
  • Kaufleute für Büromanagement:
    Vanessa Dohnt
    Ines Grandel (Preis)
    Melanie Grunwald (Preis)
    Selena Kiep (Belobigung)
    Laura Luft
    Sabrina Mayer (Blobigung)
    Sina-Malin Neukamm
  • Verwaltungsfachangestellte:
    Jasmin Bernhard (Preis)
    Jan Marco Gantert
    Anna-Lena Hartmann (Landesbeste, Lehrzeitverkürzung, Preis)
    Adrian Stöhr
  • Fachinformatiker:
    Philipp Kamps
  • Vermessungstechnikerinnen (Preise oder Belobigungen werden erst nach Vorliegen der Endergebnisse vergeben):
    Meike Buchstab (Lehrzeitverkürzung)
    Celine Clary
    Anne Krämer
    Judith Wagner

Im September werden noch zwei Beamtinnen im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst und acht Studierende im Studiengang Soziale Dienste und Sozialmanagement die Ausbildung beenden.
Pressemitteilung Nr. 342 vom 30.07.2021

"Ferienzeit ist Impfzeit!", so der Appell von Landrat Dr. Jaochim Bläse. Deshalb bieten die Landkreisverwaltung und das Kreisimpfzentum Ostalbkreis weiterhin Impfungen im Impfzentrum und zusätzlich vor Ort in den Städten und Gemeinden ohne vorherige Terminvereinbarung an. "Damit wollen wir den Zugang zur Impfung so leicht wie möglich machen. Das Impfangebot wird so in den Alltag der Menschen integriert. Nutzen Sie die Möglichkeit und lassen Sie sich noch in den Sommerferien impfen, um im Herbst geschützt zu sein", so Dr. Bläse.

Folgende Pop-up-Impfungen gibt es in den kommenden Tagen:

Samstag, 31. Juli 2021
von 16:00 bis 21:00 Uhr: Südtiroler Weinfest auf dem Spritzenhausplatz in Aalen
von 9:30 bis 18:00 Uhr: City Center Schwäbisch Gmünd

Montag, 2. August und Dienstag, 3. August 2021 von 9:30 bis 18:00 Uhr:
Ipf-Treff Bopfingen

Mittwoch, 4. August 2021 von 14:00 bis 18:00 Uhr:
Lidl-Parkplatz Heubach

Donnerstag, 5. August 2021von 9:30 bis 18 Uhr:
EDEKA Neresheim
EDEKA Oberkochen

Freitag, 6. August 2021 von 16:30 bis 23:00 Uhr:
McDonalds/RAN-Tankstelle Aalen

Samstag, 7. August 2021
von 17:00 bis 22:00 Uhr: Galgenbergfestival Aalen
von 11:00 bis 19:00 Uhr: Kaufland Ellwangen

Impfungen von 12- bis 17-Jährigen im Kreisimpfzentrum Ostalbkreis in Aalen möglich
Die Leiter des Kreisimpfzentrums in der Aalener Ulrich-Pfeifle-Halle machen auf die landesweite Impfkampagne für unter 18-Jährige aufmerksam. Auch im Aalener Impfzentrum können sich mit Einverständnis der Eltern 12- bis 17-Jährige gegen Corona impfen lassen. Geimpft wird mit dem Impfstoff von BioNTech.

Die Sommerferien bieten sich dafür an, um dann im Herbst vollimmunisiert wieder in die Schulen zurückzukehren. Bei unter 16-Jährigen ist eine Begleitung durch ein Elternteil notwendig. "Am Samstag, 31. Juli 2021 steht von 9:00 bis 16:30 Uhr ein Kinderarzt als Ansprechpartner zur Verfügung. Aber auch alle anderen Impfärzte im KIZ sind erfahrene Allgemein- oder Fachärzte, die bei Fragen zur Impfung umfassend beraten", so Peter Schmidt und Hariolf Zawadil, die ärztlichen Leiter des Kreisimpfzentrums.

Überblick der landesweiten Aktionen für 12- bis 17-Jährige auf https://www.dranbleiben-bw.de:
Insgesamt nehmen neben dem Aalener Impfzentrum rund 40 Impfzentren im ganzen Land an der Aktion teil. Auf der Informationsseite https://www.dranbleiben-bw.de finden sich die Impfangebote unter der Rubrik "Impfaktionen für 12- bis 17-Jährige und ihre Eltern". Interessierte Eltern und Jugendliche können sich dort über die teilnehmenden Impfzentren in der Umgebung und deren Öffnungszeiten informieren.

Aktuelles zum Coronavirus
Pressemitteilung Nr. 341 vom 29.07.2021

Im Auftrag des Regierungspräsidiums Stuttgart beginnt das Landratsamt Ostalbkreis in den Sommerferien 2021 mit dem 2. Bauabschnitt der Belagssanierung in der Ortsdurchfahrt Neresheim (B466). Mit einem Auftragsvolumen von rund 550.000 Euro werden hier die restlichen Teile der Ortsdurchfahrt Neresheim von der Firma Thannhauser Straßen- und Tiefbau GmbH aus Fremdingen saniert.

Geplant sind die Erneuerung der Fahrbahn, die Anpassung von Schächten, die Erneuerung von Bordsteinen und Teilen der Gehwege sowie Anpassungen der Querungshilfe in der Heidenheimer Straße und der Verkehrsinseln Kreuzung Nördlinger Straße/Hauptstraße.

Eine überörtliche Umleitung wird von Großkuchen kommend über die L 1084 - Elchingen - K 3296 - Dorfmerkingen - Weilermerkingen - L 1070 Ohmenheim und in umgekehrte Richtung ausgewiesen. Von Nattheim kommend wird die Umleitung über die L 1181 - Dischingen ausgeschildert.

Vorgesehen ist, die Maßnahme in drei Teile aufzusplitten:

Begonnen wird mit dem im Jahre 2019 ausgesparten Bereich in der Heidenheimer Straße zwischen Netto und Ärztehaus. Dieser Bereich startet in der ersten Ferienwoche im August (31. KW) und dauert etwa drei Wochen. Hier muss über die gesamte Bauzeit eine Vollsperrung aufgebaut werden, das heißt die Firmenkunden der betroffenen Geschäfte können hier nicht mehr direkt zufahren. Als Zufahralternative kann über die westliche Nettozufahrt das Parkplatzgelände der Firmen genutzt werden, hier wird eine Durchfahrt bis zur Total Tankstelle vorbereitet. Zudem ist am Ärztehaus der provisorische Weg von dessen Parkplatz zum Dossinger Weg nutzbar.

Nach Fertigstellung der Heidenheimer Straße wird der untere Bereich der Nördlinger Straße zwischen Kreuzung Nördlinger Straße/Hauptstraße und der Kösinger Straße beim Krankenhaus saniert. Auch hier wird es eine dreiwöchige Vollsperrung geben (beginnend 34. KW). Firmenkunden im Kreuzungsbereich müssten hier fußläufig zu den Geschäften kommen, im oberen Bereich kann weitestgehend eine Querung von der Vorstadtstraße zur Aral Tankstelle offengehalten werden. Zudem wird eine Verbindung zwischen der Kösinger Straße und der Schulstraße/Vorstadtstraße gewährleistet.

Sollten die beiden ersten Bauabschnitte störungsfrei wie geplant durchgeführt werden können, wird nach Ferienende der Obere Bereich der Nördlinger Straße zwischen Kösinger Straße und Graf-Hartmann-Straße begonnen. Mit wiederum rund drei Wochen Vollsperrung wird dann die Baumaßnahme voraussichtlich bis Ende September bzw. Anfang Oktober abgeschlossen werden können. Für die Anwohner der Graf-Hartmann-Straße ist die Zufahrt zur B 466 in dieser Zeit nicht mehr möglich, da der Einmündungsbereich der Straße mitsaniert wird. Auch das Krankenhaus kann in dieser Zeit nicht auf der Seite der B 466 angedient werden, allerdings bleibt der Zugang über die Kösinger Straße erhalten. Zudem wird während dieser Bauphase auch hier eine Verbindung zwischen der Kösinger Straße und der Schulstraße/Vorstadtstraße aufrechterhalten.
Pressemitteilung Nr. 340 vom 29.07.2021

Am Mittwoch, 04. August 2021, bietet das EnergiekompetenzOstalb e.V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 14:30 Uhr bis 16:45 Uhr im Rathaus der Stadt Lorch, Sitzungssaal, eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an.
Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516. Pressemitteilung Nr. 339 vom 29.07.2021

Am Dienstag, 03. August 2021, bietet das EnergiekompetenzOstalb e.V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 13:45 Uhr bis 17:45 Uhr im Rathaus der Gemeinde Westhausen, Bürgersaal, eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516.
Pressemitteilung Nr. 338 vom 29.07.2021

Im Rahmen des Waldentdecker-Programms des Kreisforstamts findet am Samstag, 31. Juli 2021 um 20:00 Uhr in Schwäbisch Gmünd im Taubentalwald ein musikalisch-literarischer Abend statt.

"Seit 2014 gibt es im Taubental die Waldarena, in der wir während der Landesgartenschau jedes Wochenende eine tolle Aktion rund um den Wald hatten", erinnert sich Wolf Noack, Sachgebietsleiter für Waldpädagogik und Öffentlichkeitsarbeit beim Geschäftsbereich Wald und Forstwirtschaft im Landratsamt Ostalbkreis. "Seither wird die Waldarena vorwiegend als Rastplatz für Besucherinnen und Besucher des ErlebnisWaldpfades NATURATUM und der XXL-Waldkugelbahn genutzt. Nun möchten wir die schöne Atmosphäre der Waldarena wieder häufiger nutzen. Zum einen für waldpädagogische Veranstaltungen, zum anderen aber auch für Aufführungen", so Noack.

Das musikalisch-literarische Format "Abends klingen die Wälder" vereint Waldszenen aus Theater, Literatur und Musik. Umgeben von rauschenden Bäumen begegnen sich die Dichter Heine, Eichendorff, Hesse und die Komponisten Schumann, Weber und Wagner. Die Künstler sind Elke und Paul-Ernst Knötzele (Akkordeon), Pia Sophie Stahl (Horn und Gesang) Ulrike-Kirsten Hanne, Katja Hentschel (Rezitation und Schauspiel) vom Musiktheater Zumhof.

Die Veranstaltung ist Open Air. Der Eintritt ist frei. Bitte Sitzgelegenheit mitbringen! Pressemitteilung Nr. 337 vom 29.07.2021

Bei Hitzerekorden schätzen sich diejenigen glücklich, deren vier Wände tagsüber kühl bleiben. Alles was hierbei helfen kann, kommt zum Einsatz: Rollläden, Ventilatoren oder Klimaanlagen. Neben dem eigenen Verhalten und elektrischen Hilfsmitteln beeinflussen aber auch bauliche Eigenarten eines Hauses den Hitzeschutz. Helmut Kaltenmark, Energieberater beim EKO- EnergiekompetenzOstalb und der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, erläutert, welche Techniken und Maßnahmen am sinnvollsten kühlen.

Jalousien, Markisen, Fensterläden, Sonnensegel oder Gardine: Sonnenschutz nach Bedarf
Besonders viel Hitze dringt durch Balkontüren und (Dach-)Fenster ein. "Um die Sonneneinstrahlung zu minimieren und die Wärme erst gar nicht in die Räume zu lassen, sollte der Sonnenschutz möglichst immer außen angebracht werden", erklärt Kaltenmark. Kann der Sonnenschutz nur innen angebracht werden, ist die Wärme leider schon im Raum. Bei großer Eile hilft auch ein weißes Tuch vor dem Fenster.

Tipp der Verbraucherzentrale: Fragen Sie Ihren Vermieter vor der Montage von außenliegenden Jalousien, Markisen, Fensterläden oder Sonnensegeln.

Rollläden: Allround-Genie mit Einbruchschutz
Rollläden schützen vor Hitze, Kälte und Einbrechern. Ihr typisches Merkmal ist der sichtbare Kasten, in dem sich die Lamellen beim Hochfahren aufwickeln. "Im Idealfall werden Rollläden schon bei der Bauplanung bedacht. Am fertigen Haus lassen sich Vorbau-Rollläden aber auch leicht nachrüsten", erläutert Kaltenmark.

Tipp der Verbraucherzentrale: Rollläden mit einer Einbruchschutzklassifizierung (RC 2 oder DIN EN 1627) werden von der KfW gefördert.

Fassaden- und Dachdämmung: Cool Down bei Sommerhitze
Die vier Wände erhitzen sich mit einem guten Wärmeschutz über Dach und Fassade weniger schnell. Denn gut gedämmte Häuser lassen an heißen Tagen weniger Wärme eindringen. Daher gilt: Je dicker und besser das Dämmmaterial, desto besser der Hitze- und Wärmeschutz. "Dämmmaterialien fürs Dach mit guter Hitzeschutzwirkung sind beispielsweise Holzfaserplatten. Großformatige massive Aufdachdämmplatten lassen sich einfach oberhalb der Sparren anbringen", ergänzt Kaltenmark.

Tipp der Verbraucherzentrale: Über Förderprogramme vom BAFA und der KfW können Sie Kredite und Zuschüsse erhalten.

