Chancengleichheitsplan

Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Erleichterung der Arbeit der Mitarbeitenden sowie die Förderung des jeweils unterrepräsentierten Geschlechts - all diesen Themen widmet sich der Chancengleichheitsplan der Landkreisverwaltung.

Gemäß § 27 ChancenG sollen alle Gemeinden mit mehr als 8.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Stadt- und Landkreise Chancengleichheitspläne erstellen.

Den Kommunalverwaltungen wird die Gestaltung des Inhaltes selbst überlassen. Die Landkreisverwaltung hat sich dafür entschieden, sich an den Empfehlungen des Sozialministeriums bzw. den gesetzlichen Vorgaben (§§ 5-8 ChancenG) zu orientieren, welche für Landesbehörden gelten.
Der Chancengleichheitsplan wird auf die Dauer von sechs Jahren ausgerichtet, nach drei Jahren wird ein Zwischenbericht erstellt.
Zu Beginn wird eine Personalstrukturanalyse dargestellt. Anschließend werden Maßnahmen formuliert um die Chancengleichheit in der Landkreisverwaltung aktiv zu fördern. Die Bestandsaufnahme wurde zum Stichtag 30.06.2017 erstellt.

Der Chancengleichheitsplan wurde in enger Abstimmung zwischen der Beauftragten für Chancengleichheit, dem Geschäftsbereich Personal und Organisation und dem Personalrat erarbeitet.
Die im letzten Kapitel des Chancengleichheitsplans enthaltenen Maßnahmen verfolgen das Ziel der tatsächlichen Chancengleichheit in der Landkreisverwaltung des Ostalbkreises.



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Chancengleichheitsplan 2017-2023 für die Landkreisverwaltung des Ostalbkreises