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Pressemitteilung Nr. 390 vom 17.09.2020

Wie das Landratsamt Ostalbkreis mitteilt, muss die Ortsdurchfahrt Schrezheim im Zuge der L 1075 vom 22. September bis voraussichtlich 16. Oktober 2020 voll gesperrt werden.

Die Straßenmeisterei Ellwangen des Ostalbkreises wird in diesem Zeitraum im Auftrag des Landes Baden-Württemberg den Fahrbahnbelag erneuern. Dabei werden die kompletten Asphaltschichten abgefräst und erneuert. Ebenso werden die Abwasseranschlüsse und Breitbandkabel erneuert und neu verlegt.

Im Anschluss an die Baumaßnahme wird die Asphaltdecke im Kreuzungsbereich der Jagststraße / Fayencestraße bis zur Jagstbrücke abgefräst und erneuert. Die Stadt Ellwangen führt im gleichen Zuge zwei Gehwegabsenkungen durch.

Der Umleitungsverkehr wird über die Kreisstraße 3333 Neuler - Schrezheim geleitet. Pressemitteilung Nr. 389 vom 17.09.2020

Landrat Dr. Joachim Bläse: "Angesichts steigender Infektionszahlen im Kreis appelliere ich an alle Bürgerinnen und Bürger, die Abstands- und Hygienevorschriften ernst zu nehmen und einzuhalten!"

Unter der Leitung von Landrat Dr. Joachim Bläse hat sich der Führungskreis Corona im Aalener Landratsamt am heutigen Donnerstag (17. September 2020) getroffen. Die Anzahl der Corona-Infektionen im Ostalbkreis ist in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen, was auf mehrere Infektionsgeschehen und viele Einzelfälle quer durch den Landkreis hinweg zurückzuführen ist. Insbesondere Fußballvereine aber auch Schulen sind betroffen. Stand heute verzeichnet der Ostalbkreis 76 aktive Fälle. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 1.985 Menschen an Covid-19 erkrankt, 1.866 sind wieder genesen und 43 sind verstorben. Allein in den vergangenen sieben Tagen sind 69 Menschen neu erkrankt.

Wie bereits berichtet gab es bei der SGM Kirchheim/Trochtelfingen mehrere bestätigte Coronafälle. Der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts hat deshalb am gestrigen Mittwoch bei rund 50 Kontaktpersonen aus den Reihen und dem Umfeld der SGM einen Corona-Abstrich vorgenommen. Inzwischen liegen die Testergebnisse bis auf wenige Einzelfälle vor: Insgesamt sind Stand heute 12 Personen positiv. Im Zusammenhang mit den Corona-Erkrankungen bei der SGM Kirchheim/Trochtelfingen wurden außerdem Spieler des SV Waldhausen auf Corona getestet, die am 6. September bei einem Fußballspiel gegen die SGM im Einsatz waren. Für die Waldhausener Spieler gibt das Gesundheitsamt Entwarnung - alle Testergebnisse waren negativ.

Ein weiterer Fußballverein, der TV Bopfingen, ist aktuell ebenfalls betroffen. Auch hier sind vier Personen aus dem Kader positiv auf Corona getestet worden. Nachdem am vergangenen Wochenende Spiele gegen den SV Pfahlheim und die DJK Stödtlen bestritten wurden, werden auch die Spieler dieser Mannschaften, die im Einsatz waren, auf Corona getestet werden. Betroffen ist zudem das Ostalb-Gymnasium in Bopfingen im Oberstufenbereich. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die als Kontaktpersonen in Frage kommen, werden von der Schulleitung und vom Gesundheitsamt über das weitere Vorgehen informiert.

An der Agnes-von-Hohenstaufen-Schule am Beruflichen Schulzentrum Schwäbisch Gmünd trat ebenfalls ein Corona-Fall auf. Die als Kontaktpersonen betroffenen Schülerinnen und Schüler sind bereits informiert und wurden ebenfalls getestet. Der Unterricht konnte dank des Hygienekonzepts des Beruflichen Schulzentrums fortgeführt werden. Auch an der Rauchbeinschule Schwäbisch Gmünd wurde ein Kind positiv auf Corona getestet. Schülerinnen und Schüler der Schule, die als Kontaktpersonen in Frage kommen, sowie Kinder aus anderen Schulen in Schwäbisch Gmünd, die im Rahmen einer Schülerbetreuung Kontakt hatten, wurden bereits auf Corona getestet.

"Der aktuelle Anstieg der Zahlen macht uns ein weiteres Mal überdeutlich, dass das Corona-Virus nach wie vor zirkuliert. Ich nehme die Entwicklung sehr ernst und bitte Sie alle dringend, sich an die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften zu halten. Mein besonderer Appell richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die aus dem Ausland zurückkehren, insbesondere an die Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Bitte nehmen Sie sich möglichst bei Ihren Freizeitaktivitäten in den ersten zwei Wochen freiwillig zurück und reduzieren Sie Ihre Kontakte!", betont Landrat Dr. Bläse.

Mit Blick auf den für alle Beteiligten herausfordernden Schulstart unter Pandemiebedingungen hat der Landrat - unter Berücksichtigung der Vorgaben des Landes - für den Ostalbkreis eine Teststrategie für Schulen und Kindertageseinrichtungen mit dem Gesundheitsamt auf den Weg gebracht. Bläse wird die Strategie den Oberbürgermeistern, Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Kreiskommunen als Schulträger im Detail erläutern und anschließend auch der Öffentlichkeit bekannt machen.

"Wir haben uns selbst eine Corona-Vorwarnstufe vorgegeben, die wir genau im Auge haben. Unsere internen Strukturen, mit denen die Corona-Pandemie im letzten halben Jahr erfolgreich bewältigt wurde, sind jederzeit bereit", unterstreicht Landrat Dr. Bläse.
Pressemitteilung Nr. 388 vom 16.09.2020

Unter dem Motto "Europa aktuell - Die Strukturpolitik der EU - Ziele, Instrumente und Erfolge" laden der EUROPoint Ostalb sowie die Hochschule Aalen am Dienstag, 6. Oktober 2020 um 18:00 Uhr zu einem Online-Vortrag ein. Referentin des Abends ist Inka Schoewe von der CIVIC-GmbH, Institut für internationale Bildung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen an der kostenlosen Online-Veranstaltung teilzunehmen.

Die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting sind unter http://www.europoint-ostalb.de (Rubrik Veranstaltungen) oder https://www.hs-aalen.de/de/appointment_groups/4746 zu finden.

Die Europäische Union versteht sich nicht nur als ökonomische und politische, sondern auch als Solidargemeinschaft. Im Vertrag über die Arbeitsweise der Union (AEUV) haben sich die Mitgliedstaaten zum Ziel gesetzt, "die Unterschiede im Entwicklungsstand der verschiedenen Regionen und den Rückstand der am stärksten benachteiligten Gebiete zu verringern" (Artikel 174). Eine harmonische Entwicklung der Union als Ganzes soll gefördert werden.

Die Strukturpolitik der EU ist seit den Anfängen der europäischen Einigung einer der Pfeiler dieser gemeinsamen Politik. Hier spiegelt sich das Grundprinzip der gegenseitigen Solidarität wider. Mit den Strukturfonds unterstützt die EU seit Jahrzehnten benachteiligte Menschen und Regionen - und kann dabei beachtliche Erfolge vorweisen. Gleichwohl stellen sich vielfältige Herausforderungen. In diesem Online-Vortrag werden die Grundzüge und
-prinzipien der EU-Strukturpolitik näher beleuchtet. Anhand anschaulicher und aktueller Beispiele von Strukturförderprojekten im Ostalbkreis wird deutlich, dass auch die Menschen in der Region Ostwürttemberg von der EU-Strukturpolitik profitieren. Insbesondere konnten im Hochschulbereich bereits mehrere europäische Leuchtturmprojekte realisiert werden.

Mit der Innovationsstrategie NiO "Nachhaltige Innovationen im Ostalbkreis" bewirbt sich der Ostalbkreis aktuell um EU-Fördermittel für den Zeitraum 2021 bis 2027 und zieht dabei auch die Bevölkerung über Umfragen mit ein. Diese haben interessante Ergebnisse geliefert, auf die in dieser Online-Veranstaltung ebenfalls eingegangen wird.

Im Anschluss an den Vortrag steht Inka Schoewe gerne für Fragen im Chat zur Verfügung.

Weiterführende Informationen sind auf dem Facebook-Profil "EUROPoint Ostalb" oder auf der Website des EUROPoint Ostalb unter http://www.europoint-ostalb.de zu finden.

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Pressemitteilung Nr. 387 vom 15.09.2020

Wie das Landratsamt Ostalbkreis mitteilt, gibt es Stand heute (15. September 2020) bei der SGM Kirchheim/Trochtelfingen vier bestätigte Coronafälle. Im Laufe des morgigen Mittwochs wird der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts bei rund 50 Kontaktpersonen einen Corona-Abstrich vornehmen. Es handelt sich bei diesem Personenkreis um Spieler des Fußballkaders sowie weitere Personen, die alle bereits vor eineinhalb Wochen an einem Einstandsfest der SGM teilgenommen hatten.

Im Zusammenhang mit den Corona-Erkrankungen bei der SGM Kirchheim/Trochtelfingen werden auch Spieler des SV Waldhausen vom Gesundheitsamt auf Corona getestet, die am 6. September bei einem Fußballspiel gegen die SGM im Einsatz waren.

Pressemitteilung Nr. 386 vom 14.09.2020

Wegen einer Motorsportveranstaltung bei Heubach ist die L 1162 zwischen Heubach und Bartholomä am Sonntag, 20. September 2020 von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr für den Straßenverkehr voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Pressemitteilung Nr. 385 vom 14.09.2020

Im Dezember 2019 erhielt der Ostalbkreis einen Förderbescheid des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) über 100.000 Euro zur Erstellung eines Konzepts im Rahmen des 5G Innovationswettbewerbs. Ende August hat der Landkreis sein fertiges Konzept unter dem Titel "Rettungskette 5G" beim BMVI eingereicht. Bis Ende des Jahres wird über die ersten fünf 5G-Modellregionen entschieden, im Jahr 2021 sollen fünf weitere Regionen folgen.

Ein Projektteam bestehend aus Stefan Jenninger (Projektleiter Ostalbkreis), Dr. Caroline Grupp (Leiterin der Zentralen Notaufnahme auf Ostalb-Klinik), Marc Sachsenmaier und Ralf Nuding (beide DRK-Kreisverband Aalen) sowie Patrick Eder (Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen) hat in den vergangenen acht Monaten ein Konzept entwickelt, wie mittels des neuen Mobilfunkstandards 5G die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung spürbar verbessert werden kann. Durch die Weiterentwicklung bestehender und die Entwicklung neuer digitaler Anwendung für den Rettungsdienst und die Notaufnahme sollen die Überlebens- und Heilungschancen der Patienten wesentlich erhöht werden. Um die hierfür notwendige Datenübertragung unterbrechungsfrei sicherstellen zu können, sind die Leistungsmerkmale des neuen 5G-Standards notwendig.

Das Konzept umfasst technische und organisatorische Lösungen für fünf Handlungsfelder:
  1. Mobile Ersthelfer-Alarmierung: Steigerung der Verfügbarkeit von medizinischem Equipment (im Anwendungsfall "Defibrillatoren") mit autonomen Rettungsdrohnen, Ersthelfer-App mit Anbindung eines digitalen Pflasters an das 5G-Smartphone für die Anleitung von Ersthelfern bei der Herzdruckmassage sowie Sensoren an öffentlichen Defibrillatoren

  2. Integrierter Versorgungsnachweis: Echtzeit-Lenkung und Überwachung von Rettungsmitteln und Patientenströmen auf Basis von Livedaten aus der Rettungskette (Kapazitäten, Ressourcen) und des Verkehrs mit intelligenter Ampelschaltung

  3. Telemedizinische Voranmeldung: Bidirektionale Echtzeitübertragung zwischen Rettungsdienst, Leitstelle und Krankenhaus (u. a. Vitaldaten, UHD-Videos und Ultraschallbilder) sowie Diagnostikunterstützung durch kollaborative KI-Roboter am Einsatzort (Ultraschall und Wärmebild) zur Vorbereitung der klinischen Diagnose und Therapie

  4. Telemedizinische Notfallassistenz: Augmented Reality-Kommunikation mit einem Telenotarzt zur Delegation von medizinischen Maßnahmen und Abfrage von Vorbefunden direkt am Einsatzort (z. B. Medikation, Vorerkrankungen)

  5. Digitales Verlegungsmanagement: Intelligente Sprachdokumentation, Integration von Befunddaten in die Einsatzdokumentation, sektorenübergreifendes Qualitätsmanagement, Übernahme Verlegungsbericht, Audio-Videoverbindung zwischen Notfallsanitäter und Verlegungsarzt zur Steigerung der Ressourceneffizienz


Sollte das Konzept des Ostalbkreises für eine Umsetzungsförderung in Höhe von 4 Mio. Euro ausgewählt werden, möchten die Projektpartner die Ideen aus dem Konzept in den folgenden drei Jahren unter Realbedingungen im Rettungsdienst und in der Notaufnahme des Ostalb-Klinikums erproben. Hierzu soll vom Mobilfunkanbieter Telefónica ein Testgebiet vom Ostalb-Klinikum bis zur südlichen Gemeindegrenze von Essingen technisch aufgerüstet werden. Die Projektevaluation soll die Hochschule Aalen mit ihrem neuen Studiengang Digital Health Management unter der Leitung von Prof. Dr. von Baer übernehmen. Projektpartner für die technische Ausrüstung der Rettungswagen ist die Firma Systembau Strobel aus Wasseralfingen. Weitere Partner, die sich mit ihrem technischen Knowhow und ihrer Erfahrung in das Projekt einbringen werden, sind die medDV GmbH, die Convexis GmbH, die ArtiMinds Robotics GmbH, E.Care BV, die Visualix GmbH, die pulsation IT GmbH, die First AED GmbH, der Deutsche Rat für Wiederbelebung, die DRF Stiftung Luftrettung, der Region der Lebensretter e. V. sowie die Deutsche Gesellschaft interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin e. V.