Fassadengrün und Dachbepflanzung: Natürliche Klimaanlage
Sommerlicher Hitzeschutz funktioniert auch auf biologische Art und Weise mit Fassaden- und Dachbegrünung. Kletterpflanzen spenden durch an Fassaden montierte Rankhilfen Schatten für die Wand, reduzieren übermäßiges Aufheizen und verbessern das Mikroklima, denn sie binden Feinstaub und schützen vor Lärm. "Bei der Dachbegrünung greift der gleiche Effekt: Ein Gründach wirkt wie ein Temperaturregler", erläutert Kaltenmark weiter. Erhitzt sich ein herkömmliches Garagendach im Sommer auf bis zu 80 Grad, schützt die Substratschicht und die Bepflanzung das darunterliegende Dach vor direkter Sonneneinstrahlung.

Zu unterscheiden ist zwischen einer intensiven (dickere Substratschicht, Verwendung von Stauden und Gehölzen) und einer extensiven (dünnere Substratschicht, niedrigwüchsige Pflanzen) Begrünung. Das extensive Begrünen von kleinen Gebäuden wie dem Müllcontainer-Häuschen, Garage, Carport oder Schuppen kann der Laie selbst übernehmen. Bei einem Wohnhaus sollte in beiden Fällen ein Fachmann zurate gezogen werden, da das Gewicht von Erde, Pflanzen und abgefangenem Regenwasser die Statik des Gebäudes verändert.

Tipp der Verbraucherzentrale: Für die Dach- und Fassadenbegrünung des eigenen Hauses ist in der Regel keine Baugenehmigung notwendig. Fragen Sie beim zuständigen Bauamt dennoch nach, ob eine Regelung der Kommune greift. Bei Neubauten schreiben manchen Kommunen Dachbegrünung mittlerweile sogar vor.


Informationen zum Thema Hitze- und Wärmeschutz, Dämmung oder Fassaden- und Dachbegrünung sowie Auskunft zu unserem umfangreichen Beratungsangebot erhalten Sie auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de, kostenfrei unter 0800 – 809 802 400 oder direkt beim EnergiekompetenzOstalb unter 07173 - 18 55 16. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.


Pressemitteilung Nr. 336 vom 28.07.2021

Die Ausgleichstockrunde 2021 ist entschieden. Bei der Sitzung des Verteilungsausschusses im Stuttgarter Regierungspräsidium wurde unter Vorsitz von Regierungspräsident Wolfgang Reimer über die Anträge der Städte und Gemeinden für den Ausgleichstock 2021 beraten und entschieden. Landrat Dr. Bläse zeigt sich glücklich und zufrieden, dass 28 Investitionsprojekte im Ostalbkreis gefördert werden.

Mit einer Fördersumme von rund 6,5 Mio. Euro für die geförderten Investitionsprojekte seiner Städte und Gemeinden liegt der Ostalbkreis deutlich an der Spitze der Förderung aller elf Landkreise im Regierungsbezirk. Ermöglicht wird im Kreis damit die Umsetzung von Maßnahmen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 34,2 Mio. Euro. "Das ist ein Spitzenergebnis für unsere Kommunen. Wir sind hoch zufrieden, dass unsere Städte und Gemeinden nun mit den Zuschüssen aus dem Ausgleichstock wichtige Infrastrukturmaßnahmen umsetzen und damit auch dem Investitionsstau wirksam begegnen können. Dem Land Baden-Württemberg und Herrn Regierungspräsident Wolfgang Reimer gilt unser besonderer Dank für die Unterstützung der Ostalbkommunen", freut sich Landrat Dr. Joachim Bläse über die Finanzhilfen. Die Gemeinden stehen bereits in den Startlöchern und können nun an die Realisierung der geplanten Infrastrukturprojekte gehen.

Geförderte Großprojekte im Ostalbkreis sind u. a. der bevorstehende Neubau des Rathauses in Unterschneidheim mit einem Zuschuss von 925.000 Euro, der Umbau und die Sanierung des Gebäudes Übelmesser in Heubach (500.000 Euro), die Generalsanierung der Stauferschule Bopfingen (fünf Gemeinden erhalten zusammen 1.158.000 Euro), der Neubau des Feuerwehrhauses in Westhausen (590.000 Euro) oder der Neubau des Kindergartens St. Gangolf in Lauchheim-Röttingen (500.000 Euro).

"Die Förderung durch den Ausgleichstock, die bei der Mittelbewilligung die finanzielle Leistungsfähigkeit der Städte und Gemeinden im Einzelfall entsprechend gewichtet, bildet bei der Investitionstätigkeit vieler Kommunen gerade in der schwierigen Pandemie-Zeit eine unverzichtbare Voraussetzung", unterstreicht der Landkreischef. Der Ausgleichstock ist für den ländlichen Raum ein bewährtes Instrument, um insbesondere unsere finanzschwachen Kommunen in die Lage zu versetzen, eine sowohl notwendige als auch attraktive Infrastruktur für die Bevölkerung zu schaffen und auch zu erhalten.

Folgende Städte und Gemeinden im Ostalbkreis erhalten eine Förderung aus dem Ausgleichstock 2021 (siehe pdf-Datei):

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Pressemitteilung Nr. 335 vom 28.07.2021

Wie das Landratsamt Ostalbkreis mitteilt, beginnt die Vollsperrung der B 29-Westumgehung zwischen Wellandstraße und Affalterried nicht wie ursprünglich angekündigt am 29. Juli 2021 sondern erst am 02. August 2021. Pressemitteilung Nr. 334 vom 28.07.2021

Die Städte Aalen, Bopfingen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd haben ihre Führungskomponenten der Freiwilligen Feuerwehren wesentlich verbessert. Das betonte Kreisbrandmeister Otto Feil vom Landratsamt Ostalbkreis, der gemeinsam mit Landrat Dr. Joachim Bläse, dem Gmünder Oberbürgermeister Arnold, dem Aalener Bürgermeister Steidle und dem Ellwanger Bürgermeister Grab am vergangenen Dienstag drei neue Einsatzleitwagen - kurz ELW1 - und einen mit neuester Kommunikationstechnik ausgestatteten Anhänger an die Vertreter der Wehren übergab.

Die bislang genutzten ELW1 stammten noch aus dem Jahr 2002 und wurden nun durch Mercedes Sprinter mit neuester Technik ersetzt. Der Ostalbkreis hatte bereits im Jahr 2018 einen Rahmenauftrag für 30 Sprinter ausgeschrieben, sodass diese Basisfahrzeuge von den Kommunen hierüber für jeweils rund 200.000 Euro geordert werden konnten.

"Die Freiwillige Feuerwehr Aalen hat ihre Führungseinheit etwas anders gestaltet und deshalb einen Führungs- und Kommunikationsanhänger (FüKOM) mit digitalen, analogen und satellitengestützten Funk-Arbeitsplätzen - ergänzend zu ihrem vorhandenen ´kleineren´ ELW1 - beschafft. Die drei ELW1 und der FüKOM-Anhänger wurden vom Land Baden-Württemberg mit je 22.000 Euro und vom Landkreis mit je 7.333 Euro bezuschusst", so der Kreisbrandmeister. "Der Ausbau und die Technik wurden nach den neuesten Erkenntnissen durchgeführt. Die Fahrzeuge können im Landkreis als einzelner Einsatzabschnitt oder bei Krisen- oder Katastrophenfällen gemeinsam als zentrale Einsatzleitung zusammengestellt werden. Damit kann der Führungsstab des Ostalbkreises bei Bedarf auch Großschadenslagen direkt vor Ort über diese Fahrzeuge abwickeln."

Landrat Dr. Bläse dankte den Kommunen, die sich mit der Anschaffung der Fahrzeuge und Technikkomponenten für Ernstfälle wappneten: "Angesichts der jüngsten Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bin ich froh und dankbar, dass durch die gemeinsame Ausschreibung das Zusammenspiel der Fahrzeuge gewährleistet ist und die Landkreisverwaltung als Katastrophenschutzbehörde in Krisensituationen darauf zurückgreifen kann."

Während der Übergabe der neuen Fahrzeuge kehrten die Feuerwehrkräfte zurück, die am vergangenen Freitag über das Regierungspräsidium Stuttgart aus dem Ostalbkreis zur Unterstützung nach Rheinland-Pfalz geordert worden waren. Der Hochwasserzug des Katastrophenschutzes, bestehend aus Einsatzkräften der Wehren Aalen und Ellwangen, war am vergangenen Samstag zum Sammelplatz an die Landesfeuerwehrschule in Bruchsal gefahren und von dort im Verbund mit insgesamt 25 Fahrzeugen und 95 Einsatzkräften zum Bereitstellungsraum Nürburgring aufgebrochen. Von dort ging es in die Schadensgebiete. Der Landrat dankte den Helferinnen und Helfern dafür, dass sie spontan und in kürzester Zeit bereit waren, für vier Tage in das Krisengebiet zu fahren, um Personen zu betreuen, Wasser auszupumpen, Schlamm und Möbel auszuräumen oder auch Gefahrstoffe zu entsorgen.
Pressemitteilung Nr. 333 vom 28.07.2021

Das Landratsamt Ostalbkreis und das Kreisimpfzentrum bieten in Kooperation mit der Stadt Bopfingen am Montag, 2. August und Dienstag, 3. August 2021 Impftermine ohne Terminvereinbarung an. Die Teams des Impfzentrums kommen an diesen beiden Tagen jeweils von 9:30 bis 18:00 Uhr in den Ipf-Treff Bopfingen.

"Bitte übernehmen Sie Verantwortung für unsere Gesellschaft und lassen Sie sich impfen! Wir kommen für Sie vor Ort, um die Hürden so gering wie möglich zu halten. Jetzt ist genügend Impfstoff vorhanden, damit sich alle Impfberechtigten auch gegen Corona schützen lassen können", so Landrat Dr. Joachim Bläse.

Geimpft wird mit Johnson&Johnson, bei dem eine einmalige Impfung für den vollen Schutz ausreicht. Außerdem kann auch Moderna verimpft werden. Ein Termin für die bei diesem Impfstoff notwendige Zweitimpfung im Kreisimpfzentrum Aalen wird mit der Erstimpfung ausgehändigt. Beide Impfstoffe sind für über 18-Jährige zugelassen.


Aktuelles zum Coronavirus Pressemitteilung Nr. 332 vom 28.07.2021

Auf Einladung von Landrat Dr. Joachim Bläse trafen sich kürzlich die wichtigsten Akteure des Arbeitsmarkts in Ostwürttemberg zu einem Gespräch im Aalener Landratsamt. Bläse hatte die Ankündigung mehrerer Betriebsschließungen sowie den geplanten Abbau von Arbeitskräften zum Anlass genommen, um über die aktuelle Arbeitsmarktsituation und die offensichtlichen Vorboten des Strukturwandels vor allem der Automobilbranche und deren Zulieferer zu sprechen. Alleine im Ostalbkreis betrifft dies bis zu 2.500 Beschäftigte bei verschiedenen Unternehmen.

"Um wichtige Handlungsbedarfe für die aktuelle Situation aber auch für die Zukunft zu erkennen, ist eine Erfassung des jetzigen Sachstands sowie der geplanten Aktivitäten der betroffenen Betriebe notwendig", so der Landrat, der sich mit den Spitzen der IHK Ostwürttemberg, Südwestmetall, dem DGB / der IG Metall, der WiRO, der Technischen Akademie und der Agentur für Arbeit zur aktuellen Lage im Ostalbkreis austauschte.

Die wichtigste Frage war zunächst, ob aktuell zusätzliche Maßnahmen oder Projekte seitens des Ostalbkreises angestoßen werden müssen, um die Situation am Arbeitsmarkt zu unterstützen. Alle Akteure meldeten zurück, dass die momentan betroffenen Betriebe über geordnete und strukturierte Prozesse im Hinblick auf den jeweiligen geplanten Stellenabbau verfügen. Es wurden bereits Transfergesellschaften gegründet, Renten- und Sozialpläne erstellt und Qualifizierungs- und Beschäftigungsmodule entwickelt. Fazit: Die bestehenden Instrumente des Arbeitsmarktes sind ausreichend der Arbeitsmarkt ist derzeit insgesamt stabil.

"Diese positive Einschätzung der aktuellen Situation darf aber nicht täuschen, und wir müssen unbedingt den begonnenen Strukturwandel aktiv begleiten - sowohl im Hinblick auf die Betriebe als auch auf die Arbeitskräfte", betont Landrat Dr. Bläse. Der technische Wandel und die Transformation in der Automobilwirtschaft finden unaufhaltsam statt. Nach Einschätzung von IHK und Südwestmetall werden davon rund 250 Betriebe tangiert sein. Die größte Gefahr des Stellenabbaus besteht bei An- und Ungelernten, ist aber auch bei Fachkräften nicht auszuschließen. Beschäftigte in besonders vom Strukturwandel betroffenen Branchen sollten sich daher rechtzeitig für zukunftsfähige Tätigkeiten qualifizieren, so der Rat der Teilnehmenden.

Mittel- bis langfristig bestehen Handlungsbedarfe, nicht nur im Hinblick auf die Transformation im Bereich Automobil, sondern auch bei Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz sowie beim Klimaschutz.

Mit der bereits begonnenen Initiative "Zukunft Ostwürttemberg" der IHK Ostwürttemberg, der Landkreise Heidenheim und Ostalbkreis sowie der Großen Kreisstädte Aalen, Ellwangen, Giengen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd müssen dringend weitere Perspektiven für Betriebe und bedrohte Arbeitsplätze erarbeitet und passende Maßnahmen entwickelt werden.

