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UNESCO Global Geopark Ries

Der Geopark Ries stellt eine geologische Besonderheit ersten Ranges dar. Das "Riesereignis“, der Einschlag eines Meteoriten (Asteroiden) vor 14,5 Mio. Jahren, beeinflusst die Region bis heute. Der Einschlagskrater Nördlinger Ries ist der am besten erhaltene Meteroitenkrater Europas. Das flache, weitgehend unbewaldete Kraterbecken mit seinen 25 km Durchmesser und dem bis zu 150 m hohen Kraterrand sind extrem gut in der Landschaft sichtbar. Der Rieskrater ist dicht besiedelt, was ihn zusätzlich besonders auszeichnet. Der Geopark Ries hat eine Fläche von etwa 1.750 km². Der Geopark Ries ist ein Netzwerk, das bundesland- und landkreis-übergreifend ist. Der größte Teil der Fläche liegt in Bayern, ein kleiner Teil liegt in Baden-Württemberg. Insgesamt sind fünf Landkreise mit 53 Gemeinden beteiligt. Der Ostalbkreis ist einer der fünf Landkreise.

UNESCO Global Geopark Ries: Offnethöhlen und römischer Gutshof Riesbürg (Foto: Tourismus Ostalb, Christian Frumolt)
UNESCO Global Geopark Ries: Offnethöhlen und römischer Gutshof Riesbürg (Foto: Tourismus Ostalb, Christian Frumolt)
UNESCO Global Geopark Ries: Goldberg Riesbürg (Foto: Tourismus Ostalb, Christian Frumolt)
UNESCO Global Geopark Ries: Goldberg Riesbürg (Foto: Tourismus Ostalb, Christian Frumolt)
UNESCO Global Geopark Ries: Kloster Kirchheim am Ries (Foto: Tourismus Ostalb, Christian Frumolt)
UNESCO Global Geopark Ries: Kloster Kirchheim am Ries (Foto: Tourismus Ostalb, Christian Frumolt)

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