Pressemitteilung Nr. 384 vom 11.09.2020

Am 11. September 2020 um 24:00 Uhr endete nach 24 Jahren die Amtszeit von Klaus Pavel als Landrat des Ostalbkreises. Im Beisein der Ersten Landesbeamtin Gabriele Seefried, Vertreterinnen und Vertretern der Dezernentenrunde und des Persönlichen Landratsbüros übergab Klaus Pavel heute (12. September 2020) offiziell die Schlüssel für das Landratsamt Ostalbkreis und das Goldene Buch des Ostalbkreises an seinen Nachfolger im Amt und künftigen Hausherrn, Dr. Joachim Bläse. Für die Führung der Amtsgeschäfte wünschte Pavel Landrat Dr. Joachim Bläse eine glückliche Hand und alles Gute. Namens der Kolleginnen und Kollegen hieß die Erste Landesbeamtin Bläse herzlich willkommen und wünschte ihm viel Freude und Erfolg im neuen Amt.

Bereits am Freitag, 11. September 2020 erhielt Dr. Joachim Bläse aus den Händen von Kreisrat Georg Ruf, der 1. Stellvertreter des Landrats im Kreistag ist, die Ernennungsurkunde zum Landrat des Ostalbkreises. Die offizielle Amtseinsetzung von Dr. Bläse findet im Rahmen einer öffentlichen Kreistagssitzung am Dienstag, 15. September 2020, um 17:00 Uhr in der Stadthalle Aalen statt. Pressemitteilung Nr. 382 vom 11.09.2020

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet die Felderbegehung in Neuler in diesem Jahr nicht statt. Nachdem der Versuch im Frühjahr angelegt wurde, soll allen interessierten Landwirten jedoch die Gelegenheit gegeben werden, sich über die Maissorten zu informieren. Der Versuch ist ausgeschildert und kann jederzeit besucht werden. Die Versuchsfläche liegt von Neuler kommend in Fahrtrichtung Espachweiler, ca. 1 km hinter dem Ortsausgang auf der rechten Seite. Pressemitteilung Nr. 381 vom 09.09.2020

Christina Wieland, Fachanwältin für Arbeits- und Familienrecht aus Aalen referiert am Mittwoch, 30. September 2020 um 19:15 Uhr in einem Online-Vortrag über die Auswirkungen von Berufswahl, Arbeitszeitmodellen (Teilzeit, Minijob), befristeten Stellen und traditionellen Rollenteilungen in der Familie im Falle einer Trennung oder Scheidung.
Dabei wird unter anderem auf diese Fragen eingegangen: Welche Ansprüche habe ich während der Ehe? Wie organisiere ich in der Ehe Erwerbsarbeit und Care-Arbeit gemeinschaftlich, um im Falle des Scheiterns der Ehe abgesichert zu sein? Was ist mit Blick auf die Erwerbstätigkeit im Trennungsjahr zu beachten? Angesprochen sind Frauen in oder vor der Familienphase, Frauen, die vor einer Trennung stehen und alle anderen Frauen, die sich für den Fall der Fälle mit dem Thema befassen möchten.

Die Veranstaltung findet mittels GoTo-Meeting statt. Eine für den Teilnehmerinnenkreis anonyme Teilnahme ist über dieses Tool möglich, denn es kann telefonisch teilgenommen oder bei der virtuellen Teilnahme die Kamera ausgeschaltet und der eigene Name geändert werden. Eine Anmeldung ist erforderlich: karin.petridis[at]ostalbkreis.de; Anmeldeschluss: 27. September 2020.
Pressemitteilung Nr. 380 vom 08.09.2020

Die Gewinnerinnen und Gewinner der "Fragen der Woche“ stehen fest. Über zehn Wochen hinweg, von Mai bis August 2020, wurden die Bürgerinnen und Bürger im Ostalbkreis um ihre Meinung zu den Themen Innovation, Digitalisierung oder Nachhaltigkeit gebeten. Fragen wie "Können Sie sich vorstellen, im Alter von einem Roboter gepflegt zu werden?“, "Wie erleben Sie Innovation im Alltag?“ oder "Würden Sie in einem autonom fahrenden Bus mitfahren?“ konnten auf der Website www.zukunft-ostalb.de beantwortet werden. Gleichzeitig wurde damit auch die Entwicklung der Innovations-Strategie NiO "Nachhaltige Innovationen im Ostalbkreis“ unterstützt.

Über 900 Interessierte haben teilgenommen. Insgesamt 40 Preise konnte das NiO-Team der Stabsstelle Wirtschaftsförderung - Euroopabüro - Kontaktstelle Frau und Beruf der Landkreisverwaltung jetzt an die ausgelosten Teilnehmenden des Gewinnspiels überreichen. Über den Hauptpreis, einen smart EQ fortwo für ein Jahr, kann sich Marianne Knödler aus Lorch freuen. Im Beisein von Lisa Widmann (Autohaus Bruno Widmann) und Andrea Hahn (Wirtschaftsförderung Ostalbkreis) wurde der smart EQ im Landratsamt in Aalen an die Gewinnerin übergeben.

Ebenfalls ins Landratsamt eingeladen waren die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise zwei bis sieben. Hotelübernachtungen für je zwei Personen im Wert von 160 Euro mit Nutzung der AlbCard (Sponsor: Schwäbische Alb Tourismus) gehen an Kitty Bohro (Westhausen), Rudolf Kolb (Aalen) und Manuela Spiegl (Burk). Zu einem Segelflug im Wert von 100 Euro ab dem Flugplatz Ellwangen-Erpfental dürfen starten Marion Maruschak (Neresheim), Ingeborg Schurtz (Tannhausen) und Ralf Weker (Ellwangen-Pfahlheim). Von der Kreissparkasse Ostalb, als Sponsor der Segelflüge, war Michael Hirsch bei der Preisübergabe dabei.

Mit Spannung verfolgten die Gäste auch die Präsentation der Ergebnisse aus den "Fragen der Woche“. "Zusammenfassend zeigt sich, dass die Menschen im Ostalbkreis neuen Entwicklungen im Zusammenhang mit Digitalisierung und Nachhaltigkeit sehr aufgeschlossen gegenüber stehen und deutlich mehr Chancen als Risiken damit verbinden“, so Andrea Hahn. Die Ergebnisse im einzelnen werden in Kürze veröffentlicht. Nur soviel sei schon verraten: In einen vollständig autonom fahrenden Bus würden 67 Prozent der Teilnehmenden einsteigen.

Als weitere Preise gehen Energie-Checks im Wert von je 30 Euro (Sponsor: Energiekompetenz Ostalb e. V.) an: Julian Schicketanz (Aalen), Nicol Diegel (Mögglingen), Christa Dörr (Ellwangen), Uwe Lutz (Aalen), Lysann Pfitzer (Schwäbisch Gmünd).

Mit einer OstalbMobil Chipkarte im Wert von je 25 Euro (Sponsor: OstalbMobil GmbH) können ab sofort unterwegs sein: Janet Laczko (Nürnberg), Sylvia Zeller (Westhausen), Simone Geiger (Schwäbisch Gmünd), Renate Bauer (Aalen), Sabine Thoma (Essingen), Christine Burdach-Fischer (Aalen) Susanne Ehmann (Göggingen), Josef Krieg (Mutlangen).

Familien-Eintrittskarten für das Explorhino Science Center im Wert von je 20 Euro haben gewonnen: Gabi Lehmann (Neuler), Andrea Demsic (Schwäbisch Gmünd), Martin Jäggle (Ellwangen), Sandra Krieg (Eschach), Bernd Hiller (Göggingen), Helmut Banschbach (Aalen), Anna Salvasohn (Aalen), Sabine Wolf (Aalen), Karin Lindenlaub (Neresheim), Hartmut Kischkat (Spraitbach).

Und Einzeleintrittskarten für Erwachsene für das Explorhino Science Center im Wert von je 9 Euro gehen an: Damaris Leonhardt (Ellwangen), Franka Arnholdt (Schwäbisch Gmünd), Martin Sekler (Ellwangen), Reiner Mangold (Aalen), Brigitte Pfauth (Ellwangen), Ingbert Niche (Gschwend), Florian Schittenhelm (Abtsgmünd), Sabine Bäuerle (Aalen), Werner Stolz (Bopfingen).
Pressemitteilung Nr. 379 vom 08.09.2020

Unter Beachtung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln berät der Pflegestützpunkt Ostalbkreis persönlich in den Beratungsbüros in Aalen, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen. Neben der persönlichen Beratung werden auch weiterhin telefonische Beratungstermine angeboten.

Der Pflegestützpunkt Ostalbkreis dient als Informations- und Anlaufstelle für Pflegebedürftige und deren Angehörigen für alle Fragen rund um das Thema Pflege und bietet Rat- und Hilfesuchenden eine individuelle, unabhängige und kostenfreie Beratung durch qualifizierte Pflegeberaterinnen an. Wir nehmen uns Zeit für Sie. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin unter 07361 503-1820 (Raum Aalen), 07171 32-4403 (Raum Schwäbisch Gmünd), 07961 567-3403 (Raum Ellwangen) oder per E-Mail: pflegestuetzpunkt@ostalbkreis.de
Pressemitteilung Nr. 378 vom 08.09.2020

Die Kontaktstelle Frau und Beruf bietet einen kostenlosen Vormittagsworkshop zum Thema Existenzgründung an. Referentin ist Elke App, Gründungsberaterin bei der IHK Ostwürttemberg. Der Workshop bietet den Teilnehmerinnen die Möglichkeit, einen Überblick über die notwendigen Schritte zur Existenzgründung zu gewinnen, Fragen zu stellen und Expertentipps zum weiteren Vorgehen zu bekommen.

Der Workshop richtet sich sowohl an alle Frauen, für die eine Existenzgründung oder der Schritt in die Selbständigkeit eine Option ist, die aber bisher nie die Zeit fanden sich mit dem Thema zu beschäftigen, als auch an Frauen, die schon ganz konkrete Schritte zurückgelegt haben, möglicherweise auf Hindernisse gestoßen sind und Unterstützung bei der individuellen Lösungsfindung brauchen. Elke App zeigt auf, was ein Gründungskonzept ist und wie ein Businessplan aussieht. Wie können Geschäftsideen tragfähig werden? Hier spielen Kundschaft und Wettbewerb eine Rolle. Welcher Standort ist der richtige? Zum Abschluss des Vormittags werden die Teilnehmerinnen einen Überblick gewonnen haben, wie sie sich organisieren und Fallstricke umgehen können.

Dieser Workshop ist kostenfrei und findet am 22. September 2020 von 9:00 bis 12:00 Uhr im Landratsamt in Aalen, Stuttgarter Str. 41 im EG - Raum 022 (Schulungsraum) statt. Parkmöglichkeiten sind in begrenzter Anzahl beim Landratsamt oder in den Parkhäusern in der Innenstadt vorhanden.

Im Fall steigender Corona-Zahlen behält sich die Kontaktstelle vor, die Veranstaltung virtuell anzubieten.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis 17.09.2020 bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Ostalbkreis, Telefon 0162-263-1236 oder E-Mail frau-beruf[at]ostalbkreis.de.
Pressemitteilung Nr. 376 vom 08.09.2020

Das diesjährige Motto am Tag des offenen Denkmals lautet "Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken.“ Und in der Tat muss der Denkmaltag in diesem Jahr ganz neu gedacht werden: Am 13. September gibt es am Limestor wie auch bundesweit anstelle von Aktionen vor Ort viele digitale Angebote, die die Denkmale zu uns nach Hause bringen.
Alle Infos zum Tag des offenen Denkmals und die bundeweiten Angebote sind unter www.tag-des-offenen-denkmals.de abrufbar.

Der Limes in unserer Region präsentiert sich am Denkmaltag daher in Kurzfilmen: Studierende der PH Schwäbisch Gmünd haben sich im Sommersemester 2020 in einem Seminar mit dem UNESCO-Welterbe auseinandergesetzt. Die didaktische Zielsetzung war es, das UNESCO-Welterbe in Schule und Öffentlichkeit zielgruppenspezifisch und methodisch adäquat zu vermitteln. Neben Filmen über die Provinzgrenze im Rotenbachtal in Schwäbisch Gmünd und dem Limesmuseum in Aalen haben sich die beiden Studenten Louis Hägele und Yannik Kohler dabei mit dem Limestor beschäftigt. Der Film kann unter www.limestor-dalkingen.de angeschaut werden. Hier ist auch ein Link auf die beiden weiteren Filme zu finden.

INFO: Das Limestor Dalkingen ist am Tag des offenen Denkmals natürlich trotzdem ganz analog von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Limes-Cicerona Katja Baumgärtner gibt vor Ort gerne auf Fragen rund um das Limestor Auskunft. Wer es am 13. September nicht ins Limestor schafft, kann noch bis 1. November vorbeischauen. Das Limestor ist bis dahin täglich außer montags von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Pressemitteilung Nr. 375 vom 08.09.2020

Am Montag, 7. September 2020 fiel vor dem Aalener Landratsamt um 8:00 Uhr der Startschuss für die kreisweite Aktion STADTRADELN, an der sich der Ostalbkreis sowie die Städte Aalen, Ellwangen, Schwäbisch Gmünd und Oberkochen sowie Bartholomä, Mutlangen, Spraitbach und Waldstetten in diesem Jahr beteiligen. Insgesamt machen über 670 Radlerinnen und Radler in über 130 Teams mit. Von der Landkreisverwaltung sind 28 Beschäftigte in mehreren Teams am Start.