"Der Ostalbkreis ist in der aktuellen Situation gut aufgestellt. Wir müssen aber jetzt alle erforderlichen Maßnahmen und Strukturen entwickeln bzw. überprüfen, um für die Zukunft und für den Strukturwandel gut gerüstet zu sein", stellt der Landrat abschließend fest.


INFO:
Am Arbeitsmarkt-Gespräch nahmen teil:
Dr. Joachim Bläse, Landrat
Elmar Zillert, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Agentur für Arbeit
Markus Killian, Geschäftsführer Südwestmetall - Verband der Metall- und Elektroindustrie Bezirksgruppe Ostwürttemberg
Josef Mischko, DGB / IG Metall
Michael Nanz, Technische Akademie
Nadine Kaiser, WIRO Ostwürttemberg
Markus Schmid, IHK Ostwürttemberg
Julia Urtel, Sozialdezernentin des Ostalbkreises
Andrea Hahn, Wirtschaftsförderung Landratsamt Ostalbkreis
Christine Wible, Jobcenter Ostalbkreis
Pressemitteilung Nr. 331 vom 28.07.2021

Veronica Gonzalez ist für ihre ausdrucksstarke Stimme bekannt, die europäische und lateinamerikanische Elemente ebenso miteinander vereint wie fremd klingende Rhythmen, die sich des Bossa Nova und der Milonga Argentina, karibischen Klängen und des zeitgenössischen Jazz bedienen. Dabei erzählt sie in ihren Eigenkompositionen Geschichten aus dem Leben, berichtet von ihren Träumen, Hoffnungen und Wünschen und erzählt zwischendurch immer wieder Anekdoten aus ihrer Kindheit und Jugend, die sie in Santiago de Chile verbracht hat. Seit 1994 lebt sie in Deutschland, nachdem sie am "Conservatorio de la Universidad de Chile" Gitarre und Gesang studiert hatte und sich als Solokünstlerin in Südamerika einen Namen gemacht hatte.

Am Dienstag, 3. August 2021 ab 19:00 Uhr ist Veronica Gonzalez im Aalener Landratsamt zu Gast und wird ein ca. einstündiges Programm im Innenhof zum Besten geben. Alle Interessierten sind herzlich zum KLANGRAUM#2 eingeladen. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Foyer des Landratsamtes statt.
Eine Anmeldung hierzu ist nicht erforderlich. Es gelten die Vorschriften für Veranstaltungen der derzeit gültigen Hygieneverordnung (3-G-Regel).

Das Regionalmanagement Kultur des Landratsamtes Ostalbkreis legt in Kooperation mit der Kreissparkasse Ostalb und dem Lions Club Aalen mit dem Konzert eine neue Veranstaltungsreihe auf, die in den Sommermonaten im Innenhof des Aalener Landratsamtes stattfinden wird und sich dezidiert an Musiker*innen der Region richtet, um diesen eine Plattform zu bieten.

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Pressemitteilung Nr. 330 vom 27.07.2021

Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Ostalbkreis am heutigen Dienstag, 27. Juli 2021, bei 11,5 und damit den fünften Tag in Folge über dem Schwellenwert von 10. Grundlage für die Feststellung sind die ausgewiesenen Zahlen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg. Das Landratsamt Ostalbkreis hat deshalb heute die fünfmalige Überschreitung des Inzidenzwerts 10 amtlich festgestellt und auf seiner Homepage öffentlich bekanntgemacht.

Der Ostalbkreis rutscht damit von der bisherigen Inzidenzstufe 1 in die Inzidenzstufe 2. Damit gelten ab Mittwoch, 28. Juli 2021 die verschärften Maßnahmen der Inzidenzstufe 2, die in der Übersicht des Landes mit Stand 26. Juli 2021 zusammengefasst sind:
www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/210723_Auf_einen_Blick_DE.PDF

Das Land Baden-Württemberg stellt zu den einzelnen Lebensbereichen bzw. zur Corona-Verordnung eine umfangreiche FAQ-Liste auf seiner Homepage zur Verfügung:
www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

Erst wenn der Ostalbkreis die 7-Tage-Inzidenz von 10 an fünf Tagen in Folge wieder unterschreitet, würden wieder die Lockerungen der Inzidenzstufe1 gelten.

Aktuelles zum Coronavirus

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Pressemitteilung Nr. 329 vom 27.07.2021

In der letzten Sitzung des Kreistags vor der Sommerpause präsentierte Landrat Dr. Joachim Bläse den Geschäftsbericht für das Kalenderjahr 2020. Der Bericht steht auf der Website des Landkreises unter newsroom.ostalbkreis.de, Rubrik Publikationen als pdf-Datei zur Verfügung und kann per E-Mail an pressestelle[at]ostalbkreis.de in gedruckter Form angefordert werden.

Beim Rückblick auf das vergangene und maßgeblich durch die Corona-Pandemie geprägte Jahr schreibt Dr. Bläse:

"Hoffnungsvoll ist der Ostalbkreis mit meinem Amtsvorgänger Landrat Klaus Pavel an der Spitze in dieses Jahr gestartet, denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf der Ostalb mit einer Arbeitslosenquote von nur 3,1 % im Januar und einer Finanzlage des Kreises, die eine deutliche Senkung der Kreisumlage auf 30,75 % ermöglichte, stimmten positiv.

Bereits in den ersten März-Tagen erreichte jedoch auch den Ostalbkreis das Sars-CoV2-Virus, welches in kürzester Zeit eine weltweite Pandemie auslöste. Bereits Mitte März ging die Bundesrepublik in einen bisher nie dagewesenen Lockdown und das öffentliche Leben kam weitgehend zum Stillstand. Für die Landkreisverwaltung mit ihrem Gesundheitsamt bedeutete dies als für den Infektionsschutz zuständige Behörde eine vollständige Umstrukturierung der Gesundheitsverwaltung und eine kurzfristige Personalverstärkung. Die Corona-Pandemie begleitete uns durch das gesamte Jahr mit einer kleinen Verschnaufpause über den Sommer.

Reisebeschränkungen führten während des Sommers zu einer Rückbesinnung auf den Urlaub vor der eigenen Haustür. Die Übernachtungszahlen im Ostalbkreis erfuhren einen Einbruch, andererseits verzeichnete das Tourismusbüro des Ostalbkreises eine zuvor nie dagewesene Nachfrage zu Ausflugszielen in der Umgebung.

Die Infektionszahlen ließen erfreulicherweise im Juni Landratswahlen und im September die Verabschiedung meines Vorgängers Klaus Pavel in Präsenz unter Corona-Bedingungen in der Aalener Stadthalle zu. Leider führte die zweite Welle der Pandemie im Herbst dann erneut zu einem Lockdown.

Herausfordernd vor allem während des ersten Lockdowns waren die Organisation von Gremiensitzungen und die Herbeiführung von notwendigen politischen Beschlüssen. Die fehlende Möglichkeit, sich in Präsenz auszutauschen, forcierte die Digitalisierung sowohl innerhalb der Kreisverwaltung als auch bei anderen Institutionen und Organisationen. Die in diesem Zuge entstandenen neuen Kommunikationsformen werden sich vermutlich mittel- und langfristig etablieren.

Die Bewältigung der Pandemie forderte zudem ein hohes Maß an Flexibilität beim Personal und bei der Aufgabenerfüllung in allen Dezernaten, Stabsstellen und Geschäftsbereichen. Nur durch die Bereitschaft vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das Gesundheitsamt zu unterstützen, konnte der Bedarf gedeckt werden. Dennoch konnten die laufenden Aufgaben der Verwaltung im Wesentlichen erfüllt werden. Für dieses überdurchschnittliche Engagement ganz herzlichen Dank!"

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Pressemitteilung Nr. 328 vom 27.07.2021

Das Landratsamt Ostalbkreis macht nochmals darauf aufmerksam, dass vom 29. Juli bis 21. August 2021 der Belag der B 29 im Bereich Aalen zwischen Wellandstraße und Affalterried unter Vollsperrung saniert wird. Ebenfalls ab 29. Juli bis 11. September 2021 gesperrt wird die B 29 zwischen Westhausen-Ost und Lauchheim-West.

Umleitung während der Sperrung der B 29 zwischen Wellandstraße/Affalterried
Während der Sanierung wird die Fahrtrichtung nach Stuttgart in Hüttlingen abgeleitet und über Wasseralfingen und die Innenstadt von Aalen umgeleitet. Die Fahrtrichtung von Stuttgart in Richtung Autobahn A 7 wird über die Stuttgarter Straße, die Innenstadt Aalen und Wasseralfingen parallel zur Bahnlinie bis zum Anschluss Oberalfingen umgeleitet. Das Zu- und Abfahren an der Anschlussstelle Affalterried ist nicht möglich, da dieser Bereich ebenfalls saniert wird.

Umleitung während der Sperrung B 29 Westhausen/Lauchheim
Die Umleitung erfolgt aus Aalen kommend über die B 290 - Röhlingen - L 1060 - K 3203 - Lippach - Lauchheim oder aus Röhlingen kommend weiter über die L 1060 - Zöbingen - Kerkingen - Bopfingen und umgekehrt.
Pressemitteilung Nr. 327 vom 27.07.2021

Coronabedingt fand am vergangenen Mittwoch (21.07.2021) in der Cafeteria der Technischen Schule Aalen im Rahmen einer kleinen Veranstaltung die Schulpreisverleihung und die Ehrung der besten Schülerinnen und Schüler im Ostalbkreis statt.

Mit "Schule digital!" wurde für den Schulpreis ein Thema gewählt, das passender nicht sein könnte. Landrat Dr. Joachim Bläse brachte dies in seinen Begrüßungsworten zum Ausdruck, indem er auf die Wichtigkeit der Digitalisierung an Schulen hinwies. Sowohl Kinder und Jugendliche als auch Lehrkräfte könnten von der zunehmenden Digitalisierung des Unterrichts und Schullebens profitieren. Die Digitalisierung an Schulen müsse auch in Zukunft vorangetrieben werden und könne als etwas Positives aus der Corona-Pandemie gewertet werden. Diesen Worten schlossen sich sowohl Markus Kilian, Geschäftsführer von Südwestmetall, als auch Renzo Costantino, Leiter der Regionalstelle Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Schwäbisch Gmünd, in ihrem Grußwort an.

Vor ausgewähltem Publikum, darunter auch Petra Reuber, Schulrätin aus dem Staatlichen Schulamt, sowie Jens-Peter Schuller, Geschäftsführender Schulleiter der Beruflichen Schulen, und Holger Kreuttner, Geschäftsführer Sparkassenstiftung Ostalb, wurde die Preisverleihung durchgeführt. Dr. Christof Morawitz, Sparkassendirektor der Kreissparkasse Ostalb, übernahm die Laudatio und gratulierte allen teilnehmenden Schulen zu ihrem Erfolg. Für ihn seien alle Schulen, die am Schulpreis 2021 teilgenommen haben, Sieger, auch wenn nur fünf prämiert werden konnten. Daher war es ihm eine besondere Freude, eine Gewinnsumme von insgesamt 5.000 Euro im Namen der Kreissparkasse und der Sparkassenstiftung Ostalb zur Verfügung stellen zu dürfen.

Sowohl an die Adalbert-Stifter-Realschule aus Schwäbisch Gmünd als auch an die Deutschorden-Schule aus Lauchheim konnte er einen Anerkennungspreis für ihr sehr gutes Konzept vergeben. Beide Schulen erhielten ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. Ebenfalls zu den Gewinnern gehörten die Kocherburgschule aus Unterkochen und die Parkschule aus Essingen. Diese beiden Schulen erhielten den zweiten Platz und durften sich über ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro freuen. Den ersten Platz und somit einen Gewinn von 2.000 Euro sicherte sich die Laubenhartschule aus Bartholomä. Um einen Einblick in die eingereichten Projekte zu erhalten, wurden dem Publikum sehr gut aufbereitete kurze Videos der erst- und zweitplatzierten Schulen gezeigt.
Im Anschluss ging Landrat Dr. Bläse auf die Ehrung der besten Schülerinnen und Schüler im Ostalbkreis ein. Aus gegebenem Anlass sei eine persönliche Auszeichnung zwar nicht möglich, dennoch sollten diese eine Anerkennung für ihre Leistungen erhalten. Sie alle hätten sich bereits heute mit ihren guten schulischen Leistungen den besten Weg für ihre weitere Laufbahn geebnet. Von den insgesamt 106 Schulbesten erreichten sieben Schülerinnen und Schüler den Traumnotendurchschnitt von 1,0. 44 weitere Jugendliche können sich über einen Notendurchschnitt von 1,1 bis 1,5 freuen.

Die Worte von Landrat Dr. Bläse griffen Petra Reuber und Jens-Peter Schuller, die stellvertretend für alle Schulbesten anwesend waren, auf und freuten sich über die insgesamt sehr guten Ergebnisse aus den Abschlussprüfungen. Musikalisch umrahmt wurde die Schulpreisverleihung und die Ehrung der Schulbesten von Gitarrist Björn Franzen.

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Pressemitteilung Nr. 326 vom 26.07.2021

Im Rahmen der kreisweiten Pflegekampagne "Herz Plus Ostalb" sollen Arbeitgeber der Pflegebranche die Möglichkeit haben, durch Schulungen im Bereich Personal, Marketing und Ausbildung an den eigenen Arbeitsbedingungen zu arbeiten und das Personalmarketing zu verbessern.

