Limestor Dalkingen

73492 Rainau-Dalkingen

Telefon: 07361 503-1315
Telefax: 07361 503-581315
E-Mail: heidrun.heckmann(at)ostalbkreis.de und info(at)limes-cicerones.de

 So finden Sie zu uns
Parkempfehlung: Parkplatz Limestor Rainau-Schwabsberg
Bushaltestelle: Gasthof Goldenes Lamm, Schwabsberg
Vom Bahnhof Schwabsberg zum Limestor: 1,6 km / ca. 20 Minuten Fußweg
Vom Parkplatz Limestor zum Limestor: 650 m / ca. 8 Minuten Fußweg
Vom Parkplatz Jagsttalhalle Schwabsberg zum Limestor 1,4 km / ca. 18 Minuten Fußweg

Öffnungszeiten:

26. März - 6. November 2016
Dienstag bis Sonntag: 11:00-17:00 Uhr
Öffentliche Führungen: Samstag/Sonntag/Feiertage jeweils 11:00, 14:00, 15:00 und 16:00 Uhr

Der Eintritt ist frei.


PDF Dateien zum Download
· Caracalla-App: QR-Codes für iPhone und Android (1.4 MB application/pdf)
· Flyer mit Jahresprogramm 2016 zum Limestor Dalkingen (3.5 MB application/pdf)
· In die Römerzeit mit den Limes-Cicerones (419.5 KB application/pdf)

Besonderheiten: Ferienprogramm, museumspädagogisches Angebot, Themenführungen Konzerte, Aktionstage

Seit dem Jahr 2005 gehört der Obergermanisch-Raetische Limes - die ehemalige Grenze des Römischen Reiches zwischen Rhein und Donau - zum UNESCO-Welterbe und das Limestor Dalkingen zählt zu den bedeutendsten Stätten am Obergermanisch-Raetischen Limes. Entstanden zu Ehren des Kaisers Caracalla im Jahr 213 und monumental ausgestaltet ist dieser Limesübergang einzigartig am ganzen Limes.

Nachdem die Römer den Limes im 3. Jahrhundert nach Christus aufgegeben hatten, verfiel das imposante Bauwerk, wurde als Steinbruch genutzt und die Mauerreste mit Erde überdeckt, die erst während der archäologischen Ausgrabungen in den Jahre 1973/74 wieder freigelegt wurden. Im Anschluss an die Ausgrabungen präsentierte man das Limestor mit weiteren römischen Hinterlassenschaften im archäologischen Limes-Park von Rainau.

Der 2010 eröffnete Schutzbau über dem Limestor sichert nun die einmalige Bausubstanz für die Nachwelt. Die Visualisierung des Bogens über den originalen Bauresten gibt einen Eindruck von der ursprünglichen Größe des Bauwerks an der Nahtstelle zwischen dem Römischem Reich und den Barbaren. Moderne Didaktik und Repliken römischer Steindenkmäler vermitteln die Geschichte des prunkvoll gestalteten Limestores.