Ziel der Aktion rund um nachhaltige Mobilität, Bewegung, Klimaschutz und Teamgeist ist es, in Teams drei Wochen lang möglichst viel Fahrrad zu fahren und Kilometer zu sammeln – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit. Landrat Klaus Pavel: "Es freut mich, dass der Ostalbkreis erstmals 2020 beim STADTRADELN mitwirkt und damit klarmacht: Der Ostalbkreis setzt insbesondere in diesem Jahr mit Freude ein starkes Zeichen für die gesunde und klimafreundliche Mobilität der Zukunft – so wie viele andere Kommunen in Baden-Württemberg."

Neben der Förderung für STADTRADELN-Kommunen in Baden-Württemberg bietet die Initiative RadKULTUR des Ministeriums für Verkehr für alle Pendlerinnen und Pendler einen ganz besonderen Anreiz zum Mitradeln: die Mitmachaktion RadPENDLER BW. Dem Stau entgehen und umsteigen – wer mit dem Fahrrad zur Arbeit, zur Schule oder Hochschule fährt, kann sich mit seinen Kolleginnen und Kollegen, Mitschülerinnen und Mitschülern sowie Kommilitoninnen und Kommilitonen als Pendlerteam anmelden. Neben frischer Morgenluft winken den aktivsten RadPENDLER BW-Teams tolle Preise. Mehr Informationen zu dieser und weiteren anstehenden Aktionen, Veranstaltungen sowie dem RadPENDLER BW gibt es unter www.stadtradeln.de/radpendler-bw und www.radkultur-bw.de/stadtradeln.

Mit der kostenfreien STADTRADELN-App können Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem die geradelten Strecken via GPS tracken und direkt ihrem Team und ihrer Kommune gutschreiben. In der Ergebnisübersicht ist auf einen Blick erkenntlich, wo das Team und die Kommune stehen. Im Team-Chat können sich die Mitglieder zu gemeinsamen Touren verabreden oder sich gegenseitig anfeuern.
Pressemitteilung Nr. 374 vom 08.09.2020

Auch im Ostalbkreis werden Warn-Apps aktiv, Sirenen heulen und Radiosendungen unterbrochen

Diesen Donnerstag, 10. September 2020 findet der erste bundesweite Warntag statt. Bundesweit wird um 11:00 Uhr ein Probealarm ausgelöst. Ganz praktisch heißt das, dass alle an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angeschlossenen Warnmittel wie Radio, Fernsehen, die Warn-App NINA und weitere Warn-Apps alarmiert werden. Außerdem werden Kommunen, die noch über Sirenen verfügen, diese eigenständig und zeitgleich mit MoWaS auslösen. Auch im Ostalbkreis werden beispielsweise in Böbingen, Bopfingen, Waldstetten und Schwäbisch Gmünder Teilorten die Sirenen heulen.

Bund und Länder haben im Rahmen der Innenministerkonferenz 2019 gemeinsam beschlossen, ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September einen bundesweiten Warntag stattfinden zu lassen. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen. Wer rechtzeitig gewarnt wird und weiß, was zu tun ist, kann sich in einem Notfall besser selbst helfen. Gleichzeitig dient der Warntag dazu, die vorhandenen technischen Systeme zur Warnung flächendeckend zu testen und zu prüfen, an welcher Stelle sie noch weiterentwickelt werden können.

Die Szenarien, vor denen im Ernstfall gewarnt wird, sind vielfältig und reichen von Naturgefahren wie Hochwasser oder Erdbeben, Unwettern wie schweren Stürme, Gewitter oder Hitzewellen, Schadstoffaustritten, Ausfall der Versorgung von Energie, Wasser oder Telekommunikation, Krankheitserregern, Großbränden, Waffengewalt und Angriffen bis hin zu weiteren akuten Gefahren wie Bombenentschärfungen.

"Mit jeder Warnung erhalten Sie in der Regel auch Empfehlungen, was Sie zu Ihrem Schutz tun können oder wo Sie weitere Informationen erhalten. Darüber hinaus können Sie sich auf der Website www.bundesweiter-warntag.de und der Website des Landesinnenministeriums informieren", erläutert Landrat Klaus Pavel. Gewarnt wird im Ernstfall entweder von Bund, Ländern, Kreisen oder Kommunen, dem Deutschen Wetterdienst oder den Hochwasserzentralen über verschiedenste Kanäle wie Radio und Fernsehen, Internetseiten, Warn-Apps wie NINA, Soziale Medien, Sirenen, Lautsprecherwagen oder Digitale Werbetafeln.

"Bitte achten Sie am Donnerstag um 11:00 Uhr ganz bewusst auf die Probewarnung und prüfen Sie für sich, wie die Warnung Sie am Besten erreicht, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein. Eine Möglichkeit ist, sich zur Vorbereitung eine Warn-App auf das Handy zu laden", empfiehlt Pavel, der als Landrat zugleich auch Chef der Unteren Katastrophenschutzbehörde des Ostalbkreises ist.

Ein inzwischen weit verbreitetes Warnmittel ist die Warn-App NINA. Derzeit nutzen bundesweit rund sieben Millionen Menschen diese App. Mit der neuesten Version können die Nutzerinnen und Nutzer NINA noch besser auf ihre Bedürfnisse einstellen und einen umfangreichen Informationsbereich zur Corona-Lage nutzen. Nützlich sind in der Warn-App NINA auch die "Notfalltipps" mit Checklisten zu Notvorrat, -rucksack, Dokumentensicherung und Hausapotheke oder mit Verhaltenshinweisen bei Stromausfall, Feuer, Hochwasser oder besonderen Gefahrenlagen.

Baden-Württemberg setzt bereits seit Oktober 2016 zur amtlichen Warnung der Bevölkerung vor Gefahrensituationen landesweit auf das im gesamten Bundesgebiet verfügbare satellitengestützte modulare Warnsystem MoWaS. Die wachsende Zahl an Warnungen über MoWaS in Baden-Württemberg zeigt den Erfolg des Systems und den Bedarf bei Land und Kommunen. Bis zum 20. Juli 2020 wurden in Baden-Württemberg bereits 116 Warnmeldungen herausgegeben, davon 42 Aktualisierungen bestehender Warnungen. Auch der Ostalbkreis kann im Bedarfsfall für das Kreisgebiet Warnungen über MoWaS einspeisen. Über die Regionale Rettungsleitstelle besteht so u. a. auch die Möglichkeit Feuerwehren, die momentan sukzessive mit digitalen Meldeempfängern ausgestattet werden, sehr kurzfristig zu alarmieren und zu informieren.

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Pressemitteilung Nr. 373 vom 03.09.2020

Spricht man vom Energiesparen, so meist in Verbindung mit den kalten, dunklen Monaten. Doch falsch gedacht! Denn der Sommer birgt jede Menge Energie- und Geldsparpotenziale:

Tipp Nummer Eins: Gekühlte Getränke und leckeres Eis – im Sommer sind Kühlschrank und Gefrierfach gut gefüllt. Allerdings kann eine zwei Millimeter dünne Eisschicht den Stromverbrauch um 15 Prozent erhöhen. Das Gefrierfach regelmäßig zu enteisen, spart bares Geld.
Tipp Nummer Zwei: Wer richtig lüftet und für Schatten sorgt, kann auf Klimaanlagen verzichten. Außenrollos schützen besonders gut, weil sie Hitze noch vor der Fensterscheibe abfangen. Können sie nicht montiert werden, weil die baulichen Gegebenheiten oder der Vermieter es nicht zulassen, sind Innenjalousien immer noch besser als nichts.
Tipp Nummer Drei: Ein Wäschetrockner ist praktisch, frisst aber viel Strom. Einmal Trocknen kostet rund 1 Euro und damit drei- bis viermal so viel wie vorher der Waschgang in der Waschmaschine. Im Sommer kann die Wäsche aber auch an der Leine trocknen. Kaum eine Energiesparmaßnahme lässt sich mit so wenig Aufwand umsetzen.


Für weitere Informationen:

EKO - Energiekompetenz Ostalb e.V.
Energie- und Klimaschutzberatung des Ostalbkreises
Dr.-Schneider-Str. 56
73560 Böbingen an der Rems
Tel. 07173/185516
E-Mail: energieberatung[at]ostalbkreis.de
https://www.energiekompetenzostalb.de


Pressemitteilung Nr. 371 vom 02.09.2020

Gemeinsam mit der Ausbildungsleiterin Ursula Winkler und Vertretern des Personalrats begrüßte Landrat Klaus Pavel am Mittwoch (02.09.2020) 25 neue Auszubildende im Aalener Landratsamt, die am 1. September 2020 ihre berufliche Laufbahn in acht Ausbildungsberufen bei der Landkreisverwaltung begonnen haben.

Der Landrat freute sich über das ungebrochen große Interesse der Jugendlichen an einer Ausbildung beim Ostalbkreis und betonte den Dienstleistungs- und Servicegedanken, der prägend für das Selbstverständnis der Kreisverwaltung sei. "Wir setzen auf Ihr persönliches Engagement", so Pavel, "und bieten Ihnen eine qualifizierte Ausbildung, die Ihnen gute Zukunftschancen eröffnet." In den vergangenen Jahren haben regelmäßig überdurchschnittlich viele Auszubildende des Ostalbkreises ihre Ausbildung mit einem Preis oder einer Belobung abschließen können, wie auch in diesem Jahr.

Acht der neuen Auszubildenden absolvieren die Ausbildung zu Kaufleuten für Büromanagement, vier junge Menschen als Verwaltungsfachangestellte, eine Jugendliche die Laufbahn im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst und fünf junge Frauen und Männer starten das Studium zum Bachelor of Arts - Studiengang Public Management. Ein Jugendlicher beginnt die Ausbildung zum Fachinformatiker. Im gewerblich-technischen Bereich werden zwei Straßenwärter und drei Vermessungstechnikerinnen und ein Vermessungstechniker ausgebildet.

Am 1. Oktober 2020 werden außerdem neun Auszubildende zum Bachelor of Arts - Studienbereich Sozialwesen, ein Auszubildender zum Bachelor of Science - Studienbereich Allgemeine Informatik und eine Auszubildende zum Bachelor of Engineering - Studienbereich Bauingenieurwesen mit ihrer Ausbildung beim Landratsamt beginnen. Die Gesamtzahl der neuen Auszubildenden zum Ausbildungsbeginn Herbst 2020 beläuft sich somit auf 36.

Insgesamt sind beim Landratsamt Ostalbkreis ab Oktober 2020 90 Auszubildende zu folgenden Berufen beschäftigt:
22 Kaufleute für Büromanagement
3 Beamte im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst
12 Verwaltungsfachangestellte
5 Bachelor of Arts - Studienbereich Public Management
24 Bachelor of Arts - Studienbereich Sozialwesen
1 Bachelor of Engineering -Studienbereich Öff. Bauingenieurwesen
3 Fachinformatiker – Systemintegration
7 Straßenwärter
12 Vermessungstechniker

Traditionell wurden alle Auszubildenden im Verwaltungsbereich von der Ausbildungsleiterin bei einer ganztägigen Einführungsveranstaltung über die Aufgaben und die Organisation des Landratsamtes und über den weiteren Ausbildungsablauf informiert. Die Auszubildenden zum Straßenwärter und Vermessungstechniker erhielten die Einführung bei den jeweiligen Geschäftsbereichen.
Pressemitteilung Nr. 370 vom 02.09.2020

Am Mittwoch, 16. September um 19:30 Uhr wird im Landratsamt Ostalbkreis in Aalen eine Ausstellung mit Holzschnitten und Skulpturen des Ellwanger Künstlers Siegfried Rimpler eröffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Siegfried Rimpler hat sich vor allem dem Holzschnitt und skulpturalen Arbeiten verschieben. Unverwechselbar ist dabei nicht nur die Handschrift Rimplers, die ihn als Meister seines Handwerks ausweist, sondern auch die Motivik seiner Werke: Neben mythologischen Bezügen und der Darstellung von Themen wie Liebe, Tod und Glück ist es vor allem die kritische Auseinandersetzung mit der konsumorientierten Gesellschaft, die die mal düsteren mal nahezu farbenfrohen Menschheitsszenarien Rimplers bestimmen.
Hier zeigt sich ein Künstler, der nicht wegschaut, nicht beschönigt, sondern uns in seinen Bildwelten auch die unschönen Wahrheiten unserer Existenz auf ganz eigene Art und Weise ins Bewusstsein bringt.

Und tatsächlich kann hier auch eine Parallele zur Person Siegfried Rimplers gezogen werden, der 1935 in Weigsdorf/ Böhmen (heutiges Tschechien) geboren, in seiner Kindheit mit dem Verlust der Heimat durch Deportation und Zwangsarbeit konfrontiert war.
Nach seiner Berufsausbildung zum Holzbildhauer in Görlitz/ Neiße und Cottbus, verschlug es ihn berufsbedingt an zahlreiche Orte innerhalb Deutschlands, bis er sich schließlich 1979 in Ellwangen mit seiner Werkstatt "An der Mauer“ selbstständig machte. Dem Broterwerb geschuldet zeigen sich in Rimplers Oeuvre daher auch konventionelle und gefällige Auftragsarbeiten wie Reliefs, Plastiken und traditionelle Bildhauerarbeiten.
Vor allem aber zeichnet sich sein Lebenswerk durch seine freien Arbeiten mit der charakteristischen Rimplerschen Ausdrucksweise in dichter Formensprache aus, die im Mittelpunkt der Ausstellung im Landratsamt Ostalbkreis in Aalen stehen.

