Natürliche Gegebenheiten des Ostalbkreises
Übersicht der natürlichen Gegebenheiten des Ostalbkreises:- Naturräumliche Gliederung
Östliches Albvorland/Ries: 70.117 ha (46 %)
Schwäbisch-Fränkische Waldberge: 38.044 ha (25 %)
Härtsfeld und Albuch/Riesalb: 16.284 ha (11 %)
Welzheimer Wald/Schurwald: 24.616 ha (16 %)
Ausgeprägte Schichtstufenlandschaft mit welligen Hochflächen und tief eingeschnittenen Tälern. Im Norden Stubensandstein erster großer Stufenbildner, dann Liasstufen und Albrand. Kleinflächig sowie im Ries Lößauflage. - Boden- und Ertragsverhältnisse
Östliches Albvorland/Ries: Überwiegend Braunerden aus feinsandigem bis tonigem Lehm auf älteren Verwitterungslehmen des Schwarzen und Braunen Jura.
Schwäbisch-Fränkische Waldberge: Überwiegend Braunerden, Pelosole aus lehmigem Sand bis Ton auf Sandstein der Höheren Keuperschichten.
Härtsfeld/Albuch: Überwiegend flachgründige Rendzinen, im Westen Schlufflehm, Braunerde auf Feuersteinlehm, feinsandige Lehme auf Reliktböden des Weißen Jura.
Welzheimer Wald/Schurwald: Engräumiger Bodenwechsel; auf Keuper überwiegend sandige Parabraunerden; teils tonige Pelosole. Auf Lias Böden wie im Albvorland.
Durchschnittliche Ertragsmeßzahl: 36,6
Die Werte schwanken zwischen 27,1 und 55,9 - Klima
Durchschnittliche Jahrestemperatur: 7,8° C
die Werte schwanken im Gesamtgebiet zwischen 6,5°-9,5° C
Durchschnittlicher Jahresniederschlag: 810 mm
die Werte schwanken im Gesamtgebiet zwischen 580 und 1.050 mm
Durchschnittliche Frosttage im Jahr (Minimum unter 0 °C): 80-115 Tage - Topographie
höchster Punkt (Kaltes Feld, Franz-Keller-Haus bei Waldstetten): 781 m ü. NN
niedrigster Punkt (Remstal bei Lorch-Waldhausen): 267 m ü. NN