In Kooperation mit dem Beratungsteam Pflegeausbildung des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben werden folgende Fortbildungsthemen angeboten:
  • Ausbildungsplanung im Rahmen des PflBG am 18.08.2021
  • Lernortkooperation in der Pflegeausbildung am 25.08.2021
  • Kompetenzorientierte Praxisanleitung am 17.12.2021
Die Fortbildungen können auf die Fortbildungsverpflichtung der Praxisanleitenden angerechnet werden.

Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlen bitten wir um Voranmeldung. Anmeldungen sind ab sofort beim Landratsamt Ostalbkreis, Altenhilfefachberatung/ Projektmanagement unter 07361 503-1414 oder verena.weber[at]ostalbkreis.de möglich.
Pressemitteilung Nr. 325 vom 26.07.2021

In seiner Funktion als Kreiswahlleiter für die Wahlkreise 269 Backnang-Schwäbisch Gmünd und 270 Aalen-Heidenheim hat Landrat Dr. Joachim Bläse den gemeinsamen Kreiswahlausschuss am Freitag, 30. Juli 2021, um 10:00 Uhr in den Großen Sitzungssaal des Landratsamts Ostalbkreis in Aalen, Stuttgarter Straße 41, einberufen.

Der gemeinsame Kreiswahlausschuss besteht aus folgenden ordentlichen Mitgliedern:
Gisela Knobloch, Rose Uhl, Stefan Oetzel, Susanne Mützel, Michael Lang und Martina Osiander. Als Stellvertreter wurden berufen: Heike Brucker, Mario Schmid, Gudrun Schicketanz, Andreas Butz, Robin Rosenstock und Walter Havemann.

In dieser Sitzung wird der gemeinsame Kreiswahlausschuss über die Zulassung der eingegangenen Kreiswahlvorschläge für die Bundestagswahl entscheiden. Die Sitzung ist öffentlich.

Pressemitteilung Nr. 324 vom 26.07.2021

Im Rahmen der Jugendhilfeplanung des Ostalbkreises steht aktuell das Thema "Jugendarbeit" im Fokus. In einer breit angelegten Online-Befragung sollen auch die Jugendlichen selber zu Wort kommen. Unter verschiedenen Rubriken wie z. B. Freizeit, Treffpunkte, Politik, Wohnumfeld, Jugendbeteiligung oder ehrenamtliches Engagement sollen wichtige Informationen und Daten zur aktuellen Situation der Jugend im Ostalbkreis gewonnen werden. Außerdem bietet die Befragung auch genügend Raum für eigene Wünsche oder Anregungen.

Die Befragung richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Ostalbkreis im Alter von 12 bis 26 Jahren. Teilnahmeschluss ist der 8. August 2021. Die Teilnahme erfolgt anonym, es besteht aber die Möglichkeit, separat an einer Verlosung attraktiver Preise teilzunehmen.

Die Teilnahme an der Befragung ist unter folgendem Link oder neu auch über einen QR-Code möglich:

formulare.virtuelles-rathaus.de:443/metaform/Form-Solutions/sid/assistant/60d436b4898fa26650845182

Die Weiterverbreitung des Links ist ausdrücklich erwünscht!
Pressemitteilung Nr. 323 vom 23.07.2021

Das Landratsamt Ostalbkreis und das Kreisimpfzentrum bieten in der Zeit von Montag, 26. Juli bis Dienstag, 3. August 2021 weitere Impftermine vor Ort ohne Terminvereinbarung an.

"Bitte übernehmen Sie Verantwortung für unsere Gesellschaft und lassen Sie sich impfen! Wir kommen für Sie vor Ort, um die Hürden so gering wie möglich zu halten. Jetzt ist genügend Impfstoff vorhanden, damit sich alle Impfberechtigten auch gegen Corona schützen lassen können", so Landrat Dr. Joachim Bläse.

Geimpft wird mit Johnson&Johnson, bei dem eine einmalige Impfung für den vollen Schutz ausreicht. Bei den Sonderimpfaktionen kann diesmal aber auch Moderna verimpft werden. Ein Termin für die bei diesem Impfstoff notwendige Zweitimpfung im Kreisimpfzentrum Aalen wird mit der Erstimpfung ausgehändigt. Beide Impfstoffe sind für über 18-Jährige zugelassen.

Hier finden die Pop-up-Impfungen statt:

Montag, 26.07. von 9:30 bis 17:00 Uhr:
Ostalb-Klinikum Aalen und Stauferklinikum Mutlangen

Dienstag, 27.07. von 9:30 bis 17:00 Uhr:
Ostalb-Klinikum Aalen und Stauferklinikum Mutlangen

Donnerstag, 29.07. von 9:30 bis 17:00 Uhr:
St. Anna-Virngrund-Klinik Ellwangen

Donnerstag, 29.07. von 14:00 bis 18:00 Uhr:
Lidl-Parkplatz, Mögglinger Straße 33, Heubach

Freitag, 30.07. von 9:30 bis 17:00 Uhr:
St. Anna-Virngrund-Klinik Ellwangen

Samstag, 31.07. von 9:30 bis 18:00 Uhr:
City Center Schwäbisch Gmünd

Montag, 02.08. von 9:30 bis 18:00 Uhr:
Ipf-Treff Bopfingen

Dienstag, 03.08. von 9:30 bis 18:00 Uhr:
Ipf-Treff Bopfingen


Aktuelles zum Coronavirus
Pressemitteilung Nr. 322 vom 23.07.2021

Endlich kann es am Limestor so richtig losgehen und so ist in den Sommerferien einiges geboten.

Noch bis zum 7. November kann die Sonderausstellung "Die Römerstraße Neckar – Alb – Aare. Vergangenheit wird lebendig" besichtigt werden. Dann geht es mit den Aktionen am 7. August um 20:00 Uhr mit einem Märchenabend los: "Türme zu den Sternen" nennt Erzählerin Marie-Louise Ilg diesen Abend und hat damit die vielen Türme entlang des Limes als Leitmotiv gewählt. Musikalisch begleitet wird sie von Gisela Müller.

Ein weiterer Märchenabend ist am 22. August um 19:00 Uhr mit Ute Hommel und Carmen Stumpf von der Erzählgemeinschaft Märchenbrunnen. Ihre Märchenauswahl umschreiben sie mit "Aufbruch ins Ungewisse", denn der war es sicher auch für die römischen Legionäre bei ihren Eroberungsfeldzügen.

Am 11. August erinnert Andreas Schaaf erneut als Soldat Flavius Julius Pervincus an den Germanenfeldzug des Kaisers Caracallas im Jahr 213. Start der Wanderung zum Limestor ist um 18:00 Uhr das Römerbad im Limes-Park Rainau am Bucher Stausee.

Zwei Ferienaktionen für Kinder von acht bis zwölf Jahren bietet wieder Ermelinde Wudy vom Limesmuseum Aalen im Limestor an: Am 18. August widmen wir uns der Götterwelt der Antike, wo alle einen kleinen römischen Altar herstellen können und am 25. August wird das Limestor zur Kunstwerkstatt nach Römerart. Beide Ferienaktionen gehen von 14:00 bis 16:00 Uhr, die Teilnahme ist frei und nur für den Materialverbrauch ist eine kleine Aufwandsentschädigung von je 5 Euro zu entrichten.

Wie in jedem Jahr schließt der Tag des offenen Denkmals das Ferienprogramm ab. Motto des Aktionstages am 12. September ist "Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege". Die Limes-Cicerones sind von 11:00 bis 17:00 Uhr im Limestor und geben Auskunft über die am Limes in Deutschland einzigartige Toranlage mit ihrer Scheinarchitektur. Eine Anmeldung ist an diesem Tag nicht erforderlich.

INFO: Wegen der begrenzten Teilnahme ist zu den Veranstaltungen eine Anmeldung unter 07361 503-1315 notwendig. Es gelten mit Maskenpflicht, Abstandshaltung und Kontaktnachverfolgung die aktuellen Corona-Bedingungen. Wo nicht anders genannt, ist die Teilnahme an den Veranstaltungen frei. Parkplätze befinden sich von Schwabsberg kommend unterhalb des Limestores.
Pressemitteilung Nr. 321 vom 22.07.2021

Märchen - jeder verbindet damit etwas, egal ob Jung oder Alt. Für Kinder eröffnen sie eine Welt des Magischen und Wundersamen, für die Älteren sind es lang überlieferte, fantasievolle Geschichten mit nostalgischem Unterhaltungscharakter.

Das SeppDeppSeptett verpasst einigen bekannten Märchen einen neuen Anstrich. Wer war Rumpelstilzchen wirklich? Wieso musste Schneewittchen wahrhaftig sterben? War Sepp im Glück tatsächlich glücklich? Und warum fraß der böse Wolf nicht alle sieben Depplein? Auf fantastische, lustige und skurrile Art und Weise rollen die Acht vom SeppDeppSeptett die wohl bekanntesten Grimm´schen Märchen völlig neu auf und sorgen mit Blechbläser-Power, Akkordeon-Klängen, Gesang und Comedy für beste Unterhaltung.

Im dazu perfekt passenden Ambiente des Himmelsgartens in Schwäbisch Gmünd wollen die acht (ja, 8) Musiker am 26. Juli 2021 zunächst in einem lustigen und interaktiven Kinderkonzert auch die allerkleinsten Zuhörer verzaubern. Danach folgt in lockerer Freiluftatmosphäre zum Feierabend das ca. 60-minütige Format "after-work-concert".

Gefördert im Impulsprogramm "Kunst trotz Abstand" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, begibt sich das SeppDeppSeptett im Juli auf Tour durchs Ländle und gibt dieses außergewöhnliche, Corona-konforme Doppelformat in einigen Kindergärten, Waldstücken und Naturtheatern zum Besten. Dabei macht die Truppe um die Backnanger Hornistin Pia Stahl auch in Schwäbisch Gmünd Station.

Das Kinderkonzert findet am 26. Juli um 16:00 Uhr im Himmelsgarten vor dem Waldpädagogikzentrum Ostalbkreis (Dieter-Paul-Pavillon) statt. Das "after-work-concert" in der Waldarena im Naturatum beginnt um 18:00 Uhr. Die Besucher werden gebeten, bei Bedarf eigene Sitzgelegenheiten mitzubringen.

Bereits um 14:00 Uhr bietet das Waldpädagogikzentrum Ostalbkreis eine "Offene Waldwerkstatt" mit dem Thema "Was klingt denn da – Musik aus dem Wald" für Kinder ab 6 Jahren an. Dort werden einfache Musikinstrumente aus Naturmaterial gebastelt, um die Bläsertruppe von SeppDeppSeptett im Anschluss tatkräftig unterstützen zu können.

Alle drei Angebote sind Open Air. Der Eintritt ist frei.

Weitere Angebote des Waldpädagogikzentrums Ostalbkreis unter www.ostalbkreis.de/Wald

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Pressemitteilung Nr. 320 vom 21.07.2021

Zusätzlich zu den bereits angekündigten Impfaktionen, die in Ellwangen noch bis einschließlich diesen Donnerstag laufen, bieten der Ostalbkreis und die Impfteams des Kreisimpfzentrums weitere Sonderaktionen an.

So können sich Interessierte am Freitag, 23. Juli 2021, von 16:30 bis 23:30 Uhr im Kinopark Aalen kostenlos und ohne Termin impfen lassen.
Am Samstag, 24. Juli 2021, stehen die Impfteams wie bereits am vergangenen Wochenende von 10:00 bis 17:00 Uhr im Kaufland Aalen und im Kaufland Schwäbisch Gmünd. Geimpft wird mit Johnson & Johnson, von dem zur vollständigen Impfung nur eine Impfung notwendig ist.

Mitzubringen sind lediglich ein Personalausweis und, wenn vorhanden, ein Impfpass.

"Auch für die Woche ab 26. Juli 2021 haben wir mehrere Pop-up-Impfungen in Planung, um möglichst viele Menschen vor Ort in ihrem Alltag und bei ihren Freizeitaktivitäten direkt anzusprechen und für eine Impfung gegen Corona zu motivieren", kündigt Landrat Dr. Joachim Bläse an.


Aktuelles zum Coronavirus Pressemitteilung Nr. 319 vom 21.07.2021

Im Zuge der Bahnhofstraße (L 1165) in Essingen wird in der Zeit vom 26. Juli 2021 bis voraussichtlich 30. Oktober 2021 der neue Kreisverkehrsplatz Blümle gebaut. Die Baumaßnahme erfolgt unter Vollsperrung. Der Verkehr wird in dieser Zeit über ein Provisorium direkt am Baustellenbereich vorbeigeleitet, wodurch es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen kann.
Pressemitteilung Nr. 318 vom 21.07.2021

Am vergangenen Dienstag, 20. Juli 2021, lieferte die Heimatsmühle mehrere Kartons mit Müsli ins Aalener Kreisimpfzentrum. Dezernent Thomas Wagenblast, der federführend die Impfkampagne des Ostalbkreises organisiert, nahm die Spende stellvertretend für die Beschäftigten des Impfzentrums vor Ort entgegen und bedankte sich herzlich für die Unterstützung.