Bis zum 13. November 2020 ist die Ausstellung zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, 16. September 2020 um 19:30 Uhr wird Landrat Dr. Joachim Bläse begrüßen. Die Einführung in die Ausstellung übernimmt Dr. Manfred Saller und musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von Gisela Müller & Inga Rincke.

Aufgrund der derzeitigen Hygienevorschriften ist eine Anmeldung zur Ausstellungseröffnung beim Landratsamt Ostalbkreis erforderlich, Telefon: 07361 503 1332.

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Pressemitteilung Nr. 368 vom 28.08.2020

Wegen Unterhaltungsarbeiten wird die L 1158 für den Fahrzeugverkehr von 1. September bis 3. September 2020 von jeweils 08:00 Uhr bis 16:00Uhr voll gesperrt.

Die Vollsperrung ist auf Grund des benötigten Arbeitsraumes notwendig.
Pressemitteilung Nr. 367 vom 28.08.2020

Der Ostalbkreis hat mit den niedergelassenen Ärzten und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) den Aufbau einer Abstrichstelle als erste Stufe zur Bewältigung der anstehenden Testungen beschlossen. Bei Bedarf kann in einer zweiten Stufe eine Fieberambulanz im Raum Aalen und / oder im Raum Schwäbisch Gmünd in Betrieb genommen werden. In der neu eingerichteten Teststelle sollen symptomlose Personen getestet werden. In einer Fieberambulanz kann zusätzlich eine Untersuchung von symptomatischen Patienten stattfinden. Bei der jetzt eingerichteten Teststelle handelt es sich um eine reine Abstrichstelle.

"Mit diesem Konzept sind wir für die kommenden Monate im Ostalbkreis gut aufgestellt, um zum einen rasch auf die Anforderungen des Bundes und des Landes zu reagieren und zum anderen, um dem voraussichtlich weiterhin stark ansteigenden Bedarf an Coronatests im Herbst und Winter gerecht zu werden", so Landrat Pavel. Diese neue Abstrichstelle wird federführend von der Kreisärzteschaft Aalen geführt, von der Kreisärzteschaft Schwäbisch Gmünd unterstützt und von der KVBW betrieben. "Ich danke der KVBW und den beiden Kreisärzteschaften für die gute und problemlose Zusammenarbeit."

Die Corona-Abstrichstelle befindet sich in den Räumlichkeiten der ehemaligen Städtischen Musikschule Aalen, Hegelstraße 27, 73431 Aalen. "Ich bin sehr froh, dass die Stadt Aalen ihren Teil zur Einrichtung einer zentralen Abstrichstelle im Ostalbkreis und damit nach der bisherigen, umfangreichen Unterstützung weiterhin präventiv zur Bewältigung der Pandemie beitragen kann", sagt Oberbürgermeister Thilo Rentschler. Die Stadt stellt die Musikschule für einen niedrigen Mietbetrag dem Kreis zur Verfügung.

Wir weisen die Bevölkerung darauf hin, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Abstrichstelle verpflichtend ist, ohne Mund-Nasenschutz wird kein Zutritt gewährt. Parkplätze sind vor Ort ausgeschildert.

Die Inbetriebnahme der neu eingerichteten Teststelle ist am kommenden Mittwoch, 2. September 2020. Die Abstrichstelle ist jeweils von Montag bis Freitag von 18:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. Eine Terminanmeldung ist verpflichtend. Die Terminvergabe erfolgt vorerst über das Gesundheitsamt. Dieses ist von Montag bis Freitag unter der folgenden Telefonnummer 07361 503-1901 von 08:00 bis 16:00 Uhr erreichbar. Ab Dienstag, 1. September beginnt die Terminvergabe.

Lehrkräfte und Beschäftigte in Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege, Reiserückkehrende aus dem Ausland können sich weiterhin an ihren Hausarzt für die Durchführung eines Abstrichs wenden, der gegebenenfalls den Abstrich direkt durchführt oder an die zentrale Abstrichstelle verweist.

Des Weiteren gibt es für Personen, die Symptome aufweisen, die Corona-Schwerpunktpraxen. Auch hier wird um eine telefonische Terminvereinbarung über den Hausarzt gebeten. Einen Link zu den Kontaktdaten der Corona-Schwerpunktpraxen finden Sie hier: Übersicht der Arztpraxen (Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg)

Wer kann sich kostenfrei testen lassen?
  • Reiserückkehrende aus dem Ausland. Bitte Nachweise (Flugticket, Bahnfahrt, Hotel- oder Tankquittung etc.) mitbringen.
  • Personen, die vom Gesundheitsamt zur Testung aufgefordert werden, weil sie gegebenenfalls als Kontaktperson ermittelt wurden. Bitte Ausdruck der E-Mail des Gesundheitsamtes mitbringen.
  • Lehrkräfte und Beschäftigte in Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege


Aktuelles zum Coronavirus Pressemitteilung Nr. 365 vom 26.08.2020

Der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts Ostalbkreis führt weiterhin in begründeten Fällen in großem Umfang Coronatests durch. Die Tests erfolgen im Bedarfsfall direkt vor Ort oder in den eigens eingerichteten Räumen im Landratsamt in Aalen.

Aktuell ist ein leichter Rückgang der Zahlen (Stand 25. August 2020) zu verzeichnen. Am 24. August 2020 gab es 44 aktive Fälle im Ostalbkreis, am 25. August 2020 40 aktive Fälle. Seit Mitte Juli musste kein neuer Todesfall im Zusammenhang mit COVID-19 verzeichnet werden.

In den Kliniken des Ostalbkreises wird derzeit nur eine Person, die positiv auf COVID-19 getestet wurde, auf der Intensivstation betreut, jedoch nicht beatmet. Diese Person ist bereits auf dem Weg der Besserung.

Trotzdem fordert Landrat Pavel die Bevölkerung auf, Abstands- und Hygieneregelungen konsequent zu beachten!

Der zweite Abschnitt des traditionellen Zeltlagers Zimmerbergmühle musste leider am Freitag, 21. August 2020 als reine Vorsichtsmaßnahme abgebrochen werden, da eine Person aus der Mitarbeiterschaft, die jedoch keinen direkten Kontakt zu den Zeltlagerkindern hatte, positiv auf COVID-19 getestet wurde.

Vorsorglich wurden sodann alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zeltlagerabschnitts auf COVID-19 getestet. Erfreulicherweise sind alle Ergebnisse der getesteten Personen negativ.

Aktuelles zum Coronavirus Pressemitteilung Nr. 364 vom 26.08.2020

Beim Ferienprogramm in Westhausen durfte ein Waldtag nicht fehlen. Bei strahlendem Sonnenschein erkundeten die Kinder den Gemeindewald von Westhausen gemeinsam mit Mitarbeitern des Forstdezernats.

Auf dem selbst gebauten Waldsofa stellten die Kinder Ihre Baumartenkenntnisse unter Beweis. Zuvor gesammelte Nadeln, Blätter und Zweige konnten zusammen bestimmt werden. Im Anschluss haben die Kinder Ihre Hände mit wohltuend duftender Waldseife gewaschen – die nach Zitrone riechenden Nadeln der Douglasie wurden hierfür in den Händen zerrieben.

Nach einer kleinen Vesperpause erlebten die Kinder hautnah mit, wie Forstleute einen Jungbestand weiterentwickeln. Beim Spielen bemerkten sie selbst, dass in diesem Waldstück fast nur "picksende“ Fichten stehen. Vereinzelt entdeckten die Kinder Laubhölzer, wie bspw. eine Eiche. Zum Erhalt dieser Eiche haben die Kinder zwei Fichten gefällt.
Im Anschluss entrindeten die Kinder mit vollem Eifer die gefällten Fichten, um eine Einnistung des Borkenkäfers zu verhindern.
Zum Abschluss der Veranstaltung haben die Kinder eine Baumscheibe vom selbst gefällten Baum mit nach Hause nehmen dürfen.
Pressemitteilung Nr. 363 vom 25.08.2020

Zum 01.09.2020 tritt die nächste Stufe des 3. Waffenrechtsänderungsgesetz in Kraft.

Was sind die wichtigsten Änderungen im Waffenrecht mit Inkrafttreten des 3. Waffenrechtsänderungsgesetzes?
  • Das Bedürfnis für den Besitz von Waffen wird künftig alle fünf Jahre durch die Behörde überprüft.
  • Bestimmte große Magazine werden künftig verbotene Gegenstände.
  • Die Waffenbehörde hat künftig im Rahmen der Zuverlässigkeitsprüfung beim Verfassungsschutz abzufragen, ob die betreffende Person dort als Extremist bekannt ist (sog. "Regelabfrage").
  • Personen, die Mitglied in einer verfassungsfeindlichen Vereinigung sind (auch wenn diese nicht verboten ist), gelten künftig als in der Regel waffenrechtlich unzuverlässig.
  • Das Nationale Waffenregister wird so ausgebaut, dass künftig der gesamte Lebenszyklus einer Waffe – von der Herstellung bis zur Vernichtung – behördlich nachverfolgbar ist.
  • Die Länder werden ermächtigt, an belebten Orten und in Bildungseinrichtungen Waffen- und Messerverbotszonen einzurichten.

Welche Magazine werden künftig verboten?
Magazine für Langwaffen mit einer Kapazität von mehr als zehn Schuss und für Kurzwaffen mit einer Kapazität von mehr als 20 Schuss werden künftig verboten. Magazine, die sowohl in Lang- als auch in Kurzwaffen passen, gelten als Magazine für Kurzwaffen, es sei denn, der Besitzer verfügt auch über eine dazu passende Langwaffe.
Personen, die die betroffenen Magazine vor dem 13. Juni 2017 erworben haben, dürfen diese behalten, wenn sie den Besitz vor Ablauf eines Jahres nach Inkrafttreten der Gesetzesänderung also bis spätestens 1. September 2021 bei ihrer zuständigen Waffenbehörde anzeigen.

Sportschützen, die nachweisen können, dass sie die betroffenen großen Magazine für die Teilnahme an bestimmten Schießwettbewerben im Ausland benötigen, können diese auch künftig mit einer Ausnahmegenehmigung des Bundeskriminalamts nach § 40 Abs. 4 Waffengesetz nutzen.

Anzeigepflichten bei unbrauchbar gemachten Waffen (sog. Deko-Waffen)
Die Unbrauchbarmachung einer Schusswaffe muss zukünftig bei der Waffenbehörde angezeigt werden. Falls eine unbrauchbar gemachte Waffe abhandenkommt, erworben, überlassen oder vernichtet wird, ist dies ebenfalls bei der Waffenbehörde anzuzeigen. Die zuständige Waffenbehörde hat dem Anzeigenden eine Anzeigebescheinigung auszustellen.


Erwerb, Besitz und Aufbewahrung von Salutwaffen
Ab dem 1. September 2020 fallen Salutwaffen unter die Erlaubnispflicht. Für den Erwerb und Besitz von Salutwaffen ist ein Bedürfnis sowie die weiteren in § 4 Abs. 1 WaffG geregelten Voraussetzungen erforderlich. Salutwaffen sind wie erlaubnisfreie Waffen aufzubewahren. Hat jemand am 1. September 2020 eine erlaubnispflichtige Salutwaffe besessen, die er vor diesem Tag erworben hat, so hat er spätestens am 1. September 2021 eine Erlaubnis zum Besitz zu beantragen oder die Waffe einem Berechtigten, der zuständigen Behörde oder einer Polizeidienststelle zu überlassen.

Begrenzung der gelben Waffenbesitzkarte für Sportschützen
Nach der Gesetzesänderung wird die Anzahl der Waffen, die auf eine gelbe Waffenbesitzkarte erworben werden können, auf zehn begrenzt. Besitzt jemand bereits am 01.09.2020 aufgrund einer gelben Waffenbesitzkarte mehr als zehn Waffen, gilt die Erlaubnis für die eingetragene Anzahl, solange der Besitz besteht.

Weitere Auskünfte:

Die für den jeweiligen Wohnsitz zuständige Waffenbehörde erteilt gerne weitere Auskünfte.
Für das Gebiet der Stadt Ellwangen: Herr Kaiser, Tel. 07961 84-244,
für das Gebiet der Stadt Aalen: Frau Singheiser Tel. 07361 52-1104,
für das Gebiet der Stadt Schwäbisch Gmünd: Frau Kemmler, Tel. 07171 603-3240,
und für das restliche Gebiet des Ostalbkreises vom Landratsamt: Frau Diepold, Tel. 07361 503-1515.

Weitere Informationen und Formulare finden Sie auf der Internetseite des Landratsamtes Ostalbkreis und des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat.
Pressemitteilung Nr. 362 vom 25.08.2020

Der Fotowettbewerb für den Europa-Kalender 2021 des EUROPoint Ostalb läuft noch bis zum 16. September 2020. Hobbyfotografinnen und Hobbyfotografen haben bis dahin noch die Chance, interessante Bilder zu dem Thema "UNESCO Welterbestätten in der Europäischen Union" einzureichen.

Sie sind Anziehungspunkte für Reisende aus aller Welt. Es sind architektonische und künstlerische Meisterwerke, Kulturlandschaften oder Parks. Zu ihnen gehören monumentale Bauwerke wie die Stadtburg Alhambra in Granada, die als Trulli bekannten Rundhäuser in Apulien, die Felseninsel Mont-Saint-Michel oder der Obergermanisch Rätische Limes und viele mehr. Allein in Deutschland sind 46 Natur- und Kulturerbestätten in die UNESCO-Welterbeliste eingeschrieben. Ein Vielfaches dieser Welterbestätten findet sich in Europa. Der Fotowettbewerb des EUROPoint Ostalb steht daher diesmal unter dem Motto "UNESCO Welterbestätten in der Europäischen Union".

