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Pilotprojekt ZUKUNFTneu

Verbesserung der Berufswahlkompetenz unter Berücksichtigung der Integration von Gender- und Diversityaspekten in der Berufsorientierung.

Aufbauend auf den Erfolgen des Projekts ZUKUNFT startet zum 1. Januar 2014 mit einer Laufzeit von 12 Monaten das Pilotprojekt ZUKUNFTneu an sechs Pilotschulen in Schwäbisch Gmünd.


Beteiligte Schulen:
  • Adalbert-Stifter-Realschule
  • Schiller-Realschule und
  • Rauchbeinschule (Verbundschule)
  • Uhlandschule (Grund- und Werkrealschule)
  • Mozartschule (Gemeinschaftsschule)
  • Friedensschule (Gemeinschaftsschule)

Zu den im Vergleich zum Projekt ZUKUNFT neuen Elementen gehören
  • die Erweiterung der Zielgruppe um die Realschulen
  • die Einrichtung von Berufsorientierungsbüros an den Schulen, die mit vom Landkreis finanzierten pädagogischen Mitarbeiterinnen besetzt sind und über die auch Schülerinnen und Schüler, die keine Unterstützung in Form der vertieften Berufsorientierung benötigen, punktuelle Unterstützung und einen Ansprechpartner erhalten
  • die aktive Nachbetreuung
  • die aufsuchende Elternarbeit
  • die Analyse handwerklich-motorischer Kompetenzen mit individueller Förderung.

Wesentliches Element von ZUKUNFTneu ist die Entwicklung eines gemeinsamen Berufsorientierungskonzepts an jeder bzw. für jede Schule. Hierfür wird die Vernetzung schulischer und außerschulischer Partner ausgebaut sowie die Kooperation zwischen Agentur für Arbeit, Jobcenter, Schulsozialarbeit, Betrieben und anderen intensiviert. Die Koordination und Steuerung hierzu erfolgt in noch engerer Absprache mit Schulleitung und Kollegium.

Die Schülerinnen und Schüler werden durchgehend von Klasse 8 bis Klasse 10 begleitet. Insgesamt werden rd. 770 Schülerinnen und Schüler erreicht werden.

Finanzierung:
75% Ostalbkreis, 25% Stadt Schwäbisch Gmünd