Bei einem "hausinternen“ EM-Tippspiel unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Heimatsmühle haben sich die Gewinner entschieden, ihren Gewinn in Form von Müsli zu spenden. Franz Xaver Ladenburger, Inhaber und Geschäftsführer der Heimatsmühle, hat den verfügbaren Betrag noch verdoppelt. Ausgewählt haben die Beschäftigten der Heimatsmühle das Impfzentrum des Ostalbkreises in Aalen als Empfänger der Spende, um etwas an die vielen Helferinnen und Helfer dort zurück zu geben und ihnen für ihren monatelangen Einsatz zu danken. Gleichzeitig will die Heimatsmühle damit auch für das Impfen werben.
Pressemitteilung Nr. 317 vom 21.07.2021

Im Rahmen eines gemeinsamen Radlerfrühstücks mit den beiden STADTRADELN-Stars Birgit Schmid und Thomas Schneider sowie den Startern des Teams Landkreisverwaltung wurde das diesjährige STADTRADELN im Ostalbkreis beendet. Mit mehr als 3000 Radlerinnen und Radlern wurden knapp 1 Mio. Kilometer "erradelt". Auch die Landkreisverwaltung war wieder mit einem starken Team am Start. Gegenüber dem Vorjahr konnte die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Reihen der Kreisverwaltung sogar mehr als verdoppelt werden. Unter allen Teams im Ostalbkreis belegte das Team Landkreisverwaltung damit einen guten 5. Platz. Landrat Dr. Joachim Bläse bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die rege Teilnahme und beim Organisationsteam für die gelungene Durchführung der kreisweiten Aktion.

Erstmals konnten dieses Jahr zwei STADTRADELN-Stars gewonnen werden, die während des Aktionszeitraums möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurücklegten und dabei über ihre Erfahrungen berichteten. Im Rahmen des Radlerfrühstücks dankte Landrat Dr. Joachim Bläse den beiden motivierten Radlern für ihr Engagement. Thomas Schneider berichtete unter anderem über die Erfahrungen mit seinem Lastenfahrrad, das rege für Besorgungen und Einkäufe genutzt wurde. Birgit Schmid lobte die positiven Effekte des Radelns auf Wohlbefinden und Gesundheit durch die Bewegung an der frischen Luft.

RadCheck und Cargobike-Roadshow am 9. September
Das Landratsamt Ostalbkreis wird das Radfahren als wichtigen Baustein beim betrieblichen Mobilitäts- und Gesundheitsmanagement weiter fördern. Ab voraussichtlich Herbst 2021 wird dazu den Beschäftigten des Landratsamtes eine attraktive Möglichkeit zum Radleasing im Rahmen der Entgeltumwandlung angeboten, wie Verwaltungsdezernent Klaus Wolf im Rahmen des Radlerfrühstücks mitteilte. Auch für die Öffentlichkeit sind weitere Aktionen zur Förderung des Radverkehrs geplant: So können am 9. September interessierte Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Cargobike-Roadshow der AGFK-BW kostenlos Lastenfahrräder vor dem Landratsamt in Aalen testen. In diesem Zuge wird auch der erste RadCheck der Kreisverwaltung stattfinden. Hier besteht die Möglichkeit, die eigenen Räder von fachkundigen Mechanikerinnen und Mechanikern kostenlos durchchecken und auch kleinere technische Mängel beheben zu lassen.

Pedelec-Kurse in Jagszell
Im Rahmen der Fahrradsicherheitsaktion "radspaß – sicher e-biken" finden unter anderem am 31.07. und 08.08. weitere kostenlose Pedelec-Kurse in Jagstzell statt. Buchung unter radspass.org/kurse sowie telefonische Auskünfte zur Aktion beim Geschäftsbereich Nachhaltige Mobilität des Landratsamtes unter 07361 503-5454.
Pressemitteilung Nr. 316 vom 20.07.2021

Kurz vor den Sommerferien wurden dem Kreisjugendring Ostalb e. V. 40.000 Mund-Nase-Schutz-Masken für Kinder kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Masken wurden von Geschäftsführer Jie Zhou, Firma Zhou Global Sourcing GmbH aus Mutlangen, und Dr. Donghai Sun, Geschäftsführer der Firma KINGFA Europe, gemeinsam gespendet. Zhou war es ein wichtiges Anliegen, Kinder- und Jugendprogramme im Ostalbkreis zu unterstützen, damit diese in einem sicheren und geschützten Rahmen stattfinden können. Mit großer Freude nahmen Landrat Dr. Joachim Bläse, der Vorsitzende des Kreisjugendrings, Michael Wagner, und Nina Hartmann vom Kreisjugendring/-referat die Spende entgegen.

Die Mitgliedsorganisationen des Kreisjugendrings haben bereits ihre Bedarfe gemeldet, sodass die Masken in den nächsten Tagen gezielt verteilt werden können.
Pressemitteilung Nr. 315 vom 20.07.2021

Einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro überreichte Andreas Häußner, Marketingleiter der Rommelag Unternehmensgruppe, im Namen der Rommelag CMO, Werk Holopack Verpackungstechnik GmbH an Landrat Dr. Joachim Bläse und Michaela Conrad vom Geschäftsbereich Nachhaltige Mobilität des Landratsamtes Ostalbkreis für das Verkehrssicherheitsprojekt "fiftyFifty-Taxi". Die Firma trägt mit diesem Engagement dazu bei, dass junge Menschen im Alter bis zu 25 Jahren am Wochenende vergünstigt nachts mit dem Taxi nach Hause fahren können. Pressemitteilung Nr. 314 vom 20.07.2021

Sperrung der B 29 im Bereich Aalen zwischen Wellandstraße und Affalterried sowie zwischen Westhausen und Lauchheim ab 29. Juli 2021

Insgesamt rund 6,2 Mio. Euro fließen im Jahr 2021 in die Sanierung von Belägen auf Bundesstraßen im Ostalbkreis. Im Rahmen dieses umfangreichen Sanierungsprogramms, für welches das Landratsamt Ostalbkreis im Auftrag des Landes die Bauleitung übernimmt, wird vom 29. Juli bis 21. August 2021 der Belag der B 29 im Bereich Aalen zwischen Wellandstraße und Affalterried unter Vollsperrung saniert. Ebenfalls ab 29. Juli bis 11. September 2021 gesperrt wird die B 29 zwischen Westhausen-Ost und Lauchheim-West.

B 29 Wellandstraße/Affalterried
Bei der erstgenannten Maßnahme handelt es sich um die Hauptstrecke zwischen der Wellandstraße nördlich des Rombachtunnels und Affalterried. Während der Sanierung wird die Fahrtrichtung nach Stuttgart in Hüttlingen abgeleitet und über Wasseralfingen und die Innenstadt von Aalen umgeleitet. Die Fahrtrichtung von Stuttgart in Richtung Autobahn A 7 wird über die Stuttgarter Straße, die Innenstadt Aalen und Wasseralfingen parallel zur Bahnlinie bis zum Anschluss Oberalfingen umgeleitet. Das Zu- und Abfahren an der Anschlussstelle Affalterried ist nicht möglich, da dieser Bereich ebenfalls saniert wird. Es werden 5 cm abgefräst und 5 cm Binder und 3 cm Decke aufgebracht. Die Baulänge vom Nordportal des Rombachtunnels bis zur Anschlussstelle Affalterried beträgt 3,4 km. Während des Sperrungszeitraumes werden Schachtabdeckungen im Rombachtunnel saniert und die zentrale Leittechnik des Rombachtunnels wird ausgetauscht. Hierfür müssen neue Lichtwellenleitungen im Tunnel verlegt sowie die Funkstationen und die Antennenkabel ausgetauscht werden. Eine Belagssanierung im Tunnel findet nicht statt. Diese soll erst mittelfristig mit einer Generalsanierung des Tunnels stattfinden.

B 29 Westhausen/Lauchheim
Die Besonderheit dieser vom 29. Juli bis 11. September laufenden Maßnahme ist, dass beim Anschluss Westerhofen zwei Dammsanierungen durchgeführt werden. Diese Bereiche wurden bereits mehrfach durch die Straßenmeisterei des Ostalbkreises mit Unterhaltungsmitteln von oben durch Aufbringen von zusätzlichem Asphalt notdürftig ausgebessert. Bei dieser Sanierung werden die Dammbereiche nun vor und hinter der Abfahrt Westerhofen auf einer Breite von 1,5 Metern und auf einer Länge von insgesamt etwa 320 m abgetragen und neu aufgebaut. Zur Stabilisierung werden Geogitter in diesen Bereichen zur Bewehrung der Dammkörper eingebaut.

Auf der Gesamtstrecke werden 6 cm Asphalt abgefräst und 6 cm Binder und 3 cm Deckschicht eingebaut. Aufgrund der aufwendigen Dammsanierungen werden für die Maßnahme die gesamten Sommerferien benötigt.

Die Umleitung erfolgt aus Aalen kommend über die B 290 - Röhlingen - L 1060 - K 3203 - Lippach - Lauchheim oder aus Röhlingen kommend weiter über die L 1060 - Zöbingen - Kerkingen - Bopfingen und umgekehrt.


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Pressemitteilung Nr. 313 vom 17.07.2021

Die Flutkatastrophen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind verheerend. Landrat Dr. Joachim Bläse zeigt sich tief erschüttert: "Unsere Gedanken sind bei den Menschen vor Ort, viele haben ihr ganzen Hab und Gut verloren. Viel schlimmer sind jedoch die menschlichen Opfer, die es zu beklagen gilt. Unsere Anteilnahme und Trauer möchte ich den Hinterbliebenen aussprechen."

Die Anforderung von Hilfskräften und die Koordination läuft zentral über das Innenministerium Baden-Württemberg und Regierungspräsidium Stuttgart.
Auch der Ostalbkreis zeigt Solidarität und so sind bereits am Donnerstagabend über den Katastrophenschutz zwei Krankentransportwagen zur Unterstützung in die betroffenen Gebiete gefahren.

"Alle Einheiten sammeln sich in der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg in Bruchsal", berichtet Kreisbrandmeister Otto Feil, der die Unterstützung für den Ostalbkreis koordiniert.
Von dort aus werden sie gezielt in die Krisengebiete entsendet. Auch heute früh (Samstag, 17.07.2021) hat sich aus dem Ostalbkreis eine Führungseinheit und ein weiterer Krankentransportwagen auf den Weg gemacht.

Der Ostalbkreis steht im Austausch und ist natürlich zur weiteren Unterstützung bereit.
Pressemitteilung Nr. 312 vom 16.07.2021

Wie bereits gestern mitgeteilt, finden Pop-up-Impfungen am Samstag (17. Juli 2021) am Kaufland in Aalen und Schwäbisch Gmünd statt. In Ellwangen gibt es das Angebot der Po-up-Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson nun auch:

Dienstag, 20.07.2021, 13.00 – 19.00 Uhr, ehemalige KSK Niederlassung in der Dalkinger Str. 54,
Mittwoch, 21.07. 2021, 13.00 – 19 Uhr, Parkplatz Gartentreff Lutz, Haller Str. 71,
Donnerstag, 22.07. 2021, 13.00 – 19.00 Uhr, vor dem Haupteingang des Kauflandes in Ellwangen-Neunheim


Mobile Impfteams des KIZ werden kostenlos Interessierte impfen. Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Mitzubringen sind lediglich ein Personalausweis und, so vorhanden, ein Impfpass.

Landrat Dr. Joachim Bläse ruft die Bürgerinnen und Bürger auf: "Nutzen Sie dieses unkomplizierte Angebot und lassen Sie sich impfen. Nur so kommen wir gemeinsam zur Normalität zurück."

Aktuelles zum Coronavirus Pressemitteilung Nr. 308 vom 16.07.2021

Die Erschließung des ländlichen Raumes mit Breitbandinfrastruktur kommt jetzt im Ostalbkreis ein großes Stück voran. Landrat Dr. Joachim Bläse, die Lauchheimer Bürgermeisterin Andrea Schnele, Bürgermeister Dr. Gunter Bühler aus Bopfingen, Eberhard Wurster, Abteilungsleiter im Ministerium für Inneres, Migration und Digitalisierung Baden-Württemberg, sowie Wolfgang Rölle, Geschäftsführer und Kaufmännischer Vorstand von Komm.Pakt.Net, starteten mit einem symbolischen ersten Baggerbiss den Bau der Backbonetrasse zwischen Lauchheim und Bopfingen.

Landrat Dr. Bläse freute sich anlässlich der Begrüßung der Teilnehmenden auf der Röttinger Höhe über den Baubeginn, mit dem ein weiterer Lückenschloss bei der Breitbandversorgung erfolge: "Mit dieser Backbonetrasse werden die Kommunen Lauchheim und Bopfingen durch Glasfaserkabel des Landkreises verbunden." Die Trasse zwischen den beiden Städten ist rund 5,2 km lang. Vom Endpunkt bei Bopfingen-Aufhausen sind zum Bahnausstieg noch etwa 820 m zu bauen. Im weiteren Verlauf können die Kabelführungssysteme der Deutschen Bahn für die Verlegung von Glasfaserkabeln genutzt werden, während dies auf der Neubaustrecke aus technischen Gründen nicht möglich ist. Abteilungsleiter Eberhardt Wurster betonte: "Das Fundament für die Digitalisierung ist eine gute Breitbandversorgung. Und das Rückgrat der Breitbandversorgung im Ländlichen Raum sind die Backbonetrassen." Für die beiden Kommunen sprach Bürgermeisterin Andrea Schnele, für die "die Digitalisierung der Wirtschaft und Industrie sowie der Gesellschaft ein zentraler Motor für unsere Zukunft" ist.