Alle Hobbyfotografinnen und Hobbyfotografen sind aufgerufen, in ihrem Fundus zu stöbern oder natürlich, wo immer keine Reisebeschränkungen mehr bestehen, Motive neu aufzunehmen. Die 12 interessantesten Bilder unter allen Einsendungen werden in den Europa-Kalender 2021 des EUROPoint Ostalb aufgenommen. Dieser wird neben den Impressionen beeindruckender Welterbestätten auch viele nützliche Informationen rund um die Europäische Union enthalten. Einsendeschluss für die Bilder ist der 16. September 2020.

Zugelassen werden alle Bilder, die in einem der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union aufgenommen wurden. Pro Teilnehmer/in können bis zu fünf Digitalbilder eingesandt werden. Alle Bilddateien sind mit Namen der/des Fotografierenden, Land/Ort der Aufnahme und genauer Bezeichnung des Motivs zu kennzeichnen. Die Bilder können per E-Mail an info[at]europoint-ostalb.de unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, E-Mail) gesendet werden. Die maximal mögliche Größe des Datei-Anhangs beträgt 15 MB pro E-Mail. Die Bilder sind daher ggf. auf mehrere E-Mails verteilt an den EUROPoint Ostalb zu senden.

Alle Einsender/innen der für den Kalender ausgewählten Bilder werden gemeinsam mit einer Begleitperson zu einer eintägigen, gemeinsamen Straßburg-Reise
mit Besuch des Europäischen Parlaments am 15. Dezember 2020 eingeladen. Außerdem wird unter den Fotografierenden der Gewinnerbilder ein Rundflug für bis zu drei Personen ab dem Flugplatz Ellwangen-Erpfental verlost. Mit etwas Glück und der freundlichen Unterstützung der Kreissparkasse Ostalb kann ein Stück Europa von oben erlebt werden. Informationen und Teilnahmebedingungen zum Fotowettbewerb sind auch auf der Website des EUROPoint Ostalb unter www.europoint-ostalb.de zu finden.
Pressemitteilung Nr. 361 vom 25.08.2020

Wie gelingt der Wiedereinstieg in den Beruf nach Pflege- oder Erziehungszeit? Welche berufliche Aus- und Weiterbildung kommen in Frage?

Die Kontaktstelle Frau und Beruf des Landratsamt Ostalbkreis berät Frauen in Aalen, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen zu diesen Themen. Neben der Beratung vor Ort kann das kostenfreie und neutrale Beratungsangebot auch telefonisch oder virtuell wahrgenommen werden. Terminanfragen richten Sie bitte per E-Mail an frau-beruf[at]ostalbkreis.de.

Alle Veranstaltungen der Kontaktstelle Frau und Beruf sind unter http://frau-beruf.info/veranstaltungen/ zu finden. Die Kontaktstelle Frau und Beruf wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert und durch den Ostalbkreis mitfinanziert.
Pressemitteilung Nr. 360 vom 24.08.2020

Am 26.05.2020 hat die Untere Forstbehörde beim Landratsamt Ostalbkreis eine Allgemeinverfügung erlassen, in der den Waldbesitzenden laufende Überwachungspflichten und Bekämpfungsmaßnahmen zur Bekämpfung des Borkenkäfers bis zum 31.08.2020 amtlich angeordnet wurden.

Da die Borkenkäfer-Situation sich noch nicht entspannt hat, wird nun in einer weiteren Allgemeinverfügung die Verlängerung der Überwachungspflichten und Bekämpfungsmaßnahmen bis zum 30.09.2020 angeordnet.

Die Allgemeinverfügung ist auf der Internetseite des Ostalbkreises unter www.ostalbkreis.de, Rubrik Öffentliche Bekanntmachungen, im vollständigen Wortlaut nachzulesen und wird in den nächsten Tagen auch in den Mitteilungsblättern der Städte und Gemeinden veröffentlicht.
Pressemitteilung Nr. 359 vom 21.08.2020

Der zweite Abschnitt des traditionellen Zeltlagers Zimmerbergmühle muss leider heute (Freitag, 21. August 2020) als reine Vorsichtsmaßnahme abgebrochen werden, da eine Person aus der Mitarbeiterschaft, die jedoch keinen direkten Kontakt zu den Zeltlagerkindern hatte, positiv auf COVID-19 getestet wurde.

Vorsorglich werden alle Mitarbeiter des jetzigen Zeltlagerabschnitts auf COVID-19 getestet. Im Bedarfsfall werden weitere Testungen erfolgen. Die Eltern der Zeltlagerkinder werden über das weitere Vorgehen informiert und erhalten eine Telefonnummer, an die sie sich bei Fragen auch am Wochenende wenden können.


Aktuelles zum Coronavirus Pressemitteilung Nr. 358 vom 21.08.2020

Die Maskenpflicht im ÖPNV gemäß der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz aller Fahrgäste vor einer möglichen Ansteckung mit dem Corona-Virus. Das konsequente Tragen einer Mund- Nasenbedeckung reduziert das Infektionsrisiko in Bussen und Zügen erheblich. Diese Maßnahme ist jedoch nur wirksam, wenn sich auch alle Fahrgäste an die geltende Reglung halten. Leider hält sich ein zunehmender Anteil der Fahrgäste aus Nachlässigkeit oder mutwilliger Verweigerung nicht an die Maskenpflicht.

Das Land hat auf diese Entwicklung mit einer Anhebung der Bußgelduntergrenze reagiert. Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht werden aktuell mindestens 100 Euro fällig. Zudem wurden die Kontrollen durch die Polizei in den öffentlichen Verkehrsmitteln und an den Bahnhöfen intensiviert.

Landrat Klaus Pavel fordert alle Bürgerinnen und Bürger angesichts aktuell steigender Infektionszahlen zur Disziplin auf: "Im Sinne aller Fahrgäste ist die Maskenpflicht zwingend einzuhalten. Wer sich nicht an die geltenden Regeln hält und dabei andere Fahrgäste oder das Personal gefährdet, hat mit entsprechenden Bußgeldern zu rechnen. Mit dem Tragen einer Mund-Nasenbedeckung tragen Sie dazu bei, dass alle Personen, die auf den ÖPNV angewiesen sind, diesen auch weiterhin gefahrlos nutzen können. Nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitmenschen und tragen Sie mit dieser einfachen aber entscheidenden Regel dazu bei, die Ausbreitung des Virus einzudämmen!"

Ein wirksamer Schutz ist nur gewährleistet, wenn die Maske korrekt getragen wird und dabei Mund und Nase des Trägers abdeckt.

Aktuelles zum Coronavirus
Pressemitteilung Nr. 357 vom 18.08.2020

Unter diesem Motto erkundeten 15 Kinder am vergangenen Donnerstag beim Ferienprogramm der Gemeinde Hüttlingen zusammen mit dem Geschäftsbereich Wald und Forstwirtschaft des Landratsamtes den Gemeindewald.

Die Kinder bauten sich zuerst ein sogenanntes "Waldsofa", bestehend aus Ästen, kleineren Stämmen Moos und Blättern.
Nach einer kleinen Pause auf dem "Waldsofa" konnte die Waldarbeit starten. Es wurden in einem jungen Waldbestand zwei Bäume ausgesucht, die es zu fällen galt. Die Kinder durften erfahren, welche Kriterien Forstleute ansetzen, wenn sie einen Baum zum Fällen auszeichnen. Beispielweise ob er einen anderen Baum in der Kronenentwicklung hindert, ob der Stamm gerade und in guter Qualität wächst und ob genügend Abstand zum nächsten Baum hat.
Die Kinder einigten sich auf einen zu entnehmenden Baum und durften diesen fachmännisch zu Fall bringen. Zu guter Letzt durfte sich jedes Kind eine Baumscheibe als Andenken abschneiden.
Pressemitteilung Nr. 356 vom 18.08.2020

Wie die Landkreisverwaltung mitteilt, beginnt am 24. August 2020 der zweite Bauabschnitt der Sanierung der Fahrbahnflächen und Stellplätze rund um das Landratsamt Ostalbkreis in der Stuttgarter Str. 41 in Aalen. Ab diesem Zeitpunkt wird die Zufahrt für Besucherinnen und Besucher von der Julius-Bausch-Straße gesperrt sein. Eine Zufahrt von der Wilhelm-Merz-Straße aus ist möglich.
Fußläufig gelangt man von den Parkplätzen aus über den Weg entlang des Kochers zum Haupteingang Stuttgarter Straße in das Landratsamtsgebäude.
Der Zugang zur Zulassungsstelle und den beiden Schilderprägestellen ist ebenfalls über den Eingang Stuttgarter Straße durch das Gebäude hindurch zum Nebeneingang möglich.
Rund um das Aalener Landratsamt stehen der Öffentlichkeit während der Bauarbeiten Parkplätze in beschränktem Umfang zur Verfügung.
Pressemitteilung Nr. 355 vom 17.08.2020

Wie die Römer ihre Freizeit verbrachten, konnte am Aktionstag am Limestor im Rahmen der Museumswoche Ostwürttemberg anschaulich erfahren werden. Die aus Funk und Fernsehen bekannte Römergruppe VEX LEG VIII AUG hatte dazu ihr Lager am Limes in Rainau aufgeschlagen und trotz hochsommerlicher Hitze strömten die Gäste. Dabei hielten auch die Gladitaoren den erforderlichen Mindestabstand ein.

Manuel Vaas (rechts) und Valentin Schenk (links) von der Archäologie-AG des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen präsentierten die von "denkmal aktiv" geförderte Bannerausstellung, die im letzten Jahr erarbeitet wurde. Die Ausstellung ist noch bis zum 1. November im Limestor zu sehen.
Pressemitteilung Nr. 354 vom 14.08.2020

Am 11. August 2020 traf sich zu vormittäglicher Stunde am Bucher Stausee eine ganz besondere Gruppe von "Frühsportlern“: Ausgerüstet mit Kettenhemd, Helm, Schild und Speer erwarteten sie das Eintreffen der freiwilligen modernen Mitwanderer. Römer- und Germanendarsteller schulterten bei schwülen Temperaturen ihr schweres Marschgepäck und brachen auf in Richtung Limestor.

Vor 1807 Jahren überschritt Kaiser Marcus Aurelius Severus Antoninus, auch bekannt unter seinem Beinamen "Caracalla“, den raetischen Limes für seinen Germanenfeldzug. In den historischen Quellen ist das Startdatum dieser "Expeditio Germanica“ mit dem 11. August belegt. Vieles spricht dafür, dass dieses somit exakt datierbare antike Großereignis am Limestor stattfand bzw. das monumentale Bauwerk an dieser Stelle selbst an diesen Triumph erinnern sollte.

Es ist damit nicht nur für den Limes-Park vor Ort ein wichtiges Ereignis, sondern durchaus eine bedeutsame Momentaufnahme der antiken Weltgeschichte. "Hier auf der Ostalb haben wir eines der ersten relevanten Daten der Landesgeschichte vorzuweisen“, führt Limes-Cicerone Andreas Schaaf aus. Er selbst war auch dabei, als sich vor sieben Jahren zum 1800. Jahrestag des Feldzuges die Römergruppe NUMERUS BRITTONUM aufmachte den möglichen Streckenverlauf in antiker Marschmontur nachzuspüren. In neun Tagen wurde 2013 die 144 km lange Strecke zwischen den Limesorten Aalen und Osterburken bewältigt. "Der Grenzübertritt am Limestor war nicht nur für uns, sondern sicherlich auch im Rahmen der historischen Vorlage ein Höhepunkt“, so Schaaf. Grund genug für die Gruppe, diese Kernetappe ausgehend von den Resten der römischen Siedlung am See jährlich in unterschiedlicher Konstellation zu begehen.

Nach gut 3,5 schweißtreibenden Kilometern und einigen Ausführungen zur Historie und Kontext des Feldzuges erreichte die Schar Geschichtsinteressierter den Schutzbau des Limestors. Nach einer längeren Rast wurde auf einer anderen Route der Rückweg zum Stausee unternommen. Auch im kommenden Jahr soll es wieder auf Spurensuche gehen.
Mehr unter www.limestor.de
Pressemitteilung Nr. 353 vom 14.08.2020

Im Ostalbkreis erhalten die besten Absolventinnen und Absolventen auch im Corona Schuljahr eine besondere Auszeichnung.

Seit 15 Jahren ist es im Ostalbkreis eine gute Tradition, die besten Absolventinnen und Absolventen der VABO, Sonderschulen, Förderschulen, Werkrealschulen, Gemeinschaftsschulen, Berufsfachschulen und Realschulen in Zusammenwirken mit der Kreissparkasse Ostalb, dem Staatlichen Schulamt Göppingen und Südwestmetall im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Landratsamt eine besondere Auszeichnung für ihre Leistungen zu überreichen.

110 beste Schulabgängerinnen und Schulabgänger haben nun in den vergangenen Tagen von Landrat Klaus Pavel Post erhalten. Ein persönliches Anschreiben und eine von ihm unterzeichnete Urkunde mit einem kleinen Präsent sollen als kleines Trostpflaster für die coronabedingt ausgefallene Veranstaltung dienen. Stellvertretend für alle Beteiligten möchte der Landrat auf diesem Wege den Schülerinnen und Schülern zu ihrem sehr guten Abschluss ganz herzlich gratulieren und wünscht ihnen eine erfolgreiche Zukunft.

Trotz dieses ungewöhnlichen Schuljahres, welches verbunden war mit vielen neuen Herausforderungen, konnten von den 110 geehrten Jugendlichen 13 Schülerinnen und Schüler ihre Schullaufbahn mit der Traumnote 1,0 und zehn mit einem Notendurchschnitt von 1,1 als die Besten unter den Besten abschließen. Insgesamt haben 83 Schülerinnen und Schüler ihren Abschluss mit einer "Eins“ vor dem Komma gemacht.

Folgende Absolventinnen und Absolventen haben ihren Fleiß und ihr Können gezeigt und mit hervorragendem Ergebnis abgeschlossen:

Abschluss Sprachniveau A2: Hamse Hussein (Technische Schule), Maura Silvana Rivera Urrutia (Kreisberufsschulzentrum), Mete Sen (Agnes-von-Hohenstaufen-Schule)

Förderschulabschluss (SBBZ): Sina Adam (Weitbrechtschule), Chiara Benzenhöfer (Hermann Hesse Schule), Mirjam Köhnlein (Hermann Hesse Schule), Nico Kulzynski (Rupert-Mayer-Schule)
Hauptschulabschluss: Matej Anusic (Schäferfeldschule), Lea Bewer (Feie Evangelische Schule Domino Servite), Marc Blankenhagen (Werkrealschule Bopfingen), Julian Boll (Karl-Stirner-Schule), Marco Bosch (Alemannenschule), Lina Eckert (Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg), Leonard Gashi (Karl-Kessler-Schule), Mannan Gill (Technische Schule), Justin Gloning (Kreisberufsschulzentrum), Erijon Hallaci (Technische Schule), Kim Höltzel (Karl-Stirner-Schule), Can Kalay (Uhland-Realschule), Myriam Kamel (Justus-von-Liebig-Schule), Ziya Kaplan (Schiller-Realschule im Verbund), Kaan Karaarslan (Hornbergschule), Diana Keil (Sechta-Ries-Schule), Klaudia Kiss (Kreisberufsschulzentrum), Justin Koob (Konrad-Biesalski-Schule), Sara Lenc (Adalbert-Stifter-Realschule), Kim Mack (Franz von Assisi-Schule), Olizia Malihonov (Friedensschule), Vanessa May (Schillerschule), Pia Meyer (Gemeinschaftsschule Welland), Norman Nazir-Shamo (Justus-von-Liebig-Schule), Alexander Nitsche (Buchenbergschule), Almira Osmani (Agnes von Hohenstaufen Schule), Kim Popanda (Friedrich-von-Keller-Schule), Max Reberger (Eugen-Bolz-Realschule), Jakob Röhrle (Alemannenschule), Erik Romanik (Mittelhofschule), Denise Salzmann (Agnes von Hohenstaufen Schule), Luisa Scheuring (Propsteischule), Celine Schrauf (Parkschule), Noel Schwab (Gewerbliche Schule), Silke Stadelmaier (Schulzentrum Leinzell), Izabel Szücs (Schillerschule), Friedemann Zeidler (Rupert-Mayer-Schule)

Werkrealschulabschluss: Lara Broz (Rupert-Mayer-Schule), Roberta Gradickaite (Schillerschule), Staici Hammerlindl (Mozartschule), Leon Humm (St. Josef - Schule für Hörgeschädigte), Aleksander Milewski (Gemeinschaftsschule Welland), Lars Rieger (Härtsfeldschule), Botan Tayfur (Karl-Kessler-Schule), Tabea Wegener (Werkrealschule Bopfingen)

Realschulabschluss: Jule Bäuerle (Kreisberufsschulzentrum), Kadir Bedir (St. Josef - Schule für Hörgeschädigte), Robin Beirle (Technische Schule), Nikita Beresnev (Schillerschule), Melanie Bogudinow (Friedrich-von-Keller-Schule), Julian Böhn (Alemannenschule), Lea Bolsinger (St. Gertrudis), Celine Bolsinger (St. Gertrudis), David Ehrmann (Kocherburgschule), Lena Fauser (Karl-Stirner-Schule), Carolin Fischer (Härtsfeldschule), Eva Foresch (Härtsfeldschule), Johanna Franz (Adalbert-Stifter-Realschule), Anne Fuchs (Alemannenschule), Elen Funk (Waldorfschule), Sven Greiner (Gewerbliche Schule), Timo Großhable (Technische Schule), Melina Hagedorn (Franz von Assisi-Schule), Xenia Hangst (Agnes von Hohenstaufen Schule), Francine Hannig (Karl-Kessler-Schule), Leonie Hauber (Franz von Assisi-Schule), Jule Hecker (Deutschorden-Schule), Julia Kirchdörfer (Sechta-Ries-Schule), Christin Klemann (Schulzentrum Leinzell), Mareike Klement (Kaufmännische Schule), Laura Sophie Kling (Mittelhofschule), Robin Knecht (Propsteischule), Louise Kohl (Friedrich-von-Keller-Schule), Robin Köhler (Realschule Heubach), Lars Krätschmer (Friedensschule), Marcel Kugler (Kocherburgschule), Adrian Kulik (Kreisberufsschulzentrum), Robin Leitz (Kaufmännische Schule), Lara Carolin Lemmermeier (Eugen-Bolz-Realschule), Tri Dung Luu (Schiller-Realschule im Verbund), Hannes Maier (Realschule auf dem Galgenberg), Sarah Mayer (Kreisberufsschulzentrum), Lotte Neumaier (Realschule Bopfingen), Pia Reifenstein (Kaufmännische Schule), Klaus Renger (Justus-von-Liebig-Schule), Aliza Saremi (Kaufmännische Schule), Jessica Schmid (Kreisberufsschulzentrum), Emma Schuster (Kaufmännische Schule), Julia Schwarz (Realschule Bopfingen), Chanpreet Singh (Kaufmännische Schule), Lena Sojuk (Schulzentrum Leinzell), Michelle Spaag (Uhland-Realschule), Helena Maria Staszczyk (Hornbergschule), Maria Tsapanidou (Buchenbergschule), Ardita Veselaj (Kreisberufsschulzentrum), Emma Vetter (Härtsfeldschule), Janette Vogel (Justus-von-Liebig-Schule), Waldemar Volkov (Alemannenschule), Emily Weidner (Parkschule), Dominik Weißbrod (Dreißentalschule), Astrid Wiebe (Freie Evangelische Schule Domino Servite), Anna Willadt (Realschule Bopfingen), Sandrine Wolf (Schäfersfeldschule)

Pressemitteilung Nr. 352 vom 14.08.2020

Die Verkehrsinfrastruktur im Wirtschaftsraum Heidenheim - Oberkochen - Aalen ist durch das hohe Verkehrsaufkommen auf Straße und Schiene an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt. Für eine Wende des Mobilitätsverhaltens streben Kommunen und Wirtschaft unter politischer Führung des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg und unter fachlicher Leitung durch das Regierungspräsidium Stuttgart einen gemeinsamen Mobilitätspakt an. Mit Maßnahmen u.a. in den Bereichen Straßeninfrastruktur, ÖPNV, Radverkehr und betriebliches Mobilitätsmanagement soll die Mobilität in der Raumschaft rund um Kocher und Brenz umweltfreundlicher und nachhaltiger werden.

Im März diesen Jahres sollte mit dem Mobilitäts- und Zukunftskongress in Oberkochen der Startschuss für den Mobilitätspakt fallen. Leider musste der Kongress mit knapp 300 Teilnehmern und hochkarätigen Referenten coronabedingt kurzfristig abgesagt werden. Am 3. August kamen nun Vertreter der am Mobilitätspakt beteiligten Akteure erstmals wieder im Landratsamt des Ostalbkreises zusammen, um das weitere gemeinsame Vorgehen nach der Absage des Kongresses abzustimmen.

Verkehrsminister Winfried Hermann unterstützt das Vorhaben: "Mit dem Mobilitätspakt wollen wir alle wichtigen Akteure zusammenbringen und die Bürgerinnen und Bürger vor Ort aktiv einbinden. Die Klimaziele im Bereich Verkehr können wir nur mit einem neuen Mobilitätsverständnis und einem nachhaltigen, vernetzten und für alle Menschen attraktiven Verkehrsangebot erreichen. In Ostwürttemberg haben wir starke urbane und industriell geprägte Räume, aber sehen gleichzeitig auch Verkehrsbeziehungen, die weit in den ländlichen Raum hineinreichen. Unter diesen Bedingungen attraktive und nachhaltige Mobilitätsangebote zu schaffen, halte ich für eine großartige Herausforderung. Deshalb übernehme ich auch gerne persönlich den Vorsitz des Steuerkreises zu einem Mobilitätspakt für den Wirtschaftsraum Heidenheim – Oberkochen - Aalen.“

Von Seiten der Kommunen und des Regionalverbands Ostwürttemberg liegt ein Positionspapier zum Mobilitätspakt vor. Die Unterzeichner wollen unter anderem mittels intelligenter Raumplanung Verkehre von vornherein vermeiden und bestehende Verkehrsträger besser miteinander vernetzen. Konkrete Vorhaben sind außerdem der Ausbau der Brenzbahn, eine bessere Anbindung der B19 an die Autobahn A7 und eine komfortable und durchgängige Radverbindung zwischen den beiden Großen Kreisstädten Heidenheim und Aalen. "Die Mobilität der Beschäftigten und die Lebensqualität in Ostwürttemberg sind uns ein äußerst wichtiges Anliegen“, so die beiden Landräte Klaus Pavel und Peter Polta. "Wir müssen über den Tellerrand hinausschauen, wenn es darum geht, neue Formen der Mobilität zu finden und den bewährten Verkehr zu verbessern“, sind sich die Landräte einig.

Mit dem Positionspapier der politisch Verantwortlichen werden wichtige Anliegen der Region thematisiert, die im Mobilitätspakt bearbeitet werden sollen. Die Unterzeichner und Partner des Paktes werden neben dem Ministerium für Verkehr das Regierungspräsidium Stuttgart, die Kommunen bzw. Landkreise, der Regionalverband, die IHK Ostwürttemberg sowie ansässige große Unternehmen und Hochschulen sein.

Ein großes Anliegen ist allen Akteuren die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen wird die Öffentlichkeit vorrangig über Online-Angebote eingebunden werden. Als erste Maßnahme soll dabei eine elektronische Beteiligungsplattform in Form einer Landkarte geschaffen werden, auf denen konkrete Verbesserungsvorschläge und Anregungen zur Mobilität eingebracht werden können. Die Ideen werden dann von den jeweils betroffenen Akteuren geprüft, kommentiert und gegebenenfalls umgesetzt. Dieses Vorgehen hat sich nach Erfahrung des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg bereits beim Mobilitätspakt Walldorf-Wiesloch auf hervorragende Weise bewährt.

Im Herbst 2020 soll nun der offizielle Auftakt für den Mobilitätspakt in Form eines Pressegesprächs mit Verkehrsminister Winfried Hermann, den beiden Landräten, den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern sowie Wirtschaftsvertretern im Zeiss-Forum in Oberkochen stattfinden. Ab diesem Zeitpunkt soll auch die Plattform zur Öffentlichkeitsbeteiligung freigeschaltet werden.
Pressemitteilung Nr. 351 vom 13.08.2020

Die Koordinationsstelle von Lernort Bauernhof in Baden-Württemberg bietet in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Ostalbkreis am 10. September 2020 für aktive Lernort-Bauernhof-Landwirte und Neueinsteiger eine ganztägige Fachexkursion an.

Die Fortbildung findet unter Einhaltung aller vorgegebenen Hygienemaßnahmen und mit Vorlage eines Hygienekonzeptes in Schechingen statt. Auf dem Zeirenhof der Familie Zoller erhalten die Teilnehmer Einblicke in die praktische Umsetzung von Unterrichtsprojekten zum Schwerpunktthema "Biodiversität“ auf einem aktiven Lernort Bauernhof-Betrieb. Außerdem werden fachliche und pädagogische Kenntnisse vermittelt. Darüber hinaus besteht an diesem Tag auch die Gelegenheit zu einem Erfahrungsaustausch der Lernort Bauernhof-Akteure.

Weitere Informationen erhalten interessierte Landwirte beim Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Landwirtschaft, unter Tel. 07961 9059-3641 bzw. per E-Mail katrin.kienzle@ostalbkreis.de. Aufgrund der Corona-Bedingungen wird die Teilnehmeranzahl auf max. 12 Personen beschränkt.

Eine Anmeldung bis zum 2. September 2020 ist erforderlich.

Pressemitteilung Nr. 350 vom 13.08.2020

Aufgrund vielfacher Nachfrage und der trockenen Witterung informiert der Geschäftsbereich Wasserwirtschaft des Landratsamts Ostalbkreis darüber, ob man Wasser aus Weihern, Bächen und Flüssen entnehmen darf.

Grundsätzlich ist es zwar nach § 20 Wassergesetz jedermann gestattet, im Rahmen des Gemeingebrauchs kleine Wassermengen aus öffentlichen oberirdischen Gewässern zu entnehmen, aber nur solange das Wasser für private Zwecke genutzt und dem Gewässer damit nicht geschadet wird. Bei niedrigen Wasserständen, hohen Wassertemperaturen und damit verbundenem Sauerstoffmangel stellt sich für die Flora und Fauna der Gewässer eine zunehmende Stresssituation bis hin zum Fischsterben ein. Somit sollte bei der aktuellen Situation auch der Gemeingebrauch auf das zwingend notwendige Minimum reduziert werden.

Vom Gemeingebrauch gedeckt ist das Schöpfen mit Handgefäßen wie Gießkanne, Eimer etc., nicht jedoch die Wasserentnahme mit Saugfässern, Pumpen oder ähnlichen Hilfsmitteln.

Wasserentnahmen für gewerbliche Zwecke sind erlaubnispflichtig. Hierfür zuständig ist das Landratsamt, Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, und für große Industriebetriebe das Regierungspräsidium Stuttgart. In den Zulassungen wird geregelt, dass die Wasserentnahme nur bis zu einem bestimmten Schwellenwert erfolgen darf. Auf diese Weise wird die Erhaltung der ökologischen Grundfunktionen eines Gewässers gewährleistet.