Für die Planung und die örtliche Bauleitung ist der Geschäftsbereich Geoinformation und Landentwicklung des Landratsamts verantwortlich. Gebaut wird im Wesentlichen mittels Spülbohrverfahren und mit Kabelpflug. Geplant ist, die Baumaßnahme noch im Oktober dieses Jahres abzuschließen. Ausführendes Unternehmen ist die Firma Haag Bau aus Neuler. Die Kosten liegen bei rund 300.000 Euro und werden vom Land gefördert.

Insgesamt wird die Länge des kreisweiten Backbonenetzes etwa 650 km betragen. Seit dem Start des Breitbandausbaus im Jahr 2016 sollen nach den Plänen des Ostalbkreises bis Ende 2021 rund 500 Trassen-km geplant, gebaut oder angepachtet und betrieben werden. "Bautechnisch sind inzwischen bereits über 219 km der geplanten 300 km Neubautrassen realisiert", berichtet der Landrat, "von den gebauten Trassen ist die Hälfte bereits in Betrieb, weitere 60 km Backbone sind momentan im Bau oder in der Detailplanung.“ Parallel zum Ausbau des kreisweiten Backbonenetzes seien die Städte und Gemeinden im Ostalbkreis aktuell damit beschäftigt, die innerörtlichen Netze mit Glasfaserhausanschlüssen auszubauen und dadurch den Anschluss der Bürgerinnen und Bürger an das schnelle Internet herzustellen. Die 2014 gegründete NetCom BW mit Sitz in Ellwangen betreibt kreisweit das Netz.

Die Verwaltung des Breitbandnetzes im Ostalbkreis ist Aufgabe der Komm.Pakt.Net, einer Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, in welcher der Ostalbkreis und alle seine 42 Städte und Gemeinden Mitglieder sind. Der Ostalbkreis und die Kommunen überlassen ihre kommunale Breitbandinfrastruktur der Komm.Pakt.Net zur Weiterverpachtung an einen Netzbetreiber, in diesem Falle also an die NetCom BW. Diese betreibt das Netz des Ostalbkreises, der nach Übergabe der funktionsfähigen Infrastruktur für das Backbonenetz Pacht erhält.
Pressemitteilung Nr. 311 vom 15.07.2021

Bereits jetzt kann man sich ohne Termin im Impfzentrum in der Ulrich-Pfeifle-Halle in Aalen seine Impfung gegen Corona abholen. Diesen Samstag, 17. Juli 2021, bietet das Landratsamt Ostalbkreis nun einen weiteren Service an: Mobile Impfteams des KIZ werden im Foyer des Aalener Kauflands in der Julius-Bausch-Straße und im Schwäbisch Gmünder Kaufland in der Hauptstraße vor Ort sein und Interessierte mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson impfen.

"Der besondere Charme dieses Angebots liegt darin, sich einfach vor oder nach dem Einkauf gegen Corona impfen zu lassen. Und das spontan, ohne Terminvereinbarung und mit nur einer Spritze, denn beim Impfstoff Johnson&Johnson ist keine zweite Impfung nötig", so Landrat Dr. Joachim Bläse.

Im Kaufland Aalen steht das Mobile Impfteam, das vom Malteser Hilfsdienst organisiert wird, von 10:00 bis 17:00 Uhr vor der Gaia Apotheke,

im Kaufland Schwäbisch Gmünd ist das Mobile Impfteam, organisiert vom DRK Schwäbisch Gmünd, von 10:00 bis 17:00 Uhr je nach Wetterlage auf dem Parkplatz oder im Foyer im Einsatz.

Sonderimpfaktionen zur Erhöhung der Impfquote
In den letzten zwei Wochen wurden im Aalener Impfzentrum Sonderimpfaktionen sowie an den Beruflichen Schulzentren und an den Hochschulen Aktionen vor Ort durchgeführt. Rund 650 Menschen erhielten im KIZ bei drei Johnson-Aktionen ihre Impfung. An den Schulen bzw. Hochschulen konnten rund 320 Schülerinnen und Schüler sowie Studierende und Beschäftigte dieser Institutionen erreicht werden. Angeboten wurden zudem Impftermine für das Handwerk und in der Gastronomie Beschäftigte, bei denen rund 85 Personen immunisiert wurden. Gut 100 Anmeldungen liegen bereits für einen diese Woche noch anstehenden Impftag in der Schwäbisch Gmünder Moschee vor. Nächste Woche gibt es in Zusammenarbeit mit der IHK Ostwürttemberg einen zusätzlichen Impftermin für Unternehmen.

"Wir müssen am Thema Impfen dran bleiben", betont der Landrat, "denn nur mit einer ausreichend hohen Impfquote können wir im Herbst zu einer neuen Normalität zurückkehren. Bitte nutzen Sie unsere Impfangebote! Nun gibt es endlich genügend Impfstoff! Lassen Sie sich nicht von den aktuell niedrigen Infektionszahlen und den bestehenden Lockerungen täuschen: Für einen Herbst ohne erneute Beschränkungen braucht es jede und jeden von Ihnen!"

Aktuelles zum Coronavirus Pressemitteilung Nr. 310 vom 15.07.2021

In einem Lehrgang unter Pandemiebedingungen absolvierten 17 Feuerwehrfrauen- und männer die Ausbildung zum Jugendgruppenleiter.

"Die Jugendarbeit heute hat sich im Vergleich zu meiner Zeit um 180 Grad gedreht", sagt der 35-jährige Andreas Anklam, der seit neun Jahren angehende Jugendbetreuer ausbildet und selbst eine eigene Jugendfeuerwehr leitet.
Mit dem veränderten Alltag der Kinder- und Jugendlichen und die hohe Konkurrenz durch Vereine und andere Angebote kommen neue Herausforderungen auf die Kinder- und Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehren zu.

Um diese unterschiedlichen Hürden zu meistern, brauchen die Floriansjünger, die in einer Jugendfeuerwehr mitwirken, eine gute Ausbildung. Diese hatten jüngst 17 Feuerwehrfrauen- und Männer aus dem ganzen Ostalbkreis bei einem 40-stündigen Lehrgang im Heubacher Feuerwehrgerätehaus erhalten.

Aufgrund der Corona-Pandemie und den dadurch erlassenen Beschränkungen zum Infektionsschutz war für die sechs Ausbilder Improvisationstalent gefragt. Der Lehrgang, der sich normalerweise an zwei Wochenenden erstreckt, musste auf verschiedene Tage aufgeteilt werden. Neben Unterrichtsstunden die zu Hause via Videokonferenzsystem mitverfolgt werden konnten, trafen sich die Teilnehmer auch an drei Tagen im Präsenzunterricht. Dabei wurden Grundlagen der Gruppenpädagogik, des Rollenverständnisses, der Lebenswelten von Kindern- und Jugendlichen sowie rechtliche Aspekte und Rahmenbedingungen in den Blick genommen.

"Wir geben den Feuerwehrfrauen- und männern das nötige Rüstzeug für den Dienst in einer Jugendgruppe mit auf den Weg", Daniel Maier, Kreisjugendfeuerwehrwart im Ostalbkreis. In den Jugendfeuerwehren erleben die Kinder- und Jugendlichen allgemeine Jugendarbeit. So finden Sportturniere, Umweltschutzaktionen, Ausflüge und Zeltlager einen Platz im Dienstplan. Die feuerwehrtechnische Ausbildung ist ein weiterer Grundbestandteil. Hier erlangen die Angehörigen der Jugendfeuerwehr Grundkenntnisse über feuerwehrtechnische Geräte und über die breitgefächerte Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr. Dieses geschieht in der überwiegend praktischen Ausbildung, aber auch in theoretischen Unterrichten. Ziel sei es, den Nachwuchs vorzubereiten und für die Übernahme in die Einsatzabteilung zu begeistern, so Maier weiter fort.

Annika Walter von der Bopfinger Feuerwehr ist mit Begeisterung bei der Ausbildung, die nach JuLeiCa-Standard durchgeführt wird, dabei: "Die Arbeit mit den Kindern- und Jugendlichen macht unglaublich viel Spaß. Eine komplette Generation von der Jugendfeuerwehr bis zum Übergang in die Einsatzabteilung zu begleiten ist schon etwas Besonderes."
Wer bei der Jugendfeuerwehr in seinem Ort mitmachen möchte, muss mindestens zehn Jahre alt sein. "Sonst braucht es keiner weiteren Voraussetzungen. Jeder ist willkommen", sagt Daniel Maier und lädt alle interessierten Kinder und Jugendlichen ein, einmal bei einer Übungsstunde im Feuerwehrhaus vorbeizuschauen. Die Kontaktdaten und Übungszeiten sind in der Regel auf den jeweiligen Internetauftritten der Feuerwehren zu finden.

Die Jugendfeuerwehren im Ostalbkreis setzen sich nach der letzten Datenerhebung aus rund 1200 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 17 Jahren zusammen. Dabei sind diese auf 64 Jugendgruppen und 5 Kindergruppen aufgeteilt. Die Jugendarbeit dient der Förderung der Entwicklung sowie der Erziehung von Kindern und Jugendlichen zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten und greift ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten auf. Dies stellt hohe Anforderungen an die verantwortlichen Jugendgruppenleiter- und leiterinnen und ihre pädagogische Kompetenz. Daher sind 484-ausgebildete Jugendgruppenleiter in den Betreuerteams kreisweit eingesetzt.

Pressemitteilung Nr. 309 vom 15.07.2021

Die 7-Tage-Inzidenz im Ostalbkreis liegt seit einigen Tagen unter 10 und damit gelten die Lockerungen der niedrigsten Inzidenzstufe 1, die das Land festgelegt hat. Angesichts der anstehenden Sommerferien empfiehlt jetzt das Gesundheitsamt des Landratsamts dennoch allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften, ab kommenden Mittwoch, 21. Juli 2021 bis zum letzten Schultag einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. "Wir schlagen dieses Vorgehen auf freiwilliger Basis vor, um das Risiko zu minimieren, dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte bei einer Positivtestung in der Klasse als Kontaktpersonen in Quarantäne müssen und damit womöglich eine geplante und gebuchte Urlaubsreise nicht angetreten werden kann", erklärt Landrat Dr. Joachim Bläse.

Bekanntlich entfällt bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 35 und zwei Wochen ohne Corona-Infektionsfall an der Schule die Maskenpflicht im Unterricht. Die Testpflicht bleibt jedoch bestehen. "In der Gesamtbevölkerung ist der Anteil akut mit SARS-CoV-2 infizierten Personen derzeit glücklicherweise gering, der Anteil an falsch positiven Schnelltest-Ergebnissen hat allerdings zugenommen", berichtet Dr. Anna Rohr, Leiterin des Gesundheitsamts Ostalbkreis.

Welche Konsequenzen ein positiver Corona-Test nach sich zieht, schildert Dr. Rohr im Folgenden:

  • Bei einem positiven Schnell- oder PCR-Test-Ergebnis müssen sich der positive Schüler bzw. die positive Schülerin sowie enge Kontaktpersonen in häusliche Absonderung begeben. Diese endet beim positiv getesteten Schüler gemäß Corona-Verordnung Absonderung frühestens 14 Tage nach Symptombeginn und nach mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit. Bei engen Kontaktpersonen endet die häusliche Absonderung frühestens 14 Tage nach dem letzten Kontakt.

  • Bei positiv getesteten Personen, bei denen die Testung mittels eines Schnelltests durchgeführt wurde, endet die Pflicht zur Absonderung, wenn der erste nach dem Schnelltest vorgenommene PCR-Test ein negatives Ergebnis aufweist, d. h. wenn durch den PCR-Test nachgewiesen wird, dass der Schnelltest falsch positiv war.

  • Eine Verkürzung der 14-tägigen Quarantänezeit nach einer mit PCR-Test bestätigten Infektion durch einen weiteren negativen Corona-Test ist allerdings nicht möglich.

  • Bei engen Kontaktpersonen ist ein Freitesten aus der häuslichen Isolation nicht möglich. Die häusliche Absonderung entfällt nur dann, wenn sich durch einen negativen PCR-Test beim Indexfall, also bei der zuerst positiv getesteten Person herausstellt, dass der Schnelltest falsch positiv war.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt das Gesundheitsamt deshalb das freiwillige Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in der letzten Schulwoche vom 21. bis 28. Juli 2021. Und dies sowohl in den Unterrichtsräumen als auch im Freien bei engen Kontakten. "Zwar ist die Risikobewertung für Kontaktpersonen immer eine Einzelfallentscheidung. Durch das freiwillige Tragen einer Maske kann das Risiko in bestimmten Fällen jedoch deutlich reduziert werden. Je mehr Schülerinnen und Schüler eine Maske tragen, desto geringer ist das Risiko, z.B. einer Klasse, als enge Kontaktpersonen eingestuft zu werden", betont Landrat Dr. Joachim Bläse.