Wird unberechtigt Wasser entnommen, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Weitere Informationen zur Wasserentnahme können beim

Landratsamt Ostalbkreis
Wasserwirtschaft

Dienstgebäude:
Sebastiansgraben 34
73479 Ellwangen

Postanschrift:
73428 Aalen

Telefon: 07961 567-3421
Telefax: 07961 567-3400
E-Mail: wasserwirtschaft@ostalbkreis.de

eingeholt werden. Pressemitteilung Nr. 349 vom 11.08.2020

Einen Workshop für Menschen, die sich vor dem Eintritt in den Ruhestand befinden, bietet der Generationentreff Spitalmühle Schwäbisch Gmünd am 23. Oktober 2020 von 16:30 bis 20:30 Uhr im 2. Stock, Mehrzweckraum kostenfrei an.

Der Workshop befasst sich mit dem Thema Berufsausstieg und den Ideen für das Leben nach dem Berufsleben. In Rente gehen ist etwas anderes als nur die Einkommensquelle zu wechseln und den Beruf hinter sich zu lassen. Der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt fordert uns sehr. Auch Fragen im Zusammenhang mit Pension oder Rente, Verfügungen bei Krankheit und Erbschaftsregelungen werden auf einmal aktuell. Daher ist es wichtig sich vorzubereiten. Zur Einführung in die Veranstaltung wird Dr. phil. Werner Schlummer über die Vorbereitung auf den Berufsausstieg referieren. Danach wird in Kleingruppen die eigene Vorbereitung auf diese neue Lebensphase beleuchtet. Nach einer Pause berichtet Lilo Homberg über die Freiwilligenagentur in Schwäbisch Gmünd. Verschiedene Engagementfelder werden vorgestellt. In diesem Sinne bietet die Veranstaltung insgesamt eine Vorbereitung auf den Ruhestand und eine Reflexion eigener Erfahrungen und Überlegungen. Für Getränke und Imbiss ist gesorgt.

Anmeldungen sind bis 15. Oktober 2020 bei Inge Pfeifer, 07171 603-5020, inge.pfeifer(at)schwaebisch-gmuend.de, oder bei Renate Wahl, 07171 603-5080, renate.wahl(at)schwaebisch-gmuend.de möglich.
Pressemitteilung Nr. 348 vom 11.08.2020

Landfrauen und Digitalisierung, passt das zusammen? Und ob! Denn auch die Frauen auf dem Land wollen auf der Höhe der Zeit sein. Dabei darf allerdings das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Bester Beweis ist das neu erschienene Backbuch "Schnelles Gebäck – Süßes und Salziges aus dem Backofen", das vor kurzem im Gasthaus Hirsch in Ellwangen-Neunheim vorgestellt wurde und das eine kuriose Entstehungsgeschichte hat: Rund 20 Frauen aus dem Ostalbkreis haben sich im Schloss ob Ellwangen zur "Dienstleisterin im Ländlichen Raum" weiterqualifiziert; Bildungsträger ist der Verein Landwirtschaftliche Fachbildung Ostalb. Ein Jahr lang haben sich die engagierten Frauen in EDV, Unternehmensführung und Vermarktung fit gemacht.

Weil das Programmieren, Hochladen und Posten hungrig macht, waren in den Pausen ganz andere Qualitäten gefragt: ihre allseits bekannten Backkünste. Reihum brachte jede Teilnehmerin eine süße oder salzige Leckerei für die Gruppe mit. Für die versierten Landfrauen war schnell klar, die bewährten Rezepte müssen eine größere Verbreitung erfahren. Herausgekommen ist ein 60-seitiges Backbuch in schöner Aufmachung und mit einem kurzen Portrait der beteiligten Bäckerinnen.

"Erfolg hat drei Buchstaben – tun", das für sich trauen, unternehmen und niederschreiben stehe, lobte Gabriele Nitsch das Engagement der Frauen. Sie ist im Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Landwirtschaft, für Betriebsentwicklung, Förderung und Hauswirtschaft zuständig und hat die Frauen bei dem einjährigen Kurs begleitet. Sei freut sich, dass die Kursteilnehmerinnen nicht nur viel über Unternehmensführung, Vermarktung und Digitalisierung gelernt haben, sondern dass mit dem Backbuch auch etwas ganz Handfestes dabei herauskam. "In der Pause gab es immer leckere Sachen", erinnert sich Margit Hanselmann von der Firma Klickeasy, dem beteiligten EDV-Schulungszentrum in Schrozberg, gerne an den Kurs. Sie bescheinigte den Frauen, dass sie gleichermaßen innovativ und kreativ sind. Birgit Markert, die zusammen mit Sina Wamsler als Redakteurin beim einhorn-Verlag das Buchprojekt betreute, ging auf die wichtige Kulturtechnik des Backens ein. Wenn etwas selbst gebacken werde, schwinge sehr viel Zuwendung und Liebe mit. Das Beste daran sei jedoch, dass man genau wisse, was alles drin ist. "Viel Zutaten sind bei den meisten Rezepten nicht nötig", lobte sie die Auswahl.

"Schnelles Gebäck – Süßes und Salziges aus dem Backofen" ist im einhorn-Verlag erschienen und kostet 8,80 Euro. Erhältlich im Buchhandel oder unter www.einhornverlag.de
Pressemitteilung Nr. 347 vom 10.08.2020

Für interessierte Jugendliche gibt es am Donnerstag, 13. August 2020 von 14:00 bis 17:00 Uhr Informationen aus erster Hand über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten beim Landratsamt Ostalbkreis.

Neben den klassischen Verwaltungsberufen im Bereich Büromanagement, Verwaltungsfachangestellte und der Beamtenlaufbahn im mittleren Verwaltungsdienst bilden wir auch Fachinformatiker Systemintegration, Fachangestellte Medien- und Informationsdienste sowie Vermessungstechniker und Straßenwärter aus. Außerdem gibt es noch ein Vielzahl an Dualen Studiengängen von Public Management über Sozialwesen, Öffentliches Bauwesen bis hin zu Allgemeine Informatik.

Ausbildungsleiterin Ursula Winkler und ihr Team stehen vor dem Haupteingang des Landratsamtes für Fragen zur Verfügung.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Pressemitteilung Nr. 346 vom 07.08.2020

Die Archäologie-AG hat dieses Jahr erneut am Schulprogramm "denkmal aktiv" der Deutschen Stiftung Denkmalschutz teilgenommen und präsentiert die Resultate ihrer bisherigen Arbeit in einer Bannerausstellung im Limestor Dalkingen. Das Projekt musste zwar coronabedingt abgebrochen werden, aber es kann neben den aktuellen Projektplanungen und den Zwischenergebnissen bereits ein Ausblick auf das noch Kommende gezeigt werden. Ebenso werden Auszüge aus der letztjährigen Arbeit präsentiert.

Das Projekt der Archäologie-AG im Themenfeld "Gelebtes Erbe" war ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr der Deutschen UNESCO-Kommission, die auch Schirmherrin von "denkmal aktiv" ist. Die mit der Teilnahme am Schulprogramm verbundene Förderung ermöglichte eine intensive Auseinandersetzung mit dem transnationalen Welterbe Limes, welches sich auch durch die Gemarkung Ellwangen zieht. Auf Exkursionen dokumentierte die Archäologie-AG nicht nur den denkmalpflegerische Zustand des Bodendenkmals, sondern es wurden auch verschiedene archäologische Methoden aus erster Hand und nächster Nähe kennen gelernt. Die Beschäftigung mit dem Welterbe Limes, seiner umgebenden Landschaft und der Nutzung durch den Menschen bildet den roten Faden durch die Ausstellung. Der Fokus der im letzten Jahr bereits im Alamannenmuseum Ellwangen gezeigten Schau bildet der Limes und sein interessanter Verlauf im Raum Ellwangen in den Teilorten Röhlingen und Pfahlheim.

Info:
Die Ausstellung ist im Limestor vom 9. August bis zum 1. November zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Pressemitteilung Nr. 345 vom 06.08.2020

Den letzten Geschäftsbericht seiner Amtszeit präsentiert jetzt Landrat Klaus Pavel. "Darin haben wir für Sie alle relevanten Daten und Fakten der täglichen Arbeit der Landkreisverwaltung sowie wichtige kreispolitische Ereignisse zusammengestellt", so der Landrat.

Der Bericht, der coronabedingt erst im Juli veröffentlicht werden konnte, umfasst 234 Seiten und informiert u. a. über Megathemen wie Digitalisierung, Breitbandausbau oder ÖPNV im Ostalbkreis. Seit dem Jahr 2002 legt die Landkreisverwaltung alle zwei Jahre einen Geschäftsbericht auf, sodass bis heute eine beachtliche Chronik entstanden ist.

Ab dem Jahr 2006 stehen die Geschäftsberichte auch online im Newsroom der Internetseite des Ostalbkreises zum Download zur Verfügung: newsroom.ostalbkreis.de, Rubrik Publikationen

Printexemplare gibt es bei der Pressestelle des Landratsamts Ostalbkreis, pressestelle[at]ostalbkreis.de oder Tel. 07361 503-1211.

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Pressemitteilung Nr. 344 vom 05.08.2020

Am 9. August 2020 ist von 11 bis 17 Uhr die Römergruppe VEX LEG VIII AUG wieder am Limestor. Die hochkarätige Römergruppe um Alexander Zimmermann hat sich 1991 in Rainau-Buch gegründet und ist 2004 mit dem Archäologiepreis Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Diesmal geht es thematisch um OTIUM - Müßiggang und Freizeit bei den Römern, was ein unterhaltsames Programm rund um u. a. Gladiatoren, Rotlichtmilieu, Spiel, Badewesen und Jagd verspricht.

Info: Auf dem Gelände und im Limestor gelten die derzeit üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Im Außenbereich besteht keine generelle Maskenpflicht. Wo aber der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Bitte bringen Sie daher einen Mund-Nasen-Schutz mit. Parkmöglichkeiten gibt es von Schwabsberg kommend unterhalb des Limestores, an der Jagsttalhalle in Schwabsberg und an der Mehrzweckhalle in Dalkingen. Der Eintritt zum Aktionstag ist frei.


Pressemitteilung Nr. 343 vom 05.08.2020

Am 30. Mai 2020 ist das Online-Gewinnspiel "Fragen der Woche" gestartet. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beteiligen sich seither regelmäßig und bringen ihre Meinung zu Themen wie Innovation, Digitalisierung oder Nachhaltigkeit ein. Mittlerweile ist die zehnte und damit letzte Fragerunde erreicht, in der es um das Thema Digitalisierung und Sicherheit geht. Noch bis Freitag, 7. August 2020 kann man auf der Website https://www.zukunft-ostalb.de mitmachen und sich die Chance auf attraktive und nachhaltige Preise sichern. Als Hauptpreis winkt ein smart EQ fortwo, den man für ein Jahr fahren darf. Weitere tolle Preise sind Segelflüge, Hotelaufenthalte mit Nutzung der AlbCard, OstalbMobil Chipkarten, Gutscheine für einen Energie-Check oder Eintrittskarten ins Explorhino Science Center.

"Mit dem Gewinnspiel und den dahinter stehenden Fragen binden wir die Bevölkerung aktiv in die Entstehung unserer Innovationsstrategie NiO ein", erklärt Landrat Klaus Pavel. NiO steht für "Nachhaltige Innovationen im Ostalbkreis". Mit dieser Konzeption beteiligt sich der Ostalbkreis am Wettbewerb RegioWIN 2030 (Regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit 2030) des Landes Baden-Württemberg. Im Erfolgsfall können darüber Strukturfördermittel der Europäischen Union und des Landes in den Ostalbkreis fließen, mit denen wichtige Leuchtturm- und Schlüsselprojekte umgesetzt werden können.

"Schon die Antworten aus den zurückliegenden neun "Fragen der Woche" zeigen, dass die Menschen im Ostalbkreis neuen Entwicklungen im Zusammenhang mit Digitalisierung und Nachhaltigkeit sehr aufgeschlossen gegenüber stehen und deutlich mehr Chancen als Risiken damit verbinden", verrät Andrea Hahn vom NiO-Team der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Europabüro, Kontaktstelle Frau und Beruf des Ostalbkreises.

Neben dem Gewinnspiel "Fragen der Woche" findet man auf der Website https://www.zukunft-ostalb.de ausführliche Informationen zu NiO und bereits geförderten Leuchtturmprojekten im Ostalbkreis. Vorgestellt werden außerdem die NiO-Botschafterinnen und Botschafter. Über einen Gästechat können Kommentare, Ideen und Anregungen eingestellt werden.
Pressemitteilung Nr. 339 vom 05.08.2020

Der Knotenpunkt K 3292/B 19 ist als Unfallschwerpunkt auffällig geworden. Deshalb wird die bestehende Vorfahrtsregelung für Autofahrer, die auf der B 19 aus Richtung Aalen in Richtung Oberkochen unterwegs sind, geändert. Bislang waren diese Verkehrsteilnehmer in Form einer "abknickenden" Vorfahrt bevorrechtigt. Künftig haben die auf der K 3292 aus Fahrtrichtung Aalen-Unterkochen kommenden Verkehrsteilnehmer Vorfahrt. Die vorgesehene Änderung der Vorfahrtsregelung wird zu einer deutlichen Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen.

Im Jahr 2016 ereigneten sich sechs vergleichbare Verkehrsunfälle, die alle im Zusammenhang mit der für diese Knotenpunktform untypischen Vorfahrtsregelung zu sehen waren. Deshalb wurde als Ergebnis einer Sonderverkehrsschau im März 2017 in einem ersten Schritt eine Verkehrszählung zur Ermittlung der Verkehrsbelastung am Knotenpunkt durchgeführt, damit die Verkehrsqualität für die einzelnen Fahrbeziehungen berechnet und beurteilt werden konnte zu können. Anschließend wurde eine Verkehrssimulation durchgeführt, die zeigte, dass morgens in der Verkehrsspitzenstunde die Qualität des Verkehrsablaufs bei einer geänderten Vorfahrtsreglung gerade noch im akzeptablen, nicht aber im guten Bereich befindet. Die anderen Tageszeiten sind ohnehin unproblematisch.

Dass Handlungsbedarf besteht, zeigten weitere 13 Verkehrsunfälle zwischen Jahresbeginn 2017 und Ende Februar 2020, die fast ausschließlich der "untypischen" Verkehrsregelung zuzuordnen waren.

Da sich die Vorfahrtsänderung für die starke Verkehrsbeziehung von Aalen nach Oberkochen nachteilig auswirken würde, wurden im Rahmen einer weiteren Sonderverkehrsschau nochmals alle Aspekte abgewogen. Im Ergebnis muss zur Beseitigung der Unfallhäufungsstelle die bestehende "abknickende" Vorfahrtregelung in eine "Regellösung“ geändert werden, d.h. künftig ist der im Zuge der K 3292 aus Fahrtrichtung Aalen-Unterkochen kommende Verkehrsteilnehmer vorfahrtsberechtigt.

Die Änderung der Vorfahrtsregelung erfolgt jetzt, weil derzeit der Belag im Zuge der B19 "Umgehung Oberkochen" und im Knotenpunktbereich K 3292/B 19 Ausfahrtsrampe Oberkochen-Nord erneuert wird und damit auch die Fahrbahnmarkierungen neu aufgebracht werden müssen.

Außerdem wird eine sogenannte Lückenampel auf der nun bevorrechtigten K 3292 für die Fahrtrichtung Unterkochen - Oberkochen installiert. Die Ampel soll verhindern, dass Fahrzeuge auf der Rampe der B 19 von Aalen kommend zu lange warten müssen. Sobald der Rückstau ein gewisses Maß überschreitet, wird der Verkehr auf der K 3292 angehalten, damit der Verkehr von der Rampe frei einbiegen kann. Mit dieser Lösung kann die Vorfahrt so geändert werden, dass eine verkehrssichere, für den Verkehrsteilnehmer leichter verständlichere Verkehrsführung entsteht, die er auch von anderen vergleichbaren Verkehrsknoten kennt. Gleichzeitig werden die nachteiligen Auswirkungen für den nun untergeordneten Verkehrsstrom minimiert. Der Knoten bleibt wie in den meisten Zeiten des Tages, in denen die Lückenampel nicht benötigt wird, ausreichend leistungsfähig.

Diese Vorfahrtänderung wird für die Verkehrsteilnehmer eine gewisse Eingewöhnungszeit in Anspruch nehmen. Deshalb wird eine längerfristige Beschilderung mit dem Hinweis auf diese geänderte Vorfahrtsregelung erfolgen, um die Verkehrsteilnehmer zur erforderlichen Aufmerksamkeit und Umsicht anzuhalten.


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Pressemitteilung Nr. 342 vom 05.08.2020

In den vergangenen Monaten herrschte eine schulische Ausnahmesituation aufgrund der COVID 19-Pandemie. In den letzten beiden Sommerferienwochen gibt es daher in den Schulen kostenfreie Lern- und Förderkurse über das Förderprogramm "Lernbrücken". Zusätzlich besteht die Möglichkeit eine Lernförderung im Rahmen der Bildungs- und Teilhabeleistungen zu beantragen. Das Jobcenter Ostalbkreis unterstützt Schülerinnen und Schüler durch die ergänzende Übernahme der Kosten für Lernförderung außerhalb der Schule im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets.

Seit März 2020 war der Präsenzunterricht in der Schule nur eingeschränkt möglich. Hierdurch benötigen Schülerinnen und Schüler Lernförderung, um ein ausreichendes Lernniveau zu halten und die Lernziele, besonders auch im nächsten Schuljahr 2020/2021, zu erreichen. "Bildung ist maßgeblich für die individuellen Lebenschancen und legt den Grundstein für die Zukunft. Damit die Schülerinnen und Schüler nicht abgehängt werden, bieten wir im Rahmen der aktuellen, besonderen Zeiten Hilfe durch die Kostenübernahme der Lernförderung im Rahmen der Bildungs- und Teilhabeleistungen in den Sommerferien", betont Thomas Koch, Geschäftsführer des Jobcenters Ostalbkreis.

Bei Fragen zum Bildungs- und Teilhabepaket stehen die Beschäftigten des Jobcenter Ostalbkreis telefonisch unter 07171 10 48 44 30 zur Verfügung. Zudem gibt es auf unserer Internetseite das Formular zur Beantragung der Lernförderung. Während der Sommerferien entfällt die Bestätigung zur Notwendigkeit einer Lernförderung durch die Schule. Ebenfalls sind online die Kontaktdaten für die Rechtskreise SGB XII, Wohngeld, Kinderzuschlag und Asylbewerberleistungen ersichtlich.
Pressemitteilung Nr. 341 vom 05.08.2020

Während der Corona-Pandemie erfuhren und erfahren viele Familien und vor allem Kinder eine hohe psychosoziale Belastung. Deshalb hatten die Beschäftigten des Allgemeinen Sozialen Dienstes beim Jugendamt des Ostalbkreises in Aalen die Idee, Familien mit einem Geschenkepaket zu unterstützen. Um das Projekt zu finanzieren, wurde hierfür über die Aktion "Advent der guten Tat" eine Spende in Höhe von 500 Euro zur Verfügung gestellt.

So war es möglich, für Kinder aus 26 Familien Geschenke zu beschaffen, die sowohl die Kreativität als auch das gemeinsame Miteinander in der Familie fördern sollen.
Bei den Geschenkepaketen handelte es sich zum Beispiel um Bastelmaterialien, Outdoor Spielsachen, kleine Gesellschaftsspiele oder Gutscheine für Aktivitäten. Es wurde je nach Alter der Kinder und der Bedarfslage der Familie individuell entschieden, in welcher Form die Familien unterstützt werden sollen.

Die Resonanz von Eltern und Kindern war sehr positiv und die Freude über die Geschenke war in den Augen der Kinder deutlich zu erkennen. Pressemitteilung Nr. 340 vom 04.08.2020

Im Ostalbkreis geht es ab dem 7. September 2020 beim STADTRADELN um nachhaltige Mobilität, Bewegung, Klimaschutz und Teamgeist. Im Rahmen der Initiative RadKULTUR fördert das Land die Teilnahme an der Aktion des Klima-Bündnis. Das Ziel: In Teams drei Wochen lang möglichst viel Fahrrad fahren und Kilometer sammeln – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit. Mitradeln lohnt sich: Wer für ein gemeinsames Ziel in die Pedale tritt, stärkt sowohl die Gemeinschaft als auch die eigene Gesundheit und schont dabei das Klima. Auch wird der Wettbewerb innerhalb der Kommune noch spannender. Ob Unternehmen oder Schule, Verwaltung oder Sportverein – Radelnde können Unterteams etwa für verschiedene Abteilungen oder Schulklassen gründen und künftig innerhalb des Hauptteams gegeneinander antreten. Wer nun Lust hat mitzufahren, meldet sich an unter www.stadtradeln.de/ostalbkreis.

Verkehrsminister Winfried Hermann MdL: "Der Aktionswettbewerb STADTRADELN schafft es jedes Jahr aufs Neue, dass viele Menschen in Baden-Württemberg gemeinsam Millionen von Kilometern im Alltag auf dem Fahrrad zurücklegen. Bereits seit 2008 spornt die Aktion Bürgerinnen und Bürger im Land dazu an, im Alltag mit dem Fahrrad unterwegs zu sein – ein guter Beitrag für eine umweltfreundliche Mobilitätskultur."

Landrat Klaus Pavel: "Es freut mich, dass der Ostalbkreis erstmals 2020 beim STADTRADELN mitwirkt und damit klarmacht: Der Ostalbkreis setzt insbesondere in diesem Jahr mit Freude ein starkes Zeichen für die gesunde und klimafreundliche Mobilität der Zukunft – so wie viele andere Kommunen in Baden-Württemberg." Neben dem Landkreis selbst sind auch die Städte Aalen, Ellwangen, Schwäbisch Gmünd und Oberkochen sowie Bartholomä, Mutlangen, Spraitbach und Waldstetten dabei.

Neben der Förderung für STADTRADELN-Kommunen in Baden-Württemberg bietet die Initiative RadKULTUR des Ministeriums für Verkehr für alle Pendlerinnen und Pendler einen ganz besonderen Anreiz zum Mitradeln: die Mitmachaktion RadPENDLER BW.
Dem Stau entgehen und umsteigen – wer mit dem Fahrrad zur Arbeit, zur Schule oder Hochschule fährt, kann sich mit seinen Kolleginnen und Kollegen, Mitschülerinnen und Mitschülern sowie Kommilitoninnen und Kommilitonen als Pendlerteam anmelden. Neben frischer Morgenluft winken den aktivsten RadPENDLER BW-Teams tolle Preise. Mehr Informationen zu dieser und weiteren anstehenden Aktionen, Veranstaltungen sowie dem RadPENDLER BW gibt es unter www.stadtradeln.de/radpendler-bw und www.radkultur-bw.de/stadtradeln.

Mit der kostenfreien STADTRADELN-App können Teilnehmerinnen und Teilnehmer die geradelten Strecken via GPS tracken und direkt ihrem Team und ihrer Kommune gutschreiben. In der Ergebnisübersicht ist auf einen Blick erkenntlich, wo das Team und die Kommune stehen. Im Team-Chat können sich die Mitglieder zu gemeinsamen Touren verabreden oder sich gegenseitig anfeuern.

Baden-Württemberg macht sich stark für eine moderne und nachhaltige Mobilität. Der Anteil des Radverkehrs im Mobilitätsmix soll dafür deutlich gesteigert werden. Die vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg geförderte Initiative RadKULTUR ist bereits seit 2012 eine zentrale Maßnahme des Landes zur Unterstützung einer fahrradfreundlichen Mobilitätskultur. In enger Zusammenarbeit mit Kommunen und Unternehmen sowie mit der Unterstützung eines stetig wachsenden Partnernetzwerks bietet die Initiative den Menschen positive Radfahr-Erlebnisse in ihrer individuellen Alltagsmobilität. So wird deutlich: Das Fahrrad ermöglicht es, im Alltag zeitgemäß und klimaschonend mobil zu sein. Mehr erfahren unter www.radkultur-bw.de.

Informationen zum STADTRADELN im Ostalbkreis hat beim Landratsamt in Aalen
Susanne Tschunko, Telefon: 07361 503-1250, E-Mail: ostalbkreis@stadtradeln.de.
Pressemitteilung Nr. 338 vom 03.08.2020

Über das Wochenende sind beim Gesundheitsamt des Ostalbkreises weitere positive Testergebnisse eingegangen. Am heutigen Montag verzeichnet das Gesundheitsamt eine Zunahme der Neuinfektionen um 14 Fälle, die alle im Zusammenhang mit der muslimischen Trauerfeier in Schwäbisch Gmünd stehen, sodass inzwischen rund 100 Corona-Erkrankungen auf diese Feier zurückzuführen sind.

Aktuelle Zahlen (Stand: 3. August 2020):

Gesamtzahl der bislang positiv auf COVID 19 Getesteten: 1.761 (+14)
davon klinisch-epidemiologisch 194
davon laborchemisch bestätigt 1.567
davon bereits als geheilt aus der häuslichen Isolation entlassen: 1.660
Anzahl der Verstorbenen: 43
= Aktive Fälle: 58 (-3)


Inzwischen liegen auch die Testergebnisse der Grundschule Hardt in Schwäbisch Gmünd vor, die ein weiteres Mal negativ waren. Somit konnten alle Schülerinnen und Schüler aus der Isolation entlassen werden.

Aktuelles zum Coronavirus
Pressemitteilung Nr. 337 vom 31.07.2020

Wie die Landkreisverwaltung mitteilt, gab es von gestern auf heute (Freitag, 31. Juli 2020) lediglich drei neue COVID-19-Fälle. Die aktuellen Zahlen:

Gesamtzahl der bislang positiv auf COVID 19 Getesteten: 1.747 (+3)
davon klinisch-epidemiologisch 194
davon laborchemisch bestätigt 1.553
davon bereits als geheilt aus der häuslichen Isolation entlassen: 1.643
Anzahl der Verstorbenen: 43
= Aktive Fälle 61 (-8)

Wie bereits berichtet hat das Gesundheitsamt Schülerinnen und Schülern der getesteten Schulklassen in der Grundschule Hardt, der Schillerschule Heubach und dem Parlergymnasium Schwäbisch Gmünd, die noch in behördlich angeordneter häuslicher Isolation waren, auf freiwilliger Basis einen weiteren Coronatest angeboten. Alle Klassen wurden inzwischen nochmals getestet; die Klassen des Parlergymnasiums und der Schillerschule waren wiederum negativ und werden deshalb aus der häuslichen Isolation entlassen. Die Ergebnisse der Grundschule Hardt stehen noch aus.



Aktuelles zum Coronavirus

Pressemitteilung Nr. 336 vom 31.07.2020

Für Kinder von acht bis zwölf Jahren geht es mit Ermelinde Wudy vom Limesmuseum Aalen am kommenden Montag, 3. August 2020 von 14:00 bis 16:00 Uhr am Limestor um die Götterwelt der Römer. Alle können sich bei dieser Ferienaktion selber einen kleinen Altar fertigen, wie er zur Römerzeit üblich war und mit nach Hause nehmen, ganz wie es sich für ein Hausaltärchen gehört.

INFO: Eine Anmeldung zur Ferienaktion ist beim Landratsamt noch im Laufe des Montagvormittag bis 12:00 Uhr unter Tel. 07361 503-1315 möglich. Ein eigener Mund-Nasen-Schutz muss mitgebracht werden.