Aktuelles zum Coronavirus
Pressemitteilung Nr. 307 vom 14.07.2021

Am Mittwoch, 21. Juli 2021, bietet das EnergiekonzeptOstalb e.V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Rathaus der Gemeinde Abtsgmünd eine kostenlose und unabhängige energetische Erstberatung zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förder- und Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien an.
Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 07173 185516.
Pressemitteilung Nr. 306 vom 14.07.2021

In jüngster Zeit ist insgesamt eine sinkende Nachfrage nach Impfterminen in den Impfzentren zu verzeichnen. Dieser Entwicklung soll entgegengewirkt und die Impfkampagne weiter vorangebracht werden. Deshalb sollen bislang noch nicht geimpfte Bürgerinnen und Bürger durch niederschwellige Angebote zum Impfen motiviert werden. Landesweit werden deshalb mögliche Hürden abgebaut, so auch die Pflicht zur Vereinbarung eines Impftermins. "Im Ostalbkreis sind wir bereits mit attraktiven und hürdenlosen Impfangeboten vor Ort gewesen", betont Landrat Dr. Joachim Bläse, "und deshalb ist es ab sofort auch in unserem Kreisimpfzentrum in der Aalener Ulrich-Pfeifle-Halle möglich, sich ohne Termin impfen zu lassen!"

Vor allem bei Zweitimpfungen ist dabei wichtig, dass die notwendigen Impfabstände zwischen Erst- und Zweitimpfung eingehalten sind:
• Erstimpfung BioNTech und Zweitimpfung BioNTech: Abstand 3 Wochen
• Erstimpfung Moderna und Zweitimpfung Moderna: Abstand 4 Wochen
• Erstimpfung AstraZeneca - Zweitimpfung mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna): 4 Wochen (Wird eine Zweitimpfung mit AstraZeneca gewünscht, ist eine Verkürzung nicht möglich, dann bleibt der Impfabstand 12 Wochen)

Wer jetzt bereits andernorts, also etwa in einem anderen Impfzentrum, beim Betriebs- oder Hausarzt, einen Impftermin hat, sollte natürlich primär dort seinen Termin wahrnehmen - oder diesen ggf. wenigstens absagen. Denn, so der Landrat: "Alle Stellen, die impfen, sollten einigermaßen verlässlich den erforderlichen Impfstoffbedarf kalkulieren können."

Wer sicherstellen möchte, dass er zu einer festgelegten Zeit an einem bestimmten Tag im Kreisimpfzentrum geimpft wird, dem wird weiterhin angeraten, über das Terminbuchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigung www.impfterminservice.de ein Terminpaar zu buchen. Gleiches gilt für das Vorziehen des Zweittermins im Aalener Impfzentrum über www.ostalbkreis.de .

Aktuelles zum Coronavirus

Pressemitteilung Nr. 305 vom 14.07.2021

Der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts Ostalbkreis bietet in Aalen und in Schwäbisch Gmünd Sprechstunden zur AIDS-Beratung an. Die Sprechstunden sind üblicherweise in Schwäbisch Gmünd immer dienstags und in Aalen mittwochs jeweils von 14:00 bis 15:30 Uhr

Aufgrund der Urlaubszeit können

am Mittwoch, 21. Juli, 28. Juli und 4. August 2021 in Aalen sowie
am Dienstag, 27. Juli, 3. August und 10. August 2021 in Schwäbisch Gmünd


keine AIDS-Sprechstunden stattfinden.

Für Fragen und Terminvereinbarungen steht der Geschäftsbereich Gesundheit telefonisch (für Schwäbisch Gmünd 07171 32-4142 und für Aalen 07361 503-1120) gerne zur Verfügung.
Pressemitteilung Nr. 304 vom 14.07.2021

Am Sonntag, den 11. Juli 2021 hatte die Geschäftsführung der Jungen Philharmonie Ostwürttemberg zur diesjährigen Mitgliederversammlung auf Schloss Kapfenburg eingeladen. Zahlreiche Mitglieder waren erschienen, denn es galt einen neuen ersten Vorsitzenden als Nachfolger von Klaus Pavel zu wählen. Dieser hatte sich nach seinem mehr als 20-jährigen Engagement nicht mehr zur Wahl aufstellen lassen, um den sprichwörtlichen "Stab" an seinen Nachfolger Landrat Dr. Joachim Bläse zu übergeben.

Seit dem Jahr 2000 hatte Klaus Pavel die Junge Philharmonie Ostwürttemberg e.V. (JPO) als erster Vorsitzender vertreten und damit die Entwicklung des Orchesters zu einem musikalischen Botschafter und Kulturträger aus der Region mit überregionaler Strahlkraft maßgeblich unterstützt.

Gegründet wurde das Orchester im Zusammenhang mit der Zukunftsinitiative Ostwürttemberg und es etablierte sich durch großen Idealismus, ehrenamtliche Tätigkeit aber auch finanzielle Förderung sowie die Zusammenarbeit mit den Musikschulen über die Jahre hinweg zu einem ausgewachsenen Sinfonieorchester, so Pavel in seinem Rechenschaftsbericht. Als eine wahre Herzensangelegenheit bezeichnete der frühere Landrat die JPO, die talentierten jungen Menschen zwischen 13 und 26 Jahren einen Raum bietet, in dem ihr Lerneifer und die Begeisterung für die Musik bestens aufgehoben sind.

Für sein großes Engagement und seinen stetigen Einsatz für das Orchester dankte Kirchenmusikdirektor und 2. Vorsitzender Thomas Haller Klaus Pavel und überreichte ihm die neu angefertigte "JPO-Ehrennadel", nachdem die Mitgliederversammlung Klaus Pavel auf Vorschlag des Vorstands zum Ehrenvorsitzenden ernannt hatte.

Landrat Dr. Joachim Bläse wurde einstimmig durch die Mitglieder zum neuen ersten Vorsitzenden des Vereins gewählt.
"Ich freue mich auf die bevorstehenden Aufgaben. Den jungen Musiker*innen soll durch die JPO auch zukünftig ein gefestigter Rahmen geboten werden, der die Arbeit des Orchesters und des musikalischen Nachwuchses auf seinem Entwicklungsweg auf so hervorragende Weise begleitet", so Dr. Bläse. Das Engagement und die Hingabe, mit der die Junge Philharmonie Ostwürttemberg diesen Weg beschreitet, sei dabei in den Konzerten immer wieder aufs Neue zu spüren.
Pressemitteilung Nr. 302 vom 13.07.2021

Anlässlich seiner erneuten Prämierung als EUROPE DIRECT Informationszentrum und in Kooperation mit dem Kulturbüro Schwäbisch Gmünd lädt der EUROPoint Ostalb am Samstag, 24. Juli 2021 von 9:30 bis 12:30 Uhr zum Europaaktionstag ein. Dieser findet auf dem Johannisplatz in Schwäbisch Gmünd statt.

Kern des Aktionstags ist ein Marktplatz der Europaakteure, der zeigt, wie vielfältig Europa im Ostalbkreis ist. Ausstellungen, Spiele und Diskussion machen Lust auf die Europäische Union. So können beim Stand der VHS Schwäbisch Gmünd europäische Wortschätze erkundet werden. Die eule gmünder wissenswerkstatt macht mit kleinen Mitmach-Angeboten Technik erlebbar. Und auch die Gmünder Feuerwehr rückt mit einem Fahrzeug aus, um auf den EU-weiten Notruf 112 aufmerksam zu machen. Mit einer Virtual Reality Brille, die zeigt, wie eine Welt ohne Bienen wäre, Gewinnspielen und einer Meinungsumfrage zur Konferenz zur Zukunft Europas lockt der Stand des EUROPoint Ostalb. An weiteren Ständen stellen regionale Akteure europäische Förderprogramme und deren Nutzen vor Ort vor.

Begleitet wird der Marktplatz der Europaakteure von einem bunten Bühnenprogramm. Um 9:30 Uhr wird der Aktionstag durch Landrat Dr. Joachim Bläse und Oberbürgermeister Richard Arnold eröffnet. Anschließend berichten die Europaabgeordneten Evelyne Gebhardt, Andreas Glück und Rainer Wieland von aktuellen Entwicklungen aus Brüssel. Um 10:45 Uhr liefern sich Landrat und Oberbürgermeister ein spannendes Europa-Quizduell – wer von beiden ist der bessere Europakenner? Von Seiten der Europäischen Kommission wird Renke Deckarm im Anschluss auf der Bühne die Konferenz zur Zukunft Europas vorstellen. Um 11:45 Uhr wirft zudem Sprachjongleur Ernst Mantel einen augenzwinkernden Blick von Schwaben nach Europa.

Umrahmt wird das Bühnenprogramm von der Gmünder Musikschule und dem Ensemble Tre Colori mit heiterer Straßenmusik. Gerburg Maria Müller führt als Moderatorin durch das Programm.

Mit dem Europaaktionstag setzt der EUROPoint Ostalb den offiziellen Auftakt für weitere fünf Jahre Zugehörigkeit zum EUROPE DIRECT Netzwerk der Europäischen Kommission und damit für viele weitere spannende Veranstaltungen und Angebote rund um die Europäische Union. Informationen zu den vielfältigen Angeboten des EUROPoint Ostalb finden sich unter www.europoint-ostalb.de .

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Pressemitteilung Nr. 301 vom 13.07.2021

In einer hybrid durchgeführten Veranstaltung des EUROPoint Ostalb ging es kürzlich um das Thema "Grundwert Rechtsstaatlichkeit – Quo Vadis". Der Präsident des Landgerichts Ellwangen, Dr. Andreas Holzwarth, sowie Prof. Dr. Jan Bergmann, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg und Honorarprofessor für Europarecht an der Universität Stuttgart, setzten dabei wichtige Impulse für die Diskussion. Live aus Straßburg zugeschaltet war der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland MdEP.

Landrat Dr. Bläse führte in seiner Begrüßung aus, dass sich die Mitgliedsländer der Europäischen Union auf gemeinsame Werte stützen, zu denen Grundrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gehören. Die Achtung der Rechtsstaatlichkeit sei von wesentlicher Bedeutung, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen in den Staat zu wahren.

In seinem Impulsvortrag "Der deutsche Rechtsstaat – Inhalt und Bedeutung für die Bürgerinnen und Bürger" zeigte Dr. Andreas Holzwarth die Elemente eines modernen Rechtsstaats auf, der von den Bürgern getragen und auch verteidigt werden müsse. Es könne nicht hingenommen werden, dass einzelne EU-Staaten sich nicht zur Rechtsstaatlichkeit bekennen. Holzwarth sprach sich klar dafür aus, dass Grundrechtsbeschränkungen nicht von Dauer sein dürfen und Freiheitsrechte immer Vorrang hätten. Auch müssten Gesetze verständlich gefasst sein. Es dürfe zudem nicht der Eindruck entstehen, dass das Recht nur für denjenigen gelte, der sich am besten durchsetzen könne. Wichtig sei auch, dass der Staat vor Radikalität nicht kapitulieren dürfe und daher über ausreichend Sachmittel zur Durchsetzung des Gewaltmonopols verfügen müsse. Eine funktionierende Justiz setze darüber hinaus die öffentliche Akzeptanz voraus. Die Bedeutung der Gerichte dürfe daher nicht relativiert werden. Die Sicherung der eigenen Freiheit fasste er als die wichtigste Aufgabe des Rechts zusammen.

"Die Bewahrung der EU-Grundwerte und des Rechtsstaats in den Vereinigten Staaten von Europa" lautete der Titel des Impulsvortrags von Prof. Dr. Jan Bergmann, welchen er mit Hilfe von 10 Thesen näher erläuterte. Vieles, was in Europa gerade geschehe, sei besorgniserregend. Er spannte dabei den Bogen von Ungarn, Polen und Katalonien über den Brexit und gesamteuropäische Schulden bis zur aktuellen Flüchtlingspolitik.
Der seit 1. Januar 2021 geltende Rechtsstaatsmechanismus sei von Ungarn und Polen bis zur Unkenntlichkeit verhandelt worden. Ferner würden auch die Leitlinien zur Anwendung des Mechanismus noch fehlen. Es sei zu befürchten, dass noch Jahre vergehen, bevor hier konkret etwas passiere. Er plädierte dafür, dass stärkerer politischer Druck von außen auf Ungarn und Polen notwendig sei, wo fast schon eine "Gleichschaltung“ der Judikative stattfinde. Populisten gelte es, mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Sehen müsse man aber auch, dass die Freizügigkeit zu großen Problemen in diesen Ländern geführt habe, z. B. durch die Abwanderung von Ärzten und Krankenschwestern in den Westen. Lösungsansätze sah Bergmann in einer europaweiten Grundsicherung oder Mindestlohn. Mit dem Kurzarbeitergeld SURE seien hier erste Schritte gemacht worden. Die Frage sei dann, ob auch ein EU-Finanzausgleich notwendig wäre, um dies zu finanzieren.

Der aus Straßburg live zugeschaltete Rainer Wieland MdEP warnte davor, nur auf Polen und Ungarn zu schauen, sondern sich auch selbst den Spiegel vorzuhalten. Gegen Deutschland würden 80 Vertragsverletzungsverfahren laufen. Und in Malta sei die Regierung eher Teil des Problems bei der Aufklärung der Journalistenmorde. Mit dem Rechtsstaatsmechanismus sei jetzt ein Anfang gemacht, dessen Umsetzung eben noch etwas Zeit brauche.

Die anschließende Publikumsdiskussion wurde von Katja Vonhoff, TEAM EUROPE Rednerpool der Europäischen Kommission, moderiert. Über den Chat trafen zahlreiche Fragen aus dem Online-Publikum ein. Dabei ging es um Ahndungsmöglichkeiten in Verbindung mit der Auszahlung von EU-Geldern bei Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit, um die gewünschte Steigerung des Tempos in Europa bei Maßnahmen gegen Angriffe auf die Rechtsstaatlichkeit wie auch um die Frage, ob ein Initiativrecht des EU-Parlaments die EU stärken würde.

Abschließend betonte der Landgerichtspräsident, dass Rechtsstaatlichkeit eine nie endende Diskussion sei. Rechtsstaatlichkeit bedeute zuhören und auch aushalten.
Pressemitteilung Nr. 300 vom 13.07.2021

Im Rahmen der Jugendhilfeplanung des Ostalbkreises steht aktuell das Thema "Jugendarbeit" im Fokus. In einer breit angelegten Online-Befragung sollen auch die Jugendlichen selber zu Wort kommen. Unter verschiedenen Rubriken wie z. B. Freizeit, Treffpunkte, Politik, Wohnumfeld, Jugendbeteiligung oder ehrenamtliches Engagement sollen wichtige Informationen und Daten zur aktuellen Situation der Jugend im Ostalbkreis gewonnen werden. Außerdem bietet die Befragung auch genügend Raum für eigene Wünsche oder Anregungen.

Die Befragung richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Ostalbkreis im Alter von 12 bis 26 Jahren. Teilnahmeschluss ist der 25. Juli 2021. Die Teilnahme erfolgt anonym, es besteht aber die Möglichkeit, separat an einer Verlosung attraktiver Preise teilzunehmen.

Die Teilnahme an der Befragung ist unter folgendem Link möglich:
formulare.virtuelles-rathaus.de:443/metaform/Form-Solutions/sid/assistant/60d436b4898fa26650845182

Die Weiterverbreitung des Links ist ausdrücklich erwünscht!
Pressemitteilung Nr. 299 vom 12.07.2021

Das Land Baden-Württemberg hat seine Impfstrategie angepasst und folgt der aktuellen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur sogenannten Kreuzimpfung. Bereits seit 2. Juli 2021 bietet das Kreisimpfzentrum Ostalbkreis deshalb Personen, die eine Erstimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca erhalten haben und die zu ihrem gebuchten Zweitimpftermin mit AstraZeneca kommen, eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff, d.h. mit Biontech oder Moderna, an.

Außerdem wird jeder volljährigen impfwilligen Person, die sich ab Juli 2021 mit dem Impfstoff von AstraZeneca erstmalig impfen lässt, in einem Abstand von mindestens vier Wochen eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten.

Umbuchungsmöglichkeit für Zweitimpfungen nach dem 19. Juli
Menschen, die bereits ihre Erstimpfung mit Astra-Zeneca oder einem mRNA-Impfstoff erhalten haben und deren Zweitimpftermin in der Zeit ab dem 19. Juli oder später liegt, bekommen nun die Möglichkeit, ihren Zweitimpftermin vorzuziehen, sofern der vorgegebene Impfabstand eingehalten ist. Der Mindest-Impfabstand beträgt:

  • Erstimpfung BioNTech und Zweitimpfung BioNTech: Abstand 3 Wochen
  • Erstimpfung Moderna und Zweitimpfung Moderna: Abstand 4 Wochen
  • Erstimpfung AstraZeneca - Zweitimpfung mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna): 4 Wochen (wird eine Zweitimpfung mit AstraZeneca gewünscht, ist eine Verkürzung nicht möglich, dann bleibt der Impfabstand 12 Wochen)
Auch wer seine Erstimpfung in einem anderen Impfzentrum als dem Kreisimpfzentrum Ostalbkreis erhalten hat, kann seinen neuen, vorgezogenen Zweittermin im KIZ Ostalbkreis buchen.

Das Vorziehen des Zweittermins ist über die Startseite der Website des Ostalbkreises www.ostalbkreis.de (Umbuchung Zweitimpftermin) oder über die Telefon-Hotline des Landratsamts Ostalbkreis unter 07361 503-1901 ab Dienstag, 13. Juli 2021, möglich.

"Um die Kolleginnen und Kollegen in den Impfzentren bei der Planung der Impftermine zu entlasten, bitten wir Sie, Ihren ursprünglich vereinbarten Zweittermin im jeweiligen Impfzentrum abzusagen, sobald Sie im KIZ Ostalbkreis einen Zweittermin gebucht haben", bittet Landrat Dr. Joachim Bläse. "Mit dieser Aktion unterstützen wir das Land im gemeinsamen Bemühen, die vollständigen Impfungen zu beschleunigen und die Impfquote voranzubringen. Nur wenn sich möglichst viele der Impfberechtigten in den nächsten Wochen noch impfen lassen, können wir im Herbst Beschränkungen vermeiden. Machen Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis auf die Möglichkeit der Corona-Schutzimpfung aufmerksam - jetzt gibt es genügend Impfstoff für jeden, der sich impfen lassen möchte."

Um den Zugang zu einer Impfung so einfach wie möglich zu machen, wird die Landkreisverwaltung im Laufe dieser Woche weitere Impfaktionen bekanntgeben.

Aktuelles zum Coronavirus
Pressemitteilung Nr. 298 vom 12.07.2021

Am Samstag, 24. Juli wird die Gleichstellungskommission im Rahmen des Europa-Aktionstag auf einem Stand im direktem Umfeld des Wochenmarkts in Schwäbisch Gmünd über die Europäische Gleichstellungscharta informieren.

Die Kommission beschäftigt sich u.a. mit der Umsetzung der Charta auf lokaler Ebene, mit Einkommensunterschieden, mit der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und gesellschaftlichem Leben, Aufklärung zur Gewalt im Geschlechterverhältnis und vielen weiteren Punkten.
Im Gleichstellungsaktionsplan des Ostalbkreis sind die Ziele im Ostalbkreis festgehalten und aufgezeigt.

"An diesem Tag möchten wir mit Ihnen ins Gespräch über Gleichstellungspolitik kommen und freuen uns, Sie an unserem Stand mit Ihren Ideen zu begrüßen", so die Beauftragte für Chancengleichheit des Ostalbkreises, Carmen Venus.
Pressemitteilung Nr. 296 vom 09.07.2021

Der Ostalbkreis zeichnet sich durch eine vielfältige Kunst- und Kulturszene aus mit einer unglaublichen Bandbreite an Akteur*innen: Von den Einzelkämpfer*innen über die Kultureinrichtungen und -institutionen bis hin zu den vielen Vereinen. Dabei zeigt sich mal mehr und mal weniger eine Vernetzung zwischen all diesen unterschiedlichen Akteur*innen.

Doch wie baut man Netzwerke auf und was braucht es, damit dieses lebendig gehalten werden können?

Das Regionalmanagement Kultur bietet am Freitag, 16 Juli 2021 von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr am Limestor Dalkingen einen offenen Austausch über diese Fragestellungen an. Als Impulsgeberin wird u. a. Marie Kubitza vom Kollektiv K von ihren Erfahrungen berichten.

Alle Interessierten sind herzlich zum Werkstattgespräch eingeladen.

Eine Anmeldung ist unter regionalmanagement-kultur(at)ostalbkreis.de oder 07361 503 1233 erforderlich.
Pressemitteilung Nr. 295 vom 09.07.2021

Das Landratsamt Ostalbkreis zeigt im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Stiftung Haus Lindenhof eine Ausstellung, die die Entwicklung der Stiftung auf sechs Tafeln darstellt, aber auch einen Blick auf ihre Entstehung wirft. Diese Ausstellung ist vom 15. Juli bis 27. August 2021 im Foyer des Landratsamts Ostalbkreis in der Stuttgarter Straße 41 in Aalen zu sehen.

Themen der Ausstellung sind die Gründung der Haus Lindenhof gGmbH in den 1970er-Jahren, der Beginn der Dezentralisierung und die Sparpolitik der 1980er-Jahre, der Aufbruch ins Abenteuer Markt in den 1990er-Jahren sowie die noch andauernde Dezentralisierung und Öffnung der Einrichtungen ab dem Jahr 2000. Die sechste Tafel bildet sowohl einen Blick auf die Gegenwart als auch in die Zukunft ab.

Als gemeinnützige GmbH und als Träger von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gegründet, wird das "Haus Lindenhof" 1986 zur kirchlichen "Stiftung Haus Lindenhof". Ab 1990 übernimmt die Stiftung auch die Trägerschaft von Altenhilfeeinrichtungen. Vom Stammsitz Schwäbisch Gmünd aus wächst sie stetig im Ostalbkreis und den Kreisen Göppingen und Heidenheim. Heute betreuen, pflegen und begleiten 2100 Mitarbeitende ca. 2200 ältere Menschen und Menschen mit Behinderung. 1000 Ehrenamtlichen bereichern mit ihrem Engagement das Leben in der Stiftung. In den vergangenen 50 Jahren entwickelte sich die Stiftung immer mehr zu einer sehr facettenreichen Organisation mit vielfältigsten Angeboten. Im gleichen Zeitraum hat aber auch ein weitreichendes gesellschaftliches Umdenken in Bezug auf Menschen mit Behinderung stattgefunden, das der Stiftung Rückenwind für ihre Ziele gibt. Pressemitteilung Nr. 294 vom 09.07.2021

Insgesamt rund 6,2 Mio. Euro fließen im Jahr 2021 in die Sanierung von Belägen auf Bundesstraßen im Ostalbkreis. Im Rahmen dieses umfangreichen Sanierungsprogramms, für welches das Landratsamt Ostalbkreis im Auftrag des Landes die Bauleitung übernimmt, wird ab 19. Juli 2021 die B 29 Belagssanierung von Bopfingen bis Pflaumloch in zwei Bauabschnitten begonnen.

Der 1. Bauabschnitt erfolgt vom 19. Juli bis 14. August 2021 zwischen Bopfingen und Trochtelfingen. In diesem Zeitraum werden Behelfszufahrten auf beiden Seiten der B 29 etwa in der Mitte der Baustrecke angelegt, um eine dauerhafte Zufahrtsmöglichkeit zu den Gewerbegebieten zu gewährleisten.

Der 2. Bauabschnitt liegt zwischen Trochtelfingen und Pflaumloch und wird zwischen dem 16. und 28. August 2021 ausgeführt. Es werden 5 cm Asphalt abgefräst und 5 cm Binder und 3 cm Deckschicht jeweils neu eingebaut. Die Streckenlänge beträgt 2,7 km, die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,2 Mio. Euro.

Die Umleitung erfolgt von Nördlingen kommend großräumig über Baldingen und Wallerstein sowie die L 1060 und L 1078 bis Bopfingen und umgekehrt.

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Pressemitteilung Nr. 293 vom 08.07.2021

Die mittlerweile dritte Sonderaktion gibt es diesen Samstag, 10. und Sonntag, 11. Juli 2021 im Kreisimpfzentrum des Ostalbkreises in der Aalener Ulrich-Pfeifle-Halle. Jeweils 1.000 Impfdosen von Johnson&Johnson werden an beiden Tage in der Zeit von 9:00 bis 20:30 Uhr angeboten. Für die Immunisierung reicht bei diesem Impfstoff eine einmalige Impfung aus. Eine vorherige Terminbuchung ist nicht erforderlich, die Termine werden spontan vor Ort in der Reihenfolge des Eintreffens der Impfwilligen vergeben.

Landrat Dr. Joachim Bläse: "Wir unterstützen das Land dabei, die Impfquote zu erhöhen und das Impfen insgesamt zu beschleunigen. Jetzt haben wir endlich viel Impfstoff zur Verfügung. Nutzen Sie die Chance dieses Pop-up-Termins, um sich vor den Sommerferien noch gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Um einen weiteren Lockdown im Herbst zu vermeiden, brauchen wir viele Geimpfte. Seien Sie solidarisch und lassen Sie sich impfen. Damit helfen Sie auch, dass unsere Kinder und Jugendliche, die seit Beginn der Pandemie viele Einschränkungen erfahren mussten und sich altersbedingt nicht ohne Weiteres impfen lassen können, eine bessere Perspektive für den Herbst und Winter haben!"

Impfen lassen können sich Erwachsene ab 18 Jahren, die bisher noch keine Impfung erhalten haben. Mitzubringen sind der Personalausweis, die Krankenversicherungskarte, der Impfausweis sowie ggf. medizinische Unterlagen (zum Beispiel Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste – falls vorhanden). Bei Personen, die unter Betreuung stehen, muss der Betreuerausweis der Begleitperson vorgelegt werden.

Niederschwellige Angebote auch an Beruflichen Schulzentren, an Hochschulen, fürs Handwerk und die Gastronomie
Um auch für die jüngere Generation die Impfung gegen Corona attraktiv und einfach zu machen, hat die Landkreisverwaltung mit den Mobilen Impfteams des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart Impftage an den Kreisberufsschulzentren und den Hochschulen organisiert. Am vergangenen Mittwoch wurden junge Erwachsene in der Aalener Weidenfeldhalle immunisiert, am Donnerstag und Freitag findet eine Impfung an der Hochschule Aalen statt und ebenfalls am Freitag gibt es einen Impftag für Schülerinnen und Schüler des Kreises sowie Studierende in der Schwäbisch Gmünder Schwerzerhalle.

Über den Kreisjugendring, den DEHOGA, die IHK und die Handwerkskammer laufen aktuell Abfragen, wer sich impfen lassen möchte. In der Folge wird es für diesen Personenkreis weitere Impftage geben.

Aktuelles zum Coronavirus